Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

strît stM. (1158 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

VMos 12, 18 intliben. no%;;e unde ſin wip. da ne was inne nehein ſtrît. da ne ſcadet der wolf deme lambe. noh der lewe
VMos 21, 17 der andere ſleht unde gůt. uil fru hůben ſi ein ſtrît. uil lange hertoter ſît. wederer ê wůrde geborn. des was
VMos 54, 23 rehte. $t uon deme alten zîte. daz chom uon eineme ſtrite. ze ſichem an deme uelde. $t da uirlurn ſi gotes
VMos 60, 6 livter. er bezeichenet di livte. di noh ſint in deme ſtrite. Safphiruſ der edele. der bezeichenet di maide. er iſt himellichen
Volmar 230 //Der zehende ist ein crisolîte./ der ist guot in dem strîte/ und ist dem golde gelîch,/ daz sage ich iu wærlîch,/
Volmar 344 ist wâr,/ nâhe bî sînem magen./ den sol man ze strîte tragen,/ wan er gesiget ze aller frist,/ swenne der stein
Volmar 386 daz im der stein vil sêre frumet,/ swâ er ze strîte kumet:/ sô nement die vîende fluht,/ und büezet ouch die
Volmar 442 ist er inne wol behuot/ und ist ouch in dem strîte guot/ und ouch ze teidingen./ dâ muoz im wol gelingen./
Volmar 524 der vuorte ze allen zîten/ den stein mit im ze strîte/ und nam allez oberhant/ über sîne vîende al sant./ eines
Volmar 536 vergangen,/ hæt er des steines gedâht/ daz er wær ze strîte brâht./ //Ein stein heizet optaljas./ der ist grüene als ein
Volmar 567 hæte./ //Calcedôn ist nâhe gelîch/ dem kappensteine wærlîch./ swâ ein strît sich heben wil,/ ir sî wênic oder vil,/ bringet man
Volmar 570 oder vil,/ bringet man in dar enzît,/ sô zergât der strît./ //Sardjus der ist gar rôt./ der ist guot ze aller
Volmar 640 und wil iu wærlîche sagen/ man sol in niht ze strîte tragen/ wan im misselinget,/ swer den stein dar bringet./ //Der
Volmar 815 man,/ der ein halsperc hât an,/ als er gê ze strîte,/ und ein swert umb die sîten/ od ein bogen an
Volmar 859 hân/ und mugen vor im niht bestân,/ und in grôzen strîten/ gelinget im ze allen zîten./ kein diep ist sô karc/
Volmar 922 hant,/ die scheide umb die sîten,/ der ist guot ze strîte:/ er gesiget ze aller stunt/ und wirt von keinem wâfen
Wh 1,20 rîche./ dîn mennischeit mir sippe gît/ dîner gotheit mich âne strît/ der pâter_noster nennet/ zeinem kinde erkennet./ sô gît der touf
Wh 11,18 und Tervagant/ wurden dicke an geschrît,/ ê daz ergienge dirre strît./ Terramêr unvuoget,/ daz in des niht genuoget/ des sîne tohter
Wh 12, 6 erschein./ Terramêr wart des enein,/ ûf Alitschanz er kêrte,/ da strît sîn her gelêrte/ des er nimmer mêr wart vrô./ wie
Wh 12,21 kom manec niuwer schilt al ganz,/ der dürkel wart von strîte./ der breite und ouch der wîte/ bedorfte Terramêrs her,/ do
Wh 18,16 kom mit kraft./ an der selben zîte/ des hebens anme strîte/ sîne turkopel pflâgen,/ die da gestreut lâgen./ swie si heten
Wh 19, 6 saz, dirre lac./ die ze bêder sîte dâ tohten/ gein strîte, die wâren gevlohten/ in ein ander sêre./ dô gienc ez
Wh 21,11 von vreuden wart gescheiden./ daz was ein werder heiden./ der strît wart bêdenthalben sûr./ der marchgrâve einen amazzûr/ ouch sluoc: der
Wh 21,21 wenden./ er vorhte, ez sold in schenden,/ ob er von strîte kêrte./ sîn manheit in lêrte/ daz er einer tjost pflac,/
Wh 22,12 kom geruowetiu rîterschaft/ an der selben zîte/ gevarn gein dem strîte/ mit maniger sunder storje grôz./ die vuort ein man den
Wh 22,15 sunder storje grôz./ die vuort ein man den nie verdrôz/ strîtes noch rîterlîcher tât./ sîn werdekeit noch volge hât,/ daz er
Wh 25,29 wider în,/ als ob in ninder âder sîn/ von deheinem strîte swære:/ der junge lobesbære/ //Hurte vürbaz in den strît./ Tybaldes
Wh 26, 1 deheinem strîte swære:/ der junge lobesbære/ //Hurte vürbaz in den strît./ Tybaldes râche und des nît/ ist alrêrste um den wurf
Wh 27,19 die rîter komen./ nû het ouch Halzebier genomen/ schumpfentiure von strîtes nôt:/ sîner drîzec tûsent was dâ tôt/ wol diu zwei
Wh 28, 5 sage/ brâhten Terramêren diu mære,/ daz entschumpfieret wære/ Halzebier von strîtes nôt;/ und daz belegen wære tôt/ Noupatrîs der milte;/ und
Wh 28, 8 daz belegen wære tôt/ Noupatrîs der milte;/ und daz der strît sich zilte/ gein dem her mit manger hurte./ die der
Wh 29,26 erklancte!/ mit maneger rotte swancte/ Terramêrs bruoder her,/ Arofel, durh strîtes ger./ dô kôs man ûf dem gevilde/ manec zimier wilde,/
Wh 32,21 von rabînes poynderkeit/ durh den stoup inz gedrenge reit/ gein strîte ieslîchez her/ der künege von über mer./ da striten Terramêrs
Wh 33, 6 her da bluotigen sweiz/ vor den Franzoysæren rêrte./ in den strît er dô kêrte/ selbe vümfte sîner genôze./ mange rotte grôze/
Wh 34, 2 gobern/ //Die getouften an der zît./ von ein ander si der strît/ mit maniger hurte klôzte./ der heiden her dô grôzte/ von
Wh 35,18 die leithunde/ oder als ein kelber muoter lüet./ von ir strîte wart gemüet/ vil der kristenlîchen wer./ des künec Gorhandes her/
Wh 37,16 Terramêr enpfangen/ wart sus von der getouften diet:/ si buten strîtes gegenbiet,/ ê daz si überkraft betwanc./ des manger sêle wol
Wh 38,18 wern./ daz ruowen mit der bîte/ und den wehsel ame strîte/ gap Terramêr von Cordes./ der sêle riuwe hordes/ vil ûf
Wh 42, 1 streben/ nâch tôde als er niht wold leben./ //Bertram dô strîtes ernande./ seht ob in des mande/ Munschoy diu krîe,/ oder
Wh 42,29 niune dô/ und wol ze sehen ein ander vrô./ der strît gedêch wider ûf den plân,/ dâ wart ez von in
Wh 50,10 tôt dâ lac,/ unz an ehte die sint gevangen./ der strît was sô ergangen:/ Munschoy der krîe was geswigen;/ sîniu zweinzec
Wh 52, 6 klageten,/ der den vater, der den bruoder./ in wâren ir strîtes muoder/ mit swerten alze wît gesniten,/ und doch mit manlîchen
Wh 55,28 râche geben/ umb sînen schaden den er kôs./ in dem strîte er gar verlôs/ sîne vierzehen man./ dô wart er gehurtet
Wh 59,30 im ligen sach/ des werden Vîvîanses schilt./ ûf dem was strîtes sus gespilt:/ //Hâtschen, kiulen, bogen, swert,/ mit spern gein dem
Wh 64,12 jâhen,/ dîn blic wære ein meien zît,/ und dîner clârheit âne strît/ möhte wünschen ieslîch vrouwe./ in lufte noch bî touwe/ nie
Wh 74, 7 künec Castablê von Comîs./ (do sach der marcrâve wîs,/ der strît wolt in dâ niht vergên.)/ der künec Tampastê von Tabrastên./
Wh 76, 7 zwein künegen hôch gemuot./ daz wâren rîter als guot,/ gein strîte rehte vlinse./ gein einem swærem zinse/ die helde bêde lâgen,/
Wh 78, 5 mit ellen truoc/ undz vil genendeclîchen sluoc,/ wand er mit strîte kunde/ und niemen vür sich gunde/ deheinen prîs ze bejagen./
Wh 81,27 an:/ ein bezzerz daz der tôte man/ gein im ze strîte brâhte,/ balde er des gedâhte,/ mit zimierde leit erz an
Wh 86,19 benamen durh dîne minne wern./ mir enhât hie niemen vollen strît;/ mîn her wol ebenhiuze gît/ von Grikulânje unz an den

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