Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëlp prn (2119 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Tr 13494 hætim misselinge/ ir stricke, ir melde, ir arbeit/ an den selben pfat geleit,/ den er underwîlen ie/ zÎsôte vrôlîche gie:/ der
Tr 13709 im dô/ ‘zewâre hêrre, im ist alsô:/ ir muget hie selbe merken an,/ daz si sich niht gehelen kan/ der grôzen
Tr 13843 lust, die si dar an/ ervinden unde gehaben kan./ dem selben sinnelôsen site/ dem gieng ouch Marke vaste mite:/ er wante
Tr 13952 ich mit dem willen mîn/ in sîner pflege wære./ der selbe lôsære,/ der ist mir zallen zîten/ gelîchsend an der sîten/
Tr 13959 muot,/ in welhen triuwen er ez tuot./ ouch weiz ichs selbe genuoc:/ wan er mir mînen œheim sluoc/ und an mir
Tr 13972 eine,/ daz ich durch iuch noch mêre/ dan durch mîn selbes êre/ vriuntlîche dar gebâre,/ sôn gesæhe ich in zewâre/ mit
Tr 14000 mac,/ ir müezet mîn zwâre under wegen,/ ob ir gebietet, selbe pflegen./ swar ir wellet, dar wil ich,/ ir eine enwendet
Tr 14064 vuoge vinde;/ er sol ze Parmenîe varn/ und sol sîn selbes dinc bewarn./ des ist im unde dem lande nôt.’/ //’Genâde
Tr 14215 ir/ mit den landen und mit mir,/ reht alse iuch selbe dunke guot;/ daz ist mîn wille und mîn muot:/ et
Tr 14239 aber anderswâ./ ein getwerc was in dem hove dâ,/ daz selbe solte namen hân/ //Melôt petit von Aquitân/ und kunde ein
Tr 14285 gerâten dâ:/ der künec bat sînen neven iesâ/ durch sîn selbes êre,/ daz er dekeine kêre/ zer kemenâten næme/ noch niemer
Tr 14370 lüge unde lâge leite:/ ez genüzzes iemer wider in./ er selbe vuor ze walde hin/ mit michelem geschelle./ sîn weidegeselle/ //Tristan
Tr 14450 mac gesîn/ und ez an iuwerm willen ist./ hêrre, diu selbe kurze vrist,/ die ich noch ze lebene hân,/ diu sol
Tr 14551 nâhest bî ir wâret,/ und ouch vil rehte vâret/ der selben stunde unde der zît,/ als ir gewon ze komene sît./
Tr 14579 wænet oder giht,/ liez ich ez allermeiste niht/ durch mîn selbes êre,/ irn geseitet niemer mêre/ hin wider ze hove mære,/
Tr 14590 als ez zem brunnen was geschehen:/ ‘ir muget die wârheit selbe sehen’/ sprach Melôt ‘hêrre, wellet ir,/ ze naht sô rîtet
Tr 14596 daz,/ sin komen noch hînaht beide dar,/ sô muget ir selbe nemen war,/ wie si gewerben under in.’/ der künec reit
Tr 14752 wânes ist der hof vol./ nu weiz ez aber got selbe wol,/ wie mîn herze hin ziu stê;/ und wil ein
Tr 14853 mir keine valscheit/ mit gebærden hætet vür geleit,/ noch ich selbe hin ziu nie/ valsch noch üppekeit begie./ ine weiz, waz
Tr 14938 daz er den neven und daz wîp/ und allermeist sîn selbes lîp/ sô hæte beswæret/ und zübele vermæret/ über hof und
Tr 14945 jegeren allen sagen,/ daz si beliben und vüeren jagen;/ er selbe kêrte wider în./ ‘saget an’ sprach er ‘vrou künigîn,/ wie
Tr 15001 als er si bî dem brunnen tete/ und alse er selbe wol vernam,/ wiez umbe ir beider rede kam./ //Der künec
Tr 15072 vil./ swenner sich heinlîche dar,/ sô neme der man sîn selbes war./ //Als tet Melôt und Marjodô:/ si wâren aber Tristande
Tr 15358 ich in den tagen wol,/ daz ich wol vür mich selben sol/ beidiu tuon unde lân/ und reden, swaz ich ze
Tr 15454 wâne/ dâ von daz es der hof giht./ mîn hêrre selbe dern hât niht/ an iu bevunden niuwan guot./ von mæren,
Tr 15472 gesinne küniginne,/ dô ir ze sprechene geschach,/ si stuont ûf selbe unde sprach:/ ‘hêrre, hêr bischof,/ dise lantbarûne unde der hof,/
Tr 15530 ir gerihte dô,/ als ir dâ wart besprochen,/ nâch den selben sehs wochen/ in die stat ze Carliûne./ künec unde lantbarûne,/
Tr 15701 als iu gevellet unde behaget;/ von diu sô seht hie selbe zuo,/ waz ich gespreche oder getuo,/ ob ich ez iu
Tr 15769 stat/ und geleistet dâ des sin gebat,/ er vuor des selben mâles/ von Engelant ze Swâles/ zem herzogen Gilâne;/ der was
Tr 15910 daz ez Gilân niht hæte gegeben/ âne eine vür sîn selbes leben/ umb kein guot, daz er ie gesach./ diu trahte
Tr 15917 diu wâre istôrje seit/ von Tristandes manheit,/ sô was des selben mâles/ dem lande ze Swâles/ ein rise bî gesezzen,/ hôchvertic
Tr 15923 der rivâgen hûs/ und hiez der Urgân li vilûs./ dem selben risen dem was Gilân/ und sîn lant Swâles undertân/ und
Tr 16051 traf in, alse er gerte:/ wan er sluoc ime die selben hant,/ diu nâch der stange was gewant,/ dazs an der
Tr 16640 vil starke./ //Tristan nam zweinzic marke/ von Îsolde golde/ im selben unde Îsolde/ zir nôtdürfte und zir lîpnar;/ dar zuo sô
Tr 16650 unde cleinen/ und was der Hiudan genant:/ den nam er selbe an sîne hant./ sîn gesinde bat er got bewarn/ und
Tr 16657 dem bôt er ouch die harphen dar./ daz armbrust er selbe nam,/ daz horn unde den hunt alsam,/ //Hiudanen, niht Petitcreiu./
Tr 16689 dâ geriten jagen/ und hætin sîn wec dar getragen./ daz selbe hol was wîlent ê/ under der heidenischen ê/ vor Corinêis
Tr 17093 mac gesîn,/ daz er zer wilde kumet hin în,/ der selbe hât sîn arbeit/ vil sæleclîchen an geleit;/ der vindet dâ
Tr 17283 swæren,/ êre unde guot unmæren./ sus gereit er in den selben tagen/ in disen selben walt jagen/ und mê durch sîne
Tr 17284 unmæren./ sus gereit er in den selben tagen/ in disen selben walt jagen/ und mê durch sîne triure/ dan durch kein
Tr 17291 stân:/ dâ begundens in ze ruore lân;/ und an der selben stunde/ sô geschieden die hunde/ einen vremeden hirz hin dane,/
Tr 17347 kam:/ dô was er zer fontaine/ ûf Tristandes plaine./ //Des selben morgens was Tristan/ und sîn gespil geslichen dan/ bihanden gevangen/
Tr 17425 er erbeizete und trat ûf den pfat/ und volgete dem selben spor,/ dazs ime hæten getreten vor/ biz hin an der
Tr 17641 unde bluomen unde gras,/ daz vor dem vensterlîne was,/ daz selbe vundens ouch zehant./ ouch spurten si zwei durch den sant/
Tr 17675 dâ nâch als ime daz herze stuont/ und alse er selbe wolde:/ daz er sîn wîp Îsolde/ und sînen neven besande,/
Tr 17876 gehüeten kan./ der guoten darf man hüeten niht,/ sie hüetet selbe, als man giht;/ und swer ir hüetet über daz,/ entriuwen
Tr 17914 ie mannes muot gewan,/ getrûwen sînem wîbe/ und ouch sîn selbes lîbe,/ dazs aller slahte unmâze/ durch sîne liebe lâze./ swie
Tr 17931 daz man ez gar verbære,/ ob ez unverboten wære./ der selbe distel unde der dorn/ weiz got der ist in an geborn:/
Tr 17946 daz brach si und brach gotes gebot/ und verlôs sich selben unde got./ ez ist ouch noch mîn vester wân:/ //Êve
Tr 17966 der Êven vünde/ noch hiutes tages, die durch verbot/ sich selben liezen unde got!/ und sît in daz von arte kumet/

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