Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ander a_prn_num (2433 Belege) MWB   Lexer BMZ  

Lanc 88, 21 ich da bin, verbot mir an myn augen das ich anders nymant mit mir brecht dann der kinde meyster beyde. Das
Lanc 88, 28 der rechten hant, die was genant Terrach, und was ein ander burg da by gelegen onferre, die was genant Brions, dannen
Lanc 89, 6 was, er sprach ein wort nicht und lieff in ein ander kammer zuhant da die jungfrauwe saß und dethe ir wunden
Lanc 89, 27 nit. Nymer helff mir gott’, sprach er, ‘ob ich úmmer andern meister gewinne dann uch, allediewil das irs wesen wolt; ich
Lanc 90, 14 zu allererst wißen wie man dem lonen sol der den andern enterbe!’ Er sprach so vil das es alle die wundert
Lanc 91, 24 wart sie zu rate das sie wolten beyten biß des andern tages morgens, wann sie nicht gnug tages hett zu ryten
Lanc 93, 11 yczunt laßen?’ sprach sie, ‘ir sprachent nechten, ir enwoltent nymer andern meister gewinnen dann mich.’ Er sah off gegen ir, und
Lanc 93, 37 ich han sie lieb durch irselbes willen und auch durch anders willen. Herre Lambegus’, sprach sie, ‘ir solt mir uwerm öheim
Lanc 94, 3 lebe, die kint sollen ir lant wol wiedder gewinnen und anders gutes gnůng!’ //‘Frauw’, sprach Lambegus, ‘zu mym öheim wil ich
Lanc 94, 12 Er nam urlůb zu der frauwen und darnach zu den andern und fůrt den herren von Paerne mit großer krafft mit
Lanc 94, 28 kint und eyner mutter die einen edeler sint dann die andern. Das enweiß ich nicht wo von das kum: es were
Lanc 94, 30 dann als viel, ob ein kint byderwer were dann das ander und húbscher und me mit den wapen thet, das er
Lanc 95, 30 wol ere haben; were sie auch nit wiser dann ein ander frauw, unser zwen herren weren auch nicht zu ir komen.
Lanc 96, 14 und tag behůten, das Phariens nicht daruß enkeme noch die andern gefangen die mit im waren. Lambegus und sin geselle sageten
Lanc 96, 20 Phariens thun, und die von dem lande gedachten alles ein anders. Sie forchten, und kem Phariens uß und sin gesellschafft, das
Lanc 97, 2 wie alle lut gemut weren. Da fand er zuhant ein andern rat wie das er sie in derselben nacht uß wolt
Lanc 97, 31 darumb nicht wusten das sie sich ußgescheiden hetten von den andern. Sie ließen Pharienen zuhant uß und vielen im fur die
Lanc 98, 31 menigen magk inn han und menigen frunt und ein und ander die allesampt in myner behútniß waren und in mym geleid.
Lanc 141, 24 so laßet es! Als lieb ist mir eins als das ander.’ Er stunt von sym roß und gurt es herter; er
Lanc 291, 11 ‘Uberwundet ir den stritt nicht den ersten tag und den andern?’ ‘Neyn ich, frauwe’, sprach er, ‘ich was es nicht.’ //Die
Lanc 526, 16 der under uch was, ir sint es selb oder ein ander!’ Da schamte sich der konig und sprach: ‘Lancelot lieber frunt,
Lanc 575, 8 ‘sagent mir was ich uch geben sol!’ ‘Ich wil nit anders’, sprach sie, ‘dann das fingerlin das ir an uwer hant
Lanc 630, 15 abenture in uwerm land stet, er sy es oder ein ander.’ ‘Des dörffent ir mich númmer gebitten, frauw’, sprach er, ‘das
Litan 38 sprah ’herre dv salt mih gesaten/ mit din selbis antlize./ andirs ware uns unnvzze/ alliz himelisches lon.’/ dar umbe spreche wir
Litan 461 mir dime knechte,/ wandih dih mit grozin rechte/ uor alle andre heilige lobin sal./ nehetih mine sele in den sal/ aller
Litan 515 bereitet/ die ewige uerdampnunge./ daz sal dine irbamunge/ alliz scaffen andirs,/ herre sancte johannis./ Wer mochte mir nv uor gezelin,/ wi
Litan 676 deme roste,/ cvm uns armen zu troste/ mit der helfe andir vͥwer gesellen,/ di wir nit gereite ne mugin gezellen,/ jedoh
Litan 835 besezzen,/ der nemac mjn jungere nit wesen.’/ ouh habe wir andirs gelesen,/ daz er sprah ’swer min sulhe minne hat,/ daz
Litan 891 des gebot dv hie genant bis,/ des abbit engelbrechtis/ vnde andirs diner knehte,/ [di] mit der ware gotis crefte/ undir siner meisterscefte/
Litan 1033 deme jungisten tage/ uor gote suln irschinen,/ daz wir under andren megetinen/ diner gesihte werden fro/ inclita uirgo./ Agnes heilige magit,/
Litan 1098 sunderin uon magdalo/ in gote maches dv mih fro/ vnde andre sundere,/ alse dih irfrowete unse heilere,/ den sanctus johannes dar
Litan 1139 der schin, der durhluchte/ di dinstre diner bruste,/ do dih andris nit ne geluste,/ wene got ze sehene vnde zu horen./
Litan 1159 mit siner uaterlichen plege./ dv were des weinnes unirwege/ bi andren frowen bi deme grabe,/ do er dir geruchte an deme
Litan 1162 deme dritten tage/ nah siner ufstande jrschinen/ é dan dicheinen andren sinen./ dv hetis dih zu allin stunden/ sulchir zare underwunden,/
Lucid 42, 5 ſo ſtrebet der ander luft daruʒ. Da uon koment die anderren $t winde, die degelich bi vnʒ ſint. //Der iunger ſprach:
Lucid 54, 2 ime ſendet alſe der mane. Der ſterne loufet niht vnder anderme geſtirne. Die bůch wellen aber, daʒ eʒ ein lieht ſi,
Lucid 68, 1 ſo lieb mit enander, ſwaʒ dehein ſele ſiht an der anderren eren, daʒ dunket ſi, daʒ ſi die ſelbe habe. Si
Lucid 80, 19 waʒ fůrte er den ſchacher in daʒ paradiſe $t e anderer ſiner heiligen ſelen? Do ſprach der meiſter: Die bůch wellent,
Lucid 97, 13 alleʒ nach dem ewangelio herer denne dauor. Wen eʒ denne andereſ niht betútet wen die martir ieſu criſti. //Der iunger ſprach:
Lucid 106, 6 $t hete uf unſerſ herren hoͮbet. Wider die reden wir andirſ niht, wen die alle hat iheſuſ ſelbe der vnwarheit vnde
Lucid 139, 16 ſiʒʒet er uf den ſtůl ſiner Magincrefte. Daʒ iſt niht andereſ, wen daʒ die menſchheit růwet in der gotheite. Er ſiʒʒet
Lucid 145, 4 daʒ? Der meiſter ſprach: Daʒ ſi got lobint, daʒ iſt andereſ niht, wen daʒ ſi ſich frowent ſiner geſihte. //Do ſprach
Lucid 154, 14 daʒ man die ſunde lat vnde vertilget, daʒ iſt niht andereſ, wan daʒ die tiuel niht erkennent vnde ir ouch nith
Lucid 158, 13 denne di ander, wenne ſi baʒ gedienet hat denne di andirn. Jedoch ſint ſie alle in der gotiſ geſihte vnde ſint
Macer 35, 6 swer vergift genutzet hat. Also selbez genutzet vertribet iz di andir geburt. Si ist ouch gůt genutzet getrunken den wiben, so
MarlbRh 6, 10 in dir was!/ wand din gelouf im stede bleif,/ als andre l#;iud de zwivel begreif./ //Din gras is besprengt bit allen
MarlbRh 9, 29 gebruchungen kume./ disen sanc horn $’t is groʒe vrume./ //De ander vugel singt mildicheit,/ diͤ van uns up unse nesten geit,/
MarlbRh 11, 3 als otmuͤdich als du,/ otmuͤdich můder $’s otmuͤdgen Jhesu?/ //De ander riviͤr is als milch gedan,/ din rein lif mug wir
MarlbRh 11, 20 Jhesu?/ //De sest riviͤr is balsam d#;iure,/ he macht stede andre creat#;iure,/ diͤ bit dem balsam wirt begoʒʒen,/ dat si niͤt
MarlbRh 49, 7 dir me diͤnsts gegeven/ wan ich selve, miner selen leven?/ //Andre l#;iude herbergent diͤ armen,/ ich liͤʒ dich in mim lif

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