Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

soln stV. (6751 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

MarlbRh 41, 19 gegift diͤ vrowe reine!/ ich hoffen, dat si uns gehoren süle,/ of si unser starker andacht vuͤle./ ////Vrow, gerůch mir volle
MarlbRh 42, 8 arm silvers ind goldes,/ dat offer ze gelden, als du soldes –/ du wers doch můder $’s künings groʒ,/ de niͤrgen
MarlbRh 47, 18 heilant!/ he bereidet dir diͤ vrölich stat,/ darin du wertlich salt werden gesat/ beid bit selen ind bit live,/ allerwerdest aller
MarlbRh 47, 21 bit live,/ allerwerdest aller wive!/ //Als du dis lifs verwandeln salt,/ üver dich sal kurt sin $’s dods gewalt,/ du salt
MarlbRh 47, 23 salt,/ üver dich sal kurt sin $’s dods gewalt,/ du salt an zwivel levend kumen/ zů dinem sun, dim brüdegumen,/ da
MarlbRh 47, 25 zů dinem sun, dim brüdegumen,/ da du alles des ergetzt salt werden,/ sowat dir leids geschiͤd up erden./ ////Swat du levdes
MarlbRh 49, 4 nemlich dinen diͤnestl#;iuden./ //Nu můʒ ich, liͤve, kuͤnlich sprechen,/ (du ensalt dis wort niͤt an mir wrechen!):/ we hat dir me
MarlbRh 50, 32 dir ümb dich geleit./ //Swanne kümt de liͤfste dach,/ dan salt du mir, liͤf, al ungemach/ liͤflich gelden bit allem gemache;/
MarlbRh 51, 38 luterlich dů min herz verstan,/ warümb du üver diͤ <engel> solds gan,/ wiͤ du dat erwürfs in disem live,/ ei allerwerdest
MarlbRh 52, 7 din lif in erdrich dat erwarf,/ dat du bit recht solds werden gesat/ üver alle engel in diͤ overst stat!/ üver
MarlbRh 60, 25 ind dir guͤtlich des underscheit gaf,/ dat du godes můder soldes sin/ ind niͤt verliͤsen des magtdůms schin,/ du vergeʒs zůhant
MarlbRh 71, 11 der vröuden win, –/ bitz du diͤ vünds, der du solds schenken,/ diͤ diner vröuden win sold verdrenken./ $’t was wunder,
MarlbRh 78, 3 l#;iude,/ diͤ sunderliche godes brüde,/ wiͤ si ir herze halden sülen,/ of si der sunderlicher gracien vuͤlen./ //Diͤ armen kument zů
MarlbRh 80, 33 dit salven sinen danc:/ darzů minn$’ diͤ vrowe dwanc./ ich ensal diͤ minn$’ irs lofs niͤt rouven,/ wan ich beschüldgen $’n
MarlbRh 86, 23 dat du der hofnungen würds gewert,/ dat du iͤmer maget soldes bliven,/ ei gebenedid vür allen wiven!/ //Din reine gerung wart
MarlbRh 92, 28 –/ wem <en> sal din wisheit <niͤt> werden bekant,/ we <en>sal <niͤt> vernemen dins herzen brant?/ //Du birns, du birns, groʒ
MarlbRh 96, 10 is din wille!/ //Wilt du, vrow, an geburt beliven,/ wiͤ salt du $’s ewen vlůch verdriven?/ wilt du ouch magt sin
MarlbRh 106, 2 in dich,/ ind dich sal beschedwen godes kracht,/ dat du salt dragen diͤ heilich dracht,/ ind gods sun sal werden geborn
MarlbRh 125, 4 dir also,/ der martler krone wirt #;iuch beiden,/ diͤ er ensal men van #;iuch niͤt scheiden./ ////Diͤ drid martilje liden diͤ
MarlbRh 127, 26 diͤ ros der birnender minnen/ an der kron den sigen sül gewinnen./ ////Ave Maria, magt süverlich,/ liljen ind rosen kronent dich!/
MarlbRh 130, 24 dich in erdrich so wold eren,/ dat du sin můder soldes sin,/ des antlitz dir nu wirdet schin,/ dat du nu
MarlbRh 130, 26 des antlitz dir nu wirdet schin,/ dat du nu ewelich salt ane staren,/ danaf du niͤmer $’n salt gevaren,/ dat sich
MarlbRh 130, 27 du nu ewelich salt ane staren,/ danaf du niͤmer $’n salt gevaren,/ dat sich niͤmer $’n sal van dir gekeren,/ dat
MarldA 4 ser und an arbeit./ daz kint, daz himel und erden solde erfrowen,/ daz ce storene quam unsen ruwen,/ an aller slahte
MarldA 36 havet gesprochen/ (die wort die sint belochen):/ //‘Uz van Jesse sal wahsen ein ruode,/ uffe der ruoden sal wahsen ein bluome,/
MarldA 37 //‘Uz van Jesse sal wahsen ein ruode,/ uffe der ruoden sal wahsen ein bluome,/ an der bluomen sal geruon der heilige
MarldA 38 uffe der ruoden sal wahsen ein bluome,/ an der bluomen sal geruon der heilige geist;/ her sal sie gesterken bit allen sinen
MarldA 39 bluome,/ an der bluomen sal geruon der heilige geist;/ her sal sie gesterken bit allen sinen crefden./ van ime sal sie du
MarldA 40 geist;/ her sal sie gesterken bit allen sinen crefden./ van ime sal sie du godes craft entfan,/ da mide sal sie den
MarldA 41 van ime sal sie du godes craft entfan,/ da mide sal sie den viant erslan.’/ meinet du ruode dig, heilig megedin,/
MarldA 55 daz meinede, daz vane dir/ got hie in erden/ erberwet solde werden./ gruonede daz louf in deme fure,/ bluode der din
MarldA 139 umbe so vorten ig,/ daz er sine genaden/ van mir sule keren./ //Van du flien ig ce dir;/ nu muoze daz
MarldA 184 der grozer not,/ swanne so der leide dot/ ane mir sal gescheiden/ den lif van der selen./ //In der grozer engeste/
MarldA 206 gecoufte/ bit sines sunes bluode/ van deme ewigeme dode./ //Wer sal mir des gehelfen,/ wer sal mig so geluteren,/ daz ig
MarldA 207 van deme ewigeme dode./ //Wer sal mir des gehelfen,/ wer sal mig so geluteren,/ daz ig des wirdich muoze sin?/ daz
MarldA 209 mig so geluteren,/ daz ig des wirdich muoze sin?/ daz saltu, Jesus, herre min./ gif mir, herre, dinen geist,/ wantu selbe
MarldA 254 beidet./ geled uns an Jesum,/ dinen vil guoden sun;/ der sal uns alle genade duon,/ in ime sole wir geruon./ der
MarldA 255 guoden sun;/ der sal uns alle genade duon,/ in ime sole wir geruon./ der sal uns erledigen/ van allen unsen noden,/
MarldA 256 uns alle genade duon,/ in ime sole wir geruon./ der sal uns erledigen/ van allen unsen noden,/ uz allen diefen sunden:/
MarldM 40 wie vone Jesses stame/ wüehse ein gerten imme,/ da vone scol ein bluome varen:/ diu bezeichint dich unde din barn,/ Sancta
MarldM 54 sint/ mit sinem heiligen bluote/ von der ewigen nœte;/ des scol er iemmer gelobet sin;/ vile wole gniezze wir din,/ Sancta
Mechth 1: Prol. 6 loblich mine heimlichkeit. Alle, die dis bůch wellen vernemen, die soͤllent es ze nún malen lesen. <UB>Dis bůch heisset ein vliessendes
Mechth 1: 1, 22 in got.» «Froͮwe minne, ir sint ein roͮberinne, $t dennoch sont ir mir gelten.» «Froͮwe kúnegin, so nement reht mich selben.»
Mechth 1: 22, 75 kint entwenet und vollegewahsen in den ewigen lip. Eya, darnach soͤllen wir bekennen $t und sehen in unzellicher lust die milch
Mechth 1: 44, 15 sprechent ir kamerere, das sint die fúnf sinne. «Vroͮwe, ir soͤllent úch kleiden.» «Liebe, wa sol ich hin?» «Wir han das
Mechth 1: 44, 31 kumt der jungeling und sprichet ir zů. «Juncfroͮwe, alsust fromeklich sont ir nach tantzen, als úch mine userwelten vor getanzet hant.»
Mechth 1: 44, 38 der jungeling: «Juncfroͮwe, dirre lobetantz ist úch wol ergangen, ir súllent mit der megde sun úwern willen han, wan ir sint
Mechth 1: 44, 40 zů dem brunnenschatten in das bette <FOLIO>(13#’v)</FOLIO> der minne, da soͤnt ir úch mit im erkuͤlen.» So sprichet dú jungfroͮwe: «O
Mechth 1: 44, 76 und trostlichen kuͤlen. Nu betruͤbent úch nit ze sere! Ir soͤllent mich noch leren; swenne ich widerkere, so bedarf ich úwer
Mechth 1: 44, 81 únser herre: «Stant, vroͮwe sele!» «Was gebútest du, herre?» «Ir soͤnt úch usziehen!» «Herre, wie sol mir denne geschehen?» «Froͮw sele,

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