Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ûʒ adv_prp (1736 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Spec 108, 5 oder ze den ewigen ungenaden. $t Daz hûſ, dannan wir uz uaren, daz iſt dirre lîb. So ſceidet div ſele uomme
Spec 150, 28 deſ menneſſcen urume, uon div daz der menneſſce gebildet iſt uz uier zuhtſalen: uon der erde, uon dem wazzere, uon deme
SSpAug 227, 19 nieman ane hete denne er, der wirt vor dem gerihte ûz der gewer gewîset; jener der vor die gewer an dem
StatDtOrd 70,11 baz vûge in der firmerîe $t ze blîbene oder hie ûze. Unde ist, daz er hie ûze blîbet, sô sal er
StatDtOrd 70,12 ze blîbene oder hie ûze. Unde ist, daz er hie ûze blîbet, sô sal er mit den anderen brûderen zu der
StatDtOrd 80,24 /(5) Ob ein brûder niht von vergezzenheit mit bedâhtem mûte ûze deme hûs getar kumen oder uber die zil, die ime
StatDtOrd 99,10 unde einen sariantbrûder zu eime scheffere, $t unde sô man ûze leget, zwêne. Uber daz mac er zwêne loufende knehte hân
StatDtOrd 104,23 zu deme harnasche gehôrent, unde zu den cîten, sô man ûze ist mit den wâpenen. Der grôze commendûr sal ouch an
StatDtOrd 104,27 die vîende sprengen. Der marschalc sal voregên, $t sô man ûze ist, unde capitel halden, dâ der meister niht selbe ist
StatDtOrd 107, 5 von versûmenisse iht muge gemerken. Wêre daz der meister lange ûze zu sîne irgên fûre, so wêre daz wol gevûge, daz
SüklV 70 uber alle dise werlt irscein;/ nu hilf mir sundære heim/ uz diseme wurmgarten,/ da wir in geworfen wurden/ durch Adames missetat,/
SüklV 236 diner uferte,/ die du ze himele tæte./ nu hilf mir uz dirre note,/ uz disem ubelen wuoftale,/ unde brinch mich zu
SüklV 237 du ze himele tæte./ nu hilf mir uz dirre note,/ uz disem ubelen wuoftale,/ unde brinch mich zu deme vronen sale,/
SüklV 610 riete/ ir sele gnist,/ des tages iz alzoges ist/ chomen uz aller slahte rate;/ so suftent si al ze spate./ //Nu
SüklV 792 heiligen tot/ gedench, waz daz ware,/ da du mich sundære/ uz werden hieze./ la mich des geniezen –/ daz vil wol
Tannh 4, 47 massenie so:/ "min cumpenie sol der storje wesen fro"./ /Ginover uz Britanjelant,/ die Artus het ze wibe erkorn,/ die man in
Tannh 4, 50 erkorn,/ die man in hoher tschoie ie vant,/ der brahte uz Provenze ein horn/ /Von Portigal ein petschelier, daz was so
Tannh 5, 70 was ein helt vermezzen,/ bi dem was ich gesezzen./ /Der uz Peierlant mac sich $s ze künegen wol gelichen;/ ich gesach
Tannh 6, 34 man bi künegen hat gepflegen,/ den kunden und den gesten?/ /Uz Beheimlande ein künec rich/ und ouch in Osterlande/ ein Liupolt
Tannh 6, 46 worhten beide herren werc,/ si buozten manegem swaere./ /Ein Herman uz Düringenlant,/ dar zuo ein Brabandaere,/ Kuonrat von Landesperc genant,/ dar
Tannh 6, 52 ist mir wol erkant./ wer erbet nu ir milte?/ Erich uz Denemarkenlant,/ den gabe nie bevilte!/ /Des tugent wankte niht ein
Tannh 6, 71 hat sin alter ere./ /Also der junge fürste hat,/ der uz Düringenlande;/ alreht Dietriches lop uf gat:/ gebruoder ane schande!/ /Uz
Tannh 6, 74 uz Düringenlande;/ alreht Dietriches lop uf gat:/ gebruoder ane schande!/ /Uz Polonlande ein fürste wert,/ des wil ich niht vergezzen./ frou
Tannh 6, 88 uz gesant/ von im uf sine straze./ der junge künec uz Beheimlant,/ der lebt in küneges maze./ /Wer sach bi manegen
Tannh 6, 94 empfie,/ dem si stüend also schone?/ /Got helf der sele uz grozer not!/ ich mein die herren alle,/ die sin an
Tannh 6,118 nach siner wirde müeze er tragen/ im himelrich die krone!/ /Uz Sahsenlant herzoge Albreht,/ der was der fürsten lere,/ er kunde
Tannh 6,126 was an allen tugenden reht,/ er kund wol kumber büezen./ /Uz Peierlant ein fürste wert,/ den grüeze ich mit gesange./ sin
Tannh 9, 16 so hellen wir enein./ heia hei!/ sist ze lange gewesen uz miner huote./ Ja hiute und iemer mere ja,/ heilalle und
Tannh 10, 37 ist ganzer tugende vol./ Den salamander muoz ich ir/ gebringen uz dem fiure her,/ so wil diu liebe lonen mir/ und
Tannh 13, 73 dem plane,/ Der Meister ab den Alben, $s der Kriec uz Romanie,/ der Levandan und Oster, $s die mir genennet sint;/
Tannh 14, 28 wenden!/ /Ja herre, wie habe ich verlorn $s den helt uz Oesterriche,/ der mich so wol behuset hat $s nach grozen
Tr 141 sol./ ine tuon es niht: si sprâchen wol/ und niwan ûz edelem muote/ mir unde der werlt ze guote./ binamen si
Tr 186 wol sô dâ,/ dâ man von herzeliebe saget/ und herzeleit ûz liebe claget./ liebe ist ein alsô sælic dinc,/ ein alsô
Tr 386 sterkesten, [[unde]] den besten./ die selben besaz Riwalîn/ und gab ûz voller hant dar în/ bataljen unde strîten./ er tet in
Tr 404 sô kêrte Riwalîn/ mit den sînen heim rîch unde vrô./ ûz milter hant lônder in dô/ und machetes alle rîche./ er
Tr 563 Markes ingesinde/ sîn wesen engegene macheten./ die liehten bluomen lacheten/ ûz dem betouwetem grase./ des meien vriunt, der grüene wase/ der
Tr 565 betouwetem grase./ des meien vriunt, der grüene wase/ der hæte ûz bluomen an geleit/ sô wunneclîchiu sumercleit,/ daz si den lieben
Tr 583 liebe süeze vogelîn,/ daz iemer süeze müeze sîn,/ daz kallete ûz der blüete/ mit solher übermüete,/ daz dâ manc edele herze
Tr 788 si diu schœne ersûfte in an/ vil tougenlîchen unde sprach/ ûz inneclîchem herzen: ‘ach,/ vriunt lieber, got gesegen dich!’/ dô alêrste
Tr 854 ezn binde in unde machin haft;/ sô sleht er danne ûz aller craft/ dar unde dar und aber dar,/ unz er
Tr 1203 wege/ hæt in ir lêre und in ir pflege/ unds ûz ir huote nie verlie:/ die nam si sunder unde gie,/
Tr 1328 der minne vil nâch tôt;/ wan daz im got half ûz der nôt,/ sôn kunder niemer sîn genesen:/ sus genas er,
Tr 1393 ir lîch wart an ir lîbe/ als eime tôten wîbe./ ûz ir munde gie niemê/ wan daz vil arme wort ‘ôwê!’/
Tr 2069 gienge/ vor aller slahte lêre./ daz was sîn êrstiu kêre/ ûz sîner vrîheite:/ dô trater in daz geleite/ betwungenlîcher sorgen,/ die
Tr 2126 von wîbe/ nie sæleclîcher wart geborn./ sîn dinc was allez ûz erkorn/ beid an dem muote und an den siten./ nu
Tr 2666 im selben herze geben:/ sîn gemüete wart ein lützel vrô./ ûz vollem herzen sprach er dô:/ ‘lop dich, hêrre trehtîn!/ diz
Tr 2891 leite er dort hin dan./ sîne brust er dô began/ ûz dem rucke scheiden/ und von den sîten beiden/ ietwederhalp driu
Tr 3595 vergaz:/ dâ begunden herze und ôren/ tumben unde tôren/ und ûz ir rehte wanken;/ dâ wurden gedanken/ in maneger wîse vür
Tr 3681 mich Galotten,/ zwêne meister gâloise;/ mich lêrten Britûnoise,/ die wâren ûz der stat von Lût,/ rehte lîren und sambjût.’/ ‘sambjût, waz
Tr 4094 werbender man/ sîn kint sô schône erzogen hân,/ ezn müeze ûz edelem herzen gân?’/ //Nu hæte man wazzer genomen/ und was

Ergebnis-Seite: << 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 >>
Seite drucken