Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swanne k (1051 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

SalArz 114, 28 ist. so bezeichent er eine sucht di heizet sinacha inflatiua. Swenne aber ein teil bliuar ist. so bezeichent er ein geswer
SalArz 114, 30 bliuar ist. so bezeichent er ein geswer in der siten. Swenne der harn mezlichen dunne ist. so bezeichent er zwo tertiane.
SalArz 114, 32 bezeichent er zwo tertiane. vnde daz di materie vnuerdewet si. Swenne er mezlichen dicke ist. vnde ein teil bliuar. so bezeichent
SalArz 114, 38 ader ist. Den selben emitriceum bezeichent $t der selbe harn swenne er mezlichen dunne ist vnde nicht bliuar. //Der harn der
SalArz 114, 43 vnde oben iest hat. bezeichent ein sucht di heizet causo. Swenne der selbe harn gerlichen dicke ist. vnde nicht fiuer uar
SalArz 115, 11 gewesen. vnde glizet als ein swarzez horn. bezeichent brennende hitze. Swenne der selbe harn e bliuar ist gewesen. vnde dar nach
SalArz 115, 13 eine ramige phanne. so bezeichent er sogetane kelde di totet. Swenne der swarze harn kumt in di quartane. so wil di
SalArz 115, 18 oder di guttam. oder di harnwinden. $t oder di triben. Swenne aber der selbe harn ein teil geuerbet ist vnde daz
SalArz 115, 21 der sunnen da uert. so bezeichent er di ersten ethicam. Swenne drinne swebet als di kleie. so bezeichent er di andern
SalArz 115, 22 swebet als di kleie. so bezeichent er di andern ethicam. Swenne aber drinne swebet als di semel griuz so bezeichent er di
SalArz 115, 28 (@fol._93_b.@) an dern reize kleine kornel der bezeichent den brust sichtum. Swenne er aber gar bliuar ist. so bezeichent er den sichtum
SalArz 115, 29 ist. so bezeichent er den sichtum der da heizet gutta. Swenne sin lutzel ist vnde trube ist. vnde ein teil bliuar
SalArz 115, 33 ist an der suchte. so bezeichent $t er den tot. Swenne der iest uf dem harne nicht zeget. vnde der harn
SalArz 115, 36 hitze bezeichent. so ist ez ein zeichen vmmaziger $t hitze. Swenne aber der harn hat so getane uarbe di groze kelde
SalArz 115, 52 in dem harne. so ist daz wib neulichen swanger worden. Swenne aber si lange swanger ist gewesen so ist der harn
SM:Gl 1:12,36 versiht./ $p si sælig wîb,/ warumbe lîhtert sî mirz niht?/ swenne ich erstirbe, sô hât sî/ verlorn einen dienstman,/ der ir
SM:Gl 2: 8,10 niemer wil gevolgen heil;/ so hilfet sî doch zaller stunt,/ swanne sprichet al der werlte munt:/ ‘ôwê, daz mit guoter tât/
SM:Gl 3: 4, 2 ich wolde selbe mir den tôt!/ //Unzweifellîchen spriche ich daz:/ swanne ich mîner frowen haz/ erkenne rehte wider mich,/ so sol
SM:Go 2a: 2, 5 an dem morgen!/ Du zierest rehte wol die grüenen owe,/ swenn dû so wunneclîche/ singest und dîn trûren hâst verborgen./ Davon
SM:Had 3: 4, 7 doch sende ich ir mîn herze und mîn triuwe gar,/ swenne ich nit dar $s selb komen mag./ //Waz ich dur
SM:Had 7: 4, 3 doch klage ich mê, $s daz mir mîn frowe tuot:/ Swenne ich für si gên, dur daz si grüezze mich,/ so
SM:Had 11: 2, 2 ab, so mechte ez sîn!/ //In kunde mich irweren nie,/ swanne ich ie $s sach schœne frowen,/ ez gienge in mînes
SM:Had 11: 2, 7 $s so gerne schowen,/ daz ist mir wol worden kunt./ Swanne ich sihe ir wîblîch lôsen sitte,/ ir hende wîz, ir
SM:Had 12: 1, 5 sîn herze gât./ suozze inpfât $s ez doch senlichen slag,/ Swenne er ir wunnen inret sich,/ die so lôslich sint und
SM:Had 12: 3, 5 ob er wil $s ald im ûf minne ist kunt./ Swanne er ist sîner frowen bî,/ sô klegt er ir sîn
SM:Had 13: 1, 7 ich nicht mochte vor liebe in mînen sinnen bestân./ wan swenne ein man/ wirt ze rechte frô,/ sôn enweiz er, noch
SM:Had 17: 2, 5 ouch wunder./ Sî mun nicht geflien, $s daz sî entwîchen,/ swenne kumt regen unde wint,/ daz karren gênt under,/ Sô hebent
SM:Had 17: 3, 8 daz mich ruowen irret./ Minne klemmet rechte alsam ein zange./ swens an kumt gidrange,/ den kümbirt ungemüete,/ ez wende liebes güete./
SM:Had 23: 3, 3 siufte sêre und minnenklîche/ und wandelt sich mîn stætiu var,/ Swenne ich si sich so wunnenrîche/ und sî mîn nimt so
SM:Had 30: 2, 3 ze mir?/ //Wer möchte mir gelouben,/ wie mir senden ist,/ swenne ich si sihe so schôn gebâren und so wol gestalt?/
SM:Had 31: 3, 1 $s mîn arebeit,/ dâvon leit $s mir fröide tiure tuot./ //Swenne ich schowe, $s waz mîn frowe $s wunnen hât,/ ach,
SM:Had 36: 2, 4 irwerren kan,/ mir müezze dik ir güete/ ze herzen gên,/ Swenne ich si sich so wolgetân,/ so mag dan mîn gemüete/
SM:Had 42: 3, 6 Ob si schœn ist, wolgestalt,/ manigvalt/ wirt sîn ger, $s swenne er $s sicht ir munt rôt./ Ich weiz bî mir:/
SM:Had 48: 2, 7 mag,/ Dem tuont dike/ süezze blike/ kunt vil senden slag,/ Swenne er sicht so schœne frowen,/ so wîblîch guot:/ frowen bilde/
SM:Had 51: 2, 2 daz ich dich al umbevâ!’/ //Im wont wilde fröide bî,/ swanne sî $s daz tor entsliuzzet,/ und daz hœrt der werde
SM:Had 52: 1, 7 wirt sîn muot so geil./ So wol tuot $s im, swanne er dar kumt,/ ob ez in frumt $s doch anders
SM:Had 52: 9, 1 ja suln wir kluoge $s sîn/ dur schœne frowen fîn./ //Swanne diu zartlichen wîb/ hânt so lôslîch ir lîb,/ die so
SM:Had 53: 4, 3 nicht $s ein zuoversicht/ doch sendes smerzen $s mannes herzen,/ swanne er sicht so gar/ wunnevar $s die schœnen frowen?/ doch
SM:Had 53: 4, 8 tuot./ Sît mannes $s muot $s wirt sô gar guot,/ swanne er mag schowen $s schœne frowen,/ sô wurde er êrst
SM:Had 53: 8, 1 manig gimüete/ nâch ir güete $s muoz von schulden ringen./ //Swenne ein schœn $s wîb $s ir schœnen lîb/ so schône
SM:Had 54: 3, 2 stætenklîchen ist nach ir./ //Ach, lieblich $s wîb, zartiu frowe,/ swenne ich schowe $s dich, so wirde ich vil wunnen inne./
SM:Had 54: 4, 1 mîn nôt erbarmen!/ trœste mich vil senden armen,/ frowe wunnenrîche./ //Swanne ich si $s sich so rechte wolgitân,/ vil lieben wân
SM:Had 54: 4, 5 wird so vol/ ir wunnen; daz tuot mir so wol./ Swanne ich bî $s fröiden von gidanken bin/ von ir so
SM:Had 54: 6, 1 mîn frœde iemer,/ niemer $s wurde mir wê ze muote./ //Swenne ich ir $s wünsche, kûm ich sî verbir./ doch tuot
SM:HvF 1: 2, 6 gê!’/ Er sprach: ‘frouwe,/ swer wol soldet mir den lîp,/ swenne ez taget, ich singe iu mê./ Ist der ritter/ hie
SM:HvT 2: 2, 2 ouch ze frœden balt./ //Mir wirt alse wol ze muote,/ swanne ich die vil lieben, süezen/ sihe so minneklîch getân./ Dâ
SM:KvL 5: 2, 8 nie niht gefröite baz/ Mich vil senden, danne si tuot./ swanne ich denke, daz diu reine/ mich in herzen lieblîch meine,/
SM:KvL 12: 2, 4 lât iuchs niht versmâhen:/ wir son kleine sorgen umbe guot,/ swanne uns hüge der muot./ Wir son tanzen, wir son springen,/
SM:KvL 17: 2,10 Er weiz niht,/ daz mîn herze siht/ in ein paradîse,/ swanne ich die gedanke wîse/ nâch ir, der man hôher êren
SM:KvL 19: 5, 4 hânt niht aller sorgen eine,/ sît daz herze ist reine,/ swenne ez niht berüeret trüeber muot./ Nemt iuch lieber fröiden an!/

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