Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

süeʒe Adj. (1659 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

RvEBarl 10936 muoz sîn verseit./ die Krist got, der guote,/ mit sînem süezem bluote/ lôste von des tôdes nôt/ und an in tôte
RvEBarl 11579 wîplîcher minne stât./ wîbes nam betwungen hât/ manlîche kraft in süezer tugent:/ wîp ist ein bluomenkranz der jugent./ //Wîp liebet junger
RvEBarl 11819 guotes,/ ein lachendiu, spilndiu tugent,/ ein spilndiu, lachendiu jugent,/ rein, süeze, vreudenbære/ manlîchen vreuden wære./ kiuschiu wîpheit diu ist wert/ des
RvEBarl 11838 meister ist sô vil,/ die an ir süezen werdekeit/ hânt süezes lobes vil geleit,/ daz mîn künstelôser sin/ niht niuwes sprechen
RvEBarl 12001 dîner lêre/ durch der gnâden êre,/ daz dû, vil reiner süezer got,/ geruochtest mich in dîn gebot/ wîsen nâch den hulden
RvEBarl 12013 kraft an mir./ mîne kiusche hân ich dir/ geophert, herre, süezer Krist./ sît dû mit kiusche reine bist,/ sô lâ mir
RvEBarl 12259 si hât in an sich genomen,/ und in bat mit süezer stæte,/ des maniger gerne bæte,/ so er allerbeste kunde,/ ein
RvEBarl 12323 kestegunge des lîbes./ diu minneger des wîbes,/ ir bete, ir süeziu zunge/ twanc in der kestegunge./ //Dô er alsus betwungen was,/
RvEBarl 12359 //Er sach dâ wünneclîche stân/ edel boume wolgetân,/ die mit süezer genuht/ den ougen wünne bernde vruht/ gâben an süezer gesiht./
RvEBarl 12361 mit süezer genuht/ den ougen wünne bernde vruht/ gâben an süezer gesiht./ ouch gebrast in des niht,/ sie gæben alsô reinen
RvEBarl 12372 der geschaft vil wünneclich./ sô sich von einem winde,/ senfte, süeze und linde/ der löuber dicke underdranc,/ sô wart ein alsô
RvEBarl 12374 und linde/ der löuber dicke underdranc,/ sô wart ein alsô süezer klanc,/ daz menschlîcher ôren tor/ nie gehôrte ê dâ vor/
RvEBarl 12386 rîcheit ist verseit./ dâ bî vluzzen al vür wâr/ liehtiu süeziu wazzer klâr,/ der vlôz was wünnebære./ swer ie gewesen wære/
RvEBarl 12417 naht ir trüebe zît./ vrœlîche unde enwiderstrît/ hôrt er daz süezeste gesanc,/ daz mannes ôren ie erklanc:/ daz gap vil vreude rîchen
RvEBarl 12922 uns leit./ zes vater zeswen dâ ist/ gesezzen got, der süeze Krist./ sus ist got der reine/ mit drin namen eine./
RvEBarl 12943 ist unde gewære,/ rein, reht, unwandelbære,/ der wîse ist unde süeze erkant,/ der diu wârheit ist genant,/ der milte mit dêmüete
RvEBarl 13089 leisten rehte gotes gebot./ ir wort hât ervüllet got,/ der süeze, der gewære Krist./ als daz geschehen ist,/ alsô hât ez
RvEBarl 13176 gotes wort gevestent hât/ der himeltugende volleist/ und sînes mundes süezer geist."/ daz wort ist Krist, daz gotes kint,/ mit dem
RvEBarl 13183 er alsô sêre erschrac,/ daz er niht widerrede phlac./ daz süeze reine gotes wort/ ruorte sînes herzen ort/ sô sêre, daz
RvEBarl 13215 dirre selben stunt/ mit uns geredet durch sînen munt./ ay, süezer got, vil werder Krist,/ welch ein reiner got dû bist,/
RvEBarl 13218 got dû bist,/ von dem sîn zunge hât geseit!/ ay, süeziu kristenheit,/ wie reht und wie gewær dû bist!/ wie grôz,
RvEBarl 13332 enwiht./ wart im mit scharpher drô gedreut,/ wart er mit süezer rede gevreut,/ daz was im allez als ein wint./ herre
RvEBarl 13719 alsô sêre wol behuot,/ daz sîn heiliger muot/ ie mit süezer güete/ wuohs mit dêmüete:/ des wart sîn lop mit sælden
RvEBarl 13937 hantgetât,/ der leben in dîner krefte stât./ //Nû wis gelobet, süezer got,/ daz dîner güete grôz gebot/ daz steinherte gemüete,/ daz
RvEBarl 13944 der verhertet adamas/ in mînes vater herzen ist/ dir vorgeweichet, süezer Krist./ herre got, des sî dîn name,/ der guote, reine,
RvEBarl 14059 des küneges reinez herze bar/ hundertvalten wuocher gar./ dem künege süeze und süezer was,/ swaz Jôsaphât im vorgelas/ der kristenlîchen lêre./
RvEBarl 14059 reinez herze bar/ hundertvalten wuocher gar./ dem künege süeze und süezer was,/ swaz Jôsaphât im vorgelas/ der kristenlîchen lêre./ ie mêre
RvEBarl 14078 zwî wurden schiere vol/ in sînem gemüete/ der vruht nâch süezer blüete./ Jôsaphât, der reine man,/ vienc ie die lêre wider
RvEBarl 14091 erlôst/ von gote sînes kindes trôst./ in trôste sîn vil süezer rât,/ daz got sîner missetât/ niemer mêr gewüege,/ swenn er
RvEBarl 14604 rîche selbe hân."/ hie mite entsageter sînen muot./ der edele süeze herre guot,/ Jôsaphât, der sælden barn,/ gap in urloup und
RvEBarl 14639 dô niemen hie geloubic was."/ dô sprach Bârachîas:/ "owê, herre, süezer man,/ wan gedenkestû dar an,/ daz unsers herren Kristes rât/
RvEBarl 14709 zît,/ sô der stunde zît gelît,/ daz got Krist, der süeze,/ durch hende und ouch durch vüeze/ genagelet an daz kriuze
RvEBarl 15005 mir daz antlütze dîn,/ ez hât sô minneclîchen schîn;/ vil süeze stimme hât dîn munt:/ von dîner minne bin ich wunt."/
RvEBarl 15675 lie/ bî dem grabe ûf sîniu knie./ er sprach: "herre, süezer got,/ durch dîner gotheit gebot/ hilf mir unde wis mir
RvEBarl 15832 got was im zallen zîten mite,/ in gote phlac er süezer site,/ in gote er inneclîche bran./ got sach er stæteclîchen
RvEBarl 15952 gar,/ als sie geleit wurden dar,/ ietweder unverwandelt lac./ der süezeste und der beste smac,/ des weltlîch man künde ie gevie,/
RvEBarl 16071 daz ich ez iht verbære,/ ez wære alsô gewære/ an süezer lêre und alsô guot,/ daz ez vil lîhte maneges muot/
RvEWh 6056 da gewan;/ Won er mit soͤlcher werdekait/ Und mit so suͤzen sitten rait./ #;vOch liebten wol das prisen/ Das man ie
RvEWh 7921 dort/ Von werdes manes munde/ Der dienest bieten kunde/ Uf suͤzes lones wider gelt./ Sus kament sú fúr die gezelt/ Des jungen
RvEWh 11307 der kemenaten./ Do haten sich beraten/ Die vroͮwan das mit suͤzen sitten/ Vro Duzabel in solte biten/ Das er durch ir
RvEWh 11747 in min lant,/ Dennoch bindet mich diu hant/ Die diner suͤzer minne rat/ Gelait an mich mit kreften hat./ Doch wolt
RvEWh 13205 palas/ Alda bi ir tohter was/ Mit gastung und mit suͤzen sitten./ Do kam uf den hoͮf geritten/ Fro Savin mit
SalArz 2, 30 naturlich, wanne iz naz vnde warm ist. vnde ist iz suze unde purpuruar. vnde smecket wol. vnde ist ein teil dicke.
SalArz 3, 15 mit dem blute in di adern. unde allir meist swaz suze an in ist. Daz unnaturliche fleuma teilit sich in achte
SalArz 3, 21 vnde wirt daz teil da uon daz da heizet di sutze fleuma. Daz selbe is naturlich. Daz aber wirt uon einer
SalArz 3, 23 uon einer vule. daz ist naturlich vnde heizet ouch daz sutze fleuma. So aber sich ein teil der colera mischet met
SalArz 5, 48 kumen. Jst der sichtum uon des blutes ubermaze. wenne iz suze ist, warm vnde wchte, so sal man im tzu helfe
SalArz 5, 53 (@fol._5_b.@) vnde trocken is, so sal man si dempfen mit suzen calteme vnde vuchteme dinge. So sich di melancolie czu sere
SalArz 5, 57 gesaltzen vnde trocken, so sal man si dempfen mit heizeme suzen dinge. Swenne aber daz fleuma des libes tzu uil hat
SalArz 7, 9 andirn dri. vnde gabin des eine gelichnisse bi deme lawen suze daz duldet di zunge gerne. wanne iz sich nicht setigit.

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