Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëlp prn (2119 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

SüklV 717 in da dar vuorten./ nu entlip minen sunden/ durch din selbes guote/ an dem wege der warheite./ nu gip mir geleite/
SuTheol 65 wart in gigebin,/ daz simir sulin insamint goti lebin./ //Der selbo, der dir wisi undi almechtig ist,/ samfti irvulter disin gibrist./
SuTheol 67 almechtig ist,/ samfti irvulter disin gibrist./ er gischuf zi der selbin heimi/ Adam uzzir demo leimin./ da was er arzit der
SuTheol 92 der negili chimin,/ mid demo grasi daz vachsi,/ daz iz selbi wachsi,/ di sinni mit den vligintin,/ swimmintin undi cresintin,/ mit
SuTheol 179 er allin sinin willin/ von ubilin werchin mugi gistillin,/ sin selbes werdin ungiwaltig,/ goti gihorsam undi ehaltig./ wil er dan also
SuTheol 188 dugintin./ di sulin leitin vorchti undi zuvirsicht/ vuri di gotis selbis anisicht./ vorchti voni helli dinit in scalkis wis,/ gidingi des
SuTheol 220 vorchtin machit er./ er inmag nimannin bivellin,/ wan mid sin selbis willin./ unsir erdi ist er nach schibinti,/ di gnadi gotis
SuTheol 224 di gnadi gotis uf zihinti./ also muozzer goti dinon,/ imo selbin zi wizzi merit er unsir lon./ //Nach unsir vordirin valli/
SuTheol 253 ob wir di sundi luttirlichi weinin./ der dir lonit sin selbis gebi,/ der wil igilich sin gilit bringin, daz iz in ein
SuTheol 255 wil igilich sin gilit bringin, daz iz in ein lebi./ //Got selbi lerti unsich chuschi undi dimuot,/ gidult undi wesin widir ubili
SuTheol 279 mag iri virlisin den ewigin lib./ du seli sol iri selbir ratin,/ alliz guot der duw gibitin./ su sol irsterbin der
SuTheol 303 er von demo chorni./ da sihit ein igilichir nach sin selbis wizintheit/ an demo gotis suni imo selbimo lib odir leit./
SuTheol 304 igilichir nach sin selbis wizintheit/ an demo gotis suni imo selbimo lib odir leit./ //Saligin di zi der zesiwin sint/ immir
Tannh 1, 44 frumer man;/ manegen armen er beratet: ich hebe an mir selben an./ /Da bi schaffet er den besten fride übr elliu
Tannh 2, 19 gap in senften lon/ mit maneger hande bluomen schin./ /Der selben bluomen brach ich vil,/ alda ichs uf der heide sach;/
Tannh 2, 53 gemüete/ und dar zuo mins herzen sin./ "frouwe, durch din selber güete/ nim min herze mit dir hin./ /Daz enpfa mit
Tannh 2,103 hin,/ mit zühten sult ir wesen fro!/ gewinnen wir den selben sin,/ so suln wir mit iu tuon also./ /Der winter
Tannh 3, 23 ich mich enpfahen/ die vogel also suoze./ so wol dem selben gruoze!/ /Ich hort da wol tschantieren,/ die nachtegal toubieren./ alda
Tannh 5,122 lere./ /Nu íst dem videlaére $s sin seíte zerbróchen;/ daz sélbe geschíht im $s álle die wóchen./ /Heia, Tanhusaere,/ la dir
Tannh 7, 33 mit eren bi den schoenen frouwen./ Ich wart fro der selben zit./ got ir iemer lone,/ daz si mich so wol
Tannh 12, 8 die sant mir geste waren,/ und bin ich doch der selbe, der ich was vor zwenzic jaren!/ ich bin gast und
Tannh 12, 17 nu weiz, ich hete lihte mere./ in kande do min selbes niht, des muoz ich dicke engelten,/ des lade ich die
Tannh 13, 26 lande,/ daz ich den lip gefuore $s unz uf die selben stunt./ ob ich den liuten leide $s in snoedeme gewande,/
TannhHofz 33 so wert ir vor der helle fri./ Kein edeler man selbander sol/ mit einem leffel sufen niht;/ daz zimet hübschen liuten
TannhHofz 144 daz war, daz zimet übel),/ daz si ezzen ungetwagen;/ den selben müezen erlamen die knübel!/ Etliche sint so vrazlich gar,/ si
TannhHofz 194 get./ Vil liute sint an hunger tot,/ und waz des selben noch geschiht./ von durste lident manege not,/ die doch von
Tr 106 mæren umbe gê,/ sô sîner swære ie mêre sî./ der selben jehe der stüende ich bî,/ wan ein dinc, daz mir
Tr 120 weiz ez wârez alse den tôt/ und erkennez bî der selben nôt:/ der edele senedære/ der minnet senediu mære./ von diu
Tr 297 in sîner blüenden jugent/ mit jugentlîcher hêrren tugent/ wider sîn selbes sælden streit,/ daz geschuof sîn spilendiu kintheit,/ diu mit ir
Tr 325 sîn ânam was Canêlengres./ genuoge jehent und wænent des,/ der selbe hêrre er wære/ ein Lohnoisære,/ künec über daz lant ze
Tr 334 von eines Britûnes hant/ und solte dem sîn undertân:/ der selbe hiez li duc Morgân./ //Nu daz der hêrre Riwalîn/ wol
Tr 385 niwan in sînen vesten,/ den sterkesten, [[unde]] den besten./ die selben besaz Riwalîn/ und gab ûz voller hant dar în/ bataljen
Tr 440 sich gemâzen,/ dô woltens alle künegelîn/ und hêrren von in selben sîn:/ diz wart ir aller ungewin./ sus begunden si sich
Tr 463 lande site,/ dâ bezzert er die sîne mite/ und würde selbe erkant dervan./ //Mit disen sinnen huob er an:/ er bevalch
Tr 496 ime den hovesite./ er dâhte dicke wider sich:/ ‘binamen got selbe der hât mich/ ze diseme lantgesinde brâht!/ mîn sælde hât
Tr 533 zEngelant/ in dem jâre zeinem mâle/ gevarn ze Curnewâle./ die selben brâhten mit in dar/ mange süeze vrouwîne schar/ und ander
Tr 777 wan ist ez wâr, als ir mir saget,/ sô rihtet selbe über mich:/ swaz ir gebietet, daz tuon ich.’/ diu süeze
Tr 826 rehte komen:/ si lag ouch ime ze herzen/ mit dem selben smerzen,/ den si von sînen schulden leit./ und wander aber
Tr 842 niene mahte./ //Der gedanchafte Riwalîn/ der tet wol an im selben schîn,/ daz der minnende muot/ reht alse der vrîe vogel
Tr 857 dar und aber dar,/ unz er ze jungeste gar/ sich selben vehtend übersiget/ und gelîmet an dem zwîge liget./ reht in
Tr 859 übersiget/ und gelîmet an dem zwîge liget./ reht in der selben wîse tuot/ der unbetwungene muot:/ sô der in senede trahte
Tr 959 geschiht/ die seneden Blanschefliure niht:/ diu was ouch mit dem selben schaden/ durch in als er durch si beladen./ diu gewaltærinne
Tr 967 besten teil ir mâze./ sin was an ir gelâze/ ir selber noch der werlt niht mite/ nâch ir gewonlîchem site:/ swaz
Tr 1022 durch sînen willen nim,/ daz wizze got, deist allermeist/ mîn selbes herzen volleist./ ich sach dâ manegen man und in:/ waz
Tr 1033 und sînes lobes sô vil gesagen/ und ich mit ougen selbe sach/ die tugende, der man von im jach,/ und allez
Tr 1041 erblante mich,/ daz was daz zouber, dâ von ich/ mîn selber sus vergezzen hân./ ern hât mir leides niht getân,/ der
Tr 1053 und êre./ nun siht aber er niht mêre/ niwan sîn selbes willen an/ an disem sæligen man,/ an den er in
Tr 1110 und alse guot,/ als liebes muot ze liebe sol./ daz selbe wister an ir wol./ daz selbe enzunte ir beider sin./
Tr 1111 ze liebe sol./ daz selbe wister an ir wol./ daz selbe enzunte ir beider sin./ dâ von begundens under in/ sich
Tr 1253 mînem lîbe erwenden kan,/ dân gezwîvelt niemer an./ ich sol selbe gân dar nider/ und in gesehen und iesâ wider./ ich

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