Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

hêrre swM. (7725 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Iw 7636 mich mîn geselle/ habe überwunden danne erslagen.’/ die rede begunde her Îwein clagen/ und wart von leide schamerôt,/ daz er im
Iw 7671 ir ir wider geben,/ welt ir nâch gerihte leben.’/ //‘Nein, herre,’ sprach sî, ‘durch got./ ez stât ûf iuwer gebot/ beide
Iw 7724 dô diz ergienc,/ ‘neve Gâwein, entwâfen dich:/ so entwâfen ouch her Îwein sich:/ wan iu ist beiden ruowe nôt.’/ dô tâten
Iw 7730 dâ er dâ in versperret wart,/ und jaget ûf sînes herren vart,/ unz si in zuo in sâhen/ dort über velt
Iw 7737 vlôch man unde wîp/ durch behalten den lîp,/ unz daz her Îwein sprach/ ‘ern tuot iu dehein ungemach:/ er ist mîn
Iw 7745 hôrten sagen/ und der den risen het erslagen./ //‘Geselle,’ sprach her Gâwein dô,/ ‘ich mac wol iemer sîn unvrô,/ daz ich
Iw 7764 lewen wol.’/ sus lief ter lewe zuo im her:/ sînem herren erzeicte er/ vreude unde vriuntschaft/ mit aller der kraft/ als
Iw 7773 in gnâde und gemach/ zuo ir wunden geschach./ arzte gewan her Gâwein,/ im selben unde in zwein,/ ze heilenne ir wunden./
Iw 7781 siechhûs/ vil unlange stunt/ unz daz sî wâren gesunt./ //Dô hern Îwein wart gegeben/ kraft und gesundez leben,/ noch wâren im
Iw 7889 vrouwen minne.’/ diu vrouwe sprach ‘die sinne/ der mir unser herre gan,/ die kêr ich alle dar an,/ beide lîp unde
Iw 7951 was ir bî dem lewen erkant:/ ouch erkande sî ir herre,/ dô er sî sach von verre./ mit guotem willen gruozter
Iw 7958 daz ist iuwer spot:/ od hât ir mich gesuochet?’/ ‘jâ, herre, ob irs geruochet.’/ ‘waz ist daz ir gebietet?’/ ‘dâ habt
Iw 7970 iu verendet/ die rede alsô verre/ daz ir aber mîn herre/ werden sult in kurzer vrist,/ alse sî mîn vrouwe ist.’/
Iw 7974 //Hie was grôz vreude von in zwein./ done wart mîn her Îwein/ vordes nie alsô vrô./ von grôzen vreuden kuster dô/
Iw 8062 wârheit/ deheinen bezzern vriunt dan er ist./ ez wolde unser herre Krist,/ und wîste mich ûf die vart,/ daz er sô
Iw 8074 ander vrouwen hât/ noch gewinnet noch nie gewan./ diz ist her Îwein iuwer man.’/ //Diu rede dûhte si wunderlich,/ und trat
Iw 8097 mich lieber welle hân/ danner mich noch habe getân.’/ //Der herre Îwein vrœlichen sprach,/ dô er gehôrte unde sach/ daz im
Iw 8122 iemer heizen mac/ mîner vreuden ôstertac.’/ //Dô sprach diu künegîn/ ‘her Îwein, lieber herre mîn,/ tuot genædiclîchen an mir./ grôzen kumber
Iw 8122 mîner vreuden ôstertac.’/ //Dô sprach diu künegîn/ ‘her Îwein, lieber herre mîn,/ tuot genædiclîchen an mir./ grôzen kumber habet ir/ von
Iw 8132 vuoz/ und bat in harte verre./ ‘stât ûf,‘ sprach der herre,/ ‘irn habt deheine schulde:/ wan ich het iuwer hulde/ niuwan
JPhys 17, 24 ſi gotlichen nieht. uon diu irſlůgen ſi$/ _ ir $t herren den haltenden chriſt. dennan werdent ſi uerlorn. wante ſi tumbin
Kchr 2923 sâhen,/ duo si di rede vernâmen./ si sprachen: ‘wol dû, hêrre trehtîn!/ waz sol dise rede sîn?/ wol dû, hêrre Pêter,/
Kchr 8314 vernam,/ er antwurte im sus:/ ‘Te deum laudamus./ lop dich, hêrre trehtîn,/ der vil micheln genâden dîn,/ want dû allen dînen
Kchr 8404 sîne boten er sante/ von lande ze lande/ allen gelêrten hêrren,/ daz si durh des wâren gotes êre,/ alt unde junge,/
Kchr 9895 iedoch nâch dînen chuniclîchen êren’,/ sprah sante Silvester der hailige hêrre./ $sDer bâbes vie ze dem alre obersten an,/ vil tiure
Kchr 12189 unholde/ unt sizzest hie behangen mit golde.’/ $sSi sprach: ‘gotewaiz, her guot kneht,/ ir tuot mir michel unreht,/ want ich iu
Kchr 12206 daz./ nû muoz ich mit itewîzzen sîn,/ daz erbarme dir, hêrre trehtîn,/ durch dîne guote!/ jâ sint die mîne nôte/ noch
Kchr 13817 phlac./ daz enliez er dô nehainen tac,/ er nebesuochte sîne hêrren,/ er bevalch in sîne sêle./ er hiez im in dem
Kchr 15943 zwaier minre denne drîzech tûsent mêre./ sante Uodalrîch der heilige hêrre/ der flêgete gote dar umbe/ alle wîle unt alle stunde,/
Kchr 16416 sciere was daz getân./ dô îlte man vur man,/ die hêrren lantes grâven,/ di der allez mite wâren,/ si hiwen aine
KLD:GvN 8: 3, 1 mac, swie selten mich diu herzeliebe hât gemachet frô./ //Ach herre got, wie schœne ein wîp! jâ milter got, wie rehte
KLD:Kzl 1: 3, 6 iuwern sac./ wie pflegent ir der fürsten?/ war kumt der herren guot?/ unschuldic wilt ir ehtent,/ gîtic ist iuwer hac,/ buoz
KLD:Kzl 1: 6,13 weben./ swer swalwen spîse vrâge,/ der kenne ouch muggen leben./ her hirz und ir, her valke,/ der kennet iuwer niht,/ swer
KLD:Kzl 1: 6,13 vrâge,/ der kenne ouch muggen leben./ her hirz und ir, her valke,/ der kennet iuwer niht,/ swer kunstelôsem schalke/ der meisterschefte
KLD:Kzl 2: 5, 1 guot niht êre enlât,/ des armuot wirt wol rât./ //Ein herre der vor schanden in sîner jugent ist behuot/ mit tugende
KLD:Kzl 2: 5,11 vrôn Êren dienest tuot,/ swaz ieman bœser sage./ vil manic herre schande hât/ der doch daz beste tæte,/ wan daz im
KLD:Kzl 2: 5,15 im in sîn ôren gât/ einz heizet valsche ræte./ swelch herre wol beslieze/ sîn ôren vor der valschen rât,/ dur daz
KLD:Kzl 2: 6, 1 ûz valschen ræten missetât,/ der habe im êren wât./ //Eim herren wol gezæme, schüef er dur êre und durch gewin/ swar
KLD:Kzl 2: 6,15 bî tugenden an./ diz edel guot gewæte/ vil baz ein herren kleidet/ dan samît pfellol purpur golt,/ wan ez von sünden
KLD:Kzl 2: 7,18 wâ vindent ir ein sicherheit/ vor den gerihten zweien?/ die herren hant, daz sî iu leit,/ den pfaffen widerseit./ //Manc herre
KLD:Kzl 2: 8, 1 herren hant, daz sî iu leit,/ den pfaffen widerseit./ //Manc herre mich des vrâget dur waz der gernden sî sô vil./
KLD:Kzl 2: 8,18 wîp, ein tohter unbehuot./ den gebent niuwe und virne/ die herren durch ir tœrschen muot:/ si gebent durch kunst niht guot./
KLD:Kzl 3: 2, 6 meiste menge zuo iu hab gesworn./ ir gâhent an der herren rât mit snellem sprunge./ sus wirt des bœsen vil getân,
KLD:Kzl 3: 4, 6 milten sam die nehte zuo den tagen./ ich kiuse ouch herren êren vol und schanden lære/ an gar verschamten rîchen tugendelôsen
KLD:Kzl 13: 2,19 ir kleit/ grüene und weit,/ swie siz sneit,/ sît die herren sint verzeit/ hiure an miltekeit./ //Schande starc als ein helfant
KLD:Kzl 16: 6, 2 und heizet dort daz beste./ //Mich vrâget manic edel man ‘her Kanzeler, ir kündet mir,/ man seit ir künnet künste vil:/
KLD:Kzl 16: 6, 7 ob ich kan,/ dur waz ich guotes ofte enbir./ die herren kargent âne zil,/ swar ich der lande var./ hæt ich
KLD:Kzl 16: 6,10 hæt ich gelücke und dâ bî kunst/ und ouch die herren milte bî ir guote,/ erwurbe ich dan der edelen gunst,/
KLD:Kzl 16: 6,15 iht kan, waz sol mich daz genützen?/ mir sint die herren milte niht,/ mich schiuht ir guot sam wildiu krâ den
KLD:Kzl 16: 9, 3 himel künc, in himel vogt, gewaltic vürste in lüften gar,/ herr ûf der erde und in dem sê,/ got, meister in

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