Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sanc stnm (376 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

SM:Tr 1: 5, 3 //Nieman darf darumbe frâgen,/ ob ich geswigen an sange bin./ Sanges muoz mich wol betrâgen,/ er gêt an den fröiden hin./
SM:Tu 6: 5, 6 rîcher wât,/ die meie hât./ dabî hœrt man der vogel sang./ //Von leide $s scheide, $s vrouwe, mich./ sîd ich in
SM:UvB 5: 1, 3 wechsel, als ich bescheide,/ mügen wol engelten diu vogellîn:/ der sang wintlich wispel gesetzet./ Sô hât snê geblenket die heide,/ dâ
SM:UvB 6: 1,13 Fröiden unmuozze,/ die ich von liebe gewinne,/ irret mich ze sange niht./ diz noh swaz bî mir beschiht,/ doch lâze ich
SM:UvB 7: 1,10 schal,/ Wechselt sie die berge als einen bal/ mit ir sange enander in widerstrît./ ê $s $s snê $s $s wê/
SM:UvS 6: 1, 5 dur nôt daz singen muoz erleiden./ Sî ieman nû, der sanges ger,/ der wünsche, daz mich noch diu liebe süeze wer,/
SM:UvS 6a: 1, 5 durh nôt daz singen muoste erleiden./ Sî ieman nû, der sanges ger,/ der wünsche, daz mir noch diu süeze ir liebe
SM:UvS 20: 5, 1 an dem bœsten ende lât./ */ //Uns ist unsers sanges meister an die vart,/ den man ê von der Vogelweide
SM:UvS 20: 5, 6 worden cranc./ * nu wünschen ime dur sînen werden, hovelichen sanc,/ sît dem sîn vreide sî ze wege,/ daz sîn der
SM:UvS 22: 6, 2 mînem vatir gerne wol $s râten,/ daz er hinnenvür sich sanges mâze./ Ez ist billich, daz ich in vurwesen sol/ und
SM:UvS 29: 3, 3 lerne,/ wie dirre und der an frömder stat ze mînem sange scherne./ Mîn meister claget so sêre von der Vogelweide,/ in
SM:WvH 7: 1, 5 der walt in tuften stât!/ Dâ man ê hôrt vogellîn sang:/ der klang $s in tal, in lüften erschal,/ süezze stimme
SM:WvH 7: 2, 1 grimme/ tuot siu swîgen überal./ //Waz klag ich der vogellîn sang,/ wan klag ich nit mînen pîn?/ Nâch der ie mîn
Spec 35, 12 tvben ophert ſam der gvͦte. Ieweder tvbe phliget wůffenneſ, niht ſangeſ. Daz bezaichent $t den ſvndære, der hie in dirre werlte
Spec 35, 30 beſten korn welt ſi, div boſten verwidert $t ſi. Ir ſangeſ phleget ſi niwan kvmende vnde wůffende. Si zivhet oͮch vil
Spec 39, 9 canticiſ Syon. ‘Singet’, ſprachen ſi in zvͦ, ‘unſ deſ frôlichen ſângeſ, daz ir in Ieruſalem ſûnget.’ deſ ant%<wrtin in die gevangen
Spec 39, 12 domini in terra aliena? ‘Wie mahtin wir ſingen daz gotiſ ſanch in frômdeme lande?’ Si oblituſ fuero tui, Ieruſalem, obliuiſcatur me
Spec 39, 32 niht ſo unmare ſo diſiv werelteliche froͮde, der ſpart ſin ſanch, unze daz er wider kome zvͦ Ieruſalem in die himeliſchen
Spec 69, 16 gewâti engegine unde enphiengin ire herrn mit lobe unde mit ſange, mit vil grozzin wnnin. Do warn ſumeliche engile da ze
Spec 116, 20 ſele ze himele uoͮrten mit michelme lobe unde mit michelme ſange unde mit micheler uroͮde, wan allez himeliſſcez here uroͮte ſich,
StrKD 3,I 386 hant./ MAN lobt des meyen anevanch,/ gras^., blumen^. und vogel sanch:/ ez solt ein ieslich man,/ der lob und loben chan,/
StrKD 21, 112 frowe, unt bit/ durch den selben antvanch/ und den engelischen sanc,/ daz er dich an uns ere/ und sin lop an
StrKD 97, 25 er den tot damit erranc./ die not, die im sin sanc erwarp,/ der was ein ende, do er starp./ so ist
StrKD 146, 245 niht ein gruz,/ daz er chumbost ode gabuz/ an sinem sange nante/ ode solich ungefuge erchante/ <zuo+1>25</zuo+1>––und næm ez danne in
StrKD 146, 283 stal./ <zuo+1>60</zuo+1>ein sou und ein nahte gal,/ die singent ungelichen sanc./ ein hofschær ist gar zechranc,/ der sin selbes so vergizzet,/
Tannh 4,139 wende,/ /Den vermiden rosen/ und alle zitelosen/ und aller vogelline sanc!/ mich twinget, daz mich e da twanc./ /Nu sínge ich
Tannh 11, 50 si ist so schoene,/ daz ich ir lop mit minem sange kroene,/ ir wol stenden hende,/ ir vinger lanc als einer
Tannh 15, 25 do./ Den lieben kinden/ sanc ich bi den linden/ minen sanc./ die mir liebe taten,/ die schuof ich dicke fro./ Daz
Tauler 342,7 das gůte werk des hindert, des inkeres: si solte den sang lossen sinken unde volgen Gotte und lossen die anderen gar
Tauler 342,9 getůn, das uswendig mit dem inwendigen, das were besser. Der sang us dem grunde der gienge gar hoch. ___Kinder, wistint ir
Tr 4806 schellet!/ waz wunders si stellet!/ wie spæhes organieret!/ wies ir sanc wandelieret/ (ich meine aber in dem dône/ dâ her von
Tr 7644 einen alsô süezen harpfen clanc/ und mit der harpfen einen sanc:/ got möhte in gerne hœren/ in sînen himelkœren;/ und jâhen,
Tr 8111 herzen arken,/ als der agestein die barken/ mit der Syrênen sange tuot./ si sanc in maneges herzen muot/ offenlîchen unde tougen/
Tr 8115 muot/ offenlîchen unde tougen/ durch ôren und durch ougen./ ir sanc, dens offenlîche tete/ beide anderswâ und an der stete,/ daz
Tr 8122 hin nider in diu herzen clanc./ sô was der tougenlîche sanc/ ir wunderlîchiu schœne,/ diu mit ir muotgedœne/ verholne unde tougen/
TrSilv 321 ir abgot,/ alse der kuninc selbe gebot./ ze rome wart sanc vnde lob:/ dit wolde unser herre got./ An dem anderen
TrudHL 6, 5 darnâch beg[und] er singin cant[i]ca cant[i]corum. nû segen was dc sanc sî. [iz ist] sanc allir sange. ez ist [oͮ]ch segin
TrudHL 6, 5 cant[i]ca cant[i]corum. nû segen was dc sanc sî. [iz ist] sanc allir sange. ez ist [oͮ]ch segin der[e] gesûnecliken tugende. ez
TrudHL 6, 5 nû segen was dc sanc sî. [iz ist] sanc allir sange. ez ist [oͮ]ch segin der[e] gesûnecliken tugende. ez ist ein
TrudHL 7, 3 ellendis dc dîn l[o]p sî von dannan dc dc unferwarte sanc gê durch [den] uerwarthen $t munth. dc ich l[o]p sage
TrudHL 7,32 $t sunnen. nû swiegin die fleislikin unde niemen singe diz sanch âne gotes minne. wan den zirbrickit iz. nû komen alle
TrudHL 8, 7 gebin rehte vnsir gnâdigen froͮwen die meistin êre dissis $t sangis. wan siu diu êrst unde diu hêreste was div ie
TrudHL 11,10 singet ir liebesten, wan ir nie haisir inwurdint von weltlicheme sange. disiv stimme inlůtit nith ze den ôren der menniskin. si
TrudHL 145, 9 mit aineme ellentlichen âmere. iz uiench ane mit ainime chunichlichen sange. nû gêt ez ûz mit inniklicheme wainenne. iz uiench ane
TürlArabel *A 116,14 manig rose rot/ daz iardin wol habt bedaht,/ vil svͤzzer sanc alda erwaht/ minne herze, ob daz minne treip./ Arabel nv
TürlArabel *R 116,16 manic rose rot/ daz jardin wol halp bedaht,/ vil suͤzer sanc da wol erwaht/ ein hertze, ob daz minne treip./ Arabel
TürlArabel *R 124,31 jardin./ lat ez ein teil verrer sin,/ da ist vogel sanc vnd blůmen schin./ ___Ze Tulmanar man nit vræude hat_–/ der
Vät 2037 heim,/ Noch suzer denne ein honicseim/ Horte er einer stimmen sanc,/ Diu im uz der luft irclanc./ Do sach er uf
Vät 6009 gar,/ Die Got gesante hete aldar,/ Die horten uber suzen sanc,/ Der in inder luft irclanc./ Sie sahen daz die engel
Vät 15246 heiligen donen/ Uf daz hohste in Gotes lobe./ In suzem sange sweimen drobe/ Cherubin unde Seraphin,/ Die den sanc niht legen

Ergebnis-Seite: << 2 3 4 5 6 7 8 >>
Seite drucken