Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sanc stnm (376 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

KLD:GvN 26: 2, 8 wold ich in fröiden singen/ alse ich her in fröiden sanc./ sie mac mir wol swære ringen,/ nâch der ie mîn
KLD:GvN 30: 1, 5 ir liehter schîn/ nâch jâmer ist gestalt, und der vogel sanc,/ die wol mit fröiden sungen,/ die sint nû geswîn./ dar
KLD:GvN 42: 1, 2 dahs./ //Winter, dû wilt aber twingen bluomen und der vogel sanc,/ die man hôrte suoze erklingen in der ouwe, dest niht
KLD:GvN 46: 2, 3 prîse, $s hôhe, lîse, $s singt diu nahtegal. der vogel sanc $s derst niht ze kranc/ hin gen dem meigen. $s
KLD:GvN 48: 1, 5 kalte winter vil ze leide; nust aber der walt mit sange wol bedœnet,/ den hœrt man in diu ôren suoze erklingen:/
KLD:GvN 48: 2, 8 iedoch haz treit mir diu reine süeze/ die ich mit sange grüeze./ got mir des helfen müeze daz sî mir kumber
KLD:Kzl 10: 1, 7 ouwen heide breit./ snêwes twanc/ machet kranc/ kleiner vogel süezen sanc./ des ist nahtegal verzeit./ glanze varwe sint verswunden/ mit den
KLD:Kzl 13: 1, 7 kraft duldet bruch und spalt,/ dîn mül niht mêr malt./ sanc der vogel ungezalt/ dîn engalt/ und der walt;/ des dich
KLD:Kzl 16:10,14 tief mit mâze wisset;/ diu dritte menschen stimme kêret/ ze sange ûf abe nu mitte nu oben nu unden;/ der himel
KLD:Kzl 16:13,10 rappe dur den valschen prîs/ mit lûter stimme im sînen sanc erbôrte./ des viel der kæse im underz rîs./ in krift
KLD:Kzl 16:13,12 der kæse im underz rîs./ in krift der vuhs, den sanc er gerne hôrte./ sus gent guot tœrscher herren vil/ dur
KLD:UvL 3: 4, 5 ich gerner sîn?/ wolde sî den dienest mîn und mînen sanc,/ wâ wurd immer mir sô grôz genâde schîn?/ wâ fünde
KLD:UvL 12: 4, 4 eine,/ wiech ir bescheine/ daz ich nu lange $s mit sange $s si meine/ in stætem muote $s si guote, $s
Konr 13,118 die heiligen engle mit michelen frouden, mit groʒʒem lop vnd ſange in die himeliſchen Ieruſalem fůrten. Da hat ſi freude vnd
Kreuzf 4671 dar în,/ sûze sungen si ober in./ ouch under anderm sange dô/ voller stimme sie sungen sô:/ «vindica, domine, sanguinem/ sanctorum
KvHeimUrst 83 grôz menige im engegen gie/ mit lobe und ouch mit sange,/ mit süezem antvange/ sîner chümfte si sich vreuten,/ im ze
KvWGS 135 diu liebe nahtegal/ ʒe lobe dœnet überal/ und in mit ſange priſet./ als mich din helfe wiſet,/ ſo hebe ich künſteloſer
KvWGS 519 ʒierent dich an endes drum./ ahi wie ſüezer willekum/ mit ſange dir geboten wart:/ an der genædeclichen vart/ die du ʒe
KvWGS 1966 blüete,/ daz ſich beſloz ein vogel in/ nach dem erwelten ſange ſin,/ den er den hohen wisſagen/ het in ir waren
KvWLd 1,134 dich zuo dem swanen blanc,/ der an sîm ende singet sanc:/ dîn schrei verdranc/ Sŷrênen clanc,/ der dônes vanc/ ze grunde
KvWLd 3, 6 grüene gras ûf dringent;/ dâbî cleine vogel singent/ alsô fröuderîchen sanc,/ daz diu heide ercrachet/ und der wünneclîche walt./ ûz dem
KvWLd 4, 9 sich der walt:/ der hât der loube ein wunder;/ süezen sanc darunder/ vil manecvalt/ singent wol diu vogelîn./ Sumerzît/ fröude gît/
KvWLd 7, 13 unde tal,/ dâ diu liebe nahtegal/ und diu lerche wilde/ sanges ein unbilde/ schellent überal./ Meienbluot/ hôchgemuot/ sendes herzen sinne/ minne-$sclichen
KvWLd 9, 34 walt gezieret lît/ inne $s mit loube und er vil sanges hât./ Der meie machet $s hôhen muot;/ dâbî trûren swachet
KvWLd 12, 25 des liehten meien bluot/ unde für der wilden cleinen vogellîne sanc!/ ir gebærde, ir lachen unde ir schouwen/ heilent minnesiechen muot/
KvWLd 17, 23 sol wîp für liehte bluomen schouwen,/ unde für der vogel sanc/ wîplich kôsen hœren./ got in sînen kœren $s ze muote/
KvWLd 22, 9 man siht den walt geloubet stân,/ dâ diu nahtegal ir sanc/ lûte dœnet <under>;/ wunder-$slicher stimme clanc/ erhillet dâ;/ bluomen rôt
KvWLd 32,286 dekeiner stiure/ verlorne zît ich wider bejage./ /Der Mîssenær hât sanges hort in sînes herzen schrîne,/ sîn dôn ob allen ræzen
KvWLd 32,298 allen sam diu nahtegal vor gîren;/ man sol ze sînem sange ûf einem messetage vîren./ ‘alsus kan ich lîren’,/ sprach einer
KvWLd 32,301 einer der von Ecken sanc./ /Für alle fuoge ist edel sang getiuret und gehêret,/ darumbe daz er sich von nihte breitet
KvWLd 32,313 er si volende nâch der liute muotgelüste;/ son darf der sanc niht helfe wan der zungen und der brüste:/ sunder valsche
KvWTroj 1 Waʒ sol nû sprechen unde sanc?/ man seit ir beider cleinen danc,/ und ist ir zwâre
KvWTroj 58 wære,/ denn ob der wîsen wære gnuoc,/ die mit ir sange wæren cluoc/ und mit ir sprechen hövelich./ die nû verstânt
KvWTroj 145 toup und alsô rehte blint,/ daʒ guotiu rede und edel sanc/ si dunket leider alze kranc,/ swie si doch sîn ein
KvWTroj 193 stimme schal./ ich tæte alsam diu nahtegal,/ diu mit ir sanges dône/ ir selben dicke schône/ die langen stunde kürzet./ swenn
KvWTroj 9615 gelpfer bluot geschœnet/ und michel baʒ bedœnet/ mit wilder vogele sange./ vorn an sîm anevange/ ein tempel stuont aleine,/ daʒ was
KvWTroj 10035 und der siticus/ enphiengen wunneclîche alsus/ des meigen zît mit sange./ von ir gedœnes clange/ wart luft und insel vröuden vol./
KvWTroj 10307 opfer dâ gezieret./ dâ wart gefestivieret/ mit kerzen und mit sange wol./ dur in wart kurzewîle vol/ arm unde rîch gemeine,/
KvWTroj 15806 sament sich/ ûf der plânîe lange/ und von der vogele sange/ ein hôchgemüete enpfiengen,/ dô kêrtens’ unde giengen/ mit ein ander
KvWTroj 15849 gerüemet bî der stunde./ er selbe von ir munde/ mit sange wart geprîset./ er hete si bewîset/ vil schiere manger fuoge./
KvWTroj 16341 mit boumen umbetüllet,/ die wurden schône erfüllet/ mit wilder vogele sange/ und von der stimme clange,/ diu von der frouwen munde/
KvWTroj 16488 loup ir decke was,/ dar under si dâ lâgen./ mit sange ir lîbes pflâgen/ diu lêrche und der galander./ ie zwô
KvWTroj 16506 mange süeʒe wîse/ diu vögellîn ûf singent/ und uns mit sange ringent/ swær unde trûren dise naht./ ir schallen und ir
KvWTroj 17598 liuten in diu ôren clanc./ swer dâ gehôrte ir süeʒen sanc,/ dem wart vil hôher muot gegeben./ si stuonden sam si
KvWTroj 19476 mit bluomen reine/ beströuwet und mit grase wol;/ gedœnes unde sanges vol/ wart eʒ von hellen stimmen/ und gleiʒ von liehten
KvWTroj 29205 grâ/ begunde ûf dringen schiere/ und wart diu waltriviere/ vol sanges unde dœne./ und dô der morgen schœne/ lieht unde wunneclich
Lucid 95, 13 betútet daʒ gradal? Der meiſter ſprach: Daʒ iſt ein vnfrólicher ſanc vnde beʒeichent die ruwe, die wir in dirre welte ſuln
Lucid 96, 1 anderen. //Do ſprach der iunger: Durch waʒ ſinget men den ſanc nach oſtern niht? Der meiſter ſprac: Daʒ betútet alle die
Lucid 96, 6 daʒ alleluia? Do ſprach der meiſter: Alleluia iſt ein himiliſcher ſanc vnde com uon himele, daʒ enmac nieman ganʒliche betúten, vnde
Lucid 96, 8 ganʒliche betúten, vnde betútet die himelſche $t wunne. Den ſelben ſanc den ſanc hieuor nieman wen ʒe rome nach oſtern. Do

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