Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

swanne k (1051 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

PrOberalt 108, 19 widerstanten hab, der auch also meins træchteins champf gevochten hab, swenn er nu chuͤmt, der chuͤnich und der herre aller der
PrOberalt 110, 2 seit gewesen. dis rede han ich mit eu geredet, $t swenn diu zeit chome daz es also erge, daz ir denne
PrOberalt 110, 40 den erluͤchtet $t er. daz sint aver unsers herren wort: ‘swenn der selb geist chuͤmet, der geit mir urchuͤnde. et vos
PrOberalt 111, 18 die ir liden muͤzzet, die han ich eu vor geseit. swenn diu zit chom daz ir si von den ungelæubigen juden
PrOberalt 111, 36 mit minem blut erledigen. ich han eus alles vor geseit, swenn diu zeit chom daz ez werde, daz ir gedenchet daz
PrOberalt 118, 24 heilent $t die wunden. die hunt bezeichent die hiligen lerær. swenne uns die heiligen lerær mit ir zungen unser wunden die
PrOberalt 124, 26 nach dem daz da verlorn wær untz er iz fuͤnd; swenn er iz fuͤnde, so næm erz auf sein achsel und
PrOberalt 126, 19 und si doch ævernt, den drot unser herre. er spricht: swenn sich der recht man des rechtes gelaubet und unrecht tůnt
PrOberalt 129, 17 er daz wir ein ander vergeben und unser eigen suͤnte bedenchen. swenn wir den grozzen tramen in unsern augen tragen, wie muͤg
PrOberalt 129, 33 daz ist der grozze trame des wir deheinen war nemen. swenn daz aug unsers hertzen vertunchelt ist mit dem trame der
PrOberalt 131, 25 in mit rechten werchen behalten und den ewigen leip haben. swenn man uns predigt daz heilig eweingelium sant Mathei, Marci, Luce,
PrOberalt 135, 5 erfuͤllen und behalten muͤzzen und unser hertz also gereinen muͤzzen, swenn wir daz oppher, ez sei der salm und ander unser
PrOberalt 142, 11 almusens ze biten; ich weizze wol wie ich tun wil, swenn ich von dem ambt chuͤm, daz mich denn mein junger
PrOberalt 143, 16 tůn? ich mag nicht arbeiten, ich scham mich ze betteln’. swenn wir von disem leib schaiden, so můg wir nicht gearbeiten,
PrOberalt 145, 23 diner gedulticheit so frævel worden, daz si dich selb verchauffent, swenn si daz gůt fuͤr daz recht nement, swenn si daz
PrOberalt 145, 23 selb verchauffent, swenn si daz gůt fuͤr daz recht nement, swenn si daz unrecht vestent und der warheit laugent, den armen
PrOberalt 146, 28 unreinen geist, die lazzent einen stein ob dem andern nicht. swenn der arme mensch einen boͤsen gedanch uͤber einen andern leit,
PrOberalt 147, 9 diu weil uns mein træchtein bitet und unser besserung wartet. swenn uns diu jungist weil chuͤmt, daz schuͤln wir betrachten wie
PrOberalt 149, 22 diu erde mein fuzschamel. der suͤndær slug an sein brust. swenn man datz chirchen an diu brust slecht, daz ist ein
PrOberalt 152, 2 er auf ze himel sach, da mit lert er uns, swenn wir umb unser suͤnt oder umb dehein unser not den
PrOberalt 154, 10 der waz da zů geschaffen, ob er nicht gesuͤndet het, swenn der sæligen zal die zů dem gotes rich erwelt sint,
PrOberalt 154, 10 der sæligen zal die zů dem gotes rich erwelt sint, swenn diu erfuͤllet wær, daz si von dem irdischen paradys hintz
PrOberalt 161, 33 der mit toͤtlichen suͤnden und mit haubthaften suͤnden gevallen ist. swenn der arme mensch suͤndet, so stirbet diu sel; diu suͤnt
PrOberalt 162, 4 treit, so leit der arm mensch innerhalben der stet toter. swenn aver der geist dem vleisch gehenget und die suͤnt mit
PrOberalt 163, 12 auf sten, so richtet sich der tot auf. er sitzet, swenn im sein hertz ze der waren und ze der stætigen
PrOberalt 163, 15 pilde vor zaiget. in git unser herre siner muter wider, swenne er nach sines ewartes rate wider chuͤmet zů der christenheit
PrOberalt 173, 8 die zů dem ewigen tod ziehent, wan ze der wile swenne er dirre wort vergezzen hat. er spricht ze den unsæligen
Rol 932 mich aller erste uz hup,/ du ophert ich den lib./ swanne nu kůmet daz cît/ daz ich den uerwandelen scole,/ so
Rol 1632 was ne hein ros so gezale,/ uber berch unde ůber tale,/ swenne er dar uf gesaz,/ daz er ane angest was./ dar
Rol 2144 scolt dich niemmir so geschende/ daz er sin icht genizze,/ swaenne er da heime saezze/ in sinem růme,/ daz er uor
Rol 2376 alle in grozze not./ Nu můzen wir alle wole chlagen,/ swenne wir hoeren sagen/ die grozzen untruwe,/ so můz uns balde
Rol 2945 disem mer garten/ ne lebet nehain man/ den uienten also uorchtsam./ swen in die haiden horent nenne,/ si fliehent sam man si
Rol 6122 in genůc./ uerflůchet ist diu můter di in trůc/ unt swanner ie geborn wart./ er fůr aine egesliche uart:/ si bunten
Roth 420 vnde beval iz sime kamerare./ Daz er is also plege./ sowanne man iz haben wolde./ Daz er iz haben solde./ iz
Roth 490 virlorin han./ Lupolt ende erevin./ waren die eldesten sune min./ sowanne ich der vunuer virdage./ dise zvene nemach ich nimmir vir clagen./
Roth 763 levve./ unde was der aller kunisten eine./ der ie motir barn gehiez./ suenne man in von$/ der kitenin geliez./ Deme nitete nieman einin
Roth 1257 Du hast einin stedigen mot./ Daz der got geve got./ Svanne ich vz dime rate gan./ So nevolgich nimer nehein man./
Roth 1754 friderich der herzoge./ E der tuvil kume her zo hove./ Swanner her quame./ Da wir in alle gesechin./ Biden henden sie
Roth 3899 uns uwer lachin./ Herce leit icht mache./ Vnde wringinde die hende./ Swanne iz nimit ende./ Wir hotin unsich wole./ Hie sint indeme
Roth 3947 meres grunde./ Got der hat gebundin./ Beide ouil unde guot./ Svonnez widir ime dout./ Iedoch si wir reckin./ Widir unsin trethin./
Roth 4475 geniezen./ Der uns gewerden hieze./ Got der gildit harde uil./ Swenne sich der mensche ouir wil./ So tut he unrechte./ Ia
RvEBarl 258 gap im sô hôhen pîn,/ daz ez im sorge brâhte,/ swenn er an kint gedâhte/ und im niht kinde was geborn./
RvEBarl 1241 muostim diu hût von alter wesen/ mit grôzen runzeln überlesen./ swenn er iht sprach deheine stunt,/ sô viel zesamene im der
RvEBarl 1329 dem tôde ouch sterben,/ wie sol ich danne werben?/ owê, swenn ich verdirbe/ und an dem lîbe erstirbe,/ wer gedenket danne
RvEBarl 1575 dich trüge/ und an sô grôzen dingen lüge./ süezer man, swennich an dir/ den muot bevinde, daz dû mir/ vernemen wilt
RvEBarl 3205 leiste/ von herzen werc unde wort./ ein wîssage sprichet dort:/ "swennich geheileget an iu bin,/ niuwen geist und niuwen sin/ gibe
RvEBarl 3214 sünden reinet."/ hie mite ist bescheinet/ des reinen toufes reinekeit./ swenn uns der touf wirt angeleit,/ sô sîn wir anderstunt geborn/
RvEBarl 3226 mügen heizen erbegnôz./ //Durch daz bite ich dich durch got,/ swenne dû durch sîn gebot/ den gelouben nemest an dich,/ daz
RvEBarl 3634 wie got übel unde wol/ an dirre welte lônen wil,/ swenn er der welte gît ein zil./ daz bescheidet uns alsus/
RvEBarl 4203 durch die selben brœdekeit/ hât er uns einen trôst geseit:/ swenne der sündære/ sîne süntlîchen swære/ von herzen gar beweine,/ er

Ergebnis-Seite: << 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 >>
Seite drucken