Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schînen stV. (658 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Rol 7944 in ze$/ liebe,/ den Karlingen ze ainem zaichen,/ do iz scain uber ir gewafen./ dar nach flizten sich iemir alle Karlinge/
Rol 8640 si heten gewoͮcheret unt gewnnen/ uil manige heilige sele:/ si schinent in dem gotes riche sam der sunne iemir mere./ Der
Roth 1107 der da gebunden lach./ Der hette sich ge cirot./ van ume schen daz golt rot./ Her troch eine brunien guldin./ Der bezeichnote
Roth 1465 edile kuningin./ Weiz got her mach wol edile sin./ Hir schinit constantinis sin./ Eya arme wie ich nu uirstozin bin./ Daz
Roth 2061 vndankis ane./ Daz ich mich is imer mach schamen./ Iz schinit wole sprach die kuningin./ Daz ich nicht selich nebin./ Nu
Roth 2424 den schal gehorte./ Den kerkenere man vf brach./ Dar in schein do der tac./ Schire quam in daz liecht./ Des newarin
Roth 2684 er wicgewant./ In was zo deme storme harte lieb./ Da schein ein halsperg liecht./ Die troch der helit asprian./ Iz ne
Roth 2717 kumit vz der dicke niet./ Daz sie icht zo verre schinin./ Dietherich mit den sinin./ Der reit vmme die heidenschaft./ Die
Roth 4953 guldin./ Vffe deme helme lac ein stein./ Der vmme mitte nacht schein./ In allen den gebaren/ alsez liecht tac ware./ Den brachte
RvEBarl 995 sô gewaltic möhte sîn,/ daz der liehten sunnen schîn/ tages schîne und nahtes niht./ in dûhte ein wunderlîch geschiht,/ wâ von
RvEBarl 1233 daz alter hâte in ungestalt/ gemachet, als ez an im schein./ im wâren arme unde bein/ swarz, gerumphen. dirre man/ truoc
RvEBarl 1594 ein teil ûf herten stein./ wan dâ niht bernder vrühte schein,/ in âzen vogel und truogn in hin:/ alsus verdarp dâ
RvEBarl 1608 viel ûf herten stein,/ daz ist ein herze, daz ie schein/ in hertem gemüete/ gên rehtes wuochers güete./ die vogel, die
RvEBarl 2910 sie durchgraben, mîniu bein/ mir gar gezelt." diz wort hie schein/ an Kriste dem vil süezen/ an henden unde an vüezen,/
RvEBarl 4336 vrœlîche in sîn hûs hin hein./ in grôzen vreuden er schein/ und bat sîne vriunde dô,/ daz sie mit im wæren
RvEBarl 4796 ie tet den andern zwein,/ in der dienste er ie schein./ //Der drîer vriunde er alsô phlac/ mit solher liebe manigen
RvEBarl 6488 und worden sal,/ er wart veizte an im betrogen,/ er schein im, als ez wær gezogen/ ein vel, dünn unde kleine,/
RvEBarl 7329 hemede mir/ suochen (daz tragich von dir),/ daz alsô bœse schîne/ mir, sô dir daz mîne."/ daz suochte man, ez wart
RvEBarl 8223 er minnet niht wan armekeit./ //Dû bist ein kint, daz schînet wol./ kint tumplîche gebâren sol:/ sun, als ist ouch dir
RvEBarl 9603 die mânôde gar durch daz jâr/ siht man in ofte schînen/ wahsen unde ouch swînen:/ der beider art daz ist sîn
RvEBarl 10068 haben ein lamez bein/ und sol sîn dürftic, als er schein?/ niht benamen! ez missezimt,/ swer in zeinem gote nimt./ ir
RvEBarl 10222 al der sunnen schîn./ der ist tôt, der sunnen glanz/ schînet noch und ist vil ganz./ ê daz der selbe ie
RvEBarl 10225 selbe ie würde erkant,/ ê menschen name wær genant,/ dô schein diu sunne in gotes gebote./ swer den verworhten hât ze
RvEBarl 10311 daz ist ein tumplîcher muot./ vil grôz der welte rîcheit schein,/ ê dirre gotinne dekein/ ie gewünne lebenden lîp./ wâ von
RvEBarl 11069 vür daz lämbelîn./ Barlââmes heilekeit/ dir ungelîchez leben treit:/ daz schînet an iu beiden./ dû bist noch ein heiden/ mit zouberlîchen
RvEBarl 12367 al der welte wünne gar./ sô schœne und alsô wolgevar/ schein ir loup, ir vruht, ir bluot,/ daz allez irdische guot/
RvEBarl 13645 geben/ des küneges reineclîchez leben,/ der sô gar mensche engel schein,/ daz menschen name an im verswein./ er was engel, mensche
RvEBarl 13726 sich./ des vater guot gelücke swein;/ sîn êre zallen zîten schein/ wahsende von tage ze tage./ sîn vreude sînes vater klage/
RvEBarl 13811 gotes hulden/ kæme nâch sînen schulden./ //Dô der ander morgen schein,/ dô wart der künic des enein,/ daz er sînes herzen
RvEBarl 14336 er vil sêre/ geklaget von den sînen,/ die liezen jâmer schînen,/ als in der jâmer gebôt/ umb ir vil lieben herren
RvEBarl 15325 er was swarz, niht wîz gevar./ sîn varwe gar verwandelt schein/ als ein varlôser lein./ er was mager und harte bleich./
SalArz 113, 41 ist in dem libe ane fiuer. Swenne aber er uaste schinet durch daz glas so bezeichent er eine terciane uon der
SAlex 262 durh leit/ geswachen di wârheit./ einem sînen meistere daz wol schein:/ den stîz er ze tale ubir einen stein,/ daz ime
SEzzo 55 sih Adam do bevil,/ do was naht unde vinster./ do skinen her in welte/ die sternen be ir ziten,/ die vil
SM:EvS 1:12,10 diu vil hôhe trinitât./ Dû bist der gezeichent brunne,/ darin schein diu lebendiu sunne,/ gar mit aller tugenden wunne/ ist geblüemet
SM:UvS 20: 4, 2 so sêre lobe,/ und in der dienest ich nu lange schîne./ Swer si minnet, der ist allen vroiden obe:/ si hât
SM:UvS 22: 4, 2 ich nie ze guote, leider mir,/ daz an ir niht schînet wan des besten./ Doch envant ich wandels niender niht an
SM:UvS 28: 3, 3 kan mir der gerâten, des rât gein werden tugenden nie geschein?/ Est bezzer bilde an dem genomen,/ der beide an sælden,
Spec 28, 15 Alſo ſchoͮwet der vil here goteſ trvt mit dem innern ſchine ſineſ herzen vnde ſineſ gloͮben verrer denne ander goteſ holden
Spec 35, 21 ander tvbe bezaichent die, die da in ir offener bvͦze ſchinent. Mine vil lieben, die zwene vogele ſint ein bilde iwerſ
Spec 57, 9 uon dem tôde mit dem ſelbim lîbe, ſo wir hivte ſchînen. Er gab unſ oͮch ein bilde, daz er in diſe
Spec 59, 11 ein andir unde ſprâchin: ‘Wannin iſt dirre ſo ſtarkir, ſo ſchînintir, ſo berthilir, ſo uorhtlicher? Div werilt, div unſ îe undertân
Spec 61, 9 hominem venientem in hunc mundum. Daz er da ze helle ſchîni, daz ſchribit Yſaiaſ propheta: Habitantibuſ in regione umbr%;e mortiſ lux
Spec 61, 10 orta eſt eis. Daz dirri tac êwichliche da ze himele ſchîni, daz ſchrîbit $.s$. Dauid: Ponam ſedem meam ſicut dieſ c%;eli.
Spec 97, 20 wart uon dem heiligen engele, unde alſ div edele gimme ſcînet uzzer golde, ſame uber triffet ſi alle ire uorderen. Hec prediceſ
Spec 97, 25 die moͮzzen ſich rihten nach dem mereſternen, die uon himele ſcînent, daz ſi nach ire marche ze ſtade chomen mugen. Alſo
StatDtOrd 31,11 orden ê spitâl hête ê danne ritterschaft, als ez wole schînet an dem namen, wande er daz spitâl heizet, so setzen
Tr 34 si widerpflegent./ //Cunst unde nâhe sehender sin/ swie wol diu schînen under in,/ geherberget nît zuo zin,/ er leschet kunst unde
Tr 2465 zerlœsen und zerlân,/ daz mer begunde nider gân,/ diu sunne schînen liehte als ê./ hie mite enbitens ouch dô nimê,/ wan
Tr 2648 ouch truogens über ir ruckebein,/ dar an ir riuwic leben schein,/ geistlîche stênde palmen./ ir gebet unde ir salmen/ und swaz

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