Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

prîs stM. (928 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Wh 18, 6 si geniezen/ ir kraft und ir edelkeit,/ daz in der prîs wære bereit/ vor ander hers vluot./ manec vürste hôch gemuot/
Wh 19,28 manec vriundinne gît/ durh gezierde ir âmîse./ nâch dem êweclîchen prîse/ die getouften strebten:/ die wîle daz si lebten,/ Die heiden
Wh 22,17 sîn werdekeit noch volge hât,/ daz er warp um rîterlîchen prîs:/ der hiez Noupatrîs./ er het ouch jugent und liehten schîn./
Wh 23, 9 im sô riet/ daz sîn herze nie geschiet/ von durhliuhtigem prîse./ der junge und der wîse/ sach gein im stolzlîche komen/
Wh 23,17 manz sagt,/ der ir tôt mit triuwen klagt:/ disen durh prîs und durh den touf;/ und jenen durh den tiuren kouf,/
Wh 23,19 touf;/ und jenen durh den tiuren kouf,/ daz er ouch prîses gerte./ sîn manheit in werte/ maniger rîterlîchen ger./ sîn schaft
Wh 24,12 kurtoys/ was und dar zuo hôch gemuot,/ als noch der prîs gerende tuot./ in het durh sippe minne/ Gyburc diu küneginne/
Wh 25, 9 sîn tôt,/ der doch sîn verh en wâge bôt/ durh prîs und durh der wîbe lôn./ Witschart und Sansôn,/ die gebruoder
Wh 26,16 wirt unvernomen/ (die brâht ouch Noupatrîs);/ iedoch die den hœhisten prîs/ heten mit krefte und mit art/ an der tjoste vürvart,/
Wh 29,15 zuo./ Arofel der Persân,/ dem was ze sînen handen lân/ prîs ze muoten und zer tjost./ er het ouch dâ die
Wh 32,18 Utreiz,/ Merabiax und Matreiz,/ dô was daz zehende Morgôwanz,/ des prîs mit werdekeit was ganz./ von rabînes poynderkeit/ durh den stoup
Wh 33,11 im sande, daz si næmen war/ sîn, swenne er nâch prîse strite./ im erzeigeten dienstlîchen site/ vier künege und rîterlîch gelâz,/
Wh 36, 3 ze vuoz/ wurbens umbe wîbe gruoz/ oder sus nâch anderem prîse./ daz tuot ouch noch der wîse./ noch was des hers
Wh 36,13 den puneiz/ den rîchen künec Tesereiz./ der was vür hôhen prîs erkant./ Collône was sîn lant./ der vuort die Arâboyse/ und
Wh 37,20 sêle wol gelanc,/ dô die getouften sturben,/ die mit hôhem prîse erwurben/ den solt des êwigen lebens./ er phligt noch sölhes
Wh 42, 7 in Vîvîanses nôt?/ oder ob sîn manheit gebôt/ daz er prîs hât bejaget?/ hât mirz diu âventiure gesaget,/ sô sag ich
Wh 42,19 ûf erz hete alsô getân,/ des man im jach ze prîse./ Vîvîans der wîse/ ein türkis ors im brâhte./ mir ist
Wh 43, 7 geslehtes/ immer iht mege beklîben./ si wolten gar vertrîben/ unsern prîs mit gewalt./ nû mac der künic Tybalt/ al sînen goten
Wh 45,12 kurteys,/ der sun des künec Câtor,/ den lîp verlôs, des prîs embor/ noch hiut in hôher wirde swebt/ denne manges künges
Wh 45,19 wâpen solde tragen,/ von heiden hôrt ich nie gesagen,/ der prîs sô wîten wære hel./ daz dritte was Pînel./ der drîer
Wh 46,10 zeswen und zer lerzen/ gereht, ze bêden handen./ sîn hôher prîs vor schanden/ was mit werdekeit behuot:/ in wîbe dienste het
Wh 48, 7 ob ich der triuwe ir reht wil tuon/ und rîterlîchem prîse,/ und ist mîn munt sô wîse,/ ich sag diz mære
Wh 48,25 was wurzel sîner tugent:/ wære daz gewahsen hôch sam sîn prîs,/ sône möhte er deheine wîs/ mit swerten niht erlanget sîn./
Wh 50,24 mit wer/ selb vünfzehende der markîs/ reit, die mit swerten prîs/ heten dâ erhouwen./ zelen unde schouwen/ si sich dô begunden./
Wh 60,10 verwieret, als si wolte,/ Gyburc diu wîse,/ diu mit kostlîchem prîse/ sande den jungen Vîvîanz/ ûf daz velt Alischanz,/ des tôt
Wh 62,10 herze ûz erkorn/ was lûter als der sunnen glast./ hôher prîs wart nie dîn gast./ sölh süeze an dîme lîbe lac:/
Wh 63, 7 wie der von dir gehêret was!/ mich dûhte dîn hôher prîs sô wert:/ ich gap hundert knappen swert/ durh dich, des
Wh 65,27 wirde enpfangen./ ez ist alsus ergangen,/ daz diu küneginne ir prîs/ an mir erzeiget, und ich sô wîs/ noch nie wart
Wh 66,17 erkennen mohte,/ diu baz ir wirde tohte/ denne mînem armen prîse:/ ich weiz wol, ist got wîse,/ er lônet es ir
Wh 76,10 gein einem swærem zinse/ die helde bêde lâgen,/ die maneges prîses pflâgen./ der eine von Liwes Nugruns/ der werde künec Tenebruns,/
Wh 76,18 touwec gras/ geblüemet durh den süezen luft,/ dise zwêne durh prîs und durh ir guft/ wâren baz geflôrieret/ und alsô gezimieret/
Wh 76,21 baz geflôrieret/ und alsô gezimieret/ daz es diu minne hête prîs./ sold ich gar in allen wîs/ von ir zimierde sagen,/
Wh 78, 7 er mit strîte kunde/ und niemen vür sich gunde/ deheinen prîs ze bejagen./ ich het iu vil ze sagen/ von sîner
Wh 79,22 al dem horde unz in Pârîs./ ‘helt, dûne hâst deheinen prîs,/ ob dû mir nimst mîn halbez leben:/ dû hâst mir
Wh 86, 6 ‘ob dû getoufet sîs,/ so enpfâch eine tjost durh den prîs./ ob dûz der marcrâve bist,/ half dir dô dîn hêrre
Wh 86,14 lône/ (trüege sölh êre ein Sarrazîn,/ als wont an dem prîse dîn,/ des wæren alle unser gote gemeit),/ ich wil durh
Wh 87,29 geriten./ diu tjost dâ sterben lêrte/ Tesereizen, der ie mêrte/ prîs des diu werlt gereinet was./ geêret sî velt und gras/
Wh 91,29 ‘dô ir durh âventiure/ bî Karlen dem lampriure/ nâch hôhem prîse runget/ und Rômære betwunget,/ //Eine mâsen die ir enpfienget dô/
Wh 95,28 geben lôn,/ swaz er und elliu sîniu kint/ von dînem prîse gêret sint./ //Nu sag ûf dîne wîpheit,/ ist dir mîn
Wh 101,28 vlüste dannoch mêr./ ei Vîvîanz, beâs amîs,/ dînen durhliuhtigen hôhen prîs,/ wie den diu werlt beginnet klagen!/ wie moht der tôt
Wh 103,14 rîten./ von Rôme roys Lawis/ und dîne mâge sulen ir prîs/ an dir nu lâzen schînen./ ich belîb in disen pînen/
Wh 104, 2 diu küneginne umbevienc./ //Gyburc sprach ‘hêrre markys,/ lâz dînen erwelten prîs/ an mir nu wesen stæte,/ daz dû durh niemens ræte/
Wh 106, 9 Apollo und Tervigant/ und Mahmet wæren geschant/ an ir gotlîchem prîse./ Terramêr der wîse/ dicke vrâgete mære,/ wiez dâ ergangen wære./
Wh 106,24 Pînel und Poufameiz/ und der milte Noupatrîs,/ Eskelabôn der manegen prîs/ bezalte durh der wîbe lôn./ von Boctâne der künec Talimôn/
Wh 110,12 ‘wâ ist der markys?’/ si sprach ‘der hât durh sînen prîs/ einen turnoy genomen,/ und wil dâ her wider komen/ schiere
Wh 117,13 krîe vriste./ wil er mit sölhem liste/ an uns hie prîs hân bezalt,/ er vliehe velt oder walt,/ dar sul wir
Wh 118,23 der mich hie hât gevalt?/ der mags wol immer haben prîs.’/ ‘Willelm der markîs/ bin ich’, sprach er, ‘bruoder mîn,/ hie
Wh 131, 6 des hiute,/ her nâch giht ieslîch mîn genôz/ daz mîn prîs sî worden grôz.’/ der marcrâve sprach alsô:/ ‘des ir gert,
Wh 133,25 getwuoc,/ der wirt vür in mit zühten truoc/ nâch koufmannes prîse/ maneger slahte spîse/ gesoten und gebrâten./ swelh arm man sô
Wh 135,15 ist an mir worden schîn:/ des wirt gehœhet noch iuwer prîs./ von Provenze der markîs/ Willalm bin ich genant;/ getrag ich

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