Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sêle F. (1843 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

StatDtOrd 93,31 daz underscheide, daz alle die êre des ordenes unde der sêlen heil unde die craft des lebenes unde wec der gerehtekeit
StatDtOrd 95, 3 daz wol, daz er zum êrsten den nenne ûffe sîne sêle, der in der beste dunke unde der wirdegeste sî zu
StatDtOrd 127,11 durch Got, daz er sî entphâhe zu dem ordene ir sêle zu behaltene, unde sô sal in der meister antwerten: die
StRAugsb 187, 13 <E>Swan ein man an sin totbette chumt und wil siner sele dinck schaffen, wolten den sin hausfrow oder siniu chint irren
StrKD 12, 696 lan./ <zuo+1>85</zuo+1>wir suln ouch habn die guͤte,/ diu uns die sele behůte./ swer siner sele rehte tůt,/ der ist gnædic unt
StrKD 49, 11 danne ein michel teil––/ und han daz ewige unheil/ miner sæle gechouffet;/ diu muz iemer sin besouffet/ in dem ewigen abgrunde,/
StrKD 145, 248 verdirbet,/ da von sult ir gewis wesen,/ daz ir diu sele ist wol genesen.#.’/ #.,nu get hin balde,#.’ sprach er,/ #.,unt
StrKD 158, 690 gigeben,/ wan in des gůtes niht bestet./ so im diu sele uz get,/ so hat er niht gůtes mere,/ wan swaz
SüklV 36 chuniginne,/ wie verre ich an dich dinge/ daz heil miner sele/ durch willen der eren,/ der dir got des tages irbot,/
SüklV 43 cham./ zeiner muoter er dich nam/ uzzer allen wiben./ ze sele unde ze libe/ getruwe ich vil wol dir:/ ein bote
SüklV 62 allez daz manneschunne,/ nu verdilige mine sunde/ unde heile mine sele!/ die hulde mines herren,/ di hilf du mir gewinnen,/ du
SüklV 112 wurde ein chint geborn,/ des ser solde durchvaren,/ maget, dine sele;/ iz solde wesen herre/ uber elliu diu riche./ er sah
SüklV 119 man dinen sun hie,/ do wart mit sere/ din heiligiu sele/ vil harte bevangen./ er mach dich von dannen/ zuo deme
SüklV 160 du gezieret/ $p/ unde hast die mandunge braht./ vil manich sele hiut hat/ gedingen in der helle,/ daz in der behwelle/
SüklV 195 hete sich gevlizzen,/ wi er mohte gezieren unde geren mine sele unde minen lip,/ unt han ich mich des selbe sit/
SüklV 241 ewigen lon git./ nu ledige, chunigin, in zit/ mine vil arme sele/ durch des grabes ere,/ da der vil salige inne lach,/
SüklV 339 durch aller heiligen ere./ nu hilf mir, daz ich mine sele/ inphure von deme beche!/ uber den lip solt du daz
SüklV 387 der marchet zege:/ ime chumt hernach daz zit,/ e sin sele begebe den lip,/ ob elliu diu werlt sin eigen wære,/
SüklV 421 harte gehenget;/ ich vorhte, ich habe gelenget/ die gnist miner sele./ gnædger herre,/ nu la mich dir erbarmen./ ja chouftest du
SüklV 504 han mit meineiden/ getan so vil ze leide/ miner armen sele./ ich phlac des ie, herre,/ daz ich ein rechære was;/
SüklV 608 spæhlichen rede/ da vure bietent./ ob in ieman riete/ ir sele gnist,/ des tages iz alzoges ist/ chomen uz aller slahte
SüklV 638 unze ich verworvener scalh/ von des tiuveles gewalt/ unphure mine sele./ des bitte ich dich, herre,/ durch willen der eren/ diner
SuTheol 12 gotis crapht in drin ginennidin,/ daz ist ouch gilazzin den selin./ disi habint insamint undi gischeidin/ rat, gihugidi mid dim willin./
SuTheol 19 unsich sin adim in blis./ dannin birin wir an der seli/ mid giloubin daz erlichi gotis bilidi./ //Got vori bimeinti in
SuTheol 275 gnadi was, daz Paulus undi Maria ginas./ //Gotis brut, du seli adilvrowi,/ vorchti du der iri duwi!/ der lichami ist der
SuTheol 277 adilvrowi,/ vorchti du der iri duwi!/ der lichami ist der seli chamerwib,/ er mag iri virlisin den ewigin lib./ du seli
SuTheol 279 seli chamerwib,/ er mag iri virlisin den ewigin lib./ du seli sol iri selbir ratin,/ alliz guot der duw gibitin./ su
SuTheol 287 ist beidu got undi mennischi,/ der gibit urstendi zwischiligi:/ di seli læt er von den sundin irstan/ joh vil lutirlichi ruwi
Tannh 6, 94 Beheimlande empfie,/ dem si stüend also schone?/ /Got helf der sele uz grozer not!/ ich mein die herren alle,/ die sin
TannhBu 6 Wente er mir wol gehelfen mac,/ also daz ich die sele myn behalte,/ daz ich vur svnden sy genesen/ vnd daz
TannhBu 13 muoze,/ daz myr daz ende werde guot/ vnd ouch die sele werde vro,/ myn scheiden werde suoze!/ daz mich die helle
TannhBu 37 wille ir ge/ vnd ich mich des gewarne,/ daz ich die sele sende hyn/ tzuo#p+8#p- der ymmer werenden wunne!/ gib myr so
TannhBu 83 lib getuot,/ ob er da ane altet./ daz ist der sel tzuo maze guot./ er ist der hoeste, der des alles
TannhHofz 224 niht enkan;/ daz wirt ein ewiger tot/ und bringet manege sele in not./ Nu lat iu die zuht behagen!/ e daz
TannhHofz 235 zuht kan bewarn/ und volget nach der zühte wol,/ des sele mac vil wol gevarn,/ so der lip sterben sol./ Vlorn
TannhHofz 252 im da von ein grozer buch,/ wie lützel daz der sele frumt!/ Ein man sol guot und arc vertragen/ und da
Tr 4304 muoter dîn/ und dînem vater Canêle,/ den genâde got zer sêle/ und geruoche in beiden samet geben/ daz êweclîche lebende leben!/
Tr 7466 ir iuch mîn wol bewegen,/ sô lât ir got der sêle pflegen/ und nemet ir iuwer selbe war:/ sô nim dû
Tr 12847 ir leben!/ und mîn tôt der sî ir vergeben./ die sêle die bevilhe ich gote,/ den lîp hin ziuwerm gebote.’/ //Nu
Tr 14904 unde mer/ diun getruogen nie sô reine wîp./ vrouwe, iuwer sêle und iuwer lîp,/ iuwer êre und iuwer leben/ diu sîn
Tr 19543 si mîn cleine,/ die ich minne unde meine/ mê danne sêle unde lîp./ durch si mîdich al ander wîp/ und muoz
TrSilv 16 wole mochten haben/ wisheit vnde ere/ vnde hulfe ouch der sele./ Iz wirbit in diesen geciten/ ein gewoneheit witen:/ gnvͦge irdenkint
TrSilv 23 ze samene/ mit schoflichen worten./ ich uorchte uil harte,/ daz die sele drumme můze brinnen./ iz is al widir gotis minne./ vnde
TrSilv 30 uůr war sagen./ lugene vnde ubirmut/ die sint zvͦ der sele nebore gůt./ die wisen horent dar ungerne abe sagen./ nvͦ
TrSilv 219 durch sine gůte/ den kivninc geheilote/ an libe, an der selen,/ vnde her in wolde bekeren/ uon der starken heidenschefte/ mit
TrSilv 246 dich anme libe machint gesunden/ vnde die dich uon der sele sunden intbindent./ so bin ich der arzat,/ der diz gotis
TrSilv 336 has irledigot,/ ich beuelhe dir, herre,/ minen lip vnde mine sele."/ do dir segen was getan,/ mit handen nam in der
UvZLanz 3848 lützel oder vil/ sîns guotes, daʒ benennet er/ durch sîner sêle willen her./ hie von sîn wir rîche./ ich enkunde iu
UvZLanz 3961 drane bant,/ siu enheilte zehant,/ unz oht der lîp die sêle truoc./ daʒ Iweret sô manegen sluoc,/ (daʒ ist reht, daʒ
VAlex 30 wande des mannes mûzecheit/ ze deme lîbe noh ze der sêle niht versteit./ dar ane gedâhte Alberîch./ den selben gedanc hân

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