Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schînen stV. (658 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Iw 4280 mîn lieber vriunt her Gâwein,/ der ie nâch vrouwen willen schein,/ ie ranc und noch tuot?/ het ir im gesaget iuwern
Iw 4718 ze trôste/ mîn herre Gâwein,/ der ie in rîters êren schein:/ done was er leider niender dâ./ er kam aber sâ/
Iw 5024 truoc./ nû vreute sich her Îwein/ daz er als ungewâfent schein./ under den arm sluoc er/ mit guotem willen daz sper/
Iw 6681 sô daz an in niht mêre/ blôzes wan daz houbet schein,/ und die arme unt tiu bein./ die kolben die sî
Iw 6778 die arme und in diu bein/ und swâ er ungewâfent schein,/ dâ gap er im vil manegen slac./ wan jener der
Iw 7472 sagen./ ich bin genant Gâwein.’/ ‘Gâwein?’ ‘jâ.’ ‘wie wol daz schein/ disen unsenften tac!/ manegen vîentlîchen slac/ hân ich von iu
Iw 7524 //‘Ei’, sprach mîn her Îwein,/ ‘der tac der dâ hiute schein,/ daz swert daz den slac truoc/ den ich hiute ûf
Iw 7544 mac ich anders wan alsô/ daz ich iuwer Îwein/ iemer schîne, unde ie schein,/ niuwan hiute disen tac,/ den ich wol
Iw 7544 wan alsô/ daz ich iuwer Îwein/ iemer schîne, unde ie schein,/ niuwan hiute disen tac,/ den ich wol iemer heizen mac/
JPhys 2, 22 den abgoteren. daz bůzte got alſer iſt. Mit miſſlichem wiſtůme ſcinet got want er iſt gůt. unte frůt. einualt. mitwari. gnadig.
KLD:Kzl 16: 3,15 rîche karge giengen in den landen,/ die gen den êren schînent hasen/ und sam die lewen kreftic in den schanden./ //Swâ
KLD:UvL 22: 5, 5 in senfter stille,/ schiere wider an ir irrevart:/ dar nâch schînet meien schîn:/ sâ zehant sô wil ez aber winder sîn./
Konr 3 O,217 noch da. in dem liht daz von himel uͤber in schain da namen in die hiligen engel und furten in ze
Konr 10,161 wunder: an der ſtat, da das crûce funden wart, da ſchein ein lieht, ſchoͤner denne div ſvnne, vnd die heiligen nagele,
Konr 10,162 lieht, ſchoͤner denne div ſvnne, vnd die heiligen nagele, die ſcheinen ſam das golt. Alle, die das ſahen, die lopten den
KvHeimHinv 581 ir lîp gar/ was wünneclîch und wol gevar./ an ir enschein niender ein teil/ tôten bilde noch meil./ Dô huop sich
KvHeimHinv 671 der glîz âne ende glîzet./ an dirre chrône diu hie schein,/ dâne was golt noch edel gestein/ noch deheiner slahte gesmîde,/
KvHeimUrst 354 man dannoch von in truoc/ tischrûme zwelf chörbe vol./ ouch schein an Lazarô wol/ sîn genâde wie der genas,/ der in
KvHeimUrst 801 wir uns enstân,/ hundert rîter undertân –,/ er sprach: ‘nû schînet wol an/ disem sæligen man,/ er was zewâre gotes suon.’/
KvHeimUrst 911 dô die engel quâmen/ und den stein abe nâmen,/ dâ schein ein lieht vaste,/ daz uns in diu ougen glaste/ und
KvHeimUrst 1300 ze sîner reinen spîse/ schuof er im guoten gemach./ dâ schein daz er in gerne sach./ er bat die juden heim
KvHeimUrst 1319 verdrôz/ unz sich der tac entslôz/ und der liehte morgen schein./ nû wurden aber die juden enein/ daz der besten under
KvHeimUrst 1382 ir schimpf./ Ûf stuont der tugenthafte man,/ zuht und edel schein dar an./ er sprach gezogenlîche:/ ‘nû wizzet wærlîche/ daz ich
KvHeimUrst 1418 verspart,/ und umbe einen chleinen stein/ unganzes niht dar an schein./ ir wahtære sliefen ouch niht./ sô wunderlîcher geschiht/ erquâmen si
KvHeimUrst 1433 diu sorge mich niht slâfen lie./ schiere dûhte mich wie/ schine ein lieht sô vaste,/ daz ich vor dem glaste/ nie
KvHeimUrst 1445 der zuo mir dâ sprach,/ des antlütze sam diu sunne schein,/ sîn gewant wîz als ein/ niulîche gesnîter snê./ dâ sô
KvHeimUrst 2066 den bechande unser dehein./ an wæte und an antlütze er schein/ dem gelîche als er wære/ ein diep und ein roubære./
KvHeimUrst 2107 erbete uns an:/ unser vater was ein rehter man,/ daz schein an sînem alter./ in dem templô ûf dem alter,/ dâ
KvMSph 13, 10 an ainem andern tail dez himels. Wanne daz selb dinch scheinet uns groͤzzer, so ez nahent ist, danne so ez verre
KvMSph 13, 12 ist’ [Figur 6]. Nu geschiht dez hie niht. Wanne uns scheint ain stern als groz, so er in seinem aufgange des
KvMSph 13, 14 als so er in der mittel dez himels stet; oder scheint uns vil grozzer in seinem aufgang, wan so er stet
KvMSph 13, 25 der geworfen wirt in den grunt aines durchsihtigen wazzers, der scheint uns groͤzzer, denne er sei an im selber. Wild auch
KvMSph 14, 3 ist deu spitz des kegels in dem augen stumpf, und scheint daz dinch groͤzzer. Ist aber daz dinch verre, so ist
KvMSph 14, 4 ist deu spitz dez kegels in dem augen scharpf, und scheint daz dinch klainer. Ez moͤhte auch daz dinch von dem
KvMSph 14, 14 an der stern scheingeprechen. Wanne der selb mongeprech, der uns scheint in der ersten stund der naht, der $f:(6ra)$f. scheint den
KvMSph 14, 15 uns scheint in der ersten stund der naht, der $f:(6ra)$f. scheint den leuten gegen der sunnen aufgank uͤmb die dritten stund
KvMSph 15, 11 daz ist aber falsch. Daz aber uns daz ertreich sleht scheinet, daz macht neur sein uberigeu groͤzze. @n:BEGRÜNDUNG DER KUGELFORM DER
KvMSph 16, 10 vind wir also: wo ain mensch ist auf ertreich, so scheinend im die stern in der selben groͤzze, si sein ze
KvMSph 45, 10 dem ebennehter wonent. Und davon spricht Lucanus: ’daz klain wagenknehtlein scheint in klain, da ez snel in der naht ist’, und
KvMSph 45, 13 ze tauken. Und davon undertaukt ez den leuten $t und scheint wenik. Daz selb sternlein haizzet auch daz ohsentreiberlein und daz
KvMSph 61, 2 ainem end an daz ander und kuͤmt davon, daz daz scheind leibik dink und daz dunkel leibig dink geleich groz sint.
KvWHvK 53 dar,/ der edel unde wünnevar/ an herzen und an lîbe schein./ diu liute im alle sunder mein/ vil hôhen prîs dâ
KvWHvK 763 inne zuo dem tuome/ ist prôbest unde ein bluome/ dâ schînet maneger êren./ Got welle im sælde mêren,/ wand er sô
KvWLd 2, 61 ir valscher rât/ unz ûf den tôt verleitet <hât>./ daz schein daran/ dô Troie bran/ und der vil werde künc Pârîs/
KvWLd 18, 35 an sînes bildes crefte,/ daz sîn pfleger der in twanc/ schein dâ wider im ze cranc:/ des entweich er sîner meisterschefte./
KvWLd 19, 26 einen $s spiegel, der gesiht/ in den stückelînen/ ganziu bilde schînen: $s sus wirt volliu tât/ in der cleinen gâbe erkant,
KvWLd 26, 4 $s clê $s spranc/ blanc, $s bluot $s guot $s schein: $s ein $s hac $s pflac $s ir./ schœne $s
KvWLd 32,331 êren ganz./ /Der biber ist rîlîcher vil dan gnuoge herren schînen;/ sô man in jagt, sô kan er sich ûf hôhe
KvWLd 32,365 sam gesteine ûz golde/ kan ez vil wünneclichen brehen./ ez schînet sam ein lieht juncfrouwe in kiuschem magetuome,/ sîn varwe glestet
KvWSchwanr 423 an lîbe und an gelâze,/ liutsælic ûz der mâze/ sô schein diu guote bî der zît./ si zierte ein grüener samît,/

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