Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ûʒ adv_prp (1736 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Tr 12349 umbe lieben wir si niht?/ ein blic, ein inneclîch gesiht/ ûz herzeliebes ougen,/ der leschet âne lougen/ hundert tûsent smerzen/ des
Tr 12485 sêre, waz tû clages.’/ ‘vrouwe, dâ warf ich anders tages/ ûz dem schiffe ein glasevaz.’/ ‘sô tæte dû, waz wirret daz?’/
Tr 12871 und sniten an der stunde/ eime ir vogelhunde/ die zungen ûz und riten dan./ sus seiten dise zwêne man/ //Îsôte der
Tr 13056 si sîn,/ und machent umbe ein dunkelîn/ ein michel zornmære,/ ûz einer cleinen swære/ eine rîlîche suone;/ und ist ouch daz
Tr 13106 kiel/ ze Curnewâle in Markes habe./ dâ reit ein ritter ûz und abe,/ ein edel barûn von Îrlant,/ der was Gandîn
Tr 13342 er iu lîhte schaden tuot.’/ diu rede was Gandîn ungemach./ ûz grôzem unwerde er sprach:/ ‘nu müeze ich haben gotes haz,/
Tr 13514 gesach/ in sîme troume, dâ er slief,/ einen eber, der ûz dem walde lief,/ vreislîch unde vreissam:/ ûf des küneges hof
Tr 13897 wan an den vrouwen allen/ enist nimêre gallen,/ alsô man ûz ir munde giht,/ noch enhabent dekeiner trüge niht/ noch aller
Tr 14575 der hoveliute wân?/ waz hât mîn vrouwe und ich getân?/ ûz! strîchet balde in gotes haz!/ und wizzet wærlîche daz:/ swes
Tr 14801 mit mir sus hânt bedâht/ und uns undurften habent brâht/ ûz mînes hêrren hulden/ mit michelen unschulden,/ daz got vil wol
Tr 15271 bekumbert mit trahte,/ mit wie getâner ahte/ er sich hier ûz berihtete/ und disen wân beslihtete;/ wie er der zwîvelbürde/ ledec
Tr 15592 solte werden./ er tet alsô; dôr an den stat/ und ûz hin an daz lant getrat,/ der wallær nider zer erden
Tr 15808 was gefeinet, hôrte ich sagen,/ und wart dem herzogen gesant/ ûz Avalûn, der feinen lant,/ von einer gottinne/ durch liebe und
Tr 16349 sô si was, swar sô si reit,/ dân kam ez ûz ir ougen nie:/ man vuortez oder truogez ie,/ dâ siz
Tr 16496 herze in ein/ mit blicken sô verstricken,/ daz si sich ûz ir blicken/ oft und ze manegen stunden/ nie sô verrihten
Tr 16647 pirsarmbrust und sîn horn./ dâ zuo sô hæter ime erkorn/ ûz sînen bracken einen/ beidiu schœnen unde cleinen/ und was der
Tr 16718 ein bette in mitten inne was/ gesniten schône und reine/ ûz cristallînem steine/ hôch unde wît, wol ûf erhaben,/ alumbe ergraben mit
Tr 16728 lieht gehouwen în,/ diu lûhten dâ unde hie./ dâ man ûz und in gie,/ dâ gienc ein tür êrîniu vür;/ und
Tr 16989 vür./ ein valle was ouch innen/ mit kündeclîchen sinnen/ hin ûz geleitet durch die want,/ aldâs ouch Tristan dâ vant;/ die
Tr 17383 ouch die linden/ mit ir vil süezen winden:/ die vröutens ûze und innen/ an ôren unde an sinnen./ der boume flôrîe,/
Tr 17443 dem wîbe,/ daz nie von wîbes lîbe/ kein crêatiure als ûz erkorn/ ze dirre werlde würde geborn./ iedoch sach er unlange
Tr 17601 allez dar:/ er nam vil inneclîche war,/ wie schône ir ûz der wæte schein/ ir kele unde ir brustbein,/ ir arme
Tr 17742 ein sprichwort dâ seit:/ ‘diu blintheit der minne/ diu blendet ûze und inne.’/ si blendet ougen unde sin:/ daz si wol
Tr 17807 wunderlîche schœne/ der blüejenden Îsôte/ diu blante ie genôte/ //Marken ûze und innen/ an ougen unde an sinnen:/ ern kunde niht
Tr 17919 swie dicke mans beginne,/ dem wîbe enmac ir minne/ nieman ûz ertwingen/ mit übelîchen dingen:/ man leschet minne wol dermite./ huote
Tr 18275 her,/ und sehet, daz diu noch stæte wer;/ lât mich ûz iuwerm herzen niht!/ wan swaz dem mînem geschiht,/ dar ûz
Tr 18884 dem castêle/ den strît ze stete sâhen stân,/ si liezen ûz den porten gân/ und anderhalben in die schar./ die tâten
Tr 19008 vürhte, ich aber gîsôtet sî/ zem anderen mâle./ ich wæne, ûz Curnewâle/ ist worden Arundêle,/ //Karke ûz Tintajêle/ und Îsôt ûz
Tr 19010 anderen mâle./ ich wæne, ûz Curnewâle/ ist worden Arundêle,/ //Karke ûz Tintajêle/ und Îsôt ûz Îsôte./ mich dunket ie genôte,/ als
Tr 19011 ûz Curnewâle/ ist worden Arundêle,/ //Karke ûz Tintajêle/ und Îsôt ûz Îsôte./ mich dunket ie genôte,/ als ieman iht von dirre
Tr 19338 sôr suozeste kunde/ mit gebærden und mit mæren,/ daz ers ûz disen swæren/ vil gerne hæte genomen./ nu wass aber in
UvZLanz 283 niht dar an war./ ouch muost er loufen alebar/ und ûʒ der mâʒe springen/ und starclîche ringen,/ verre werfen steine,/ grôʒ
UvZLanz 1069 daʒ ich an dir muoʒ verzagen./ dâ von lâʒ mich ûʒ dîner ahte.’/ der helt daʒ houbet dahte/ und enpfie die
UvZLanz 1193 guoten trôst,/ daʒ si wol wurden erlôst./ //Siu gie hin ûʒ durch ir bete,/ die tür siu nâch ir zuo tete/
UvZLanz 1361 daʒ mære ist erhaben./ er begunde tegelîchen traben/ durch jagen ûʒ in den walt./ sich bedâhte der helt balt,/ durch waʒ
UvZLanz 1456 mirs, eʒ was niht lam,/ ergurret mager noch ze cranc./ ûʒ dem wege eʒ selten dranc,/ wan eʒ niht tokzelende truoc./
UvZLanz 1832 erloubet,/ des ich dir getrûwe wol,/ ob ich in her ûʒ nemen sol,/ unz er gewinne sîne maht,/ von morgen über
UvZLanz 1862 zallen stunden/ êren sô vil siu mahte./ siu mint in ûʒ der ahte/ durch sîne tugende stæte./ waʒ aber der wirt
UvZLanz 1939 dem risen einen slac,/ daʒ er wunderharte erschrac/ und er ûʒ dem ringe wolte vlien./ der junge îlt im nâch zien/
UvZLanz 1999 sîn gewæfen an./ daʒ bluot im durch die ringe ran/ ûʒ den tiefen wunden,/ wan si wâren niht gebunden./ daʒ erbarmet
UvZLanz 2025 sô si beide mit ir ahten/ aller meist gewinnen mahten/ ûʒ ir rossen, diu si riten./ durch die schilte in almiten/
UvZLanz 2096 alsus gesêret bin,/ ich wil versuochen einen slac,/ dâ werde ûʒ swaʒ werden mac./ mîne kraft kêr ich alle dran.’/ dâ
UvZLanz 2898 ich wil den tumben bestân./ lânt mich daʒ ros vor ûʒ hân./ swenn ichʒ im abe gewinne,/ ich teile dan mit
UvZLanz 3548 ein swîn,/ er verlôs dâ muot unde kraft./ der ab ûʒe was zagehaft,/ der vertruoc dâ nieman ein wort./ diu burc
UvZLanz 3652 wârheite jehen,/ dâ sehs tûsent ritter was,/ daʒ man in ûʒ in allen las/ ze dem tiursten âne widerstrît./ wa gesæhe
UvZLanz 3726 gevangeme gesinde:/ der ist der tiurste, swenne er kumet/ hin ûʒ, dâ im der luft frumet:/ er ist bewæret, des ich
UvZLanz 3867 got bewarn’/ sprach der gast und wolt ervarn,/ ê er ûʒ der zelle rite,/ von der âventiure site,/ wan es wundert
UvZLanz 3894 mit wæhen swibogen/ harte wol überzogen./ getriben ûf von grunde/ ûʒ eines lewen munde/ fliuzet der brunne in ein vaʒ:/ ein
UvZLanz 3968 nihtes mêr/ wan daʒ er drane gesmahte./ sô wart er ûʒ der ahte/ starc, küene unde geil./ ouch half dar zuo
UvZLanz 4007 hât gevidere./ her über noch hin widere/ kom ir enwederʒ ûʒ ir zuht./ daʒ waʒʒer brâht ouch genuht/ von allerhande vischen,/

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