Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sanc stnm (376 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Lucid 96, 9 nieman wen ʒe rome nach oſtern. Do ſanctuſ Gregoriuſ den ſanc mahte, do ſaʒt er, daʒ men den ſanc ſunge úbir
Lucid 96, 10 Gregoriuſ den ſanc mahte, do ſaʒt er, daʒ men den ſanc ſunge úbir iar, wen in der vaſten, vnde ſprach: Eʒ
Lucid 96, 11 vnde ſprach: Eʒ were billich, daʒ wir nach dem vnfrolichem ſanc daʒ alleluia ſungen, da mite wir betúten, daʒ wir nach
Lucid 97, 19 iſt [41#’v] die offerende herter gemaht $t denne der ander ſanc? Der meiſter ſprach: Alſe men die offerende ſinget, ſo rihtet
Lucid 98, 2 fúr alle die criſtenheit. Do uon mahte ſanctuſ Gregoriuſ den ſanc ſo vnſenfte, wen die criſtenheit michel $t arbeit lidet, e
Lucid 98, 4 ſi den geloͮben geueſtine uon der fronen martele. Der ſelbe ſanc beceichent daʒ wip, daʒ ſanctus iohannes ſach in pathmos. Er
Lucid 99, 15 die menige, die im ingegen cam mit michelme lobe vnde ſange. //Do ſprach der iunger: Waʒ betútet daʒ ander ſwigen vnde
Lucid 102, 8 waren urſtende. Dar nach ſinget men agnuſ dei. Vor dem ſange brichet er die oblatam in drú [44#’v] ſtúcke. Die beʒeichent
Lucid 103, 20 uor dem ewangelio. Da uon com, daʒ Gregoriuſ ſit den ſanc mahte vʒ dem ſaltere. Bi den ʒiten ſanc daʒ lút
Lucid 104, 9 iar vnde mahte vnſ alle die wunne, die wir mit ſange habint. Die ſtille meſſe dihtetent fúnf b#;eabeſte. Der eine waʒ
Lucid 116, 1 ſůhtent, vnde daʒ er in do lebinde erſchein. Der ſchóne ſanc, den men ob der kerʒen ſinget, der betútet daʒ groʒe
Macer 31, 13 si von vroste, von hitze, von essene, von trinken, von sange, swi so iz kůmen si: ditz plaster vertribet iz. Swenne
Märt 4605 leip./ da was man noch weip/ sy horten den engel sankch da,/ da pey dye magt Maria./ do dis in legen
Märt 4994 das man gelas/ da haim das ewangelium;/ furbas was %:ir sankch nicht frum,/ sy enslieffen auf dem alter./ da was junger
Märt 8117 dye engel auf varn/ und horten %:ir frewd und %:ir sankch;/ des sy Got saiten dankch./ sch%:ir man do inne wart/
Märt 12756 und von Got wol wart enphangen/ sus mit der engel sangenn./ __Daz het er hertichleich erstriten,/ wann er sleg het vil
Märt 16867 indie lufte cham der engel schar,/ die hueben einenn newen sanch,/ der zü Jerusalem erchlanch./ __Die Juden aus lieffenn:/ zesam sy
Märt 18620 grab was groz gedrankch;/ man hort auch da der engel sankch./ so wart bestatt der leichnam/ als es Got und %:ir
Märt 23667 die Got selber enphie;/ und wart da groz der engel sanch,/ daz suezze was und vil lanch./ davon frewde was und
Märt 25809 daz himelrich./ der engel schar wunnichleich/ süngen da iren süezzen sankch./ wann %:ir frewd was nicht chrankch/ die sy hetten vonn
Märt 27827 Got wart der geist gegeben./ __Do hüeb sich der engel sankch,/ und wa sein plüt hin spranch,/ die stat ward prinnund
MarlbRh 9, 21 niͤman mach niͤt suͤʒre gehoren./ //Suͤʒ is diser siven vugel sanc/ als der suͤʒster harpen klanc./ als si singent, ir gaven
MarlbRh 9, 25 gaven si gevent,/ danaf diͤ geistliche l#;iude levent./ //De erste sanc is godes vorte,/ diͤ vort is rechte als ein porte,/
MarlbRh 9, 28 rechte als ein porte,/ dat man zůr gebruchungen kume./ disen sanc horn $’t is groʒe vrume./ //De ander vugel singt mildicheit,/
MarlbRh 9, 34 vröude ind ir klagen./ //De dridde vugel lert underscheit,/ de sanc he hat groʒ lutercheit,/ he deit bekennen bit warheide/ al
MarlbRh 10, 5 gift den rat,/ dat men anegrif al gůde dat./ dis sanc hat groʒe suͤʒicheit,/ diͤ diͤ sel des rades volgen deit./
MarlbRh 10, 20 wit./ $’t wart üvervol al der gaven,/ diͤ ich bit$’m sang bezeichent haven./ ////Ei wiͤ schön ein paradis/ bis du, Maria
MarlbRh 13, 17 ensanc he schel ind ho./ //Gebot ind rat is godes sanc,/ suͤʒlich de sanc din herze dwanc,/ wand du ervülds bit
MarlbRh 13, 18 ind ho./ //Gebot ind rat is godes sanc,/ suͤʒlich de sanc din herze dwanc,/ wand du ervülds bit gůder dat/ al
MarlbRh 13, 21 bit gůder dat/ al gebot ind godes rat./ //#;iUr beider sanc is minnesam/ vol geistlicheit ind lovesam,/ #;iur beider sanc is
MarlbRh 13, 23 beider sanc is minnesam/ vol geistlicheit ind lovesam,/ #;iur beider sanc is ho ind suͤʒe./ gif, suͤʒ, dat ich mide singen
MarlbRh 13, 27 guͤd mach an mir schin,/ ler mich singen der minnen sanc,/ den din herz dim minner sanc,/ dů du in minds
MarlbRh 51, 25 stride/ ein n#;iue vrölich hogezide./ //Zeichen der herzen was de sanc,/ van dem sang de himel klanc,/ des sanges suͤʒcheit si
MarlbRh 51, 26 vrölich hogezide./ //Zeichen der herzen was de sanc,/ van dem sang de himel klanc,/ des sanges suͤʒcheit si was so groʒ,/
MarlbRh 51, 27 was de sanc,/ van dem sang de himel klanc,/ des sanges suͤʒcheit si was so groʒ,/ suͤʒlich de sanc in din
MarlbRh 51, 28 klanc,/ des sanges suͤʒcheit si was so groʒ,/ suͤʒlich de sanc in din herze vloʒ./ de vrölich wilkum he ded dir
MarlbRh 77, 5 so werden wir heil,/ so mug wir vernemen din suͤʒen sanc,/ der allersuͤʒster harpen klanc,/ den in dim herzen sanc diͤ
MarlbRh 78, 10 recht gericht ind sin warheit –/ al dit din kurte sanc ümbveit/ ind ander manich heimlicheit,/ diͤ min kranc herze niͤt
MarlbRh 93, 2 macht hat dine zung gedwungen,/ dat si hat den n#;iuen sanc gesungen./ du has gesungen: #.,Magnificat $p!#.’/ ich han in einer
MarlbRh 93, 5 ich han in einer andrer stat/ ein lützel gebreit des sanges lof,/ den lovet al de himelsch hof./ an dem sange
MarlbRh 93, 7 sanges lof,/ den lovet al de himelsch hof./ an dem sange wirt bekant/ eins gůden deils dins herzen brant./ ////Wer einich
MarlbRh 111, 6 wundert sich./ he loft din schönheit bit diner minnen/ im sang der geistlicher minnen./ he gift diner schönheit urkunde,/ als he
MarlbRh 120, 5 lambe volgent in dem lande,/ da si singent $’n n#;iuen sanc,/ den an diͤ megd niͤ mensch $’n gesanc,/ ind dragent
Mechth 1: 46, 40 die ist gekleidet mit der warheit und gekroͤnet mit dem sange. Si hat einen palmen in der hant, das ist die
Mechth 2: Reg. 11 hande lúten geheligot und von den guldinen pfenningen <N>V</N>. Ein sang der selen ze gotte an fúnf dingen und wie got
Mechth 2: Reg. 42 si. Von dem boͮmgarten, von dem blůmen und von dem sange der megden <FOLIO>(17#’r)</FOLIO> <N>XXVI</N>. Von disem bůche und von dem
Mechth 2: 5, 1 noch muͤssen sehen in der engel schar! Amen.] <KAP><N>V</N>. Ein sang der sele zů gotte an fúnf dingen, und wie got
Mechth 2: 25, 4 si. Von dem boͮmgarten, von den blůmen und von dem sange der megde</KAP> <VERS><ZG>«O du unzalhaftiger <FOLIO>(29#’v)</FOLIO> schatz an diner richeit!/
Mechth 2: 25, 125 du den boͮm umbevahest,/ denne lere ich dich der megde sang,/ die wise, dú wort, den suͤssen klang,/ den die jene
Mechth 2: 25, 140 allen mannen sunder dich alleine.»/ Dis sint dú wort des sanges./ Der minne stimme und der suͤsse herzeklang muͤssen bliben,/ wan

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