Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

süeʒe Adj. (1659 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

SM:HvS 1:22, 3 vil reine, diu hêre, vil guote/ mich wolde enbinden, diu süezze, diu reine:/ si ist wol gestellet, diu liebe, die ich
SM:HvS 1:24, 3 heil an sî gezalt./ mich mag ouch machen $s ir süezzez mündel rôt/ in herzen lachen. $s wil si, ouch ich
SM:HvS 2: 1, 1 hân gesungen./ wünschent, daz si noch mîn leit verkêre!/ //Vil süezziu Minne,/ dîn süezzekeit/ hât mich getân/ gar âne fröidebernden muot./
SM:HvS 2: 1,11 bin an fröiden tôt./ schaffe, daz mich trœste der vil süezzen mündel rôt!/ //Ich muoz belîben/ ân allen strît/ vil undertân/
SM:HvS 2: 3, 1 darumbe? ez kumt noch, daz man mir fröiden giht./ //Hey, süezzer meije,/ dîn kunft uns gît/ vil wunnen breit,/ die man
SM:HvS 2: 3,11 uberal/ wâren die linden alle val,/ dâ singet nû ir süezzen stimme diu nahtegal./ //Wil mich niht trœsten/ mîns herzen trôst,/
SM:HvS 3: 2, 1 niht wan einer war:/ mîn ougen blihten dike dar./ //Minne, süezziu füegerinne,/ du füege, daz mîn werde rât!/ Du twinge ir
SM:HvS 5: 2, 5 ich in manigvalden sorgen hân/ Alle mîne tage!/ dîn vil süezzez mündel rôt/ mag mîn herze ûz allen sorgen lân./
SM:HvS 5: 3, 4 dur dîne sælikeit/ und enbinde mînen senden lîp!/ Sprich daz süezze wort:/ ‘ich wil wenden al dîn leit,’/ sô bist iemer
SM:HvStr 1: 2, 4 Die wen muoten unde mê,/ daz diu vogellîn wol singen suozze widerstrît./ Des fröit sich sêre/ mîn gemüete, daz si sint
SM:HvStr 1: 3, 1 si ist minneklich./ Refr.: Deilidurei faledirannurei/ lîdundei faladaritturei! / //Süezze Minne, hilf enzît,/ * daz diu sælderîche erkenne mîne nôt!/
SM:HvStr 1: 3, 4 mîn trôst an dir lît,/ * so füege, daz ir süezzer munt durliuhtig rôt/ Der senden quâle/ in kurzen zîten werde
SM:HvT 2: 1, 4 nû die heide/ wol geblüemet und den walt./ Darzuo singent süeze dœne/ kleine vogel, den vil leide/ tet hiur ê der
SM:HvT 2: 2, 2 wirt alse wol ze muote,/ swanne ich die vil lieben, süezen/ sihe so minneklîch getân./ Dâ kumt ez mir ouch ze
SM:JvR 1:17, 1 arge sinne $s und valsche ræte von manigem herzen wendet./ //Süezze rede ûz valschem muot/ manigem manne dike grôzzen schaden tuot,/
SM:JvR 1:17, 5 der sin geschaffen ist./ Darumbe gedenket ein bœs wiht:/ ‘gib süezze rede, sô getriuwet man an dir niht,/ daz dû ein
SM:JvW 1: 1, 1 //Man sol hœren süezzez singen/ in dien ouwen uberal,/ Lobelichen sang erklingen,/ sunder von
SM:JvW 2: 4, 9 kumber mîn ein ende,/ den mir diu minnekliche tuot?/ ach, süezze Minne, in wende!/ füege dich in ir herze unde gib
SM:JvW 6: 2, 1 liebe von einander, sît diu naht ein ende hât.’/ //Ûz süezzem slâfe ein sælig wîb/ vrâgete, dô si erhôrte/ den wahter
SM:JvW 6: 2, 7 die voglîn in dem hage?/ Du hâst mîn herze ûz süezzem slâffe erschreket.’/ er sprach: ‘lât iuwer frâgen sîn,/ den rîter
SM:KvA 1: 1, 5 ist noch unerwendet,/ Ald ez enwende diu reine und diu süezze,/ von der ich müezze/ betwungen sîn./ //Genâde, ir $s keiserinne,/
SM:KvA 1: 5, 6 krœne?/ Ir lîb, der reine, der schœne als ein gimme!/ süezze ist ir stimme,/ * des fröwet sich mîn sin./ //Wol
SM:KvA 2: 1, 6 Dâ sun wir den meien grüezzen,/ singen der vil reinen, süezzen,/ diu kan machen $s herzen lachen:/ singent alle widerstrît!/ //Wol
SM:KvL 2: 1, 6 bluomen dringent dur daz gras./ Dâbî singent vil der vogellîn/ süezze dœne $s gegen der schœne $s dîn./ Refr.: Hôhgemüete/ gît
SM:KvL 2: 3, 1 ir wîbes güete $s mir $s gegen ir. / //Diu süezze Minne $s minnet mich mit triuwen,/ daz si mir so
SM:KvL 2: 4, 6 meisterîn an wîbes zuht:/ ich wil grüezzen $s dich vil süezzen $s fruht./ Refr.: Hôhgemüete/ gît ir wîbes güete $s
SM:KvL 2: 5, 2 $s gegen ir. / //Genâde sende $s mir genædeklîchen,/ herzeliebe, süezze frowe reine, sælig wîb!/ Mîn sorge wende $s mir vil
SM:KvL 4: 3, 3 muot,/ daz kumt von ir güete./ ir munt stêt in süezzer bluot/ sam in touwe ein liehtiu rôse rôt./ Ir vil
SM:KvL 5: 1, 8 den landen uberal./ Dâbî klage ich vogellîn,/ wan si singent süezze dœne/ in des blüenden meien schœne./ seht, diu müezzen trûrig
SM:KvL 5: 4, 1 ich si minne:/ sich, so wirt gedienet dir./ //Diu vil süezze, diu vil reine,/ diu vil liebe, valsches eine,/ der ich
SM:KvL 5: 5, 4 ze lobe erklingen,/ wan sist schœne und wolgestalt./ Der vil süezzen, der ich diene,/ singe ich disen sang vor Wiene,/ dâ
SM:KvL 5: 5, 9 –,/ sô gedenke ich nâch dem gruozze,/ den so minneklîchen suozze/ gît ir mündel rôsenrôt./ //Seht, wie heide und ouch der
SM:KvL 6: 3, 6 in dem herzen lît,/ ach, hæte ichs an mînem arme,/ süezziu Minne, sô getrûrte ich niemer mê./ Minne, füege ir mîn
SM:KvL 6: 5, 8 wart geborn!/ Wâ nu, Minne, wâ ist dîn rât?/ ach, süezze Minne, wâ ist dîn trôst?/ dîn rât mich verwîset hât:/
SM:KvL 7: 1, 5 wol bedœnet,/ dâ diu vogellîn singent sunder leit./ Gegen des süezzen meien $s zît/ fröit iuch, wolgemuoten leigen,/ sît sîn kunft
SM:KvL 7: 3, 3 daz ouch minneklîchen möhte sîn;/ Und ir rôten munt, den süezzen,/ kust ich gerne nâch dem willen mîn./ Solt alsô gelingen
SM:KvL 8: 1, 5 varwe lît,/ sôst geblüemet berg und tal./ Dâbî hœrt man süezze dœne/ von den kleinen vogellîn./ in der blüenden blüete schîn/
SM:KvL 8: 3, 1 an fröiden ungesunt,/ mih entrœste ir rôter munt./ //Minne, frowe, süezze Minne,/ minneklichiu helferîn,/ hilf mir mit der helfe dîn,/ daz
SM:KvL 8: 3,13 ichz beweine,/ ob ir trôst mih nu lât./ trœst, ein süezze Minne, mich,/ sît ich helfe suoche an dich./ //Wænet des
SM:KvL 10: 1,12 Ûf dem rîse/ dœnent wol ze prîse/ vogellîn ir schal./ süezze wîse/ singet nahtegal./ //Swen die rîfen/ twungen und darzuo der
SM:KvL 10: 2,10 wan ein ir lîb./ Die ich da meine,/ dêst diu süezze, reine,/ mir gelükes vunt/ sî aleine:/ rôt ist ir der
SM:KvL 10: 3, 9 gewert,/ ob er rehte sich versinnet/ ald er liebes gert./ Süezziu Minne,/ minne meisterinne,/ Minne, ich meine dich:/ twing ir sinne,/
SM:KvL 11: 1, 8 ich iemer krœne,/ wan si ist vür trûren guot./ Nahtegal/ suozze singet,/ daz ez in dem walde erklinget./ sôst geblüemet berg
SM:KvL 11: 4, 5 herzeliebez wîb./ Minne, tuo genâde an mir,/ Minne, ein frowe, süezze Minne,/ hilf, daz mich ir trûter lîb/ Minne alsô,/ daz
SM:KvL 12: 1, 2 an dir lît./ //Fröit iuch, wolgemuoten leien,/ gegen dem wunneklichen, süezzen meien./ diu zît ist ze fröiden wol gestalt:/ fröit iuch,
SM:KvL 12: 5, 9 der lîbe niemer ouge ersiht/ wandelbæres niht./ Wol ir werden, süezzen, jungen jâren!/ wer gesach ie wîb so wol gebâren,/ sam
SM:KvL 13: 2, 9 lande ervar,/ mir wart nie so liebes kunt./ Diu vil süezze, reine, wandels vrîje/ zieret Swâbenlant./ Hanegöwe, Brabant,/ Flandern, Frankrîch, Picardîe/
SM:KvL 14: 1, 8 dâvon swîget aber nahtegal,/ Diu in maniger wîse sanc/ lobelîchen süezze dœne/ in der sumerlichen schœne,/ dâ der vîol dur daz
SM:KvL 14: 5, 3 ein sælig wîb,/ ach, genâde, ein küniginne,/ ach, genâde, ein süezze frowe mîn!/ Ach, genâde, ein süezzer lîb,/ lieb mîns herzen,
SM:KvL 14: 5, 4 küniginne,/ ach, genâde, ein süezze frowe mîn!/ Ach, genâde, ein süezzer lîb,/ lieb mîns herzen, trôst der sinne,/ trût, lâ mich

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