Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schînen stV. (658 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Mechth 7: 32, 17 und lúhten ane underlas $t iemer me unverloͤschen. Dise gegenblike schinent und lúhtent von der ewigen gotheit. Disú gůten werk han
Mechth 7: 41, 14 dich nu?» Do sprach er: «Ich gehabe mich, als mir schinet.» «Wa von habestu dise pine?» Die sele: <FOLIO>(152#’v)</FOLIO> «Die valsch
Mechth 7: 41, 15 von habestu dise pine?» Die sele: <FOLIO>(152#’v)</FOLIO> «Die valsch helig schinen, die besageten die unschuldigen zů mir, des lies ich entgelten
Mechth 7: 63, 15 wan mir was ein also creftig lieht, das da inmitten schein, das mich des duhte, das ich mit in were ein.
MF:Mor 13: 4, 7 kumt ein wolken sô trüebez dar under,/ daz ich des schînen von ir niht enhân./ /Mîn herze, ir schoene und diu
MF:Mor 22: 2, 3 tougen,/ seht, der sündet sich./ swen ich eine bin, si schînt mir vor den ougen./ sô bedunket mich,/ Wie si gê
MNat 1, 4 man kiesin da bi. wan so der mane verleschit, daʒ schinet uns an der ersten stunde der naht. aber die da
MNat 1, 9 uns. wonde si danne also gar michel ist, da von schinet si sleht unde breit. unde daʒ mer hat dise welt
MNat 3, 4 firmamente. $t der ganc ist so verdruckit, daʒ er kume schinet. wonde aber nieman mich lihte noch niht verstat, so wil
MNat 11, 2 sunne ist gestellet, daʒ die erde der enzwischen ist, so schinet diu sunne uf daʒ ertriche, unde deʒ ertriches schatewe driffet
MNat 12, 7 teile ist er vinster. unde so der mane uns niht enschinet, so er enzundet wirt, so sprichit man im coniunctio. unde
MNat 14, 11 wan die zit so diu sunne loufet in tauro, so schinet der ohsen arbeit, unde als ein ohse sterker ist danne
Mügeln 134,6 sin./ der ziende minne stein/ ouch uß der krone sweife schein:/ da sünden hant uns trette klein,/ da zoch die ware
Mühlh 117, 10 gicopht habi rechti undi redilichi bi ſconimi tagi undi bi ſcininingir ſunnin^. ſo ſal in dan die richteri vregi, ab he=z
NibB 112,4 daz solden vliesen $s von iemannes kraft?/ wir liezen übele schînen, $s daz wir ouch pflegen riterschaft.«/ »Ine wil es niht
NibB 197,4 $s si riten über lant./ dô sah man von in scînen $s vil manegen hêrlîchen rant./ Dô wâren ouch die Sahsen
NibB 282,2 vil manec edel stein./ ir rôsenrôtiu varwe $s vil minneclîchen scein./ ob iemen wünscen solde, $s der kunde niht gejehen,/ daz
NibB 364,4 küneges künne, $s der heten si genuoc./ wol lie daz scînen Kriemhilt, $s daz si in holden willen truoc./ Sît si
NibB 366,1 stüende in hôhgezîten wol./ Ûz arâbîschem golde $s vil gesteines scein./ der frouwen unmuoze $s diu newas niht klein:/ inre siben
NibB 429,4 vil wolgetân./ von porten lieht gewürhte $s daz sach man schînen dar an./ Die zît wart disen recken $s in gelfe
NibB 434,4 manigen goldes zein./ ir minneclîchiu varwe $s dar under hêrlîche schein./ Dô kom ir gesinde, $s die truogen dar ze hant/
NibB 439,3 wâfenroc si truoc,/ edel unde rîche; $s ab des varwe schein/ von der küneginne $s vil manic hêrlîcher stein./ Dô truoc
NibB 449,1 wir unser wâfen hân.«/ Diu Prünhilde sterke $s vil grœzlîche schein./ man truoc ir zuo dem ringe $s einen swæren stein,/
NibB 570,1 gesîn./ Hey waz dâ liehtes goldes $s von den mœren schein!/ in lûhte von den zoumen $s vil manic edel stein./
NibB 639,3 den tac,/ unz der liehte morgen $s durch diu venster schein./ ob er ie kraft gewunne, $s diu was an sînem
NibB 954,4 goldes zein/ ze beiden sînen sîten $s dem küenen jegermeister schein./ Dô fuort$’ er Balmungen, $s ein ziere wâfen breit,/ daz
NibB 1360,2 schuofen ir gemach,/ unz man den liehten morgen $s aber schînen sach./ dô was zuo den rossen $s komen manic man./
NibB 1620,1 Tronege $s ir schilde trüebe und bluotes naz./ Ein teil schein ûz den wolken $s des liehten mânen brehen./ dô sprach
NibB 1624,2 heizen bluotes rôt,/ unz daz diu sunne $s ir liehtez schînen bôt/ dem morgen über berge, $s daz ez der künic
NibB 1783,2 sîniu bein/ ein vil liehtez wâfen, $s ûz des knopfe schein/ ein vil liehter jaspes, $s grüener danne ein gras./ wol
NibB 1837,2 iz ê geschach,/ daz Volkêr der küene $s einen helm schînen sach/ verre ûz einer vinster. $s die Kriemhilde man/ die
NibB 1851,1 liuten began./ Si sungen ungelîche, $s daz dâ vil wol schein,/ kristen unde heiden, $s die wâren niht enein./ dô wolden
NibB 1985,2 »Neinâ, herre Dietrich, $s vil edel ritter guot,/ lâzâ hiute schînen $s den tugentlîchen muot,/ daz du mir helfest hinnen, $s
NibB 2006,4 herten stâl;/ er brichet ûf den helmen $s diu liehte schînenden mâl./ Ine gesach nie videlære $s sô hêrlîchen stân,/ als
NibB 2189,2 mit strîte mich bestât,/ wie rehte unvriuntlîche $s ir daz schînen lât,/ daz ich iu wol getrûwe $s für alle ander
Parz 57,18 dem got wunders wart enein:/ wîz und swarzer varwe er schein./ diu küngîn kust in sunder twâl/ vil dicke an sîniu
Parz 63,1 helt begunde trecken,/ die slâfenden wecken./ //vil schilde sach er schînen./ die hellen pusînen/ mit krache vor im gâben dôz./ von
Parz 63,16 zwên stivâl über blôziu bein./ sîn munt als ein rubîn schein/ von rœte als ober brünne:/ der was dicke und niht
Parz 71,12 des lenge den teppech ruorte./ ob i’n geprüeven künne,/ er schein als ob hie brünne/ bî der naht ein queckez fiwer./
Parz 93,18 alt,/ oder blœde oder balt,/ dien solden tjostieren nieht./ dô schein der mitte morgen lieht./ si wârn mit strîte sô verribn/
Parz 107,8 rubîn ist der stein/ ob sîme grabe, dâ durch er schein./ uns wart gevolget hie_mite:/ ein kriuze nâch der marter site,/
Parz 146,16 dienest mîn/ Artûse und den sînen,/ ine süle niht flühtic schînen:/ ich wil hie gerne beiten/ swer zer tjost sich sol
Parz 167,17 ez dorft in dunken niht ze fruo:/ wan von in schein der ander tac./ der glast alsus en_strîte lac,/ sîn varwe
Parz 168,8 gesweich./ Avoy wie stuonden sîniu bein!/ reht geschickede ab in schein./ brûn scharlachen wol gesniten,/ (dem was furrieren niht vermiten)/ beidiu
Parz 173,2 wîp diu sint al ein;/ als diu sunn diu hiute schein,/ und ouch der name der heizet tac./ der enwederz sich
Parz 211,8 rôt/ Lac ûf der îserînen./ an im selben liez er schînen/ rôt schilt, rôt kursît./ Clâmidê erhuop den strît./ kurz ein
Parz 222,24 von im und von den sînen./ er liez dick ellen schînen/ an der marc sîns landes ort,/ der junge degen unervort./
Parz 233,4 stöllelîn/ si truogen von helfenbein./ ir munt nâch fiwers rœte schein./ die nigen alle viere:/ zwuo satzten schiere/ für den wirt
Parz 233,18 trüegen einen tiuren stein,/ dâ tages de sunne lieht durch schein./ dâ für was sîn name erkant:/ ez was ein grânât
Parz 245,20 switzten âdern unde bein./ der tag ouch durch diu venster schein./ dô sprach er "wê wâ sint diu kint,/ daz si

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