Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sanc stnm (376 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Ägidius 1731 man/ sin ende genam,/ do horten die muniche der engele sanc,/ den hiemelischen antfanc./ sumeliche da waren/ die den hiemil offen
AvaJo 26, 4 $s die begiench er mit chrefte,/ mit spil und mit sange, $s mit phelle wol bevangen./ [in siner geburt zite, $s
BrAlt 9 Gl’ia p{%-r}i zu dem vers ſingen Vnd ſo der ſelb ſang die glo{r}i an vaht ſo ſüllen ſi ze hant all
Brun 9287 mich daz buch hat gelart./ di turteltube pifert von den sang,/ di turteltube si gesunt adir krang/ uf deme steine wonet
Brun 9914 ich vornam,/ seht, do iz also quam,/ si macheten ouch sang von im./ vrunt min di rede sus vornim,/ her sprach,
Brun 9918 gene di iren win trunken,/ di sungen uf mich eren sang./ seht durch ditz valsche gemang,/ so glichet got wol hern
Daniel 1535 himels firmamente/ Mit aller siner rente.’/ Also gienc der kindre sanc/ Hoch, breit, verre unde lanc./ __Der kunic harte irquam,/ Do
DvAStaff 236 zeigent, [vnd aller meiſt] in Canticis canticorum, [das ſprichet geſanges ſang,] wan div gottes trvt iſt ſiner minne vnder wilen alſo
Eckh 5:38, 16 einen niuwen gesanc, als Dâvît sprichet: ’singet gote einen niuwen sanc’. Des lop ist von der erde, und daz werk enminnet
EnikWchr 621 niht ensîn,/ als diu kleinen voglîn/ singent dâ ir süezen sanc./ dâ von diu zît ist niht lanc,/ wan tûsent jâr
EnikWchr 651 mich twinget grôz nôt./ ich wil sîn bî der voglîn sanc,/ wan vil süez ist ir klanc,/ der ûz ir werdem
EnikWchr 1183 sît ich schiet von dem paradîs./ ôwê der süezen voglîn sanc,/ da bî tûsent jâr niht wær lanc!/ die wîl ich
EnikWchr 14462 moht sîn./ môraz unde lûtertranc/ hetest dû und kleiner voglîn sanc./ ich hiez dir bringen nahtigal,/ daz si dir machten süezen
EnikWchr 17385 der dâ sitzt in des fiures schîn,/ da si iren sanc singent/ und mit freuden springent?’/ er sprach: ‘daz ist ein
Erz_III 6, 551 ich euch wol lonen sol./ ir weinet von der werlde sanch,/ vil suze waz euch min tranch./ ir lidet durch mich
Erz_III 6, 679 si gen in einem meigen./ do vinden sie der meyde sanch/ und ouch der suzen engel klanch./ do ist vreude und
Erz_III 34, 11 kund ich als der von Nifen/ den vrowen singen suͤzen sanch,/ dez sagten si mir billich danch./ nu kan ich leider
Erz_III 36, 490 der andern vreude git./ man horet loben unde singen,/ engel sanch, seiten klingen/ und alle die genade die man wil,/ der
EvStPaul 5133 vf der stat zu hant darnach/ dem hanen waz zu sange gach./ Petrus der worthe gedahte,/ die Ihesus an yn brahte:/
Herb 2351 Senfte weter, lichter tag,/ Blume1n schin, wurze smac,/ Der vogel sanc, daz grune ris/ Geschuffen, daz paris/ Gen sumerzit gereche wol,/
Herb 7672 scharfen sinne1n./ Die dritte zv der werlde zirde,/ Zv dem sange die vierde./ Die funfte leret mezze1n wol;/ Die seste, wie
Herb 10689 buche1n vn an phafheit/ List vnd wisheit./ Die hube1n irn sanc an./ Da schrigete wip v3nde man/ Durch de1n iemerliche1n sanc,/
Herb 10691 sanc an./ Da schrigete wip v3nde man/ Durch de1n iemerliche1n sanc,/ Der in vz dem mvnde clanc./ Ir iegelich sanc v3nde
Herb 17714 genas?/ Ich stiez vur mine ore1n was,/ Daz ich des sanges niht vernam./ Caribdim vn2de scyllam,/ Do ich sirenes vberwant,/ Zv
HeslApk 9767 Also sal sie im sin gereit./ __#s+Unde sie sungen nuwen sanc,#s-/ #s+Sprechende#s- gnuc uberlanc:/ [75#’r#’a] ‘#s+Herre Got, du bist wert,#s-/ Des
Himmelr 3, 10 des wesennes verre obe,/ da dich gedihte erhevent $s mit sange jouch mit lobe/ dine engile here canore jubilo ane unterlaz,/
HvFreibTr 5455 hin wider/ ûf sîn narrenstrôel nider./ er golte sînen alten sanc,/ der tœrisch gnuoc von im erklanc:/ «Tosî, Tosî, Tosî, Tosî!»/
HvNstGZ 1587 wir von Gotes gebůrte lesen./ Daz erst waz der engel sang,/ Der lieplich und schone klang./ Die hirten sahen einen glast,/
Iw 616 des loubes lützel kôs./ dern wâren niender zwêne gelîch:/ ir sanc was sô mislîch,/ hôch unde nidere./ die stimme gap in
Iw 620 gap in widere/ mit gelîchem galme der walt./ wie dâ sanc sange galt!/ den brunnen ich dar under sach,/ und swes
Iw 620 in widere/ mit gelîchem galme der walt./ wie dâ sanc sange galt!/ den brunnen ich dar under sach,/ und swes der
JPhys 1, 19 ime diu ougen offen alſo geſcriben iſt in$/ deme ſůzzen ſange. Ich ſlîef. unt min herze wachote. uon diu bezeichinet er
JPhys 5, 7 ſi gitan alſo uogile. $t unt ſingint ein uil ſcone ſanch. heizzit muſica. damite biſwichint ſi die ſcefman alſus. So die
JPhys 5, 10 ir ſin ſo harte dare. daz ſi uon deme ſůzzen ſange. intſlafent. ſo uarant ſiu dei tîer ane. unt zebrechent ſie.
JPhys 8, 30 unſere fůzze uber einen ſtein. und lerte unſ ein niuwez ſanc. unde hiez unſich ſuſ peten. Pater noſter qui eſ in
Kchr 2046 si inrihte/ ze der hêrren gesihte,/ mit lobe unt mit sange/ vuorten si si dannen./ die himel sâhen si offen stân./
Kchr 9679 Jerusalêm ûf ainem esele;/ die juden ingegen im giengen,/ mit sange si in enphiengen,/ diu vil wênigen chindelîn/ di revulten daz
Kchr 12602 frowen,/ dô wart si wol enphangen/ mit geliute joch mit sange./ dô brâhte man si drâte/ ze frône chemenâten./ alse si
KLD:BvH 1: 2, 2 mit gedrange. breste uns der pfîfen, $s sô vâhen ze sange,/ respen den swanz:/ sô sun wir rucken $s und zocken
KLD:GvN 1: 3,11 ir güete hôhen muot; wê wes ich dan gedæhte/ mit sange, daz ez erben müeste an mînes kindes kint!/ //Frouwe Minne,
KLD:GvN 4: 1, 3 sælic sî diu ouwe!/ sælic sî der kleinen vogellîne süezer sanc!/ bluomen, loup, diu beide/ stânt in manger schouwe,/ diu der
KLD:GvN 4: 5, 3 diu hêre sende sorge ringen, daz næm ich für vogel sanc und für der bluomen schîn,/ und mir nâch ir lêre/
KLD:GvN 8: 1, 5 kleinen vogellîn vil grôze nôt. waz klage ich tumber vogel sanc?/ wan klage ich niht die swæren zît/ daz ich der
KLD:GvN 10: 1, 6 der kalte winter tuot sô leide;/ sost der walt mit sange niht bedœnet./ alsô muoz ouch mir mîn fröide entwîchen,/ daz
KLD:GvN 12: 4, 1 sie geleit. //Ich wil singen $s gein dem meien minneclîchen sanc. swære ringen $s kan si nâch der ie mîn herze
KLD:GvN 15: 1, 3 mit liehter ougenweide/ sint gar verdorben und der kleinen vogelîne sanc./ daz schaffent kalde winde. der walt und ouch diu linde/
KLD:GvN 20: 1,22 (dien tæte dû vil wê),/ dâ die vogel sâzen,/ ir sanc gein sange mâzen. die fr%/öint s%\ich als ê./ //Mích w%\il
KLD:GvN 20: 1,22 dû vil wê),/ dâ die vogel sâzen,/ ir sanc gein sange mâzen. die fr%/öint s%\ich als ê./ //Mích w%\il betwingen daz
KLD:GvN 21: 2, 4 gelungen/ an der lieben diu mîn hât gewalt./ wær mîn sanc erklungen/ ir, sô müeste ich widerjungen:/ sus bin ich in
KLD:GvN 25: 1, 3 sô wol!/ //Owê liehten tage, owê bluomen rôt, owê vogel sanc,/ owê grüener walt!/ nû wirt aber kalt,/ nû der winter

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