Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ane adv_prp (6504 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.
| lidet martire unte not,/ ze aller jungest den tot/ chuset an dem ende:/ daz sint di stainwente,/ di uf habent di | |
| ze der winsteren,/ wir magen si wol ze den vensteren/ an di burch scaffen;/ nu ist ir leben gaistlich unt offen./ | |
| leben./ des nist zwivel nehain:/ zoberist lit der selbe stain/ an mines trahtines purge/ unte besluzet daz gewelbe/ der himelischen Jerusalem./ | |
| einen chunich richen,/ umbe manich schone zeichen,/ da michil sin an stat./ gesach in got, der ez begat./ //Swer diu zeichene | |
| //Diu ist nie so here noch so riche,/ si treit an barer liche/ die bouge joch daz vingerlin./ wie mag iz | |
| eigen,/ oder er nimt es ubir sich/ vil starchen gerich./ //An den buochen daz geschriben stat,/ wie disiu werlt zergat./ die | |
| verchorn,/ des sint si alle verloren./ daz si niht geloubent an got,/ daz er wart gemarterot,/ des muozzin si sin/ immir | |
| nieman ouf chomen/ wan der, den sich e hat genomen/ an dem alten valande,/ dem unserem viande./ //Dar zoch sich bi | |
| sumelich sine heriste chnehte,/ die wurben niht rehte,/ die rieten an sin ere:/ des enkulten si vil sere./ //Do was undir | |
| si mit huote,/ daz si indir niht tæte,/ daz si an ir eren iht gemuote./ si mohten si vil lihte bewarn,/ | |
| diu bezeichent daz mennisch guot,/ daz hat michil not/ unz an sinen tot,/ daz ez sich selbe wol bewar,/ daz im | |
| widirvare,/ daz erz sines guoten willen nine wende/ unde ez an guoten werchen nine schende./ //Einen boten habte er al gar;/ | |
| hæte./ //Do der tach do wart,/ daz er solde varen an die vart/ nach siner schonen broute,/ do gewan er vil | |
| michil here schare./ er chom chunechlichen dare./ do si do fuoren an die vart/ unde der liut gesamenet wart,/ do nam er | |
| die hant bot er ir dare,/ er gereit ze vordirst an der schare/ mit siner schonen broute/ vor allem dem liute./ | |
| ere/ die bezeichent noch mere/ diu herlichen dinch,/ diu treffent an daz wenige chint,/ daz diu muotir da gebirt/ unde ez | |
| der broutegoum hete,/ als uns der bote seite./ //Die vriunde an dem rate/ daz sint die tougen guote,/ wan si uns | |
| uns helfent bringen/ zuo den christenlichen dingen./ //Daz si fuoren an die vart/ unde der liut gesamenet wart,/ unde er die | |
| ist geschaffen ir rat/ undir dem liute,/ die sich becherent an der zite./ //Westent choment die under none,/ die sich becherent | |
| da vor./ //Daz sint diu vier ente,/ dei haben wir an der hente./ die himelischen porte/ die sint bewart harte./ //Der | |
| ja newart nie so erliches niht./ diu wunne, die er an im hat,/ diu chraft, diu von im gat/ mit valtundir | |
| von im gat/ mit valtundir hende,/ der genimet nimmir ende./ an deme wirt wol schin,/ daz er ein herre wil sin,/ | |
| der ubir al si uf habente/ daz ie wart lebente./ an siner gehuhte/ sint daz mer joch die lufte,/ elliu apgrunde/ | |
| daz ist ein schone gesunt./ //Daz funfte phunt ist verlazzen/ an den henden unde an den fuozzen,/ daz wir die wol | |
| gesunt./ //Daz funfte phunt ist verlazzen/ an den henden unde an den fuozzen,/ daz wir die wol mugen ruoren,/ swar wir | |
| daz diu brout so wol gebadet wart,/ do si vuor an die vart./ daz bezeichent uns alle, alte unde junge./ so | |
| danne mach fur bringen./ er heizzet in daz haben unz an sin ende,/ buozzen wol sine sunde./ diu bihte ist silberin,/ | |
| ist guldin;/ daz lat die spangen sin,/ die diu brout an ir hæte,/ also schone an ir wæte./ //Daz golt vil | |
| spangen sin,/ die diu brout an ir hæte,/ also schone an ir wæte./ //Daz golt vil ziere/ daz bezeichent die bihte | |
| waren minne,/ die daz mennisch ze got hat,/ so ez an rehten riuwen stat/ vor sinem ende/ ubir alle sine sunde./ | |
| mandunge:/ da sin wir erst heim chomen,/ so wir ez an den buochen han vernomen./ //Daz wizze gewæte,/ daz diu brout | |
| den buochen han vernomen./ //Daz wizze gewæte,/ daz diu brout an ir hæte,/ daz bezeichent, daz wir e/ muozzen werden wizzer | |
| unde umbe den tot,/ nu mugen wir wol mit eren/ an die gotes muotir cheren./ //Daz diu brout da fuor in | |
| er betten an den man,/ den er erste bilden began,/ an den herren Adamen,/ von dem wir alle chomen./ //Do chom | |
| sanch do dem maren,/ die die heristen waren./ //Daz was an einem donerstach,/ der nahist, der do gelach./ sine martir er | |
| //Swer dort ze genaden wil chomen,/ der muoz die smach an sich nemen,/ er muoz die ubirmuot lazzen;/ diu wirt hin | |
| weiz, er mit in gemerte,/ der martir er do gerte./ an daz chrouzze er do geflouch,/ da er den tievil ane | |
| an daz chrouzze er do geflouch,/ da er den tievil ane betrouch,/ der sich in daz paradisum want,/ da er einen | |
| zeinem angen,/ gelich einem slangen./ //Da zebrach er den ban/ an dem aller ersten man/ unde an sinem wibe./ er bevalchte | |
| zebrach er den ban/ an dem aller ersten man/ unde an sinem wibe./ er bevalchte ir libe/ ein obiz er ir | |
| er bevalchte ir libe/ ein obiz er ir bot,/ dar an enphiench si den tot./ daz obiz si ezzen began,/ si | |
| //Da lazzen wir die rede stan,/ daz wart do alliz an dem heren chrouzze widirtan,/ do diu not der martir an | |
| an giench;/ da er uns in sin genade geviench,/ dar an chos er den tot./ diu erde erbidimot/ in vil manegen | |
| alle/ von dem chore,/ die tolen engele,/ die da rieten an got –/ des wart in wol gelonot./ si vielen eben | |
| unde hin ze den gesegenten chomen:/ die wartent uns unz an den suontach./ so wol in, der dar chomen mach!/ swer | |
| unde versperre uns vor der helle munt/ unde mache uns an der sele gesunt,/ daz er unsir vatir werde/ in dem | |
| in ebraysche zunge. Ze dem ersten als ich funden han an disem püch han ich gemachtt das puech des maisters Aristotilis. | |
| von mir von der taugenhait, die ich dir geöffent han an disem pueche; wann ist das du weträchtigklichen $t und fleissigklichen | |
| völligkait der Ee und ain zaichen der volkumenhait das ist an dem chünige, wann er sich entzeüchet von dem schatz und | |
| erenn. Und durch das was ain schöne gewonhait in Ynndia an der schaffunge des reiches unnd an der ordenunge des chüniges, | |
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