Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sælde stF. (604 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

RvEAlex 20573 mit sælden hie/ beginnen wil. nû hœret wie!/ //VI. //An sælden stât/ __diu beste kunst,/ ____swaz iemen kan,/ von sælden gât/
RvEBarl 580 er sich ir dô,/ von jâmer weinde er sêre./ "mit sælden iemer mêre/ müezestû vrœlîch sîn,"/ sprach er, "vil lieber herre
RvEBarl 767 gesehen,/ als ich die schrift hœre jehen,/ dan diz vil sælden rîche kint,/ von dem diu mære erhaben sint./ //Der vater
RvEBarl 822 von mînen goten hân."/ dô sprachens alle gelîche:/ ez würde sælden rîche/ gewaltes unde guotes,/ tugende und hôhes muotes;/ ez gewunne
RvEBarl 828 sîne vordern ê,/ und daz im solde sîn bereit/ êre, sælde, werdekeit./ //Dô sprach in einer under in,/ der hâte künsterîchen
RvEBarl 839 dir geborn ist./ ez bejaget in sîner jâre vrist/ vil sælden zühteclîche./ alhie diz künicrîche/ sol im niht werden undertân;/ ez
RvEBarl 1038 beginnet er mir heinlich sîn,/ daz vrumt mir an den sælden mîn."/ //Er sprach: "herre, ich wil dirz sagen./ dîn vater
RvEBarl 1450 hâte dar gephlegen,/ got, der phlac sîn vürbaz./ nâch sînen sælden vuogter, daz/ des junkherren meister kam,/ zuo dem er zallen
RvEBarl 1456 geseit./ //Er hâte daz ê wol ervarn,/ daz Jôsaphât, der sælden barn,/ deheinem was sô heinlich:/ zuozim huop er balde sich./
RvEBarl 1693 ich dich gelîchen/ einem künege rîchen,/ der was edel und sælden rîch./ niender lebete sîn gelîch/ an milte, an dêmüete./ daz
RvEBarl 2294 baz gezam:/ daz was der guote Dâvît,/ der sît mit sælden lange zît/ ein künec und ein prophête was./ sîn wîsiu
RvEBarl 2598 einen sun, der geheizen wirt/ Emanûêl: mit uns got."/ mit sælden gar daz gotes gebot/ an ir tugende ervüllet was./ ouch
RvEBarl 2839 pîn./ ein rûhe krône dürnîn/ sach man in uns ze sælden tragen./ dar nâch er sêre wart geslagen./ mit geiseln sie
RvEBarl 3835 den heiligen geist."/ des toufes kraft ist aller meist/ an sælden gar in trœstlich,/ die got geladet hât an sich,/ als
RvEBarl 4382 sînem vîende in den strît:/ waz ob im got die sælde gît,/ ob er rehter manheit phligt,/ daz er dem andern
RvEBarl 4551 ir heilegez gebeine/ guot, edel unde reine,/ ist uns ze sælden hie verlân,/ dâ von wir manige sælde hân,/ swie wir
RvEBarl 4552 ist uns ze sælden hie verlân,/ dâ von wir manige sælde hân,/ swie wir es unwirdic sîn./ ich und die genôze
RvEBarl 5190 sol./ //Der râtgebe, daz ist ein man,/ der wol mit sælden râten kan/ und der die rehten wârheit/ dem man mit
RvEBarl 5371 "daz disiu lêre und ouch der rât/ ze alsô grôzen sælden kumt/ und iemer êweclîche vrumt,/ daz sich als unmanic man/
RvEBarl 5763 nû dirre knappe wîse/ lebet in sô hôhem prîse,/ sîn sælde wuohs, sîn lop, sîn lîp./ sîn vater mahelt im ein
RvEBarl 5909 ir witze, ir rede und ir vernunst/ und ouch ir sælden rîcher lîp./ ich minne sî vür älliu wîp,/ der ich
RvEBarl 6100 ist unkunt unde gar verseit."/ //Dô sprach gezogenlîche/ Jôsaphât der sælden rîche:/ "genuoc gevuoge rüeret mich/ disiu rede, wan des wænich,/
RvEBarl 6813 und sol geschehen,/ wil dû des gelouben jehen?"/ "jâ, meister sælden rîche,/ sô rehte herzeclîche/ geloube ich, swaz dû hâst geseit,/
RvEBarl 7023 ersehe/ und von dir guoter bilde jehe,/ daz dû mit sælden vlîzest dich/ guoter werke gotlich./ got ruoche an dir machen/
RvEBarl 7614 sîn tumpheit hôhes leides phlac;/ dâ got mit liebe im sælde wac,/ dâ wac sîn hôch unsælekeit/ daz herzeliep vür herzeleit,/
RvEBarl 7620 bereit/ ein iemer klagendez herzeleit,/ hætez lâzen vollevarn/ Jôsaphât, der sælden barn./ genuoge sint noch sô gemuot,/ daz in ir übel
RvEBarl 8615 ich von herzen bite dich./ daz ist ze lobe, ze sælden guot,/ swelch kint des vater willen tuot:/ des sol dîn
RvEBarl 8678 ir êre von den kristen,/ sît bin ich sæleclîche/ mit sælden worden rîche./ dû würde mir sît ûzerkorn/ ein kint ze
RvEBarl 8680 worden rîche./ dû würde mir sît ûzerkorn/ ein kint ze sælden mir geborn,/ des soltû die gote unt mich/ geniezen lân,
RvEBarl 8685 ouch mit lêre./ gedenke, wie grôz êre/ dem kinde an sælden ist, wie guot,/ ob ez des vater willen tuot./ sun,
RvEBarl 8985 alsô gesigent,/ daz sie sigelôs geligent,/ sô mache ich iuwer sælde breit/ mit guotes grôzer rîcheit./ siht man iuch sigelôs geligen,/
RvEBarl 9071 bist dû gar gewære/ der wârheit bredigære./ daz ist dir sælde und êre,/ sô volge ich dîner lêre/ und wil in
RvEBarl 9713 ist gewaltic unde guot;/ swer im hât gunstlîchen muot,/ des sælden wirt er ein gewer./ dar nâch der guote Jupiter,/ der
RvEBarl 9773 dir gar genant,/ die mit gewalte in ir hant/ menschlîcher sælden pflegent/ und nâch ir selber muote wegent/ den liuten sæleclîche
RvEBarl 10817 kiusche, guot und reine,/ bewart vor allem meine./ diu muoter sælden rîche/ truoc in menschlîche:/ sunder sêr si sîn genas./ nâch
RvEBarl 10928 über alliu leben treit/ des wunsches bluomen schône/ mit rehter sælden krône:/ die kristen sus bewæret sint./ der welte vreude ist
RvEBarl 11082 sage ich dir und gote danc,/ der dich der grôzen sælden twanc,/ daz dû durch valsche miete/ der gar vervluochten diete/
RvEBarl 11360 wær bereit/ êre, guot, lîp unde leben/ und swaz im sælden was gegeben,/ die wânder gar von ime hân/ und von
RvEBarl 11371 getân,/ dô gar an in was gelân/ ir sic, ir sælde, ir êre,/ und er mit sîner lêre/ beleip mit willen
RvEBarl 11404 mit ir hœhsten güete/ ân ende vrœlîche bewart./ ûf vrœlîcher sælden vart/ sîn dînes heiles sælden wege/ gebant in ir vil
RvEBarl 11405 ende vrœlîche bewart./ ûf vrœlîcher sælden vart/ sîn dînes heiles sælden wege/ gebant in ir vil werden phlege!/ //Ich bin durch
RvEBarl 12091 dînen ungelouben dich/ verteilen, daz müet iemer mich./ daz wende, sælden rîcher lîp./ gedenke, minneclîchez wîp,/ durch rehte wîplîche tugent/ an
RvEBarl 13221 wie grôz, wie ganz dîn leben ist!/ nû sage mir, sælden rîchiu tugent,/ reiniu gotes erweltiu jugent,/ ist got sô dêmuot,
RvEBarl 13680 vlîze in sînem muote/ und berihte wol sîn rîche/ mit sælden zühteclîche./ //Sus was sîn vorbilde getân./ er kunde reinez leben
RvEBarl 13714 begunde sîn gesinde,/ sîn guot, sîn lop, sîn êre/ mit sælden wahsen sêre./ swie vil er rîch und rîcher wart,/ sô
RvEBarl 13721 süezer güete/ wuohs mit dêmüete:/ des wart sîn lop mit sælden breit./ sînes vater werdekeit/ begunde swînen tägelich;/ sîn lop, sîn
RvEBarl 13817 schreip er im dort,/ dar an stuonden disiu wort:/ "gesuntheit, sælde und allez guot,/ gelücke, vreude rîchen muot/ enbiutet dir, ders wünschen
RvEBarl 13825 vür alle, die nû sint,/ mîn lîp, mîn liep, mîn sælden wân/ der hœhsten sælde, der ich hân,/ die ich ze
RvEBarl 13826 sint,/ mîn lîp, mîn liep, mîn sælden wân/ der hœhsten sælde, der ich hân,/ die ich ze herzen nâhest trage,/ merke,
RvEBarl 13839 ist,/ und swer gelouben hât an Krist,/ daz dem sîn sælde vür sich gât,/ als got an uns bewæret hât./ //Dû

Ergebnis-Seite: << 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 >>
Seite drucken