Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ander a_prn_num (2433 Belege) MWB   Lexer BMZ  

MNat 14, 17 von irme hohsten gange. so ist solsticium estivale. #.! Ein ander zeichen heiʒit Leo. wan als daʒ tier gar heiʒir naturen
MNat 14, 22 heiʒit canis, wan er als reht ubil ist. #.! Ein ander zeichen heiʒʒet virgo. danne ist diu zit unberhaft als ein
MNat 14, 23 danne ist diu zit unberhaft als ein maget. #.! Ein ander zeichen $t heiʒet libra. so sint tac unde naht als
MNat 14, 25 als der ein ding wege mit einer wagen. #.! Ein ander zeichen heiʒʒit Scorpio. $t so ist diu zit ein wile
MNat 14, 28 der zungen unde stichet danne mit dem zagele. #.! Ein ander zeichen heiʒit sagitarius. wan so schuzit der winter an uns
MNat 14, 30 freisen, waʒgewittere, wint, regen, hagel, sne unde frost. #.! Ein ander zeichen heiʒit capricornus. wan als der capricornus uf stiget nach
MNat 14, 33 so langent die tage, unde ist solsticium hyemale. #.! Ein ander $t zeichen heiʒit aquarius. so ist der luft gar wasserehte
MNat 15, 1 so ist der luft gar wasserehte unde //fuhte. #.! Ein anders heiʒit pisches. so ist die zit so gar wasserehte, $t
MNat 15, 17 also tet er an allen den tagen da der mane ander wart, bis daʒ iar uʒ kam. deʒ andern iares, so
MNat 15, 17 der mane ander wart, bis daʒ iar uʒ kam. deʒ andern iares, so der mane enzundet wart, so schreip er zwei.
MNat 15, 30 waʒ gewonlich daʒ ein frowe nach ires mannes tode an ander man beleip uber zehin manden. den ersten $t manden nante
MNat 15, 34 den strit, so siu urluge hetent. Do nante romulus den anderen $t manden aprilem. den namen gab er im von dem
MNat 16, 24 die engenuogten niht der sunnen loufe. da von kam ein andere, daʒ waʒ keiser iulius, der mahte den kalendener $t rehte
MNat 16, 30 dem mercen. dem gab er ein unde driʒic tage, dem andern driʒic, unde also biʒ uʒ. dem geraden gap er gerade,
MNat 17, 20 heiʒit eʒ och kalende. wan so hantgiftet ein friunt dem andern in dem namen daʒ im gelucke unde guot davon volgete.
MNat 18, 9 an einen manden. daʒ erste zalet obne her abe, daʒ ander zalet undene uf. der erste buochstabe an der ersten sillaben
MNat 18, 12 kalendario. ze gelicher wis bezeichenet der erste buochstabe an der andern sillaben wel stunde in dem selben tage verworfen si. Nu
Mühlh 95, 4 IURIS SECUNDUM IUS INPERII [...] Is daz ein menſci diz andiri totit bin diſimi wiepbildi hie zu Mulihuiſin^. wirt he bigriphen
Mühlh 96, 13 tagi noch bin der nacht nieman bieſezzi, wedir ſcultezi noch andiris niemin^. Niemit ſich abir daz iman aine, daz die man
Mühlh 99, 12 ſal den man zu achti tu^. Heit he abir dichein andir guit^. daz ſal man ſienin erbin lazi^. undi in=ſal in
Mühlh 99, 15 undi in=ſal in nicheinin ſcadin da=zu tu^. weidir ſcultheizi noch andiris niemin^. Die man abir, die din burgin giſazt heit, wirt
Mühlh 99, 22 iz nichit inperi wil^. Is abir di man die din andirin totit, daz he nicht in=wil vuri=cumi^. ſo ſal min in
Mühlh 100, 2 leizit^. da in=ſal in niemin ani hindiri, wedir ſcultheizi noch andiris niemin^. Is abir daz die man di zu achti gitan
Mühlh 100, 13 muitin^. In=heit he dis wiebis nicht, ſo mugin iz tui andiri ſieni erbin^. Hi vindit min, daz [ein man] din andern
Mühlh 100, 15 andiri ſieni erbin^. Hi vindit min, daz [ein man] din andern wundit^. Wundit ein man din andirin ſogitanir wundin, da die
Mühlh 100, 16 daz [ein man] din andern wundit^. Wundit ein man din andirin ſogitanir wundin, da die achti zu rechti ſal ubir gei^.
Mühlh 101, 21 werin die alſo cranc, daz ſu nicht in=torſtin vuri=cumi vor andirin luitin^. mutitin ſu iz^. die ſcultheizi ſal ſu vuri=brengi uf
Mühlh 102, 1 den gingi=z an urin hals^. Wundite abir ein man din andirin an dis richteris anigiſichti undi dir burgeri^. undi teiti he
Mühlh 103, 8 da abir inceinwerdic ſie^. wandi inhein man zu Mulhuſin din andirin gicemphi in=mac, wan ummi die toitin hant^. Daz habin ſu
Mühlh 103, 11 von urmi vrigin rechti^. Is och daz ein man din andirin wundit^. undi cumin ſie beidi mit clagi vur dien richteri^.
Mühlh 105, 5 giwalt mit ſogitanin dingin, da ein menſci willin heit, demi andirin mieti zu neimini liep undi eri^. cumit abir die man
Mühlh 110, 3 ſu iz nicht brengi zu nichenir noitnumpht, wedir ſu noch andiris niemin^. iz in=weri dan alſo vieli, daz ſu wurdi bihaldin
Mühlh 112, 27 rati des richteris undi da=zu mit dir burgeri undi och andirri guitin luiti^. undi daz ſulin die luiti tu, die uffi
Mühlh 115, 7 he ſelbin giſtolin heit^. die is och givrat^. Sui din andirin och mortburnit, undi wirt he da=miti bigrifphin, alſo daz he
Mühlh 116, 4 gaſt heiri in diſi ſtad cumit^. undi ſprichit uf enin andirin gaſt vor mi richteri undi din burgerin^. daz umi mac
Mühlh 117, 3 Is abir daz ein gaſt bigrifit ſin gut uf eimi andirin gaſti, daz umi virſtolin is, die ſal ge zu mi
Mühlh 117, 20 mi richteri giwis machi, di eini ſinir clagi undi die andiri ſiner widirreidi^. So ſal he dan ſienin werin ſuchi dri
Mühlh 118, 7 gut biſei Suaz ein man ſinis gutis biſiet uf mi andirin edir in ſinir giwalt, da ſal he din ſculteizin zu
Mühlh 118, 20 guwies mache mi richteri die eini ſienir clagi undi di andiri ſienir widirreidi^. Is dan daz he ſich dir habi werin
Mühlh 119, 10 geibi, alſi von eriſt^. undi ſal dan ſprechi uf din andirin alſi uffi din eriſtin^. Undi die vordirungi die ſal alſo
Mühlh 121, 4 ſin gut Biſeit ein man an dir ſtrazi hindir enimi andirin in ſienir giwalt guit daz umi virſtoln is, edir roipliche
Mühlh 121, 26 mit ſuilichir$/ handi weri iz ſi^. da ein man dimi andirin ſienin liep mac mite gineimi^. ſo ſal he di luiti
Mühlh 121, 30 deimi manni, ab he mac^. undi in=ſal mi ſculteizin noch andiris nimini nichein buzi da=bi gebi, ab he umi dicheinin ſcadin
Mühlh 124, 10 wedir in ſin hus noch in ſinin hof noch in andiris nimins^. Iz in=weri dan alſo vili, daz he=n biſe in
Mühlh 124, 13 Iz in=weri dan alſo vili, daz he=n biſe in einis andirin mannis huis edir in ſinimi hovi^. Da ſal he=n danne
Mühlh 125, 12 guzugi habi^. Alſo in=darph diwedir mi richteri nicht gebi^. noch andiris nimini^. Griphphe he in abir ane ani din richteri unde
Mühlh 126, 8 der taverni^. hi nach is giſcribin^. Virtuit ein man dis andirin guit in ſinir taverni, iz ſi mit ſuilichir$/ handi zerungi
Mühlh 126, 23 ſinimi willin^. daz in=darph he wedir mi richteri buzi noch andiris nimini. Des ſal he abir guzuic habi an ſinen geiſtin
Mühlh 127, 4 edir ſinin botin^. Is abir daz he cumit in einis andirin mannis huis edir hof bin deimi tagi undi bin der
Mühlh 130, 7 ſu kein demi guiti guſazt han. Hi virſprichit ein dis andirin gut. Wo ein man demi andirin guit virſprechchi ſal, daz

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