Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sëlp prn (2119 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Spec 45, 15 dem lîbe mit ezzin unde mit trinchenne unde uolgin unſ ſêlbin alliſ unſern můtwillen unde wellin deſ niht wizzen; ſo wir
Spec 49, 6 er daz wazzir in êin bêchê unde důch mit dem ſelbim wazzir die vͦzze ſiner iungern, gab unſ damit bizeichin, daz
Spec 50, 24 dem keliche.’ So bewârit ſich der menniſche, $t der ſich ſelbin ſuntigin uertêilit unde ſin unreht f%<vr ſich ſetzit unde ſich
Spec 50, 27 Waz iſt daz crûce? Daz iſt, daz er an im ſelbin boſiv werch ſterbin ſol unde ſich dewingen ſol mit uaſtin,
Spec 51, 6 ſundin niht, unde ſumeliche $t geiſtliche liute, die wedir in ſelbin noch ander niemin nie ze ſchade wrdin. Die auer gâwicet
Spec 54, 29 herrn mit durninir chroni. Wir chrônin unſirn got mit unſ ſelbin, ôb wir edele ſtâine werdin. Si woltin Criſt niht enphahen
Spec 56, 1 mit Samſoniſ ûzvêrte $t unde nu erôffint iſt mit ſin ſelbiſ urſtende deſ allir ſterchiſtin Samſoniſ, unſerſ herrn ſelbiſ. Nu ſint
Spec 56, 2 mit ſin ſelbiſ urſtende deſ allir ſterchiſtin Samſoniſ, unſerſ herrn ſelbiſ. Nu ſint iv erôffinit iwere hûſgenozze da ze dem grâbe,
Spec 57, 9 ſelbe bechort hêti. Er erſtůnt uon dem tôde mit dem ſelbim lîbe, ſo wir hivte ſchînen. Er gab unſ oͮch ein
Spec 58, 22 ſinir noti unſir herri der heilige Criſt, ſuntir uon ſîn ſelbiſ můtwillen verhancte er deſ, daz er an ein hôlz erhenchit
Spec 60, 21 geſtandin ûz dem grâbe. Er ſelbe bechûcti ſich mit ſin ſelbiſ gewalte, nam wider an ſich ſin ungemeilitiz vlêiſche. Er erſchein
Spec 61, 33 ſineme gewalti, diſin hern tac hat er gewihet mit ſin ſelbiſ blůte. Hiute iſt der tac alliſ vritůmiſ, alliſ antlazis, allir
Spec 63, 11 ſalde ſele unde libiſ. Gvͦt waſ der kunic, der ſich ſelbin ê hungirn lîe ê ſine ſchalche, der ſich ſelbin ê
Spec 63, 12 ſich ſelbin ê hungirn lîe ê ſine ſchalche, der ſich ſelbin ê diemůtiget unde engeſtit, $t ê er ſinem lîvte bvͦzze
Spec 65, 23 ani růfin, dâne ſîn oͮch dei gůtin werch, alſo er ſelbi ſprichit in deme heiligim ewangelio: Non omniſ qui dicit mihi:
Spec 66, 13 uon allir unſerri chrefte minnin ſchulin, unſern êbincriſt alſe unſ ſelbi, unde niwet ainiginote ſchulin wir minnin vnſere nâhiſtin unde vnſere
Spec 70, 8 genâdin, alſo er ivch an dem cruce loſte mit ſin ſelbiſ blůte, daz er ivch alſo teilnuftich mache ſiner hêrn ufferte.
Spec 70, 16 chomin warn, die deſ urchunde warn, daz er in deme ſelbim bilde, ſo er ze himile vůr, daz er alſo chunftich
Spec 71, 6 garnin wellin. Vber elliv diſiv dinch ſo hat er ſich ſelbin unſ geheizzin, daz wir in beſchoͮwin ſchulin in ſinir gotheit
Spec 72, 9 ſi unſ uon der gebe deſ heiligin Criſtiſ geſant.’ Deſ ſelbin tagiſ wrtin geloͮbic driv tuſint man, unde alſe ſchiere do
Spec 72, 11 ſchiere do ſi getoͮffit wrdin, do enphiengin oͮch ſi die ſelbin gebe deſ heiligin geiſtiſ. Daz iſt div iareliche hoczit ditziſ
Spec 72, 23 erſchein in unſir herri in einime michileme viweri ûf dem ſelbem bergi unde gab in da die heiligin ê unde gebot
Spec 72, 29 der iſt daz wâre lâmp, daz unſir ſunti mit ſin ſelbiſ blůte hat uertiligit, der lôſte unſich uon der helligin ſchalchait
Spec 77, 12 Tůn wir daz, daz wir unſirn nahiſtin minnin alſo unſ ſelbi, ſo chomin wir zvͦ der froͮde der engeliſchen mandunge, von
Spec 79, 24 libeſ. Nu bittit hiute den almahtigin got, daz er die ſelbin gnade deſ heiligin geiſtiſ ubir ivch geſende, div ivch gelere
Spec 81, 12 goti.’ Wer mahte den vol lobin, liebin livte, den got ſelbi lobte. Inter natoſ mulierum non ſurrexit maior Iohanne baptiſta. Er
Spec 82, 25 daz himelriche unde die gnâde. $t Nu ſeht an unſ ſelbin, ob wir der dinge îndir iht begen. Alleſ, deſ unſirin
Spec 83, 17 die gotiſ warheit ſchribin unde pridigotin der heiligin chriſtinheit. Die ſelbi herrn ſint geheizzin an den bůchin zwei lieht der chriſtinheit,
Spec 83, 28 $t al nach ſinen werchin unde nach ſinen riwin. Den ſelbin gewalt, den $.s$. Petruſ hete, den hat der pabeſ uon
Spec 84, 13 geleret, daz er ſît pridigote den livten hie enêrde. Die ſelbin gotiſ trute die %<wrdin einiſ tageſ gemartyrot ze Rôme. Sante
Spec 85, 5 div wir ê da ſprachin: Nimiſ honorati ſunt etc. Dei ſelbin wort wellin wir iv dûtin, daz ir doch wizzit, waz
Spec 85, 13 ze ſinen zewelfbotin. Unſ unde iv ſprichet er zvͦ dei ſelbin wort: alle die ſint ſine vriwent, die ſinen willen tvͦnt.
Spec 85, 34 beualch im die himilſluzzil, er irhvͦb Paulum, einen meintatigin, im ſelbim zeinim erweltim trûte. Got erzeigte Petro ûf einim berge, Thabor,
Spec 94, 30 da uon elliv diſiv werlt erlûhtet iſt, daz iſt got ſelber. Zoͮ der ſculn wir uliehen, der ſculn wir unſer nôt
Spec 116, 6 unde gab ez halbez dem armen, halbez het er ez ſelbe. Sa deſ nahteſ erſcein ime min trohtin in dem ſelben
Spec 135, 25 deuſ. ‘Swer zeuoͮret daz huſ unſerſ herren, den zeuoͮret got ſelbe.’ Div wîte deſ huſeſ geſtet in uiere mazzen: an der
Spec 136, 7 minneten mit allen unſern ſinnen unde unſern ebenchriſten alſ unſ ſelben. Von div iſt div minne uor alleme gebote; ſwer die
Spec 136, 13 alſ wol goͮteſ gan alſ ime ſelben, der minnet ſich ſelben. Die minne ſculen wir alrerſt heuen an unſerme uater, an
Spec 137, 28 geben dem almahtigen $t gote, ſcult ime rihten uber ivch ſelben. Wie ſult ir ime rihten? Mit warer riwe, mit iwerme
StRAugsb 11, 7 hant -- ist er des niht, so sol ers beziugen selbe dritte als reht ist.<kongge>[II.]</E> Art. II. #F+Von dem râte.#F- Man
StRAugsb 62, 5 der muͤter und niht von dem vater sine mage sin selbe sibende. Mag er der niht han, so sol er niht
SüklV 123 von dannen/ zuo deme sternen wole zelen,/ wande dich got selbe zu dem liehte wolde erwelen,/ daz uns da sol wisen/
SüklV 196 mine sele unde minen lip,/ unt han ich mich des selbe sit/ also harte verstozen;/ er wolde mich genozen/ den engelen
SüklV 275 von miner meile/ durch willen der reine,/ der ime got selbeme behielt an dir./ nu hilf, trut frouwe, mir/ unde habe
SüklV 284 so hilf mir armen umbe got,/ diu wort, diu er selbe chot,/ daz er diu ane mir bewære:/ er sprach, nine
SüklV 353 ich verre getan/ wider mineme heile./ da wil ich mir selbe umbe irteilen/ den dinen michelen gerich/ in diseme libe uber
SüklV 425 mich dir erbarmen./ ja chouftest du mich armen/ mit din selbes bluote./ warre got, durch dine guote/ nu vernim riuwigen mich,/
SüklV 593 daz er mich in der hant hæte./ er scol die selben mite,/ die er mir da wolde geben,/ vil lange im
SüklV 667 heiliger Crist,/ daz du so guot bist./ ouch wart si selbe so guot,/ daz si der luft enbore druoc,/ der ir
SüklV 699 vlorn han/ mit luggeme urchunde,/ uber di du vrumedest/ die selben urteile,/ di si ir ze leide/ heten geraten;/ wande siz

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