Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

scheiden stV. (1290 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Herb 18278 ist,/ Mit welcher not, mit welcher list/ Vlixes vo1n circen schiet./ Des en wiste er niet,/ Sint er vo1n ir come1n
Herb 18332 vf balde!"/ "Daz uwer der tufel walde!"/ "E ich hi1nnen scheide,/ Ez wirt vch zv leide,/ Ob ir niht gerne vf
Herb 18424 wart ez kvme vnderkvme1n./ Vnder in beide1n/ Wart ez doch gescheide1n./ Vlixes, der en=statte es niet./ Mit gute1n worte1n er ez
Herb 18426 Vlixes, der en=statte es niet./ Mit gute1n worte1n er ez schiet./ Ouch verschiet er alzvhant./ Daz mere quam in daz lant./
HeslApk 819 lief/ Bedutende den argen/ Voget der helle zargen./ Nach dem daz er verleite/ Adamen, Evam scheite/ Uz des paradysis lant,/ Da
HeslApk 1498 Idoch mugen sie sprechen,/ Salomonis wort brechen/ Zutz en in iren gumen:/ ‘Wir sint der werlde blumen.’/ __Fyolke wechset lise/ Nach
HeslApk 3339 aren;/ Gar griselecht sie waren,/ Sin negle nach geschicket/ Vogel clau, die da zwicket/ Andre cleine vogelin./ __Nach disses urteiles pin/
HeslApk 3955 in siner lere:/ ‘Des menschen kint vil here/ Wirt verraten ane var,/ Gevangen, bespottet gar,/ Darzu slege geboten,/ Gecrucet von den
HeslApk 4611 gut,/ Als der wize wirt tut./ __Von den worten ich scheide./ Der engel anderweide/ //Den guten Johannen bat/ Zu Sardis schriben
HeslApk 7416 Got durch gotlich enste/ Den tron disen vorlobet habe,/ Doch scheit her da niemant abe,/ Daz her dar in nicht queme;/
HeslApk 7431 gift/ Vor al die menscheit gestift/ Daz niemant wart druz gescheiden,/ Der jude, ketzer noch der heiden,/ Der dutsche, krieche, walsch
HeslApk 8486 üns sagen,/ Da wirtt ünser sellekaitt/ Unmassen witt unde braitt.’/ Clarette sprach: ‘vil werdes wip,/ Gerüchend ir daz üwer lib/ Mir
HeslApk 10379 gütte von dannen tratt,/ Zwo megtte sy do batt/ Mitt ir tretten in ain gaden,/ Daz gar minenklich geladen/ Waz mitt
HeslApk 10799 mich nie getruken/ Enmochte noch gebuken/ Daz mir der brunne worden/ Were. suss woltt morden/ Onne waffen mich daz wip./ In
HeslApk 15074 unvugen/ Daz Gotes wort vorslugen,/ Die witzelosen heiden/ Waren drabe gescheiden,/ Iedoch wart ir vil bekart,/ Daz merre teil wart gelart/
HeslApk 15146 her von dannen wart gesant./ Die witzelosen heiden/ Waren drabe gescheiden,/ Iedoch wart ir vil bekart,/ Daz merre teil wart gelart/
HeslApk 17139 nieman/ Also fräffenlichen mochten han/ Er wurde der Troyer gumpel spill./ Dar umb hübe sich jomers vil/ Under aller Kr%:ichen diett./
HeslApk 17990 aschen,/ Swen her uns anderweidet./ Der geist der von uns scheidet/ Und der uns sal hie bewarn,/ Der muz vor sinen
HeslApk 18898 daz romische riche/ So wirdet geanderweidet/ Daz iz alle drabe scheidet/ Daz nu dar ist undertan,/ So kumt Antecrist san./ __Ein
HeslApk 20156 Sele, lip, wider ein/ Sache, die da zu jaren/ Sere gescheiden waren:/ Die slouft daz selbe vleisch an sich/ Mit dem
HeslApk 20273 sin vorlorn),/ Der duchte selic sin geborn,/ Swenne die engele scheiden/ Die lieben von den leiden/ Und der himel steit offen,/
Hochz 346 mit wirt ez gelebente in got;/ swenne er von im scheidet, so lit ez tot./ die michelen ere/ die bezeichent noch
Hochz 650 daz ist der wille,/ so er die sele bevelle,/ so scheidet sele unde lip,/ ez si man ode wip./ swaz er
HvBurg 417 gie/ Durch seiner weibe liebe./ Uncheusche machet diebe,/ Uncheusche liebe schaidet,/ Wan sy ofte laidet/ Einem manne seyn weib,/ Und das
HvBurg 1107 sy ersuechen/ Und wol das beruechen./ Das ich das fule schaide/ Von der sele mit laide/ Und mit vil grosser scham,/
HvBurg 1407 tun uncz an den tag/ Das ich von dem leib schaiden sol.’/ __Fraw Puesse sprach: ‘du sprichst wol./ Es wird dir
HvBurg 1879 dier!/ Du solt das gelauben mier/ Das von ier nicht schaidet vro Rewe./ Vro Gewissen ist so trewe/ Das sy dich
HvBurg 2184 nicht gesunt,/ Daz er darnach richte sein haws,/ Er muste schaiden daraus./ __Als das der kunig erhort,/ Nach dem selben wart/
HvBurg 2190 auf sein hendt/ Mit andacht vil großer/ Und sprach: ‘ich schaid von hinnen plosser/ An erben, ich hab nicht chindt;/ Davids
HvBurg 2647 Das nicht mugen schaffen/ Das er wolle den phaffen,/ Und schaidet ane rewe von der welt/ Und wiert getragen an das
HvBurg 3115 sein guet/ Helf mir das ich pehuet/ Das ich nicht schaide von dir!/ Nu gib deinen segen mir:/ Ich wil varn
HvBurg 3694 So sy rechent den fues/ Und leip und sel sich schaiden mues/ Mit angsten trurichleichen;/ So schaident aber froleichen/ Von disem
HvBurg 3696 leip und sel sich schaiden mues/ Mit angsten trurichleichen;/ So schaident aber froleichen/ Von disem ellende dy da sint vol/ Deiner
HvBurg 4348 ich posleich ye gedacht/ Von weiben oder von mannen./ Sy schaident auch so nicht dannen,/ Ir sein luczel oder vil,/ Christus
HvBurg 4483 sich mein ander a:/ Vil chl#;aegleich sol ich werden da/ Geschaiden von grosser frewde,/ Von Gotes bescheude,/ Von so chreftiger herschafft,/
HvBurg 4525 dew gnad mir/ Das ich des tages von dir/ Nicht geschaiden werde!/ La mich auf diser erde/ Dir gepuessen und volrichten/
HvBurg 4614 Wan mich vil ser rewet das/ Das ich von dir geschaiden was;/ Ich wass verr von dir,/ Herr, geschaiden, wie du
HvBurg 4616 von dir geschaiden was;/ Ich wass verr von dir,/ Herr, geschaiden, wie du da doch mir/ Warst nahent und nicht verr./
HvBurg 5237 mug es sein,/ Der mich von dem leib mein/ Genedikleichen schaide,/ Von sorgen und von laide!/ Der leib pedorft der rue
HvBurg 5257 sel weis:/ ‘Herr Got, ich pit dich,/ La genedikleichen mich/ Schaiden von dem leib,/ Die tiefel von mir treib,/ Dein guet
HvBurg 6113 Peichten, dew sy tugentleich/ Empfing und weisleich/ Von der selen schied alles das/ Das der tiefel werich was,/ Und macht sy
HvBurg 6138 das sy ir geriet,/ Uncz an den tag das sy schiet/ Von dem seligen leichnam,/ Der auch der Puesse was worden
HvNstAp 1887 synne/ Und vlich dich zu in payden!/ Laß sie niemand schaiden!/ Zwar so habt ir wol gethan/ Und sult auch mein
HvNstAp 12376 den preyß:/ Si sind frumm und weyß.’/ Der streyt ward geschaiden/ Von den heren payden./ Di lant lewt und di geste/
Iw 330 man,/ daz sî mîn ouge ie gesach,/ dô uns ze scheidenne geschach./ //Wir zwei beliben eine./ nu verstuont sich wol diu
Iw 396 wirtes gebote/ dâ bôt ich mich vil dicke zuo./ dan schiet ich unde reit vil vruo/ ze walde von gevilde./ dâ
Iw 784 mir an mînen wirt geriet,/ von dem ich des morgens schiet./ swie ich dar kam gegangen,/ ichn wart niht wirs enpfangen/
Iw 847 muoz sî sprechen swaz ez wil./ ichn mac sî niht gescheiden,/ wan übel geschehe in beiden./ ich wil iu daz zewâre
Iw 933 diu beidiu alsô hövesch sint./ so gesihe ich, swenne ich scheide dan,/ den vil ungetânen man/ der dâ pfliget der tiere./
Iw 961 wol verdagest./ zewâre ob dûz iemen sagest,/ so ist iemer gescheiden/ diu vriuntschaft under uns beiden.’/ //Sus reit er ûz und

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