grûsenier
st.Subst.
Ansatz unsicher.
Teil der Rüstung, genauere Bedeutung unklar (vgl. Matzel, Wortschatz, S.
117f.):
elleu waffen [...] sin verboten bi einem pfunte, an
[ausgenommen] slehteu chetenwambeis treit man an
fleche [Brustfleck] und an chreusnir und an armleder
UrkRegensb
721
(um 1320)
MWB 2 993,29; Bearbeiter: Tao
grûslich
Adj. , -lîche(n)
Adv.
→
griuslich
MWB 2 993,36;
grustgramen
swV.
‘(mit den Zähnen) knirschen’ (s.a.
grisgramen
):
do er Lazarum hiez ûf stân, do grustgramet er. als sol der sünder och
grustgramen in siner riuwe umbe sine sünde PrSchw
1,111
MWB 2 993,37; Bearbeiter: Tao
grutsch, grütz
Subst.
ein Tier, ‘Hamster’? (Vgl. DWB 4,1,6,1018):
diu frouwe beiz umb als ein grutsch Helbl
1,1216;
von dem grütz. furunculus ist ain tier, daz haizt in gemainer
sprâch ain grütz [La. grutsche
] . daz ist gar
manhaft und grimmer danne sein nâtürleich kraft vermag und ist enwênig grœzer
dann ain wisel BdN
139,2
MWB 2 993,41; Bearbeiter: Tao
grütschîn
Adj.
‘vom grutsch, aus dem Fell des grutsch
’
verchavffet man daz grvͤtschein oder lampvel UrbBayS
4,206;
grutshin [attr. bezogen auf folgendes
werk
] , lantwerk, hasinbalge, vnde sin glich
UrkSchles (B)
53:17,2
(a. 1327)
MWB 2 993,48; Bearbeiter: Tao
grutte
swM.
ein würzender Bierzusatz (in der Hauptsache aus Sumpfporst, wildem Rosmarin oder
Sumpfmyrte ), hier wohl die Alleinberechtigung zu dessen Herstellung und Verkauf
(vgl. DRW 4,1226f. und →
grûʒ
stMF.):
vmb den grutten vnd vmb ande recht datz Halle UrkCorp (WMU)
695,23
MWB 2 993,53; Bearbeiter: Tao
grütz
stSubst.
→
grübeʒ
MWB 2 993,59;
grütz
Subst.
→
grutsch
MWB 2 993,60;
grütze
st.Subst.
stM. Vät .
–
‘Grütze’
elleborum gepulvert unde mit gruͦtze gemenget sterbit
di muͦse Macer
54,7.
54,17;
ein bruder [...] brahte mit im
grutze. / [...] vor dem siechen er in sot. / vil liebliche
er in im do bot Vät
15497;
man kochte im wedir daz noch diz, / er will nur habin gricz / alle tage in
siner kuchin Dalimil
99,26;
haber, kerne, grütze / were mir harte nütze KgvOdenw
13,83.
5,39
MWB 2 993,61; Bearbeiter: Tao
grützenvrâʒ
stM.
‘Breifresser’
eyner was eyn grutzenvraz, / der
[...] begerte daz / er hette eynen hals so lang / recht
als eyn cranch [...], / daz er lenger in synem crayn /
wollust der spise mochte trayn Hiob
8065
MWB 2 994,6; Bearbeiter: Tao
grûwe
stF.
‘Grauen, Schrecken (von Krieg und Kampf)’, formelhaft, nur als Reimwort im
Dalimil :
wan ir von den [euch bekriegenden] iungfrown /
vbirladin siet in groszin grawn Dalimil
10,38;
von Behem biz zcu Glogow, / hettes du in der selbin grow / ein polonisch wort
/ nirgin do gehort, / wan daz gancz Polan lant / czu aschin waz virprant ebd.
43,10.
32,69.
82,89.
94,47
MWB 2 994,11; Bearbeiter: Bohnert
grûwe
swstM.
vereinzelt auch griuwe.
1
‘Furcht, Schrecken’
2 was Furcht, Schrecken hervorruft, erregt
1
‘Furcht, Schrecken’
[die Sünden] machent den grûwen und den grûsen sô grôz,
daz ez alliu diu werlt niht vollesagen kan PrBerth
1:202,7;
mich bestuont der grœste griuwe [:
ungetriuwe
] / der mir iemer mê beschiht Virg
274,10;
vor dir [Sünder] wirt
im [dem Priester] ein gruwe, /
[...] wen er wirt spehen / dich sin uf der sunden rost
Daniel
6804;
eyn gesichte mich ane vacht / in grozem gruwe bin der nacht
[...]. / ich bibte und vorchte mich hart, / al myn
gebeyn irschrecke wart Hiob
1668;
MvHeilGr
551
2
was Furcht, Schrecken hervorruft, erregt:
– bezogen auf Gefahr, Bedrängnis usw.:
vor froste unt vor rifen / unt vor den starchen gruen / so
lit iz [das Land ] unerbuen HimmlJer
219;
könde er denne gebûwen / ein steinhûs vür den grûwen, / der lip und sêle
künftic ist, / daz wêre ein meisterlicher list Renner
4990;
daz he [...] helfe mir uz dem gruwe
PfzdHech
286,12;
jo sullin di untruwin / vurchtin disen gruwin [die
Strafe] , / daz man si lezit da vor / als ein unreinez hor
ebd.
331,34;
doch in der zit des gruwen / geschen alle disse wort
Daniel
6472.
– bezogen auf schreckliches, ohrenbetäubendes Geschrei:
daz sich ieder man verbarc / von disen grôzen grûwen [l.
griuwen (: schriuwen)? (vgl. Anm.z.St.)] /
hinder in daz gebirge tief. / [...] die wîl die risen
schrûwen, / sî wârn der sinne gar ein roup Virg
394,3.
– bezogen auf die Hölle:
secht, der helle abgrunde / muzet ir beide buwen. /
horet, von disme gruwen / koset Jeremyas so: [...]
Daniel
2902.
– bezogen auf eine Person:
wîlent lobte man guoter liute leben [...]: / sô
spottet man ir nu, swâ si gênt; / [...] swer nu wil sîn
ein frumer man, / den muoz ez gar sûr kumen an, / wenne er muoz sîn der werlde
grûwe Renner
5721
MWB 2 994,19; Bearbeiter: Tao
grûwel
stM.
→
griuwel
MWB 2 994,55;
grûwelen
swV.
→
griuwelen
MWB 2 994,56;
grûwen
swV.
1
‘Furcht, Grauen empfinden’ , unpers. mit Dat.d.P. 2
‘Abscheu, starke Abneigung (gegen etw./jmdn.) empfinden’ , unpers. mit Dat.d.P.
1
‘Furcht, Grauen empfinden’, unpers. mit Dat.d.P.:
mir groͮwet so, ich fvrchte, wir / ze noten kvmen
ReinFu
K,81;
ez mochte in allen gruwen / in deme ringe, / wen er da vinge,
/ wen er da felte Herb
5568;
als der iude quam dar in [in den Tempel des Apollo] ,
/ do wart im gruwen sere Pass III
284,67;
Pass I/II (HSW)
31208;
Cranc
Dan 7,15.
Jes 21,3;
HvFritzlHl
111,10;
Seifrit
5195.
– mit Präp.:
vor der vruchtberen not [Kreuzigung] / ensal mir
[dem hl. Andreas] nimmer gruwen Pass I/II
(HSW)
23889;
Eckh
1:344,1(La.);
swenne armen liuten gein den grûwet, / die billich si beschirmen sölten
Renner
4700;
nieman dem andern gar getrûwet, / einem kint gein sînem vater grûwet
ebd.
22100.
– vereinzelt mit Akk.d.P.:
dô [...] begunde mich gerûwen / und harte sêre
grûwen / durch dî alden mêre, / dî dise cleffêre / sô lange hâten vor geseit
Widerstr
1567.
– refl.: ‘über jmdn. entsetzt sein’
glich wurden sie sich gruwen / jenen zwehen
richteren [den Ältesten, die Susanna verleumdet hatten (vgl. Dn
13)]
Daniel
7814
2
‘Abscheu, starke Abneigung (gegen etw./jmdn.) empfinden’, unpers. mit
Dat.d.P.:
wizzet daz ein unrein man / einen reinen siht vil ungern an, / wenne im grûwet
swenne er in siht Renner
14663.
– mit Präp.:
vor ir valschen abgoten / begonde in vaste gruwen Pass I/II (HSW)
26505;
den cristenen sal gruwen / vor sime [des
Teufels] gebote alle zit Pass III
165,59;
Eckh
4:21,15;
Renner
22782;
hi von nehete im sin [Herodes] val / an eime
tode harte scharf, / wand er von im nicht verwarf, / dar abe im solde gruwen
Pass I/II (HSW)
19373;
wem grûwet gein der wirtschefte niht, / [...] als
dô der künic Herôdes saz / und mit sînes bruoder wirtinne âz, / die er im vor
nam mit gewalt Renner
5681
MWB 2 994,57; Bearbeiter: Tao
grûwen
stN.
‘das schreckenerregende Verhalten’
[der Löwe] begie grosze hochfart / mit lymmen vnd mit
grauwen, / mit schrien [...], / da er den
[anderen] lewen sah toten Krone
13277
MWB 2 995,29; Bearbeiter: Tao
grûwenisse
stNF.
‘Grauen, Schrecken’
[Höllenstrafen:] hitze kelde vinsternisse / worme stank
und gruwenisse [
horror
]
Brun
6401
MWB 2 995,33; Bearbeiter: Tao
grûwesal
Adj.
‘grauenvoll, schrecklich’
do wart gotes gerichte in hart, / wand si [...]
iamerlichen tot erkurn / mit gruwesalen gelazen Pass III
60,49
MWB 2 995,36; Bearbeiter: Tao
grûwesal
stNF.
1
‘Furcht, Entsetzen’
2
‘Grauen Erregendes, Verabscheuungswürdiges’
1
‘Furcht, Entsetzen’
grusal [
formido
] wirt si
bedecken Cranc
Ez 7,18
2
‘Grauen Erregendes, Verabscheuungswürdiges’
der tuͦuil [...]
[...] machete michel gruͦwesal vffeme kirchove vnd
groz gedoze [um einen reuigen Sünder zu vertreiben]
PrLpz (L)
72,18;
so sal der werlde itelkeit / dir sin rehte als ein gruwesal
Vät
15183;
ein gebot [...] : / rure nicht den
witzestam [Baum der Erkenntnis] ! / gruwesal daz
undernam [verhinderte die Einhaltung des Gebots] : /
valschir rat, dy slange, [...] / trueloz zu Even quam, /
bruch der dinge schicte Cranc
Vorr. 27
MWB 2 995,39; Bearbeiter: Tao
grûwesam
Adj.
1
‘Grauen, Schrecken erregend, schrecklich’
2 bezogen auf den Geschmack: ‘abscheulich’
1
‘Grauen, Schrecken erregend, schrecklich’
der meister machte vier rat [Räder als
Folterwerkzeuge] , / ein werc also gruwesam, / daz manigem sin
herze erquam / an angestlichem schricke Pass III
683,67;
doch irschrac er sere davon / daz daz her so gar gruwesam / unde mit kraft da
here quam Macc
10825.
4999;
daz vierde tier [...] groz, starc,
gruesam Daniel
5765;
daz iz [Tier] ein geschrei irhûb /
mit sô grûwsamir stimme NvJer
18156;
[der Edelstein Saphir] hailt swern und schäuht den
grausamen siehtum, der daz antlütz negt BdN
457,32;
mir wider lief / ein gesichte, do ich slief, / gruwesam, daz
min sinnen / vorchte wurden gewinnen Daniel
3529;
daz der han des nahtes die unrehten und die grausamen fürsätz
oder daz grausam bedünken an krankmüetigen läuten vertreib mit seim gesang
BdN
192,19;
ungelucke gruwesam Daniel
4753;
NvJer
3342.
8419.
– vom Aussehen, Anblick:
der heilige lichame [Elisabeths] / inwas nit
gruwesame, / an zu sehen eislich Elis
9384;
in ougen blicken / gruesam was ir [der
Säule] schicken [
intuitus eius erat
terribilis Dn 2,31]
Daniel
764;
der tûvil aldâ vor in quam / in einre forme grûwesam
NvJer
18919(S. 523);
Sirene [...] habent
[...] gar ain graussam antlütz BdN
240,10;
sein [des Drachen] gesicht ist
sô graussam den läuten, daz si ez niht erleiden mügent und daz si etswenn dâ von
sterbent ebd.
269,5
2
bezogen auf den Geschmack: ‘abscheulich’
wenne die hund siechent, sô ezzent si ain kraut, daz
grausam [
abhominabilis
] ist auf der
zungen BdN
125,32
MWB 2 995,51; Bearbeiter: Tao
grûwesamlich
Adj.
‘Schrecken erregend, schrecklich’
zu hand man da sach / ain grausamlich tyer gan, / daz waz frayslich getann
GrAlex
3947.
–
‘abscheulich, schändlich’
ich enmac niht sinnen / ze fleischlîcher minne. / dîn wille ist grûslîch
[Konjekt.; Hs. grawssamleich
] / und dîn
leben suntlîch MargAntioch II
325
MWB 2 996,19; Bearbeiter: Tao
grûʒ
stMF. , grôʒe
swM.
Ansatz grôze (nur im SalArz belegt) unsicher; vereinzelt
griuz ( Neidh ).
1
‘(Getreide-)Korn, Samenkorn’
1.1 eigentl. 1.2 bildl. zum Ausdruck des Kleinsten, Geringsten, zur Verstärkung der Negation 2
‘Brei’
3 wohl ähnl. wie nd. grût F. (vgl. Schiller/ Lübben
2,160f.): ein würzender Bierzusatz (vgl. DRW 4,1226f. und
grutte
swM., zur Sache s. a. LexMA 2,135f.)
1
‘(Getreide-)Korn, Samenkorn’
1.1
eigentl.:
swenne aber daz korn wechset in kaldeme lande an trockener
erden, so wirt iz swere vnde hat uil grozen SalArz
8,60;
cassia fistula ist eines boumes frucht. vnde ist sin
groze gut zu der ercenie ebd.
84,38;
der groze [Nom. Sg.]
ebd.
84,41;
gift, diu was sô starc, / [...]
daz ieman möht sîn genesen, / in swen si komen wære / einer grûz swære
Ottok
78105.
–
‘geschrotetes Korn, Grieß’
ein anderslachte korn [...]
let sich ringe malen [...] vnde ist sin mel vnde
sin groze ane maze linde SalArz
8,49
1.2
bildl. zum Ausdruck des Kleinsten, Geringsten, zur Verstärkung
der Negation:
sehet wie grôz ein grûz sî: / sô vil was dâ niht holzes bî Er
7526;
als kleine ist ein grûz / verlieset ir hie nimmer niht, / die wîle man
mich sîn hüeten siht Mai
183,32;
ich enahte ûf iuwer drô / sô tiure niht als ûf ein grûz
[überhaupt nicht]
KvWTroj
34717;
wizzet, daz er niht ein grûz / mêr gibet umbe ein ander wîp KvWPart
6888;
daz [...] mir der ander als ein
grûz [völlig unwichtig] / werden müeze in kurzer
frist KvWEngelh
1116.
–
(niht) umbe ein ~
u.ä.:
nûne ist doch sô tiure als umbe ein
grûz [nicht im Geringsten] / daz insigel
verschertet KvHeimUrst
1028;
Rittertreue
778;
ezn vrumt in niht umb ein grûz / swaz ich im guotes
gesagen kan Wig
114;
und læget ir von hunger tôt, / ich gibe iu nimmer umb einen
grûz [gar nichts]
Helmbr
1757;
Jüdel
149;
Krone
28693;
EnikWchr
8287.
18270;
WhvÖst
607.
–
niht gegen/ mit einer ~
:
jâ, wæn, inder zwêne knaben / in allen diutschen rîchen / bezzer ez
mit wîben haben / niht gein einer griuze Neidh
WL 33:5,10;
im war niht gegen einer grûz Eracl
1191;
mohte wir allen minen win / no [=
noch
] hinte getrinchen ouz, / daz
wande [Konj. Prät. von wenden
] ich
niht mit einer grouz StrKD
59,164
2
‘Brei’
do wart Danyel sachen / zusamne [
s.
z.
‘mischen’
] pech, smaltz, die har; / sieden liez er disse par
[Teile] / unde machte uz der grus /
stucke [Klumpen] . dar nach er die mus / leite in des
trachen munt Daniel
8049
(Dn 14,26)
3
wohl ähnl. wie nd. grût F. (vgl. Schiller/ Lübben
2,160f.): ein würzender Bierzusatz (vgl. DRW 4,1226f. und →
grutte
swM., zur Sache s. a. LexMA 2,135f.):
dat jamerliche bir, dat du levende has gebruen, / du in maht it nimer
verduͦwen; / dumbe mensche, dronc win [...]! /
zuͦ dineme bire is bose gruz gemenget, / die dine sele zuͦ grozen
noden brenget; / din bir [...] is wereltlich gewerf, / want
it des hevils [Hefe] der minnen nit in hat, darumbe
blivet it derf [
= derp ungegoren]
Lilie
50,23
(oder doch i.S.v. ‘Getreidekorn’ zu 1.1 [vgl. Glossar
z.St.]?).
– das damit gebraute Grutbier?:
[wer sich selbst um sein lob bringt,] im
selbe schenket argen tranc vür gruz Frl
6:7,9.
– Aufsicht über das Braugewerbe:
dise dru amthe, den toil [= zol
] , den
punderamth, de gruz, di insal se niet virpehtin UrkCorp (WMU)
59,41,37
MWB 2 996,26; Bearbeiter: Tao
grûʒeloht
Adj.
‘körnig, sandig’, von körnigen Farbflecken eines Edelsteins:
‘gesprenkelt’
iacincti, der sint trieslaht: / einir ist rot unte gruzelot;
der ist och aller staine tiurost PrüllS
2,2.
– vom Harn, wohl bezogen auf die kornförmigen Bläschen auf der
Oberfläche:
swenne daz harn ist oben gruozeloht, zwâre sô ist daz houbet
allenthalben siech Barth
129,4
MWB 2 997,23; Bearbeiter: Tao
grûʒwërt
stN.
so viel wert wie ein grûʒ, zur Verstärkung der Negation (vgl.
grûz stMF. 1.2):
sus schrîb ich mit vremder hant [mit unkundiger Hand
über die Frauen] , / als der mit golde umbe gêt / des in niht grûzwert
bestêt [von dem ihm kein bisschen gehört]
Wig
7575
MWB 2 997,31; Bearbeiterin: Herbers
gubelnagel
stM.
zu gubel M. mit der Grundbedeutung ‘rundliche Erhöhung’ (vgl.
SchweizId 2, 99).
‘Hufnagel’
gunfus: gubelnagel VocOpt
5.170
MWB 2 997,37; Bearbeiterin: Herbers |