Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
swanne k (1051 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| niht ze vaste,/ wan er wolt eʒ wider hân genomen,/ swenn er den wirt sæhe komen./ den schilt leit er ûf | |
| unde lant/ behielten wol nâch êren:/ si wolte wider kêren,/ swenn eʒ ir rehte kæme./ diu botschaft was genæme/ allen ir | |
| sag ich niht mê/ wan einr nâtûre der eʒ wielt:/ swenne manʒ zesamene vielt,/ sô wart eʒ sô gefüege,/ daʒ eʒ | |
| diz ist niht ein getiusche,/ eʒ ist wâr und ungelogen./ swenne eʒ wart ûf gezogen,/ so enswârt eʒ an nihte./ swenne | |
| swenne eʒ wart ûf gezogen,/ so enswârt eʒ an nihte./ swenne manʒ ûf gerihte,/ sô wart eʒ als eʒ solte,/ dar | |
| vertribe,/ daʒ er niemer dâ belibe,/ ern gesæhe sîne friundîn/ swenn eʒ mit fuoge möhte sîn./ einen list er derdâhte,/ den | |
| daʒ er diz durch daʒ geriet,/ daʒ er mit entrunne/ swenn er des state gewunne./ in dirre vâre stuont sîn leben./ | |
| sagen über lût,/ der vrowen ist ir man ze trût:/ und swenn er ir abe gât/ des er si gewenet hât,/ sô | |
| alle die siu mahte,/ daʒ man ir man vienge;/ und swenn eʒ alsô ergienge,/ der si mit im beriete,/ dem gæb | |
| tiergelich wol weiʒ,/ daʒ in der lîp niht mêre frumet,/ swenne daʒ geschrei kumet./ nu lânt mich iuch berihten:/ drî tage | |
| gap umb sîn geverte/ niht ein hâr, ist uns geseit,/ swenn er sîn ros überschreit:/ wan daʒ hete sölhen ganc,/ daʒ | |
| daʒ hete sölhen ganc,/ daʒ er daʒ tou niht erswanc,/ swenn eʒ der wilde Dodines/ stolzlîche ûf daʒ kes/ und über | |
| man,/ daʒ mir der künec die bringe/ ân allerslahte gedinge,/ swenn ich sîn dinc gelende,/ ald daʒ man mir se sende/ | |
| ergienge,/ daʒ si sich gerne wolten/ antwürten swar si solten,/ swenne eʒ in der künec gebüte;/ ob man si schunde oder | |
| fuor den selben wurm sehen/ vil nâch diu massenîe gar./ swenn er der ritter wart gewar,/ sô bat er daʒ sin | |
| balt/ in des herzogen gewalt/ ergæben bürge unde lant,/ und swenne Lanzelet der wîgant/ zuo in geruohte rîten,/ so ensolten si | |
| ze der wîs,/ daʒ mîn vrouwe Iblis/ drunder ligen solte/ swenne siu ruowen wolte./ eʒ ist ein wârheit, niht ein spel,/ | |
| wân,/ daʒ ir michel êre solte hân/ Iblis und Lanzelet,/ swenne si ze Behforet/ mit in kæmen geriten./ man pflac hie | |
| wan in zuo reit/ manec schœniu schar über diu velt./ swenne man diu gezelt/ durch herbergen ûf sluoc,/ sô was ir | |
| wol, daʒ nie ze Brâbant/ ein ritter sich geschihte baʒ,/ swenne er ûffem rosse gesaz/ und er sich ûf ein puneiz/ | |
| hiez daz mit steinen vullen./ daz was an sînem willen:/ swane er sîn ebenhôch zem turne brâhte,/ daz er lange poume | |
| du noun dage leſen. uor ſwaz engeſte du habeſt. unde ſwanne du diz gebet geduſt ſo cumet dir froweda. /So du | |
| gehieze/ daz du war verlizze./ du gewerdotest uns vore sagen,/ swen du, herre, wurdest irhaben/ von der erde an daz cruce,/ | |
| wirret $t hagel noh ſuht. uile wole ez allez dihet. ſvenne du imphaheſt di wîhe. Er ſprah du ſolt heute gen | |
| merchen. ſo beginne wir guter werche. die ander wir leren. ſwenne wir hine cheren. ſo entrinne wir den harmſcaren. ſo ſi | |
| bi dev muge wir irkennen. $t manna daz wir nennen. Svannez iuden âzen. daʒ taten ſi mit maze. iegelicher zeines tages | |
| dâ von/ daz der êwart Ârôn/ muoste zwelf steine hân,/ swenn er in den tempel solde gân,/ vorne an der brust | |
| sich wandelt ze aller vrist/ als daz weter getân ist:/ swenne schînet diu sunne/ sô wirt er lûter als ein brunne;/ | |
| man ze strîte tragen,/ wan er gesiget ze aller frist,/ swenne der stein bî im ist./ und swer in in den | |
| in daz hûs,/ sô flügen die fliegen al dar ûz:/ swenn er in trüege aber hin,/ sô flügen si aber wider | |
| begriffet der tot,/ so læt er ez danne durch got./ swenne ez got niht mere wil bewaren,/ so læt erz noten | |
| ‘diu erge daz ist schante,/ diu ist lastir und sunte.’/ swenne der arge man zergat,/ daz er des libes nine hat,/ | |
| in dînem namen geprîse/ einen rîter der dîn nie vergaz./ swenn er gediende dînen haz/ mit sündehaften dingen,/ dîn erbarme kunde | |
| Ouwê daz man den niht liez/ bî sîns vater erbe!/ swenn der nu verderbe,/ dâ lît doch mêr sünden an/ denne | |
| zal ich iu bereiten./ ûf des veldes breite/ ir gezelt, swenne ich diu prüeven wil,/ man mac der sterne niht sô | |
| sîn vater, dar/ im sande, daz si næmen war/ sîn, swenne er nâch prîse strite./ im erzeigeten dienstlîchen site/ vier künege | |
| bist iedoch ein smæher wirt,/ ze allen zîten geste rîch./ swenne ich sô grimmeclîch/ einen wirt sô sitzen vunde,/ ob mirs | |
| legten,/ himels dône si wegten,/ daz vil der engel sungen,/ swenne in diu swert erklungen./ ouch vrumte der getouften wîc/ daz | |
| dicke erz machte dünne,/ und rûm ame gedrenge,/ und wît swenne erz vant enge:/ sîn swert Schoyûse daz er truoc,/ dâ | |
| Cherubîn./ Vîvîans, der marter dîn/ mac ieslîch rîter manen got,/ swenner sich selben siht in nôt./ der junge ûz süezem munde | |
| mante wie si wæren erlôst,/ daz si dar an gedæhten,/ swenne in die heiden næhten./ //[V]il steine kint und wîp/ ûf | |
| ‘des ir gert, des bin ich vrô,/ und solz geschulden swenne ich mac,/ sît mîn niemen vor dem künege pflac,/ marschalc | |
| ez enwære umb mich gedranc./ der hof sol haben undanc,/ swenne ein vürste also smæhen gruoz/ von der massenîe enpfâhen muoz./ | |
| dunk ich iemen deste tumber,/ die smæhe lîd ich gerne./ swenne ich nu rede gelerne,/ sô sol ich in bereden baz,/ | |
| spîse gerte,/ niuwan swarzez brôt er merte/ in ein wazzer, swenne er tranc:/ dâ stuont ein brunne, der wol klanc/ ûz | |
| ich die zallen stunden/ solte klagen und dâ nâch rechen,/ swenne ich möhte daz gezechen./ nû hœrt ir wol wiez drumbe | |
| iuwerem râte wil ich phlihten;/ ir muget mich wol berihten,/ swenne ich in swacher vuore bin/ (jugent hât dicke kranken sin),/ | |
| in die werdekeit gedigen,/ wie solt ich jâmer hân verswigen,/ swenne ich den sæhe, des manlîch vruht/ mit alsô ellenthafter zuht/ | |
| der wirt und sîne geste/ âne jâmers überleste./ si sprach ‘swenne ir gebietet,/ mîn munt sich lachens nietet;/ wirt aber hie | |
| mære bî vreuden selten ist./ ich müese haben guoten list,/ swenne ich vreude drinne vunde,/ swie wol ich nû guotes gunde/ | |
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