Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëlp prn (2119 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

SM:UvB 7: 1, 8 lât sie dar strîchen./ waz daz gulde, ir tzæme der selbe schal,/ Wechselt sie die berge als einen bal/ mit ir
SM:UvS 1: 2, 3 geleben,/ so vürhte ich vil lîhte ein ende nemen:/ Der selbe trôst ist mir ze mîner nôt gegeben./ sol daz der
SM:UvS 2: 2, 3 mit allen guoten dingen wiget./ Waz lobe ich? sî lobet selbe sich/ mit dem, daz sî so stæteclîch ir güete phliget./
SM:UvS 2: 2, 6 Ir sælde sældet lîp und êre, swem si wil:/ diu selbe sælde vreut ein teil mich mêre denne vil./ Refr.:
SM:UvS 3: 2, 3 künden den, die werdeclicher minne gern,/ Daz si durch ir selber êre/ spottes unde lugelicher mære enbern./ Swer mich des âne
SM:UvS 6: 5, 3 san mir,/ daz mir die lieben nieman kan erleiden./ Der selben liebe dinge ich zir:/ geruohte sî ez sô nach gnâden
SM:UvS 6a: 2, 3 so mir,/ daz mir die lieben nieman kan erleiden./ Der selben liebe dinge ich zir:/ geruochet sî mirz nâch genâden scheiden,/
SM:UvS 11: 1, 5 ist, swer ir ze rehte gert./ Ob ich an mir selbem vunde,/ daz ich hôhes muotes mich gern underwunde,/ sône vund
SM:UvS 15: 1, 6 leit mit liebe hin./ diz geloub ich allez bî mir selbem wol./ trôste sî mich noch, der eigen ich da bin,/
SM:UvS 15a:2, 6 drîzzegjærig leit mit liebe hin./ daz erkenne ich bî mir selbem wol./ trôste sî mich noch, der eigen ich da bin,/
SM:UvS 16: 1, 7 der sin/ mac wol die tôrheit machin schîn:/ Daz ich selbe tœre, des wird ich vil lîhte ertœret./ swie sîn gnâde
SM:UvS 22: 7, 5 grap,/ des müest dû dich mit virlornen dingen./ Er wil selbe dienen sîner frowen:/ du bist ein viereggot gebûr, des muost
SM:UvS 23: 2, 7 niht engan? joch gund ich ir/ rehte alse ich mir selbem gan:/ dêst niht guot, sol ich besnitten sîn daran./ //Waz
SM:UvS 24: 4, 7 ich got, daz ez so stê,/ daz ich noch mîn selber frowe sî.’/ //Sælde, schœne, güete/ hânt die meisterschaft vil gar
SM:UvS 26: 2, 4 Do tetens übel wider mich,/ daz sî mich von der selben stat/ Nie liezen wider wenken noch gewenden,/ ich lopt in,
SM:UvS 26: 3, 7 mînen sinnen,/ ir ougen mînen ougen al ze minnen,/ si selben wil ich haben mir/ ze wunneclicher stætekeit,/ und wil mich
SM:UvS 26: 3, 9 wil ich haben mir/ ze wunneclicher stætekeit,/ und wil mich selben geben ir./ //Wan daz ich minneclîche tobe,/ so bin ich
SM:UvS 26: 4, 3 so bin ich niht wol sinnic man,/ Daz ich mir selbem daz gelobe,/ des sî mir lîchte niet engan./ Mir wær
SM:UvS 26a:2, 4 Do tâtens übel wider mich,/ daz sî mich von der selben stat/ Liezen wider wîchen noh wenden,/ ich enlobt in ê,
SM:UvS 26a:3, 7 mînen sinnen,/ ir ougen mînen ougen al ze minnen,/ si selben wil ich haben mir/ ze minneklicher stætekeit/ und wil mich
SM:UvS 26a:3, 9 wil ich haben mir/ ze minneklicher stætekeit/ und wil mich selben geben ir./ //Wan daz ich minneklîchen tobe,/ sone bin ich
SM:UvS 26a:4, 3 sone bin ich niht wol sinnig man,/ Daz ich mir selbem daz gelobe,/ des sî mir lîhte nien engan./ Doh wünsch
SM:UvS 26a:5, 8 entwenken./ daz hât mich dike darzuo brâht,/ daz ich mîn selbes herre was,/ so ich so liebe hân gedâht./ //Sol ich
SM:UvS 30: 2, 5 des zerwurfen sî sich gar./ Ze jungest bant si ir selber, daz ir niht daran enwar./ her künig, nu sît gemant,/
SM:UvS 30: 2, 7 gemant,/ daz ir kein gebende zam, wan daz si ir selber bant./ //Der künic behielte küneges namen, dern in behalten hieze,/
SM:UvS 30: 3, 5 geben, $s dâr mans dran gesiht./ Werd aber er sîn selbes man, so lône in anders niht/ wan alse ir rât
SM:UvS 31: 1, 3 bekant./ //‘Vil meniger mich berihtet,/ der niht berihten kan/ sich selben alse er solde:/ des alte ich vor den tagen./ Wie
SM:UvS 32: 4, 4 iemen denne deste mê?/ Und ain lait erwirbe,/ daz ir selbe müezzent sprechen: ‘wê mir, wê!/ Wie hân ich alsus getobet,/
SM:UvS 35: 1, 5 zuo zim gewan./ Owê, des briche ich leider an mir selben triuwe!/ nu sende, erbarmeherzer got, mir des so stæte riuwe,/
SM:UvS 35: 3, 2 und doch niht wizzen wil,/ der sleht sich mit sîn selbes hant./ Des wîsheit aht ich zeime spil,/ daz man diu
SM:UvS 35: 4, 6 zallen stunden stæteklîche./ nu mache mich, der uns geschuof, des selben guotes rîche!/ êst varnde guot, mit dem wir varn:/ nu
SM:UvS 36: 2, 5 sî, daz ichs verbære./ ‘Wer hât iuch betwungen ûf die selben nôt?’/ daz hât der schœnen güete und ouch ir munt
SM:We 1: 4, 7 gesinde wol nach sîner werde hân./ der künig enpfieng in selbe hô,/ er hât in wol mit lîbe und ouch mit
SM:Wi 2: 1, 6 lât ir singen/ und die bluot ir dringen./ bî dem selben leide/ Klag ich mînes herzen swære./ ouwê, die sint also
SM:Wi 5: 2, 3 in ir huote,/ daz ich weder vil noch kleine/ mîner selbes eigen bin./ Wie der lieben wirt ze muote,/ darnach muoz
SM:WvH 6: 3, 5 alle bitten mir got, daz ers mir gunne,/ Daz der selbe tiuvel wert geletzet/ und ich wert an sîne stat gesetzet:/
SM:WvH 8: 1,11 ze guot, swach bin ich,/ ich dunch mich nicht ir selben wert./
SM:WvT 5: 1, 7 mîn guoter wille volleklîchen niemer werden bî./ Mîn munt dem selben munde enkît,/ als er mich vrâget, in der selben triuwe:/
SM:WvT 5: 1, 8 dem selben munde enkît,/ als er mich vrâget, in der selben triuwe:/ sîn wille in mînem herzen lît/ und bin im
SpdtL 147, 15 //Mac aver der der daz guot in gewer hât erziugen selbe dritte, daz er sînen zins gegeben hât an dem tage
Spec 3, 6 oder vnwizzente, dancheſ oder vndancheſ, ſlafente oder wachente, mit mir ſelbem oder mit ander iemen: deſ begihe ich hivte dem almahtigem
Spec 7, 23 wie Adam tôre wart, halz, blint vnte ſtvmme. In dei ſelbin laſtir viel alliz manchvnne, ê daz der heilige Chriſt in
Spec 9, 6 leitent einen ieglichen ſvntar an den rehtin wech. Von dem ſelbim wêge ſprach $.s$. Iohannes: Parate uiam domini, rectaſ ſemitaſ dei
Spec 9, 8 unſerſ herren, rihtet die ſtîge deſ heiligin Chriſtiſ.’ An dem ſelbem ſtîge ſchvln wir ſpringen alſo ein hîrz, alſo da geſchribin
Spec 13, 19 enſprunge uon der wrze Ieſſe unde ein blůme uon dem ſelbim ſamen. Daz ſelbe zeichin wart eroffint wîlen, do die iuden
Spec 15, 24 der geborn wart, der unſ daz hîmelrich entſlôz mit ſin ſelbiſ tôde. Daz er hivte růchte nâmin an ſich ze nemen,
Spec 15, 32 an ſiner geſchaft unde die gewonheit liezze ſînen âftirchomin. Deſ ſêlbin tâgiſ do er beſnîtin wart, do merte im gôt ſinen
Spec 23, 29 bat er vnſern herren, daz er in geſehen lieze ſih ſelben. Deſ antwurte im got vnde ſprach: ‘Dv maht min antlvtze
Spec 36, 25 minnen dvrh got vnſern herren vnde iwern næheſten alſ ivch ſelben. Div vunfte tvgent der tvben iſt, daz ſi gerne vert
Spec 42, 19 unz ſi langeſt lebint. Hie ſint die menniſche in ir ſelbir gewâlte, $t ſuvedir ſi wellin nach deme himelrich arbeitin oder

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