Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

samenen swV. (471 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

KvWTroj 45240 töhte,/ der eʒ erwenden möhte,/ daʒ leider ist unwærlich.’/ dô samneten die Kriechen sich/ beide arm unde rîche/ und frâgten algelîche,/
KvWTroj 45769 Anthênor unde Ênêas/ und was der andern fürsten was,/ die samneten sich drâte/ zuo einem sundern râte/ und berieten sich alsô,/
KvWTroj 47117 ein ende hân./ diu zuoversiht, der liebe wân/ vil schiere gesamenet hâte/ dar zuo dem selben râte/ von der stat die
KvWTroj 47851 sage/ zesamene alle die besten./ die burger mit den gesten/ samneten sich zesamne gar/ in Minerven tempel dar./ dô rette aber
KvWTroj 47912 gemeinlîche von al der schar./ swie si wâren dô genant,/ samneten sich dar zehant,/ wan ir zuoversihtic wân/ versach sich, daʒ
KvWTroj 48012 silber, daʒ dâ was/ geheiʒen von den Kriechen dâ,/ daʒ samneten si zesamne sâ/ und hieʒen an den selben tagen/ in
KvWTroj 48015 den selben tagen/ in Minerven tempel tragen,/ dar wart eʒ gesamnet gar./ do enbuten sâ die Kriechen dar/ Troiæren, daʒ si
KvWTroj 48695 hâten under in./ wie si den geleiten hin,/ dar umbe samneten sich gar/ die hœsten von al der schar/ zesamen an
Lanc 535, 25 biß das sie die heilig cristenheit $t schiede die sie gesampt hett. Da wolt ers nit thun, uncz die pfaffen daten
Litan 46b intlibis vnde richis,/ dv heiliges vnde uirdamnis,/ dv zestoris vnde samenis,/ du zurnes vnde uergizzes,/ du irslehes vnde uermisses,/ du hoes
Litan 54 wndis vnde heiles,/ du heiliges vnde uerdampnes,/ zu zestores vnde samnes,/ du uffis vnde neiges,/ du uerbirgis vnde zeiges,/ du entnemis
Litan 1454 la$/ nit gnedige crist/ di cristin nah dir geheizin sint./ samene herre dines uater kint/ in der himelischen ierusalem./ dar uz
Lucid 62, 1 ſint. Daʒ kint wirt geborn von der luteren materia, die geſament wirt uon allen dem libe. So het ein iegelich wib
Lucid 65, 10 ſin ende, het er eſ denne umbe got uerdienet, ſo ſament er alle ſine genoʒen vnde cument ʒů der ſelen vnde
Lucid 88, 13 er uon den iuden vnde uon den heiden die criſtenheit geſamenet het vnde beʒeichenet oͮch, daʒ er uon dem gebote deʒ
Lucid 160, 1 leit deſte groſer ſi. Alſe die gůten ein ſůʒe frúntſchaft ſamenent, alſo martilet die úbelen ein biter vigenſchaft. Alſe die gůten
Lucid 160, 28 ſinen ſun, daʒ [76#’v] er lebinde ſteine ʒů dem ʒinbere ſamenete. Do ſas got uf ſinen reitwagen vnde bekerte manigen menſchen.
Macer 87, 9 erste unde laz daz erste ligen, unz iz sich [35r] gesament. Di meistere sagent, daz das blůt nicht baz stille. Wirouch
Mechth Vorbericht 39 tage ze tage und besserte sich tegelich. Aber dis bůch samente und schreib ein brůder des selben ordens und vil gůtes
Mechth 2: 16, 4 der welte, wenig an der groͤssi, getrúwe an der helfe, gesament in gotte. <KAP><N>XVII</N>. Wie got vriet die sele und machet
Mechth 4: 27, 151 ist denne in ertriche der groͤssost gewalt gegeben. Er heisset samnen alle die man, die er an cristam geloͮben gepruͤven kan.
Mechth 7: 1, 122 lone alle die selen und lip, die in gottes rich gesament sint; da sol der helig geist eweklich inne růwen und
Mechth 7: 9, 2 creaturen</KAP> Die minnende sele wirt <FOLIO>(137#’v)</FOLIO> niemer lobes sat. Darumbe sament si in sich selber alles, das got ie geschůf, in
MNat 8, 9 der mage wirt zehant vol boser fuhtekeit, die der mage samenot von der ungesuntheit $t deʒ libes. unde der bœse toum
NibB 626,3 $s ze bette wolde gân./ vor des sales stiegen $s gesamenten si sich sît/ Kriemhilt und Prünhilt; $s noch was iz
NvJer 427 dî hêrn,/ dî zu dînste und zu êrn/ gote dâ gesament wârn/ in des cristenheris scharn,/ als der werde patriarke/ der
NvJer 2398 Moabîten,/ dî geslechte beide,/ dî in argir vreide/ kegin in gesament wârn,/ begundin dâ einandir vârn/ und wuntin undir einandir sich/
NvJer 3433 gehebit an,/ der hât daz werc wol halb getân‹,/ und saminte sîn volc vil gar/ und lîz in eine burc vorwâr/
NvJer 4589 vûgte und ein sulchiz spil,/ des sî gewunschit hattin vil./ Gesamint sî dâ vundin/ der Prûzin in den stundin/ ein geweldic
NvJer 4729 sparn/ in daz capitil, dâ ouch wârn/ dî brûdre dâ gesamint/ und vor in allintsamint/ knîte er dâ nidir/ und quam
NvJer 6161 gebotis,/ dî vil reinen cristin,/ dî dâ in den vristin/ gesamint manchirhande/ wârn in Prûzinlande,/ intladin alsô wurdin/ von der swêrin
NvJer 6191 dî Prûzin ûf den mein/ ubir al daz lant gemein/ gesamint wârin gar in ein,/ dô wart der vurste trûwin wan/
NvJer 6830 gram./ Nû wârin sî gehôrsam/ vil gerne dem legâte;/ des saminten sî drâte/ ûf Swantopolc ein michil her/ und zugin ungevêr/
NvJer 7594 sîn argiz neckin/ offinlîch inpleckin,/ daz er hemischlîch barc./ Er saminte ein her vil starc/ und zouch uf dî Kuyow/ ân
NvJer 7814 dô der gotis vîent irvrîsch/ der geschichte ganze mêr,/ er saminte ein kreftic her/ und zôch vor den Elbinc./ Sîn hoffenunge
NvJer 8588 des geloubin heilikeit;/ darûf was al sîn vlîz geleit./ Des saminte er dî brûdre sîn/ und darzû dî pilgerîn,/ mit den
NvJer 8732 vêdin unde vechtin an,/ als er hatte ê getân./ Er saminte ein michil her/ unde zouch vil gewêr/ in hêrn Kasimîris
NvJer 8817 mang in hân,/ dannen sî sî pflegelîch/ anvechtin allirtegelîch./ Des samintin sî andirweit/ von pilgerîmen vil gemeit/ eine lobelîche schar,/ dî
NvJer 10981 und wurdin des in ein,/ daz sî woldin algemein/ sich samnin ûf einen tac,/ als der von in bescheidin lac,/ mit
NvJer 11260 dâ roub unde brant/ gestifte beide her und dar,/ sich saminte der Samin schar/ und bestrittin in aldâ/ an sente Agnêtin
NvJer 11780 ich las/ Heinrîch Monte, der dâ was/ der Nattangin houbitman,/ saminte im sundir wân/ ein her michil unde starc/ in sulchim
NvJer 14617 an dem daz volc geschefdis vrî/ von den dorferin dâbî/ gesamint was in vroidin/ durch tanzin unde goidin/ und andir kurzunge
NvJer 15211 mein/ und dî clegelîche nôt,/ odir alle blîbin tôt,/ unde samintin bedâcht/ darûf alle ire macht,/ dî sî mochtin geleistin,/ und
NvJer 17441 Scomant einis solde varn/ zu eime tranke, dâ ouch wârn/ gesamnit in den zîtin/ dî bestin Sudouwîtin/ nâch des landis sitte,/
NvJer 18734 hûse/ sînes hêrrin quâmin,/ mit wârheit sî vornâmin,/ daz aldâ gesamint wêrn/ al des landis bestin hern/ durch vroide einre brûtlouft./
NvJer 18749 sibinzic kungelîne/ ân andir volc, des ouch dâ vil/ was gesamnit in dem zil./ Und daz slachtin nam ein drum;/ dô
NvJer 27153 dî brûdre stôren dan,/ dî den gelouben dâ vorstân./ Des samente darnâch ein her/ der meister ouch mit starker wer/ und
Ottok 3312 erbarmen/ den liuten, daz dâ geschach./ vor dem hûse man gesamnet sach/ phaffen, lein und frouwen,/ die liezen sich schouwen/ in
Ottok 7395 liut von manigen sprâchen:/ Zôkel und Walachen/ die kômen allenthalben/ gesamnet mit den Valben,/ Sirven unde Niugære,/ Turken unde Tâtrære,/ Râzen,
Ottok 12230 von danne:/ niemen weste, wanne/ sich die kurherren sider/ wolden samnen hin wider./ der phalzgrâve von dem Rîn/ tete dem gelîche

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