Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
samenen swV. (471 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| dich ane wer./ wær alle die welt zu eime her/ gesament uf eine stat,/ die muͤsten an des todes mat/ ligen | |
| wolt er gerne toten/ oder des ungelauben noͤten./ __Do sich gesamente gar daz her/ uf der erde und uf dem mer,/ | |
| und mit herzen;/ ez zerfuͤret herzen smerzen,/ so sie wider gesament sich./ daz tůt wol, daz wæn ich;/ ein komen und | |
| der note gescah,/ da man sluc unde stach,/ so ne gesamnoten sich nie zwelue/ so uzerkoren helde./ man uant si zaller | |
| wolten sich gebenmazen/ dem allir meisten uolche,/ daz sich ie gesamte unter desim wolken./ Do stunt iz unlange/ unz ein heiden | |
| irwenden./ er hat so getan uolc,/ unser uechten ne toͮc./ gesamente sich elliv heidenscaft,/ daz ne urůmete nicht wider siner craft./ | |
| wir des besten ramen.’/ si sprachen alle amen./ Die Franchen gesament sich drate:/ mite gemeinem rate/ giengen si uf einen bůhel | |
| ratgebe:/ ‘la dine tumpliche rede:/ ob sich an ein uelt/ gesamnote elliu dise werlt,/ sine machten nicht erherten/ uor den gůten | |
| in rechen wolten,/ daz ime di komen scolten./ di heiden samnoten ir hêr/ uon lande unt uon mer,/ uz uil manigen | |
| dem aller maisten magene/ daz sich uf der erde/ ie gesamnet machte werde./ si furten groz uber můt:/ du nist nimenne gůt,/ | |
| daz wir fur war můgen gehen/ daz sulch hêr nie gesamnet wart./ da gelac michel hochuart/ da bewaret unser herre siniu | |
| wir gerne uechtin./ der tiuel uert da hêr/ unt hat gesamnet sin hêr:/ des heiligen geloubin/ wolt er uns beroubin./ wol | |
| da her./ waz mag ich iu sagen?/ so getan magen/ gesamt sich nie uf di erde./ der fluch můze uber si | |
| tage:/ ‘chůninge der erde/ stent uf wider ir herren,/ sich samnent manige fursten/ wider unsere(n) herren Cristen.’/ got mit sine(m) gewalte/ | |
| Der kuninc do sinen hof gebot./ ovvaz er wrsten hete gesamenot./ zvo vn̄ sibenz zit cronen./ Die deneten ime scohne./ Den sagete | |
| gerne gevolgich sin./ die leit die sin half min./ nu samene herre dine man./ ich wil is gerne iren rat han./ | |
| hir heime sin./ Daz duchte mich ein ere getan./ Vnde sameneten v were man./ Daz die recken sagin./ ob ir ieht riche | |
| gewancten niemer/ und im dienten iemer./ //In disen selben zîten/ samenten sich vil wîten/ zesamen Alexanders man,/ die hâte er hin | |
| der rîche künec hâte aldâ./ er hâte in manlîcher wer/ gesament ein vil michel her/ und streit an der selben zît/ | |
| sarjande,/ die hâte ûz mangem lande/ Dârîus in sîner schar/ gesamenet vil wîte dar./ die andern dannen wâren komn/ vlühtec als | |
| mir kunt,/ elliu biz an eine stunt:/ daz hundert jâr gesament ist/ daz zergât in kurzer vrist,/ eines tages ende hât/ | |
| mit den rittern kêrter sâ/ in Egipten daz lant./ dô samenten sich sâ zehant/ die herren von dem rîche,/ sie enphiengen | |
| ob sie hæten kleiner her./ //Dô sich ze Babilônje gar/ gesamenten die grôzen schar/ von vremden landen verre,/ der welte dritteils | |
| wîse lêre hât./ mit vil liuten wîter rât/ selten sich gesament hât./ Abûlites ein herre wîs/ der burcgrâve von Sûsîs,/ hôrte | |
| hundert tûsent man/ und zweinzec vuortens in sîn lant./ dô samente der wîgant/ gegen dem her sô grôze schar/ daz er | |
| tac dô stille/ lign. daz was sîn wille./ Zuo zim gesamenten sich gar/ an die herberge sîne schar/ und liezen sich | |
| nam der künec an einen rât./ er sprach: "sît iuch gesament hât/ mîn sæleclîchiu vreude her,/ sô saget mir, daz ist | |
| geist und niuwen sin/ gibe ich iu vil werde./ ich samen iuch von der erde/ und begiuze iuch algemeine/ mit einem | |
| jungesten zît./ sô got der welte ein ende gît,/ sô samnent sich sêl unde lîp./ ez sî man oder wîp,/ daz | |
| zil/ an daz gerihte komen wil,/ sô wirt vür in gesamenet dar/ mit lîbe und ouch mit sêle gar,/ swer in | |
| sin:/ "ich weiz ir werc, diu gilte ich in,/ ich samene alle diet vür mich,/ sie sehent mîne vreude, als ich/ | |
| diu sie den meistern seiten/ und beidenthalp vürleiten./ dâ was gesamnet liute vil/ durch des selben kamphes zil,/ die verre wâren | |
| kumbirs not./ das Gottis gebot im do gebot/ das er samnen solde/ von silber und von golde,/ von edelem gestiene,/ von | |
| der heilikeit,/ von dem ih han alhie geseit:/ ‘nim und samne ubiral/ die schar und zel mit rehter zal/ uber al | |
| und des niht lieze,/ dú si habin solten,/ so si samnen wolten/ durh dekeinin rat die schar,/ das si ze samene | |
| inmonte Garizim/ ze einin hohgezitin/ mit dén Sichemitin,/ die sih gesamint haten dar/ zer hohgezit mit grozer schar,/ da si herliche | |
| zorn do lie/ unde wart abir irbermig ubir sie./ //Nu saminde sih mit richir wer/ bereit das israhelsche her/ in Masphat | |
| wart Sampson aldar besant,/ das er damite wurde geschant./ //Nu saminde sih dú heidinschaft/ und ir herschaft mit al ir kraft/ | |
| dú heidinschaft/ hate sih mit solhir kraft/ in das lant gesament dar/ das si die israhelschen schar/ allenthalp uf allen wegen/ | |
| bi der zit dú heidenschaft/ sih abir mit werlicher kraft/ saminde in Israhelis lant/ mit grozer kraft. das wart irkant/ dem | |
| manegú leit/ der virworhten heidinschaft,/ dú mit werlichir kraft/ sih samende kreftecliche/ uf israhelschú riche/ in eine stat dú hiez Suna./ | |
| die knehte, sin/ benant zedem dienste din./ dir sol ouh saminin hie und da/ dine gúlte S%.yba/ und damit nah dinir | |
| unervorht/ das der werde Amasa/ gar das geslehte von Juda/ saminde und an sih neme/ und im werliche keme/ an dem | |
| kam oͮch ir vil./ Do nahte des strites zil,/ Sich samente dú ritterschaft/ Von verre mit werlicher craft/ Ze Francrich, als | |
| hie/ Wi es dort anderthalb ergie./ Jofrit der fúrste riche/ Samente oͮch werliche/ Sine helfaere./ Der fúrste unwandelbare/ Zi Vivins werlichen | |
| stat erhal/ Also sere das sich al die schar/ Dar samente und drungunt dar/ Durch den schallichen galm. $[*4*qualm D$]/ Do | |
| iu was ie unz her berait/ Getrúwes herzen st#;eatekait,/ Und sament alle tægelich/ Des kindes gůt, das ez sich/ Allú jar | |
| zil und oͮch der tac/ Das mit kostelicher kraft/ Sich samente die ritterschaft/ Zem turnaý ze Komarzi./ Diu stat und al | |
| da turnieren wolden./ /Als si kament uf das velt,/ Si samentent sich in ain gezelt/ Des kúnges ze Portegal./ Do kamen | |
| gesehen/ Und wil dar under haisen spehen/ Ob iendert ritter samenent sich/ Durch tagelt, dar wil ouch ich/ Und kurzewilen unz | |
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