Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

soln stV. (6751 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Mechth 4: 2, 67 ewig herzeleit; und darumbe tůst du es oͮch, das ich soͤlle wenen, das ich als helig si, das du sust kumest
Mechth 4: 2, 106 wol, das er min viant was, und sach das oͮch: soͤlte ich dem ewigen tode entgan, so muͤste ich in dar nider
Mechth 4: 2, 123 dir nit tůn, das ich wil?» «Ja allerherzeliebester, vil gerne, soͤlte ich joch ze nihte werden.» Do sprach aber únser herre:
Mechth 4: 2, 129 rede und gerte oͮch siner lere. Do sprach er, ich soͤlte froͤlich vollevarn; $t got, der mich hette gezogen, der soͤlte
Mechth 4: 2, 130 soͤlte froͤlich vollevarn; $t got, der mich hette gezogen, der soͤlte mich wol bewarn. Do hies er mich das, des ich
Mechth 4: 3, 10 drierleige gabe an der waren wisheit, da wir úns mitte soͤllen satten und allen únsern schaden bewaren. Das erste ist pfeffelichú
Mechth 4: 3, 61 der grossen minne pflegent; die muͤssent schútzen und wartman wesen, soͤllent die nidersten genesen. In der crone ist oͮch ein turn;
Mechth 4: 5, 2 %/Unser súnde, zůkúnftig val, irdenisch wesen, das himmelrich, gottes gabe soͤllent stan <FOLIO>(58#’v)</FOLIO> offen vor únseren oͮgen</KAP> Herre, min schult, da
Mechth 4: 5, 24 dur din sele sol sweben, und minú drivaltigen $t oͮgen soͤllent iemer me ane underlas in dinem zwivalten herzen spilen. Wa
Mechth 4: 8, 12 helig geist sine wonunge in únserme geloͮben. Dise selig einunge soͤllen wir mit grosser hůte behalten. <KAP><N>IX</N>. Von vier hande opfer
Mechth 4: 9, 2 nach seite mir únser herre, das die priester ir opfer sont enpfan an vier enden und anders niergen: von dem altar,
Mechth 4: 10, 2 oppfer nach iren statten</KAP> Die leien, die da oppfernt, die soͤllent sich in irem oppfer also dike bewaren vor der boͤsen
Mechth 4: 11, 1 es gibet. <KAP><N>XI</N>. Wie die cristan gegen den juden sich soͤllent halten an vier dingen</KAP> Hie nach lerte mich got, wie
Mechth 4: 11, 2 dingen</KAP> Hie nach lerte mich got, wie sich die cristane soͤnt halten gegen den juden: Man sol ir e nit halten,
Mechth 4: 12, 42 der minne und geedelt an tugenden. Sant Johans sprichet: «Wir soͤllen got sehen als er ist.» Das ist war. Aber dú
Mechth 4: 12, 51 Ich wil úch nu der minne ambaht bevelhen und ir sont gottes ere an mir bewarn.» Do underwant sich dise kamererinne
Mechth 4: 18, 66 únsers mundes ist das unbegriffenlich lop, das wir got leisten soͤllen mit der gemeinschaft aller creaturen in allem únserm tůnde und
Mechth 4: 22, 10 was vollekomen, und vragete únsern herren, wie lange er also soͤlte wesen und eb er dehein vegefúr hette gelitten. Do sprach
Mechth 4: 27, 8 das ende der welte?» Do sprach únser herre: «Ja, si soͤllent wesen untz an das ende der welte. Aber so soͤllent
Mechth 4: 27, 8 soͤllent wesen untz an das ende der welte. Aber so soͤllent komen einer hande lúte, die soͤllent si vor wisen, also das
Mechth 4: 27, 9 der welte. Aber so soͤllent komen einer hande lúte, die soͤllent si vor wisen, also das die lúte, die denne koment, wiser
Mechth 4: 27, 9 si vor wisen, also das die lúte, die denne koment, wiser soͤllent sin und gewaltiger und armer von irdenscher notdurft und fúriger
Mechth 4: 27, 23 einer spangen lang und ist von helfenbeine. Bi dem helfenbein sont si wesen kúsch und in allen dingen reine. Der stab
Mechth 4: 27, 36 aller_heligen_tag untz Sant Peters tag, als er babst wart. Si soͤllent nieman nit bitten ze brůchen noch ze kleiden, mere als
Mechth 4: 27, 38 kleiden, mere als man inen das brot nút bútet, so soͤnt si es diemuͤteklich bitten und soͤnt bi den gemeinen lúten
Mechth 4: 27, 38 brot nút bútet, so soͤnt si es diemuͤteklich bitten und soͤnt bi den gemeinen lúten essen und trinken alle die spise,
Mechth 4: 27, 39 die spise, die si inen gebent ane vleisch alleine. Si soͤnt oͮch nit me vasten denne das dú cristan e gebútet
Mechth 4: 27, 40 nit me vasten denne das dú cristan e gebútet und soͤnt also herbergen, das si moͤgen betten und sclaffen von den
Mechth 4: 27, 44 inen gerne ir notdurft willeklich mit grosser liebi gebent. Si soͤnt oͮch mit keiner witwen ze herberge wesen. Die lúte soͤnt
Mechth 4: 27, 44 soͤnt oͮch mit keiner witwen ze herberge wesen. Die lúte soͤnt in ir herten vuͤsse weschen mit grosser innekeit und soͤllent
Mechth 4: 27, 45 soͤnt in ir herten vuͤsse weschen mit grosser innekeit und soͤllent des gotte sere danken, das si da gen und salbent
Mechth 4: 27, 47 Maria_Magdalena tet únserm herren. Si salbent si oͮch und das soͤllent mannes namen tůn, wan si nit got sint. Als die
Mechth 4: 27, 49 si inen núwe. #.[Woͤlte man inen gerne vil#.] geben, si soͤnt es nit nemen, mere si ratent barmherzekliche ze gebende an
Mechth 4: 27, 61 leben. So begebent sich alles hohe meister mit im, die soͤllent nit junger denne von vier und zwenzig jaren wesen. Si
Mechth 4: 27, 64 priester, bihter und hohe userwelte lerer wesen. Den ersten meister sont si heissen ir vúrsten und sol gan selbevierde bruͤdern, wan
Mechth 4: 27, 66 geloͮbe wirt aller dikost an im versůchet, und ie drizehen soͤnt einen meister <FOLIO>(73#’r)</FOLIO> under in han, den soͤnt si heissen
Mechth 4: 27, 66 ie drizehen soͤnt einen meister <FOLIO>(73#’r)</FOLIO> under in han, den soͤnt si heissen iren hůter und der sol gan selbdritte brůderen.
Mechth 4: 27, 69 hoͤren und messe singen und lesen unverbotten. In ieglichem bistůme soͤnt ir siben wesen nach den siben gaben des heligen geistes,
Mechth 4: 27, 71 ertzbistůme drizehen nach dem heligen convent únsers herren. Ze Rome sont ir drisig wesen na dem seligen koͮffe, der an Christo
Mechth 4: 27, 73 da Jhesus dur úns den tot leit. Ir minste capittel sont si haben ze drin wuchen nach der ganzen einunge der
Mechth 4: 27, 78 Christi wandelunge und von sinem heligen leben und die andern soͤllent swigen. Ich sach oͮch ir bette, wie si soͤllent ligen
Mechth 4: 27, 80 andern soͤllent swigen. Ich sach oͮch ir bette, wie si soͤllent ligen uf dem stroͮwe zwúschen zwein wissen wollen tůchen und ein
Mechth 4: 27, 82 under dem undern tůche uf dem stroͮwe ligen. Ir lenden soͤllent niemer sanfte sitzen noch ligen, wan si soͤnt alle ir
Mechth 4: 27, 83 Ir lenden soͤllent niemer sanfte sitzen noch ligen, wan si soͤnt alle ir tage gesunt wesen untz an die helige marter
Mechth 4: 27, 87 koͤnnent nochdenne vil heligen rat geben, und der besten spise soͤnt si denne leben. Dis helig leben sol stan mit gůtem
Mechth 4: 27, 88 leben sol stan mit gůtem vride drissig jar. Da zwúschent sont si die cristanheit so sere erlúhten und leren, das von
Mechth 4: 27, 102 martrer mit inen bestan. Manig jude und semlich wise heiden soͤnt von disen brůdern den heligen toͮf und cristan gloͮben enpfan.
Mechth 4: 27, 145 wie er har komen si und welich ein ende er soͤlle nemen. Als dis die verkerten vernement, wie unselig ein got
Mechth 4: 27, 167 das mer ansehent und sich voͤrhtent, wie si úber komen soͤllent. So enpfahent si denne irdenschen schin und muͤssent denne toͤtliche
Mechth 5: Reg. 12 drivaltekeit <N>VII</N>. Wie got widerlobet die sele <N>VIII</N>. Diu kint sont gůte menschen haben <N>IX</N>. Von der ere sibenzig mannen, die

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