Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

süeʒe Adj. (1659 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

SM:Tr 1: 1, 3 walde ein linde/ trüege rôsen liehtgevar,/ Der schœne und ir süezzen winde/ zierten al den walt vil gar:/ Rehte alsame $s
SM:Tr 1: 2, 3 wendet dur ir zuht,/ Sô siufte ich nach der vil süezzen,/ reinen, minneklichen fruht./ Wan got hât $s an sî geleit/
SM:Tr 4: 3, 7 $s und mîne swære/ swendet vil diu lobebære/ und ir süezzez mündel rôt./ //Nu ist des meien schœne,/ wan hœret süezze
SM:Tr 5: 1, 2 süezzez mündel rôt./ //Nu ist des meien schœne,/ wan hœret süezze dœne./ die werden zît ich krœne:/ der winter wil zergân./
SM:Tr 5: 2, 7 ein krône/ und pfligt ir zühte schône./ solde ich ir süezzen lône/ so lange frömde sîn,/ So sage $s ichz iu,
SM:Tu 4: 2, 2 frîen nachtegal./ //Diu vrœd sich des meien bluot/ und der süeßen sumerwunne,/ diu so hôhe vrœde gît./ Sô vrœd sich mîn
SM:Tu 6: 2, 8 diu hât ir swang/ gewunnen, daz si schône spilt./ Der süeße luft/ mit sîner tuft/ hât erkirnet sîn geschicht,/ daz man
SM:UvB 3: 2, 9 jâren/ mir noh lônen sol,/ ach, hæt ich erworben die süezen, die clâren,/ sô wart einem manne zer werlte nie so
SM:UvB 6: 1,10 den lüften/ hôhe dur güften/ weder sweibet ûf noch singet suozze./ Fröiden unmuozze,/ die ich von liebe gewinne,/ irret mich ze
SM:UvS 5: 2, 1 ich $s ahte ûf iuwer claffen harte cleine!’/ //Nein, vil süeze frowe, nein,/ stætem vriunde sol nieman also gar versagen./ ‘Wenne
SM:UvS 6: 1, 6 der sanges ger,/ der wünsche, daz mich noch diu liebe süeze wer,/ des ich zir güete hân gegert:/ so singe ich
SM:UvS 6: 3, 6 der sol gnædic sîn!/ des hât mîn so vil diu süeze frowe mîn,/ wil sî mir als unz her versagen,/ daz
SM:UvS 6: 5, 7 lîden unz an mînen tôt./ ich sihe si hân so süeze leben,/ daz ân ir trôst mir nieman froide kan gegeben./
SM:UvS 6a: 1, 6 nû, der sanges ger,/ der wünsche, daz mir noch diu süeze ir liebe wer,/ des ich zir güete hân gegert:/ so
SM:UvS 6a: 2, 7 kumber unz an mînen tôt./ ich sihe si hân so süezez leben,/ daz ân ir trôst mir nieman fröide kan gegeben./
SM:UvS 7: 4, 1 angest, wan daz in vertrîben sol der tac. / //Der süeze wehsel under zwein,/ den werdiu minne vüegen kan, wie ruchet
SM:UvS 8: 4, 3 werde gruoz so volle sælde gît?/ Dâ wil ich der süezen/ umbe dienen, wand an ir mîn vreide lît:/ Sô gedinge
SM:UvS 9: 2, 1 nu sus, so was ez lîhte anders dô./ //Solde ein süeze wîp ir êre/ (_) lân an friunden werden schîn,/ Sô
SM:UvS 10: 5, 8tlich spil verlorn/ und an trugelichem glanze/ dicke sûr für süeze erkorn./ //Wie gerne ich mit vreiden wære,/ wære $s unvroide
SM:UvS 13: 2, 3 gesaget,/ daz ich ir gerne dienen wil./ Verdulde mir ein süeze maget,/ daz ich ir teilte vor ein spil,/ Widerspræche si
SM:UvS 14: 2, 3 buoz,/ sô diu liebe rehte liep erkennen wil/ Und ir süezen mundes gruoz/ mich so grüezet, daz mir vreide mêret vil./
SM:UvS 17: 2, 1 geruohte mich ein sælich wîp von herzen an gelachen./ //Sô süez lachen süezet mir/ daz jâr, die wîle und och daz
SM:UvS 17: 2, 4 daz ich sorge twinge ûf hôher stên./ Ich weiz die süezen sælde an ir:/ diu sælde froide kan gegeben,/ von der
SM:UvS 17: 3,10 vertrîben:/ obe mir ir gnâde gnædeclîche wirt erzeiget,/ daz flêhen süeze am ende wirt:/ sost allez, daz ich wê geschrê, mit
SM:UvS 19: 3, 1 daz nie man grôz liep enmac ân underwîlent leit gehân./ //Süezer vreide ich was gewent:/ wol mich, der mich also suoze
SM:UvS 19: 3, 2 //Süezer vreide ich was gewent:/ wol mich, der mich also suoze widerwene!/ Des muot werde als unvirsent,/ alse sêre sich dur
SM:UvS 19: 7, 2 unschedelîche geben./ //Sælic wîle, sælic zît,/ sælic allez, daz der süezen stunt geschach,/ Dô si, diu mir sælde gît,/ ein so
SM:UvS 19: 7, 4 stunt geschach,/ Dô si, diu mir sælde gît,/ ein so süeze, sælic wort ze mir gesprach,/ Daz mich iemer werdeclicher vroide
SM:UvS 20: 1, 7 ir sitte, der ich so holdez herze trage,/ daz si süezer süeze wenet,/ * daz man sich nœte nâch der lieben
SM:UvS 20: 1, 8 süeze wenet,/ * daz man sich nœte nâch der lieben süezer liebe senet./ //Waz diu werde minneclicher minne gît/ dem, der
SM:UvS 20: 4, 4 si minnet, der ist allen vroiden obe:/ si hât vil süezzer wunnen in ir schrîne./ Des mac ir prîs wol hôhe
SM:UvS 20: 5, 8 sît dem sîn vreide sî ze wege,/ daz sîn der süeze vater nâch genâden phlege!/ //Der ich diene und al daher
SM:UvS 20a:1, 7 sitte, der ich so holdez herze trage,/ daz sî so süezer süeze went,/ daz man sich nœte nâch so süezer liebe
SM:UvS 20a:1, 8 so süezer süeze went,/ daz man sich nœte nâch so süezer liebe sent./ //Dæhte ich iemer, ine verdæhte ir güete niht,/
SM:UvS 22: 3, 1 wan wirde ich iemer wert, daz muost du lêren./ //Du süeze wîp, do dich mîn ouge alrêst gesach,/ dô gap ich
SM:UvS 23: 2, 1 mir ungüete baz ze guote kumpt?/ //Wê, daz ich der süezen mære/ von der werden sol gedagen,/ Diu mich dûhten ie
SM:UvS 35: 1, 8 riuwe,/ daz ich der werlte widersage/ und ich mit dîner süezen muoter volleist noh/ den iemer werenden lôn bejage./ //Wol im,
SM:We 1: 4, 9 mit lîbe und ouch mit guote./ Nu brechen wir daz süezze reht,/ daz wir die rîchen bœsen hôhe grüezzen./ si grüezzent
SM:We 2: 1,10 sulnt im wünschen guoter zît,/ sît hôhe tugent in sînem süezzen herzen lît./ er ist erbarmig und ist doch den friunden
SM:Wi 2: 2, 2 mir gewære./ //Ich zîhe als ein wîb alleine:/ jâ si süezze, reine,/ wes wil sî mich twingen?/ Kan mir stæte lân
SM:Wi 3: 1, 7 des meijen kunne $s wunne $s machet/ unde lachet $s suozze berg unde tal./ gal, $s schal $s und gebræche/ machet
SM:Wi 6: 1, 2 tuot froiden inne:/ ich hân lieben wân./ //Sumerwunne,/ nîg dem süezzen meijen/ dur sîn kleiden,/ wan er birt uns mange bluot,/
SM:Wi 6: 2, 5 Fîne./ wol den ougen,/ dâ si sich ze sehenne bôt!/ süezze lœne/ in ir herzen schrîne/ treit si tougen:/ die sint
SM:Wi 7: 2, 9 sorgen vil,/ und er nicht wan herzeliep gewinnet./ Hilf mir, süezze, minneklichiu Minne,/ daz ich einer hulde noch gewinne!/ //Wenne sol
SM:Wi 9: 9, 2 mündel $s ist so zarte gestellet, daz/ ez nit wan süezze, fîne rede machet./ Zwei gründel $s stânt ir wengelînen baz:/
SM:Wi 9:14, 2 got, und wær daz wâr,/ so wolt ich noch den süezzen hort betasten,/ den so wirdeklîchen hât behalten./ Darumbe wolt
SM:WvH 7: 1, 7 vogellîn sang:/ der klang $s in tal, in lüften erschal,/ süezze stimme –/ winters grimme/ tuot siu swîgen überal./ //Waz klag
SM:WvK 1: 5, 1 frowe, mich niht kleiden/ schiere in fröiderîchiu kleit./ //Der vil süezzen minne wunden/ funden $s habe ich ûf der fröiden tôt./
SM:WvK 2: 1, 7 diu tal,/ dâ vil manig stimme erhal,/ dur diu ôren suozze in sendez herze ergal./ //Ouch klage ich die mîne swære,/
SM:WvK 2: 3, 4 mannen hôhgemüete birt./ Ez kan nieman frô belîben,/ dem ir süezziu minne niht enwirt./ Wîbes minne sanfte tuot,/ sî gît fröiderîchen

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