Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

soln stV. (6751 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

MF:Reinm 40: 2, 5 von mir anderswâ!/ dâ müeste iedoch trôst bî wâne sîn./ Sol man ez alse lîden, sô bin ich verdâht./ ez ist
MF:Reinm 41: 1, 4 dich bite,/ daz ich iemer sî/ dînes heiles vrô./ dû solt lâzen einen site,/ dâ lît wandel bî./ wê, wie tuost
MF:Reinm 41: 2, 5 ich ez wol./ muge ez vor liebe niht gesîn,/ sô soltu, saelic wîp,/ dur ein wunder doln./ Ê ich d%/în ábe
MF:Reinm 42: 3, 1 seit,/ daz sich gescheiden hât der strît./ /Ze rehter mâze sol ein man/ beide daz herze und al den sin/ ze
MF:Reinm 42: 3, 7 ich gebunden bin./ ich geloube ime #s+wol#s-, als er mir #s+sol#s-,/ von schulden ich den kumber dol;/ ich brâhte selbe mich
MF:Reinm 43: 2, 7 bin ich niht,/ wan daz ein sinnic herze sich/ beklagen sol des im beschiht./ /Mich beswaerent alle die,/ der herze niht
MF:Reinm 43: 4, 3 gewan,/ swer al der werlte willen tuot./ mêr umbe êre sol ein man/ sorgen denne umb ander guot/ Und des besten
MF:Reinm 44: 1, 3 ein man/ vor al der werlte twinget, swes er wil./ sol ich, des ich niht enkan,/ beginnen, daz ist mir ein
MF:Reinm 44: 4, 7 dâ huop/ ein swaere, diu lange an mînem lîbe wesen sol./ /Mînes tôdes wânde ich baz,/ danne dáz er gewáltic iemer
MF:Reinm 44: 5, 4 umbe spriche ich daz?/ jâ zürne ich âne nôt; ez solte eht sîn./ Dicke hât ich im versaget,/ dô tet er
MF:Reinm 45: 1, 6 und anders danne wol./ nun weiz ich, waz ich sprechen sol,/ wan ich enkan niht mêre./ /Wîlent dô man vröun mich
MF:Reinm 45: 5, 2 schaden gewinne./ /Wê, ich bin sô gar verzaget!/ dêswâr, ich solt erwinden./ ich hân sô vil dâ her geklaget,/ daz ez
MF:Reinm 45: 5, 7 anderswâ! –/ nein, ich enwil. mîn vröide ist dâ./ dâ sol ich si vinden./ /Mîn ougen wurden liebes alse vol,/ dô
MF:Reinm 46: 2, 7 gestrîten./ mîn herze ist dir baz veile danne mir./ ez solde sîn bî mir, nu ist ez bî dir./ des muoz
MF:Reinm 47: 4 sît mich mîn sprechen niht vervât/ noch mîn swîgen, wie sol ich daz überkomen?/ Nein und niht, daz vinde ich dâ./
MF:Reinm 49: 1, 5 ich lîde doch/ Allez, daz ich umb ir hulde lîden sol. ich diene ir,/ swie sô sî gebiutet mir./ waer ich
MF:Reinm 50: 2, 1 velle got und nem im al sîn êre./ /‘Wâ von solt ich schoene sîn/ und hôhes muotes als ein ander wîp?/
MF:Reinm 50: 5, 1 mac ich sprechen ‘gên wir brechen bluomen ûf der heide.’/ /Sol mir disiu sumerzît/ mit manigem liehten tage alsô zergân,/ daz
MF:Reinm 51b: 3, 3 des bat ich./ íchn wéiz, vür wáz ích daz haben sol:/ si swîget allez und lât reden mich./ Dâ ist volleclîches
MF:Reinm 52: 2, 5 owê, daz mir der saelden nieman eine gît!/ War zuo sol ein unstaeter man?/ daz was ich ê: nu bin ichz
MF:Reinm 54: 2, 1 des sich íem%\er getroestet der,/ dér íst verdorben ê./ /Man sol sorgen: sorge ist guot;/ âne sorge ist nieman wert./ wol
MF:Reinm 54: 2, 6 muot/ des sô strîteclîchen gert,/ Daz mich noch gemachet vrô./ sol aber ich verderben, sôn verdarp/ nie lobelîcher mán denne als%/ô./
MF:Reinm 54: 3, 3 mir wol,/ sît ich unverdorben bin./ swaz ich noch gesorgen sol,/ des kum ich mit vröiden hin./ Wer hât liep âne
MF:Reinm 54: 4, 6 ich niht/ Wan ein liep, daz mîn niht wil./ wenne sól ich lieben tac an dem geleben?/ jô getriuwe ich gar
MF:Reinm 54: 5, 1 geleben?/ jô getriuwe ich gar ze vil./ /Mîn gloube ist, sol ich leben,/ ich wirde endelîchen alt;/ diu mir vröide hât
MF:Reinm 55: 1, 7 gemüete/ nâch sîner güete,/ der er mich wol hât gewent./ Sol ich lîden/ von im langez mîden,/ daz müet mich wol
MF:Reinm 55: 3, 8 daz ist mir getân./ Swaz er wolte,/ daz ich lâzen solte,/ daz konde ich vermîden./ boeser liute nîden/ wil ich im
MF:Reinm 55: 5, 8 den minnen,/ daz ich niht vergizze sîn./ Wîp mit güeten/ sol ir êre hüeten/ schône zallen zîten,/ wider ir vriunt niht
MF:Reinm 56: 1, 1 sîner êre/ weiz sô vil, daz ist mîn herzesêre.’/ /Îch sólt beliben sîn,/ dâ man mi$’s tougenlîchen bat./ nû hât mich
MF:Reinm 56: 2, 7 mir was eteswenne wol./ ich waene, daz <$p> ieman reden sol./ /Wê, daz sie sô maniger siht,/ der sînen willen reden
MF:Reinm 56: 3, 5 zîten und ich niht!/ daz ist mir ein swaere spil./ Sol ein ander von ir lôn enpfân,/ und ich dâ nît
MF:Reinm 57: 1, 4 ich <wol>/ künne wider sie gebâren,/ áls ích von rehte sol./ Ich bin tump, daz ist mir leit:/ waer ich wîse,
MF:Reinm 57: 4, 2 /Ez ist allez an ir einen,/ swaz ich vröuden haben sol/ daz wil ouch ich iemer meinen/ getriuwelîchen unde wol,/ Niuwan
MF:Reinm 58: 2, 4 mir ist vil liute unmaere,/ die ich von rehte hazzen sol,/ Und êre gerne guote wîp,/ durch die einen, diu von
MF:Reinm 58: 2, 6 gerne guote wîp,/ durch die einen, diu von sorgen scheiden sol den mînen lîp./ /Sol ich des engelten,/ daz ie hôhe
MF:Reinm 58: 3, 1 die einen, diu von sorgen scheiden sol den mînen lîp./ /Sol ich des engelten,/ daz ie hôhe stuont mîn muot,/ unde
MF:Reinm 60: 3, 1 s%/î mír wol gan,/ waz wil des ein ander man?/ /Solte ich mîne liebe/ bergen unde heln,/ sô müeste ich ze
MF:Reinm 61: 2 schade halber mîn./ /Ein lieplîch triuten und ein vriuntlîch umbevâhen/ solt mir daz von ir geschehen,/ ein küssen und dâ mite
MF:Reinm 62: 1, 6 mat,/ wan daz got mich/ Brâhte ûz grôzer nôt./ sô sol ein wîp/ gedenken, waz si mir gebôt,/ dô in grôzen
MF:Reinm 64: 3, 4 ülven werde enbunden!/ selker vlüeche waer mir zallen zîten nôt./ solde ein wîp vor leide sîn verswunden,/ Daz waer ich vor
MF:Reinm 64: 4, 6 únde villen./ In gesach nie wîp mit senfter’ güete./ sî sol dur mich lâzen, daz ir laster sî:/ ich enkan ir
MF:Reinm 65: 1 enkan ir anders niht gehüeten./ /Ichn weiz, waz ich singen sol./ klage ich mînen alten kumber, daz tuot den valschen wol./
MF:Reinm 66: 1, 5 kroene,/ die besten nement ir mit triuwen war./ Die valschen süln sie erkennen niht,/ sie enrúochet ouch, waz arges den geschiht./
MF:Wolfr 1: 1, 8 sich dîn/ und siht dich gérn, wán ich eine. wie sol iz mir ergên!/ nu enmac niht langer hie bî mir
MF:Wolfr 2: 2, 7 mich leider niht gezimt,/ immer morgens gegen dem tage./ Diu solt du mir verswîgen gar./ daz gebiut ich den triuwen dîn./
MF:Wolfr 5: 2, 5 wil ich aller wahter triuwe/ an werden man./ niht gedenken/ solt du, vrowe, an scheidens riuwe/ ûf kunfte wân./ Ez waere
MF:Wolfr 6: 3, 3 nu hilf, sît helfe ist worden nôt./ dîn lôn dienstes sol geruochen,/ daz ich iemer bitte und biute unz an mînen
MF:Wolfr 7: 1, 5 #s+naht#s- hât uns nu #s+brâht#s- ze leide mir/ dén mórgenschîn./ Sol er von mir scheiden nuo,/ mîn vriunt, diu sorge ist
MF:Wolfr 8: 2, 3 mir./ /Du treist sô vestez herze/ ûf mîn verlust./ wie sol der site an dir zergân?/ eim mûzervalken, eim terzen,/ den
MF:Wolfr 9: 1, 10 swaz der lebende sint,/ troestent mich niht wan sô daz sol sîn./ /Mich hât leit in trûren brâht/ und ein sende

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