Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
alsô adv_k (7074 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| sin bart,/ Vn2de was allez verstalt./ Er was doch niht als alt,/ Als in geeldet hete/ Sorge vn2de vngerete./ Als im | |
| Vn2de was allez verstalt./ Er was doch niht als alt,/ Als in geeldet hete/ Sorge vn2de vngerete./ Als im pirrus zv | |
| niht als alt,/ Als in geeldet hete/ Sorge vn2de vngerete./ Als im pirrus zv sprach,/ Peleus in ane sach./ Do ersach | |
| fro./ Des sagete er pirro,/ Wie ez im was kome1n,/ Als er=z ouch vor hete vernome1n./ Pirrus sprach: "des wirt rat./ | |
| karte/ Hine gein der warte,/ Da er sich verwande./ Vn2de als er quam gande,/ Do wolde1n sie beschinde1n/ Eine1n hirtz oder | |
| mir noch wirs geschen,/ Ich woldt vwer freude sehen."/ Vnd als sie lage1n/ Vn2de mer begu1nde1n frage1n,/ Do vername1n sie vbel | |
| geroche1n/ Vn2de sine1n elder|vater/ An in vn2de an irme vater./ Als er danne1n ginc,/ Do bequam im ein iu1ngelinc,/ Der was | |
| hie./ Ouch iagete ich gerne selbe ie./ Des duchte mich also wehe,/ Daz ich hie sehe,/ Wie die hu1nde liefen./ Als | |
| also wehe,/ Daz ich hie sehe,/ Wie die hu1nde liefen./ Als wir beide sliefen,/ Vns hat der wint her getribe1n./ Wir | |
| gerne were1n/ Vz dirre vnkvnde./ Vns hat des meres vnde/ Also sere vbergan,/ Daz wir der spise niht en=han."/ Acastus in | |
| nie me1nsche1n noch en=bin/ So holt so dir an in./ Also liep so du mir bist,/ So gib im sines libes | |
| So gib im sines libes frist:"/ Pyrrus sprach: "daz si also./ Sendet nach peleo!/ Der mac ez wol gestille1n,/ Daz ich | |
| troyge geuort,/ Do priamis gesezze wart zv|fort./ Daz hete1n sie also zv|tribe1n,/ Daz da nirge1n was blibe1n/ Stein vf steine,/ Groz | |
| Die zv troyge ware1n erslage1n,/ Wie er sie solde klage1n,/ Als ez gut were./ Ermiona weinte sere,/ Daz er sie mit | |
| ime wolte kere1n;/ Er wolde sie wol ere1n./ Daz geschach also./ Orestes lagete pirro:/ Eine stat er kos,/ Da er reit | |
| der gotheit,/ Vber der menscheit,/ Da enzwische1n was ez ein,/ Als ez vo1n dise1n zwen,/ Weder got noch man,/ Hete ein | |
| er=z gesach,/ Daz in daz duchte,/ Daz ez so luchte,/ Als ez were mittertags./ Do er an dem bette lag,/ Do | |
| einer burc er in vant./ Da was er vil vmbekant./ Als er quam vur daz tor,/ Do clopfete er da vor/ | |
| gebot/ An dirre stat nie dehein./ Mir ist die rede als ein stein."/ Thelogon erzvrnte daz./ Er trat zv der porte1n | |
| kraft,/ Daz er an der erde1n bleip./ De1n schaft er also sere treip,/ Daz er andersit vz swanc,/ Me den einer | |
| blut im bedersit vz wiel./ Vlixes aber dar nider viel./ Als er vor hete gesehe1n,/ Also was ime geschehe1n./ Vlixes do | |
| Vlixes aber dar nider viel./ Als er vor hete gesehe1n,/ Also was ime geschehe1n./ Vlixes do zv de1n sine1n sprach,/ Do | |
| "Nv aller|erst se ich wol,/ Daz ez mir kvme1n sol,/ Als mir vur was kome1n./ Mir hat ein man de1n lip | |
| Vlixes wart so wol bestat/ In einer siner houbet|stat/ Vn2de also herliche,/ Daz nie dehein sin gliche/ Mochte vf der erde1n/ | |
| wir den selben stain,/ da diu burch ist mitte gecieret,/ also uns daz buch leret,/ der himelischen Jerusalem,/ diu nimer scol | |
| haben./ geruret in diu file,/ er zevert in ainer wile/ also chleine so daz glas;/ er ist herte unte was./ von | |
| scone./ ein lant haizit Cythia:/ der staine vindet men da/ also vile so der grieze,/ torste man si nizin./ da sint | |
| pechennent;/ den gelouben si gewinnent/ vor dem tivele mit gewalte,/ als ich iz iu e von den stainen zalte./ //Des nist | |
| mit tem selben stricche;/ da mite vellet er unsich laider also diche./ //Nu ist ter VI. stain sus/ gehaizen Sardius./ der | |
| sus/ gehaizen Crisolitus./ sin varwe ist ime ainvalt/ unte schinet also daz golt./ daz ist wunder maiste:/ von ime varent ganaiste/ | |
| daz golt./ daz ist wunder maiste:/ von ime varent ganaiste/ also von dem brinnenten viure;/ der stain ist edele unte tiure./ | |
| gahent/ unte sich cu cime vahent,/ di werdent danne raine,/ also du hant warmet von dem staine./ //Der VIIII. stain ist | |
| minnet./ //Nu sul wir werden inain,/ waz pezaichenet der stain/ also haiter unte mare:/ ainen offenen suntare,/ den riwent sine sculde/ | |
| riwent sine sculde/ unte er gotes hulde/ mit noten gewinnet,/ also daz viur brennet/ uz tem chofer daz golt./ so wirt | |
| daz endunchet in arbaite./ wir haben noch zwaigere wege gewalt,/ also uns der apostolus vore zalt:/ der eine ist brait unt | |
| //Swer diu zeichene wil began,/ der sol guoten list haben,/ also der smit vil guot/ die wiere in daz golt tuot./ | |
| wiere in daz golt tuot./ daz insigele er fur blat,/ als erz gelernt hat,/ deiz vil herlichen stat/ unde niht zergat./ | |
| got leit ist –,/ den man fur daz hous chert./ also wirt er geschert/ von der himelischen porte/ mit dem gotes | |
| verwandelot/ wan diu heiligen gotes wort:/ diu muozzen elliu ergan,/ als si got chunt hat getan./ daz si wip oder man,/ | |
| diu da zuo schulen gestan./ der solt haben ein reht,/ also wilen habete ein guot chneht/ unde ein erlich maget./ daz | |
| er mit der tobesuhte winnet,/ unz er den tot gewinnet./ also tuont alle, die da varent,/ die des rehtes niweht warent,/ | |
| niweht warent,/ die vehtent ane guote/ mit ubirmuote./ begriffet si also der tot,/ newerdent si niht gebezzerot,/ die sterbent in der | |
| wolde./ //Do was do ein vil tief tal/ eines lussames also vol./ //Do wart geborn undir der diete/ ein maget guote/ | |
| habet alle guotin,/ die rehten diemuotin,/ ir varwe was ir also lieht –/ ja newart nie so erliches niht./ die vreischot | |
| fur in der vare,/ si louhte ubir alle die schare/ als ein liehtir tagesterne./ do leiten si si gerne./ //Do riten | |
| bezeichent die mæren gotes chraft,/ daz got allez daz bestellet,/ als im selben gevellet/ in dem himele und ouf der erde,/ | |
| daz vingerlin/ den westerhuot sin,/ den daz chint ouffe hat,/ als ez ze jungist erstat,/ unde ouch diu gotes gemahelin/ immir | |
| saget den richtuom unde den rat,/ den der broutegoum hete,/ als uns der bote seite./ //Die vriunde an dem rate/ daz | |
| eine./ dehein herre ist so riche,/ er beschine den armen also minnechlichen,/ also tuot der rehte unde der guote./ der verwizzet | |
| herre ist so riche,/ er beschine den armen also minnechlichen,/ also tuot der rehte unde der guote./ der verwizzet nieman sine | |
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