Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schînen stV. (658 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Tr 3342 sîne vüeze und sîniu bein,/ dar an sîn schœne almeistic schein,/ diu stuonden sô ze prîse wol,/ als manz an manne
Tr 6653 geleit./ des wercmannes wîsheit/ hî, wie wol diu dar an schein!/ sîn brust, sîn arme und sîniu bein/ diu wâren hêrlîch
Tr 6692 unde man,/ geworhten schœner bilde nie./ swie wol daz aber schîne hie,/ ez schein doch vil und verre baz,/ sît dô
Tr 6693 schœner bilde nie./ swie wol daz aber schîne hie,/ ez schein doch vil und verre baz,/ sît dô er ûf daz
Tr 6928 daz vleisch und daz bein/ durch hosen und durch halsperc schein/ und daz daz bluot ûf schræte/ und after dem werde
Tr 6934 wol selbe sehen,/ daz nieman unreht vüeren sol:/ dîn unreht schînet hier an wol./ noch denke, wellestû genesen,/ in welher wîse
Tr 8284 //Îsôt nâch Îsôte,/ dâ her von Develîne/ in elliu herze schîne!/ diu liehte wunneclîche/ si erliuhtet elliu rîche./ dazs alle lobes
Tr 9998 besach sîn arme und sîniu bein,/ an den ez offenlîche schein,/ daz er sô tougenlîche hal;/ si bespehetin obene hin zetal:/
Tr 10189 dirre veigen scharten în:/ ôwê, dô sach ich, daz ez schein/ einbærelîche und rehte als ein.’/ ‘â’ sprach diu muoter zehant,/
Tr 10930 wâren dâ/ alsô gemischet under ein,/ daz ir dewederez dâ schein./ der nam ouch sîne crumbe/ reht an der wîze al
Tr 11915 was an in zwein manicvalt:/ unlange in ein ir varwe schein./ ir varwe schein unlange in ein:/ si wehselten genôte/ bleich
Tr 11916 zwein manicvalt:/ unlange in ein ir varwe schein./ ir varwe schein unlange in ein:/ si wehselten genôte/ bleich wider rôte;/ si
Tr 13498 ie/ zÎsôte vrôlîche gie:/ der was des nahtes besnît;/ ouch schein der mâne zuo der zît/ vil liehte und vil clâre./
Tr 14631 wan der mâne ie genôte/ durch den boum hin nider schein./ nu er des schates von in zwein/ bescheidenlîche wart gewar,/
Tr 16748 erliuhtet was,/ diu criegeten vil suoze in ein./ ietwederez daz schein/ daz ander an inwiderstrît./ ouch vant man dâ ze sîner
Tr 17062 gehouwen durch den ganzen stein,/ dâ diu sunne hin în schein:/ der einez ist diu güete,/ daz ander diemüete,/ daz dritte
Tr 17544 lougen,/ ir allerbeste varwe: nein./ daz wort daz lûhte unde schein/ dem künege in sîn herze./ der ander sîn smerze,/ daz
Tr 17582 an der stunt/ ein spil gemachet under in zwein:/ dâ schein lieht unde lieht in ein./ //Diu sunne und diu sunne/
Tr 17601 nam vil inneclîche war,/ wie schône ir ûz der wæte schein/ ir kele unde ir brustbein,/ ir arme unde ir hende./
Tr 17610 genam,/ diu von obene durch den stein/ ûf ir antlütze schein,/ er vorhte, ez wære ir an ir lîch/ schade unde
Tr 17631 begunden umbe sehen/ und nâch dem sunnen schîne spehen,/ dôn schein diu sunne niht dar în/ niwan durch zwei vensterlîn./ nu
Tr 18127 unde tôtlîche clage./ ez was an einem mitten tage/ und schein diu sunne sêre,/ leider ûf ir êre;/ zweier hande sunnen
TrSilv 238 gesehen han./ der eine der was gra,/ alse her nvͦ schinet da,/ der andere der was kale./ ich bekenne sie bede
TrSilv 849 hiemele/ da ne stůnt nicht widere./ sie liezen die sunnen schinen/ sieben vnde uierzec wilen,/ daz sie uon der stete nemochte
UvZLanz 2748 sîne vart,/ ê er mit der vrowen heim reit./ dâ schein wol sîn sælikheit,/ als ich iuch berihten sol./ man enpfienc
UvZLanz 2819 degen/ funden mit übermuot./ maneger pavelûne huot/ sâhens vor in schînen./ der künec Lôt mit den sînen/ der hete des veldes
UvZLanz 2834 eime schœnen bühel er lac,/ einsît an dem velde./ eʒ schein an sîm gezelde/ sîn tugentlîchiu hôhvart./ swaʒ uns ie gesaget
UvZLanz 2960 sîn sper/ und sprancte von den sînen./ dô lieʒ aber schînen/ der grüene ritter, wer er was./ er stach ouch disen
UvZLanz 4103 ob dem tal,/ erbûwen wol mit sinnen./ ûʒenân und innen/ schein siu betalle hêrlich./ niden was der esterich/ von marmelsteine gemaht./
UvZLanz 4213 und kuolt sich undern ougen./ des enist dehein lougen,/ er enschine vreudebære./ nu vernement vremdiu mære./ //In der næhesten naht,/ dô
UvZLanz 4430 selben einen wâfenroc/ fuort er und guldîn schellen dran./ er schein ein engel, niht ein man,/ an allem sîme gereite./ ze
UvZLanz 5495 kam./ dô Lanzelet daʒ vernam,/ sîn manheit aber dar an schein./ er ruorte der selben schilte ein,/ der an der pavelûne
UvZLanz 6077 nâch hieʒ her Iwân/ sîne vriundîn ûf stân:/ dar an schein sîn gelimpf./ ich sage iu einen schœnen schimpf:/ siu was
UvZLanz 6634 got pflegen/ und aller der sînen./ dô lieʒ er aber schînen/ daʒ er verstandenlîchen fuor./ mit sînen bærden er swuor,/ daʒ
UvZLanz 6648 mâʒe pfliget,/ wan siu aller vreude nimt den zol./ daʒ schein an disem ritter wol./ er dienet einer vrowen clâr/ mit
UvZLanz 6772 dem künege und ouch den sînen,/ dô lieʒen si wol schînen,/ daʒ in sô leide nie geschach./ michel was ir ungemach/
UvZLanz 7549 zôch./ er was gewahsen alsô hôch,/ daʒ er verre langer schein/ danne türne dehein;/ und was im doch dar zuo gereit/
UvZLanz 8117 cleiner mûl sî./ als er aber kumet nâher bî,/ sô schînet eʒ als ein hunt./ dar nâch in kurzer stunt,/ sô
UvZLanz 9105 ûf orsen spilten,/ mit sîdîn kovertiuren guot:/ an der gebærden schein der muot,/ dazs ir frowen gerne sâhen./ si îlten zuo
UvZLanz 9303 huop sich undr in beiden/ küssen, weinen, dran ir liebe schein./ künec Artûs kom schiere hein/ und reit ouch Lanzelet her
VAlex 147 wole dem jungelinge daz stêt./ scône er ze tale wert scein/ peidiu uber fûz unt uber pein./ unt uber allen sînen
VAlex 715 thâten die turne mâlen,/ daz daz rôthe golt dar ab schein/ gemûseth oben an den stein./ dan zwiscen gingen de bogen,/
VAlex 1256 der was feste helfenpein,/ daz daz plût an dem spere schain./ ir iewedere stach den anderen nider./ aldâ grifen si zen
VEzzo 266 erda irvorht ir daz mein,/ der sunne an erde ni nescein,/ der umbehanc zesleiz sich al,/ sinen herren chlagete der sal,/
VMos 47, 10 ſê. Got under den geſlahten. $t eine ſuel ufrihte. ſi ſchein uon eineme wizen lufte. deſ tages gi ſi mit crefte.
VMos 54, 14 uirſuhter di ſine. ſver ſculdic an deme kalbe was. deme ſcein ez an der tinnen ſam ein glas. Moyſes der gotes
VMos 60, 2 ein ſchone ſtein. wi ſhon$/ $t er an deme gezelte ſcein. an deme tunkelen tage. ſo iſt der ſtein aſkeruare. $t
Volmar 122 dem bade./ //Der vierde heizt karfunkelstein,/ daz nie sterne sô geschein/ als der stein des nahtes tuot,/ und brinnet rehte als
Volmar 167 wandelt ze aller vrist/ als daz weter getân ist:/ swenne schînet diu sunne/ sô wirt er lûter als ein brunne;/ sô
Wh 16,13 schîn/ von tiuren vremdeclîchen sniten/ nâch der gâmâne siten./ der schein dâ sölh wunder,/ an wahs en$/ kan besunder/ mit zal ich

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