Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

biʒ k_prp (999 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.  

MarlbRh 47, 33 dins herzen liͤf erliͤfes,/ bitz du in sinen armen entsliͤfes,/ bitz du im quemes also bi,/ dat du van allen sorgen
MarlbRh 50, 36 zit, dat min herze lache,/ dat nu manichveltlich gewundet is,/ bitz ich dare kume, da du bis./ //Herlich, wiͤ macht du
MarlbRh 51, 4 willen!#.’ –/ ////Dit růfen was groʒ, it was so lanc,/ bitz din stim den liͤven dwanc,/ dat he dine lange bede/
MarlbRh 53, 5 we diͤnd im bit so groʒen tr#;iuen/ van dem krüze bitz an $’t graf,/ da he din anschowung begaf?/ //Ümb disen
MarlbRh 63, 27 sit ir bi,/ niͤt $’n gein wis $’n begevet si,/ bitz ir bit ir müget kumen/ zů dem reinem brüdegumen,/ de
MarlbRh 65, 2 enwer engein, diͤ trach were./ //Engeine wis si niͤt$’n erlegen,/ bitz si dinen liͤven gesegen,/ den siͤn is der engel leven;/
MarlbRh 65, 5 is der engel leven;/ si enmöchten den schönen niͤt begeven,/ bitz si im so na quemen,/ dat si sin hongen wort
MarlbRh 65, 9 des innersten herzen smachen/ diͤ geistlich welde kunnen machen, –/ bitz de ruch siner suͤʒer minnen/ ir geistlich ruchen gelavd enbinnen,/
MarlbRh 65, 11 de ruch siner suͤʒer minnen/ ir geistlich ruchen gelavd enbinnen,/ bitz si gelavet würden bit dem brode,/ dat si ewlich huͤde
MarlbRh 65, 15 sinne,/ mach in suͤʒ dins liͤven minne,/ dat si suͤchen bitz an den dot./ den groʒen liͤven wiʒ ind rot,/ dem
MarlbRh 71, 11 dins herzen schrin,/ du hiͤlds enbinnen der vröuden win, –/ bitz du diͤ vünds, der du solds schenken,/ diͤ diner vröuden
MarlbRh 71, 36 schatz willent offenbar dragen./ //Vrow, du kunds din vröude bergen,/ bitz du quems zůr herebergen,/ da din nichte ze wanen plach./
MarlbRh 76, 3 hern barmherzicheit/ üver si al gemeinlich geit/ al van angin bitz an $’t ende,/ der herz dregt siner vorten bende./ //Uns
MarlbRh 99, 15 riche,/ wiͤ unglich is si unsem erdriche!/ //Van der erd bitz an diͤ stat,/ da de luter himel is gesat,/ is
MarlbRh 100, 17 rede,/ na irem rad ich vliʒlich dede;/ ich enrůde niͤt, bitz ich in vant,/ bitz mir de schönste wart bekant./ //Dů
MarlbRh 100, 18 ich vliʒlich dede;/ ich enrůde niͤt, bitz ich in vant,/ bitz mir de schönste wart bekant./ //Dů ich eins den schönsten
MarlbRh 100, 27 he niͤt $’n was/ niͤmer min minnend sel $’n genas,/ bitz si in in gedrücket wart/ ind bit sinem bilde wart
MarlbRh 100, 29 in in gedrücket wart/ ind bit sinem bilde wart bewart,/ bitz ich sin liͤcht recht anesach,/ an dat so was mir
MarlbRh 104, 6 l#;iude drowen/ gerne liden ind manich not/ ind menlich striden bitz an $’n dot/ ind verdiͤnden $’n ewelichen lof/ üver $’s
MarlbRh 104, 13 groʒer ires herzen macht/ durch diͤ vind giͤnc alle nacht,/ bitz si den sigen vollebracht/ bit godes helpen, als si gedacht./
MarlbRh 122, 5 menschen herze/ begeret der martiljen smerze/ ind ouch de lif bitz an den dot/ völlich lit der martiljen not./ dit sint
MarlbRh 124, 28 erster martiljen ere,/ wand he si willich wolde liden/ ind <bitz> in sin dot menlich striden./ ////Diͤ ander martilje, diͤ am
MarlbRh 132, 15 widerkeren/ zů dinem kinde, ze unsem heren./ //Hilp uns, vrowe, bitz an $’t ende,/ als lang, so weret dit ellende,/ bitz
MarlbRh 132, 17 bitz an $’t ende,/ als lang, so weret dit ellende,/ bitz gar zebrechent unser selen bende/ ind du uns brengs dar,
MarlbRh 133, 20 min recht geleide,/ Du has mich gelert ind geleidet beide/ Bitz an dit end in barmherzicheide./ ////Ich heven, her, ze dir
MarlbRh 133, 23 ougen, min herz in disem ellende,/ Recht helper, hilp mir bitz an min ende,/ Dat ich al min leven wal volende!/
MF:Mor 32: 1, 4 gesach/ unde greif dar nâch sîn selbes schîne/ sô vil, biz daz ez den spiegel gar zerbrach./ Dô wart al sîn
MNat 5, 26 luna, an der ahten saturnus. also aber an unde uʒ, bis der tac hine kume. unde tuo dem andern als dem
MNat 8, 3 lingen siten. unde danach en sol man nit zestunt essen, biʒ der mage itel werde. daʒ sol man kiesen bi der
MNat 8, 7 da von kumit ungesuntheit. $t Swer aber erbeitet rehter zit, biʒ daʒ er begerunge gewinnet zessenne, der sol alzestunt essen. anders
MNat 15, 8 so lat er die sunne fur gan unde sumet sich, biz er wider zuo der sunnen kumet. Also wider keret er
MNat 15, 17 er an allen den tagen da der mane ander wart, bis daʒ iar uʒ kam. deʒ andern iares, so der mane
MNat 15, 19 so schreip er zwei. Deʒ dritten iares driu, unde also biz an daʒ niunzehende iar. do schreip er niunzehene. an dem
MNat 16, 31 er ein unde driʒic tage, dem andern driʒic, unde also biʒ uʒ. dem geraden gap er gerade, dem ungeraden gab er
MNat 19, 5 "fiunf werbe zehine." also menic dag ist och von ostern biʒ pfingsten. unde die zit begat die cristenheit, wan die e
Mügeln 3,6 hat gefurt die linien von dem centrum recht/ naturen art biß zu dem umbesweife./ sus find ich in mins sinnes phad,/
Mügeln 31,5 einer zirkelie./ naturlich got nie zit noch keine stat gewan,/ biß das er mit der meide herzen wart gespan,/ die schephte
Mügeln 44,10 tote das geslechte/ des küniges, das ir blib das lant,/ biß uf ein kint, das glücke groß ^+besechte,/ das da zu
Mügeln 224,6 ergieng die mer./ zuhant er da gebot/ der götin Ops biß an den tot,/ das sie nach der gebürte not/ im
Mügeln 375,3 Wann gaffer sich enphenget,/ so mag keins wages art/ erleschen, biß versenget/ er wirt und gar verschart./ sus wann von zorne
Mühlh 105, 15 ſal in alſi gibundin undi givangin vuri=brengi undi mit giſcreigi biz vur den richteri^. Wil iz dan die man loicini dir
Mühlh 107, 14 Mit den vier ſachin ſal alliz diz giſcreigi miti volgi biz an den richteri, ſua ſu den vindit^. Wirt abir die
Mühlh 109, 28 ſtat, iz ſi nacht edir tac, daz uri giſcein is, biz an den richteri, ab ſu in gihabi mac^. ſo in=mac
Mühlh 119, 12 din eriſtin^. Undi die vordirungi die ſal alſo langi weri, biz daz min dir werſchaph zu endi cumit^. undi ſal iclich
Mühlh 119, 23 is; undi die man ſal iz dan undir umi habi biz alſo langi, bizſdaz he iz antuwedir mit rechti virluſit edir
Mühlh 120, 1 man ſal iz dan undir umi habi biz alſo langi, bizſdaz he iz antuwedir mit rechti virluſit edir biheldit^. Sua die
Mühlh 121, 15 biti, daz he umi helphi den man biſtetigi alſo langi, biz daz he nach mi richteri giſendi edir nach ſinime botin^.
Mühlh 122, 10 daz he umi den man alſo langi wolde d=inne bihaldi, bis daz he nach mi richteri giſendi^. Is abir die wirt
Mühlh 122, 14 ſo ſal he ſien alſo langi beiti undi d=inni ſie, biz daz he d=in cumit, ab he inheimis is^. In=weri abir
Mühlh 122, 19 gihabi mac, daz ſu umi den man biſtetigin alſo langi, biz daz he nach mi richteri gige odir nach ſimi boitin.

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