Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sünde stF. (1331 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

StatDtOrd 77,27 /Man liset an der alden ê, daz Hely, des eigene sunde man niht enschrîbet, durch die weicheit unde die versûmunge sîner
StatDtOrd 77,30 sîn gerihte uber in têt, wende der sînen sunen die sunde niht enwerte. Darzu sal sîn alles geistlichen lebenes vlîz, daz
StatDtOrd 77,33 lebenes vlîz, daz der orden bestê unde daz man die sunde reche unde daz ein iegelicher leiste Gote sînen entheiz, den
StatDtOrd 78, 8 ist mit allen vlîze ze hûtene, sô wir die grôzen sunde vermîden, daz uns der sant iht verdrucke. Sint daz nâch
StatDtOrd 78,38 durch brûderliche warnunge unde minne. Wande wir ouch wellen die sunde, die dâ geschên ist, alsô rechen, daz dieses heiligen $t
StatDtOrd 79,41 die missetât niht enlêzet, die vorhte der bûze von den sunden twinge, doch sô blîbent zu ûbunge der tugende beide in
StatDtOrd 80,18 Ob ein brûder von gelust oder von hôhvart $t der sunde gewonheit hat zu redene durch sîne gelust unde niht in
StatDtOrd 86,20 des gelouben niht verlougenet. /(6) Ob ein brûder die vermeinsamete sunde, alse man mit mannen begêt, tût. /Zu den êrsten drîn
StatDtOrd 87, 3 der dâ vert zu den heiden, oder der die unreine sunde tût, dâ en gehôret dekeiner $t hande gnâde noch rât
StatDtOrd 87, 7 orden verloren haben êweclîche: /[an den ein, der die vermeinsamten sunde begêt, den sol man hân in gevanchnisse $t êveclîche.] 40.
StrKD 102, 53 der uns geschuf unde erlost,/ <zuo+1>135</zuo+1>daz man sich tu der sunden abe/ und rehte riwe drumbe habe/ und ware bihte denne
StrKD 103, 126 zemůte,/ daz si ander wege funden––,/ und dem gwalt der sunden,/ si mugen uber den zoun niht./ swi hohe man si
StrKD 141, 15 isliches tivels list/ die schande, der er meister ist./ der sunde fugent si vil./ swer denne gern volgen wil,/ dem fugent
StrKD 141, 127 an gedenchet,/ daz er sich hat versenchet/ mit also mangen sunden,/ so sol er gote chunden/ mit geistlichem smercen,/ daz si
StrKD 141, 182 swebet/ in des ewigen todes unden!/ der wonet mit mangen sunden.#.’/ daz er sich diche sicher sagt,/ und im sin leben
SüklU 8 werken oder mit rethen/ i en werlte gefrumede,/ sinth ich sunde gehugede./ ich geben mich an des almehtien godes gewalt,/ wande
SüklU 10 ich geben mich an des almehtien godes gewalt,/ wande mine sunden sinth so manichfalt,/ dat ich si alle nith nemach genennen./
SüklU 44 ich bekennen mih ander stunde,/ daz ich niene geruthe miner sunden/ mit sulchen ruen noch mit sulchen vorthen,/ so ich were
SüklV 52 lop/ durch die sundære inphienge;/ unde newære nie nieman/ mit sunden bevangen,/ so wæriz unergangen,/ daz got mit dir getan hat./
SüklV 61 heren cruce nam/ durch allez daz manneschunne,/ nu verdilige mine sunde/ unde heile mine sele!/ die hulde mines herren,/ di hilf
SüklV 174 tut er,/ vrouwe, allez daz du wil./ nu nist miner sunden nie so vil,/ siner guote nesi mere./ ich bite dich
SüklV 322 du geborn wurde/ durch allez mankunne./ nu vergip mir mine sunde,/ du vil heiliger Crist:/ du daz eine bist,/ wider den
SüklV 334 durft unde not./ //Warre got der getruwe,/ nu mich mine sunde riuwen/ unde si ouch gerne buozen welle,/ $p/ nu habe
SüklV 436 daz garnet han,/ so wære ich ewiclichen vlorn./ in den sunden wart ich geborn,/ mit sunden mich diu muoter enphie,/ die
SüklV 437 ich ewiclichen vlorn./ in den sunden wart ich geborn,/ mit sunden mich diu muoter enphie,/ die ich aver in der toufe
SüklV 716 gar zevuorten,/ di in da dar vuorten./ nu entlip minen sunden/ durch din selbes guote/ an dem wege der warheite./ nu
SuTheol 137 wolti sinin ginannin/ von rechti widir giwinnin;/ er was von sundin reini,/ er drat di torculin altirseini./ do achti der viant
SuTheol 252 einis brunnin;/ der mag unsich alli gireinin,/ ob wir di sundi luttirlichi weinin./ der dir lonit sin selbis gebi,/ der wil
SuTheol 287 der gibit urstendi zwischiligi:/ di seli læt er von den sundin irstan/ joh vil lutirlichi ruwi han./ voni grabi irstent noh
SuTheol 318 dir nidir ginigi uf zi hevini den man,/ der von sundin was givallin,/ du dir wesin woltis unsir ginoz,/ dragint unsir
Tannh 13, 55 die ünde/ gent mir groz ungemüete,/ daz si für mine sünde./ der reine got min hüete!/ Min wazzer daz ist trüebe,
TannhBu 7 also daz ich die sele myn behalte,/ daz ich vur svnden sy genesen/ vnd daz ich noch ir werbe gotes hulde./ Nv
TannhBu 31 goteheit,/ die helfen myr, daz ich mich hie bekere/ Der svnden, der ich begangen han,/ daz ich der hie tzuo buoze
TannhBu 44 kynden./ orloube vns, herre, dyne hant,/ daz du vns muozes svnden bloz nach dynem willen vynden!/ /Got herre, sit du scheffer
TannhBu 64 durch die bete, ders dich bat,/ helf mir von mynen svnden/ vnd ouch in allen, die des gernt,/ daz sie dich,
TannhBu 76 tzuo troste!/ Eyn reyne maget eyn kynt gebar,/ daz keyne svnde nye begienc;/ daz wonet an hymelriche./ ez nympt die besten
TannhHofz 171 kumt vergiht/ und überic krankheit, hoere ich jehen;/ von fraze sünden vil geschiht,/ von trinken ist arges vil geschehen./ Ein hunger
Tr 2446 lebende sweben/ in disen tobenden ünden,/ deist niuwan von den sünden/ und von den untriuwen komen,/ daz wir Tristanden hân genomen/
Tr 14756 mê:/ des sî got mîn urkünde/ und enmüeze ouch mîner sünde/ niemer anders komen abe,/ wan alse ich iuch gemeinet habe,/
Tr 15671 sweren solde./ alsus hiez man Îsolde/ ir schulde an disen sünden/ got unde der werlde künden./ nu hæte Îsôt êre unde
TrSilv 206 woldis tvͦ,/ dvͦ kundis mich wole geheilen/ vnde uon minen sunden gereinen"./ Do sprach der selige bote:/ "iz ne waren niet wen
TrSilv 246 anme libe machint gesunden/ vnde die dich uon der sele sunden intbindent./ so bin ich der arzat,/ der diz gotis wort
TrSilv 416 vnde sante vns sines selbis sůn/ ce irlosene uon den sivndun./ e bette wir al gemeine/ an holz vnde an steíne:/ daz
Vateruns 68 wir getouffet inne sin,/ vone Christo christiane,/ daz wir der sunte gestan sam ane,/ so wir ze dem ersten waren,/ do
Vateruns 127 ergan,/ ir sele ist hie mit got erstan/ von der sunde slafheit/ mit gebe der verwizzenheit./ si ersterbent gire des fleisches,/
VEzzo 178 bi./ daz was der ereste man,/ der sih in Adames sunden nie nebewal./ //Daz chint was gotes wisheit,/ sin gewalt ist
VMos 3, 2 GETORSTE ich uon minen ſunden. ſo wolde ich ev gerne $t chunden. vone mineme ſchephâre.
VMos 7, 27 mit geluſte er ſie uei. er pant ſi mit den ſunden. ſi waren uberwunden. $t er warf ſi ſâre. in ſinen
VMos 8, 5 do wurden in dev ovgen. des neiſt nechein lovgen. zallen ſunden ůf getan. [dev inneren ûz getan]. ir uirnunſt wart plint.
VMos 17, 25 uirſenchet. mit uůerinen unden. $t daʒ geſhah uon den totlichen ſunden. $t Do daʒ wunder geſhah. ir ainez umbe ſah. daʒ

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