Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

soln stV. (6751 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

MF:Mor 28: 2, 1 sîn,/ wan in gesach nie wîp sô rehte guot./ /‘Gerne sol ein rîter ziehen/ sich ze guoten wîben. dêst mîn rât./
MF:Mor 28: 2, 3 sich ze guoten wîben. dêst mîn rât./ boesiu wîp diu sol man vliehen./ er ist tump, swer sich an sî verlât,/
MF:Mor 29: 1, 1 dienen mer ih engeſah nie wip/ ſo wol gemůt./ /Wie sol vröidelôser tage/ mir und sender jâre iemer werden rât?/ sô
MF:Mor 30: 1, 2 die húote alsô tríegen, dâst uns beiden guot./ /Owê, –/ Sol aber mir iemer mê/ geliuhten dur die naht/ noch wîzer
MF:Mor 30: 1, 7 wol geslaht?/ Der trouc diu ougen mîn./ ich wânde, ez solde sîn/ des liehten mânen schîn./ Dô tagte ez./ /‘Owê, –/
MF:Mor 30: 2, 2 sîn/ des liehten mânen schîn./ Dô tagte ez./ /‘Owê, –/ Sol aber er iemer mê/ den morgen hie betagen?/ als uns
MF:Mor 31: 1, 2 Dô tagte ez.’/ /Hât man mich gesehen in sorgen,/ des ensol niht mêr ergân./ wol vröiwe ich mich alle morgen,/ daz
MF:Mor 32: 3, 2 <rôtez> mündelîn./ /Gr%/ôz ángest hân ich des gewunnen,/ daz verblîchen süle ir mündelîn sô rôt./ des hân ich nu niuwer klage
MF:Mor 33a: 3, 3 ich wil mit hulden/ reden ein wênic wider dich./ daz solt dû verdulden./ zürnest dû, sô swîge aber ich./ ^+Wiltu dîne
MF:Mor 33b: 3, 3 ich wil mit hulden/ reden ein wênic wider dich./ daz solt dû verdulden./ zürnest dû, sô swîge aber ich./ Wilt du
MF:Mor 33b: 4, 1 vriunden vriuntschaft schîn,/ swie dir doch ze muote sî./ /Nieman sol daz rechen,/ ob ich hôhe sprüche hân./ wâ von sol
MF:Mor 33b: 4, 3 sol daz rechen,/ ob ich hôhe sprüche hân./ wâ von sol der sprechen,/ der nie hôhen muot gewan?/ Ich hân hôchgemüete./
MF:Mor 34: 9 mich des ernoetet,/ daz iuwer sêle ist mîner sêle vrouwe./ sol mir hie niht guot geschehen/ von iuwerm werden lîbe,/ sô
MF:Mor 35: 5 mir maere brâht,/ der ist vrô mîn herze inbinnen./ Ich sol trôst gewinnen/ von der vrowen mîn./ wie möht ich danne
MF:Reinm 1: 1, 6 wan êren gert./ Diu vröude wendet eime sîn ungemüete./ sich sol ein ritter vlîzen meneger güete./ ist ieman, der daz nîde,/
MF:Reinm 1: 2, 5 singe unde sage;/ mit rehten triuwen tuon ich daz./ Si sol mir iemer sîn vor allen wîben;/ an dem múote wil
MF:Reinm 1: 2, 8 bedárf ich leides mêre,/ wan swenn eht ich si mîden sol?/ daz klage ich unde m%/üeg%\et mich sêre./ /Ez ist ein
MF:Reinm 1: 3, 6 gesagen, obe ich wolde./ ich enw%/ânde niht, daz ieman vrâgen solde,/ der pflaege schoener sinne./ wan nieman in der welte lebt,/
MF:Reinm 2: 4, 1 rât,/ daz sî an mir <$p> missetaete?/ /‘Gnâden ich gedenken sol/ an ime, der mînen willen tuot./ sît er mir getriuwet
MF:Reinm 3: 1, 2 vil, ob ez der keiser waere.’/ /‘Ich wirde jaemerlîchen alt,/ sol mich diu welt alsô vergân,/ daz ich deheinen gewalt/ an
MF:Reinm 3: 1, 6 er táete ein teil des willen mîn./ mich müet, und sol ime iemen lieber sîn./ bote, nû sage ime niht mê,/
MF:Reinm 3: 4, 5 sie iht hân getân./ Nu enwéiz ich, wie ich leben sol,/ und gedenke, wie getuon ich wol./ wil diu schoene triuwen
MF:Reinm 4: 1, 7 sî vröide ein êre./ nun weiz ich, weme ich volgen sol;/ hete ich wîsheit unde sin,/ sô taete ich gerne wol./
MF:Reinm 4: 4, 1 vil, daz ich ez klage./ /Ist daz mich dienest helfen sol,/ als ez doch menegen hât getân,/ sô gewinnet mir ir
MF:Reinm 5: 1, 7 wie er taete,/ ob er iht pflaege wunneclîcher staete;/ diu sól ime wesen von rehte bî./ got gebe, daz ich erkenne
MF:Reinm 5: 2, 6 redte, swaz ich wolte;/ als ích es begínnen under wîlen solte,/ sô swîget ich, deich niht ensprach,/ wan ich wol weste,
MF:Reinm 5: 3, 8 niht verenden./ nu hân ich mir ein leben genomen,/ daz sol, ob got von himel wil, mir ze bezzern staten komen./
MF:Reinm 5: 4, 8 spót níht ze sêre/ und kan wol lîden boesen haz./ solt ich es sô die lenge pflégen, ine gért es niemer
MF:Reinm 5: 6, 7 si lebet mit zühten wunneclîchen schône./ der tugende sî geniezen sol./ mir gevíel in mînen zîten nie ein wîp sô rehte
MF:Reinm 5: 7, 5 hât ze vröiden mir gegeben/ an einem wîbe liebes vil./ Sol mir ir staete komen ze guote,/ daz gilt ich ir
MF:Reinm 6a: 3, 4 nam ich mêr in mînen muot,/ danne ich ze rehte solte hân getân./ Und ist ienoch von mir vil unverlân,/ swie
MF:Reinm 6a: 5, 1 ir hulden kome niemer mê./ /‘Ôwê trûren unde klagen, wie sol mir dîn mit vröiden [] werden buoz?/ mir tuot vil
MF:Reinm 6b: 1, 4 nam ich mêr an mînen muot,/ denne ich von rehte sólt hân getân./ Ich waene, ez ist von mir vil unverlân,/
MF:Reinm 6b: 2, 2 selten nâch dem willen mîn./ /Ôwê truren unde klagen,/ wan sol mir dîn mit vröuden werden buoz?/ mîn herze kan dich
MF:Reinm 8: 1, 6 den ich hân,/ Allez, dáz ich kunde, gar benomen./ wanne sol mir iemer spilende vröide komen?/ noch saehe ich gerne mich
MF:Reinm 8: 3, 6 ersehen./ Mir ist kómen an daz herze mîn/ ein wîp, sol ich der vol ein jâr unmaere sîn,/ und sol daz
MF:Reinm 8: 3, 7 wîp, sol ich der vol ein jâr unmaere sîn,/ und sol daz <$p> alse lange stân,/ daz si mîn niht nimet
MF:Reinm 9: 2, 6 wunders vil geschehen;/ sô truge aber ich mich ân nôt, solt ich des jehen./ wan lânt si mich erwerben daz,/ dâ
MF:Reinm 9: 4, 6 niemer werden vrî./ Daz sî daz sprechent von verlorner arbeit,/ sol daz der mîner einiu sîn, daz ist mir leit./ ich
MF:Reinm 10: 1, 2 umbe allez, daz ein man/ ze wéltl%\îchen vröiden iemer haben sol./ daz ist ein wîp, der ich enkan/ nâch ir vil
MF:Reinm 10: 5, 5 mohte komen./ Ich vröiwe mich des, daz ich ir dienen sol./ si gel%/ônet mir mit lîhten dingen wol,/ geloube eht mir,
MF:Reinm 11: 1, 12 ich rüeme ân nôt/ mich der #s+wîbe#s- mêre, danne ich solte./ war sint komen die sinne mîn?/ sol ez mir wol
MF:Reinm 11: 1, 14 mêre, danne ich solte./ war sint komen die sinne mîn?/ sol ez mir wol erboten sîn,/ hân ich tumber gouch sô
MF:Reinm 11: 2, 10 an dem herzen sint,/ daz ich #s+niemer#s- tác vr%/ô belîbe./ sol der kumber niht vervâhen –/ tete ez danne ein kint,/
MF:Reinm 11: 2, 13 danne ein kint,/ daz sus #s+iemer#s- lebete <ch> wîbe,/ dem solt ich wol wîzen daz./ mohte ich mich noch bedenken baz/
MF:Reinm 12: 1, 1 owê gewaltes, den sî an mir begât!/ /Ein wîser man sol niht ze vil/ [] versuochen noch gezîhen, dêst mîn rât,/
MF:Reinm 12: 1, 7 hât im âne nôt ein vil herzelîchez leit genomen./ wan sol boeser rede gedagen./ vrâge ouch nieman lange des,/ daz er
MF:Reinm 12: 3, 2 /War umbe vüeget mir diu leit,/ von der ich hôhe solte tragen den muot?/ jô wirb ich niht mit kündecheit/ noch
MF:Reinm 12: 3, 7 gie von herzen gar, swaz mîn munt wider sî gesprach./ sol nû diu triuwe sîn verlorn,/ sô endarf ez nieman wunder
MF:Reinm 12: 4, 4 er vrô bestê,/ daz eine er dur daz ander lîden sol/ Mit bescheidenlîcher klage und gar ân arge site./ zer welte

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