Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

süeʒe Adj. (1659 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

SM:Had 2: 6, 4 gehân./ Also warf si mir ir nâdilbein dort her./ in süezzer ger $s balde ich ez nam./ Si nâmen mirz und
SM:Had 2:12, 1 der geschicht $s mîn herze brach./ //Ach, ich hôrte ir süezzen stimme, ir zarten wort,/ si reiner hort, $s des hât
SM:Had 3: 1, 2 //Waz man wunnen hœrte und sach, do voglîn schal/ so suozze hal $s den sumer clâr!/ Des man schœne frowen sach
SM:Had 3: 2, 1 ir liechten schîn./ //Wan si burgen nicht ir wunne in süezzer zît!/ der winter gît $s kalt winde und snê,/ Des
SM:Had 8: 3,10 sî man wol singet unde seit/ so guot geticht und süez gedœne:/ ir wunne sang ûz herzen treit./ //Minne ist so
SM:Had 10: 3,12 mechte ich niemer ir lob gesingen gar;/ doch sol die süezzen/ mîn lob grüezzen/ iemer, so ich beste kan,/ dâvon wan/
SM:Had 12: 1, 3 dar $s gerne, swa er si sehen mag,/ Wan daz süezze schowen $s in sîn herze gât./ suozze inpfât $s ez
SM:Had 12: 1, 4 mag,/ Wan daz süezze schowen $s in sîn herze gât./ suozze inpfât $s ez doch senlichen slag,/ Swenne er ir wunnen
SM:Had 16: 2, 1 ir wonent zühte bî,/ si ist gar wandels frî./ //Vil süezze minnenklichez wîb,/ Und fröitent ir noch mînen lîb/ Mit iuwerm
SM:Had 18: 2, 7 gimme./ wol dem wirte, derz uns bôt!’/ Hande in ente süezze,/ darzuo guot gislechte,/ sô kumst in rechte,/ unde stæt dabî
SM:Had 18: 5,10 dô diu amsel kamfte/ mit der nahtegal, do hôrte man süezziu liet;/ und die frowen schœne/ dô die minner mochten schowen
SM:Had 19: 1, 5 war, $s der mag im wunne jehen./ In lobent mit süezzem sange diu vogillîn,/ diu sehent so liechten schîn;/ mit dien
SM:Had 19: 2, 3 huob sich do süezzeklîche,/ Wan ich wart von ir wunnen süezzes liebes vol,/ mir tet da wol, $s daz sî was
SM:Had 20: 2,10 des vint man/ guotiu krœsiu, houbt und vüezze/ und och süezze $s hirn und die./ herbst was ie $s sîns râtes
SM:Had 20: 4, 6 wilden vogel sungen,/ daz siu klungen, $s daz der schal/ suoze hal; $s des was uns frœde irkant./ Die wen tœsen
SM:Had 24: 3, 1 gar./ frömdes friunds nam ie so kleine war!/ //Minne, dîn süez twingen/ hât betwungen mich/ in sûren strît; ringen/ tuost du
SM:Had 24: 3, 6 du mich mit sender nôt./ Dû gîst mir ze herzen/ suoz ein wîb, der ich muoz frömde sîn./ smerzen/ muoz mich
SM:Had 24: 3,10 mich daz unz ûf den tôt./ Ir wunne gât/ so suozze mir ze herzen. ez verstât/ die gitât/ so wol, daz
SM:Had 26: 1, 5 hinnen,/ der so mangiu wunne bar?/ Man sol leider trûren:/ süezziu zît, diu wellent sûren,/ trüebe werdent die tage clâr./ Ungelükehafte
SM:Had 28: 1, 2 ‘ach’ und ‘wê’./ //Winter hât vorbotten ûzgisendet,/ die hânt vogel süezzen sang erwendet,/ so velwent sî dem sumer sîne schœne var./
SM:Had 28: 2, 5 Und ir houbit, wîzze hende ouch dike./ winter wendet uns süezzer ougenblike./ man sach dur klein ermel blanker arme schîn./ Sô
SM:Had 32: 2, 2 si wigt so kleine $s mîn herzeklichen nôt!/ gnâde, ein süezziu reine, $s erwendent mir den tôt./ irkennent mîne swære $s
SM:Had 35: 1, 1 $s ‘nu var, swie kûme ich dîn embir!’/ //Wol der süezzen wandelunge!/ swaz winter truobte, $s daz tuot sumer clâr./ Daz
SM:Had 37: 2, 9 Wan sîns herzen spil/ kumt danne ûf daz zil/ der süezzen minne./ des bin ich worden inne:/ ez ist so guot,
SM:Had 39: 2, 1 ich/ vil kûme mag genesen./ //Wie sin wir in so süezzer zît!/ diu heide und owe sint so rechte schœne./ daz
SM:Had 40: 1, 5 schœne wunder/ und ouch der voglîn strît,/ Diu sô $s suoz diu schœne/ lobten mit gidœne./ wer klegte nicht, $s daz
SM:Had 41: 1, 9 Man sicht so mange schœne,/ so hœret man/ der voglîn süezzen dœne./ ach, solte ich gân/ mit mînem liebe wolgetân/ an
SM:Had 42: 1, 6 nû nit lân./ Er nimt uns so liechten schîn./ vogelîn/ süezzer schal $s uberal $s des muoz zergân./ Ich klage noch
SM:Had 46: 2, 6 in der welte breit./ Wîb sint in mannes ougen/ ein süezzer schîn. $s ach mîn! $s des tulde ich tougen/ von
SM:Had 46: 3, 4 $s vil wol $s bî in genesen,/ sîn zît gêt suozze hin./ Sîn ougen sehint dike/ so lieblîch dar, $s doch
SM:Had 47: 2, 7 vunde schier genâde an ir,/ wan Minne mir $s so suozze dar riet./ //Hilf mir, frowe guot, $s dur dîne sælikeit,/
SM:Had 48: 2, 5 Minne/ bringet inne,/ wie si twingen mag,/ Dem tuont dike/ süezze blike/ kunt vil senden slag,/ Swenne er sicht so schœne
SM:Had 52: 1, 5 bî,/ und sî $s daz wol enpfâhent,/ dem nâhint $s süezziu heil,/ des wirt sîn muot so geil./ So wol tuot
SM:Had 52: 2, 2 vollen teil./ //Ich wæne, daz $s keiner slachte guot/ so suozze gê durch mannes muot/ so dik sam frowen klâr./ so
SM:Had 52: 2, 4 mannes muot/ so dik sam frowen klâr./ so gar $s süezze ist ir schœne./ davon ich krœne $s wol/ die frowen
SM:Had 52: 3, 1 dur die welt, hie und dort./ //Ez wart nie $s süezzer angesicht,/ noch liebers nicht, $s danne schœniu wîb./ mannes lîb
SM:Had 52:10, 2 elliu lant./ //Uns mag der $s liechten bluomen schîn/ noch süezzer sang der vogellîn/ noch sumerliche bluot/ so guot $s gedunken
SM:Had 53: 2, 2 bevinde./ //Ein schœnez $s wîb, $s ein wîblich lîb:/ diu süezze güete $s mang gemüete/ so suoz durgât, sô/ daz er
SM:Had 53: 2, 3 ein wîblich lîb:/ diu süezze güete $s mang gemüete/ so suoz durgât, sô/ daz er frô $s muoz sîn der wunnen,/
SM:Had 53: 2,11 wol dien frowen!/ wan mag an in schowen $s so süezzen schîn;/ wan mag bî in wol frœlich sîn./ //Sô stênt
SM:Had 53: 3, 6 $s gerne nemen./ Der welte krône $s sint frowen,/ gar süezze ist ir anschowen:/ ir ist vil so rein, manig frowe
SM:Had 53: 8, 7 sô guot schœniu wîb!/ Der wîbe lœn $s sint $s süezze und lind./ swer der bevindet, $s der erwindet/ an ir
SM:Had 54: 6, 3 doch tuot dan mir $s so wol gegen ir/ diu süezze gir: $s des wünsche ich sô,/ daz ich von ir
SM:HvF 1: 1, 2 //Gegen dem morgen/ suozze ein wahter lûte sank,/ dô er sach den oriôn./ Dâ
SM:HvF 2: 1, 5 mit sîner kraft./ Dien vogellîn er gît,/ daz in wil suozze erklingen/ ir sang mit meisterschaft./ Nu sunge ich vil gerne,/
SM:HvR 1: 3, 1 sælig wîb!/ dur dîn besten tugende mir mîn leit vertrîp./ //Süezze trœsterîn,/ trœste mîne sinne/ Dur die minne dîn./ in der
SM:HvS 1: 4, 2 //Mîn muot $s und ouch gar das herze mîn/ der süezzen nien vergezzen kan./ Vil guot $s ist ouch diu liebe
SM:HvS 1:12, 2 si tanzen unde springen:/ walt mit grüener varwe stât,/ //Nahtegal/ süezzen schal/ singet, der vil sanfte tuot./ meien bluot/ hôhen muot/
SM:HvS 1:17, 7 Ûf der heide und in dem walde/ singent kleiniu vogellîn,/ süezze stimme manigvalde:/ des sun wir in fröiden sîn!/ //Nu seht,
SM:HvS 1:18, 4 al der welte gît,/ mê danne ich singen kunne./ waz süezzer wunne an ime lît!/ Er kan uns fröide machen,/ der

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