Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
noch adv_k (2481 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| daz diu mich wil $s verderben doch,/ sin tüeje danne noch $s der nôt mich frî./ //Diu Minne brichet dike ir | |
| frömden tuot $s mir dise swæren leit./ ôwê, mache mich noch frô,/ Frowe guot aller dinge gar –/ wan daz dû | |
| sich mir diu hêre/ ouch leider ie:/ in mocht klagin/ noch gesagen/ ir mîn jâmer nie./ //Si ist so lieblîch wol | |
| wân,/ daz ez etswenne möcht anders gân,/ daz ich sî noch möchte irbarmen,/ daz sî mich armen $s nit enwolte lân./ | |
| $s dise nacht gehüetet hân,/ der umbevân $s ist (_) noch so manigvalt,/ Wan ir beider $s wille stellet sich inein./ | |
| mîn frowe leides vil,/ davon sin wil $s nicht wîzzen noch den tag./ Mîn herre sehe selb darzuo:/ ez stêt beiden | |
| welt, hie und dort./ //Ez wart nie $s süezzer angesicht,/ noch liebers nicht, $s danne schœniu wîb./ mannes lîb $s wirt | |
| in gesach nie stolzer frucht,/ daz seit mir mîn muot,/ noch so lieblîch gevar./ //Wîb sint der $s welte ein gastunge | |
| Wê, waz wart $s schœner ie?/ daz wart mir kunt noch nie/ (beide wengel, ir munt/ sin von rœti angezunt)/ dur | |
| dur elliu lant./ //Uns mag der $s liechten bluomen schîn/ noch süezzer sang der vogellîn/ noch sumerliche bluot/ so guot $s | |
| der $s liechten bluomen schîn/ noch süezzer sang der vogellîn/ noch sumerliche bluot/ so guot $s gedunken niemer/ (den muot wir | |
| wir schowen/ an schœnen frowen $s doch/ die hôchsten wunne noch./ //Süezzeklich $s sint ir wort/ und ir singin dabî:/ wîb | |
| stêt ir kôsen; davon wol wir/ ir $s doch $s noch $s mugin uns fröiwen von schulden sêre./ Wen verdrôz $s | |
| minnenklich./ //Ir minnenklich $s lachen wunnesan/ kan $s doch $s noch $s mangen wilden $s muot und sinne;/ dâbî minne $s | |
| frowen bilde, $s der wirt wilde,/ wan er sicht wol noch/ wunne doch $s an schœnen wîben./ daz wirz iemer trîben! | |
| $s frowen fîn/ müezzen vor allen wunnen sîn./ //Ich klage noch $s mîn alten smerzen,/ der mir hie ze herzen $s | |
| nâch dir ist alles valsches eine./ reine, $s lach dich noch mîn nôt erbarmen!/ trœste mich vil senden armen,/ frowe wunnenrîche./ | |
| gir: $s des wünsche ich sô,/ daz ich von ir noch werde frô./ Ach, sol mir $s ir trôst iemer werden | |
| $s ir trôst iemer werden schîn?/ ach, frowe fîn, $s noch ruoche mîn/ (in nôt ich bin) $s und lach mich | |
| ich bin) $s und lach mich doch/ bevinden dînes trôstes noch./ //Des wære doch $s wol $s in dem zîte,/ sol | |
| und in sendem jâmer blüetet,/ sî möcht daz erbarmen./ Ôwê, noch $s tuo $s mir genâde,/ zuo $s dir lach mich | |
| lâzze eht sîn: si ist so guot,/ daz sî mir noch genâde tuot./ //Ich wil wünschen der vil guoten,/ daz si | |
| anders getrœsten kan,/ wan ir vil minneklicher lîp,/ Daz mich noh diu reine trœste baz:/ daz stêt ir reinen güete wol,/ | |
| reinen güete wol,/ sît ir ouch mîn herze nie vergaz/ noh niemer mê vergezzen sol!/ //Ir umbevanc $s mich schiede wol | |
| den ich von mîner frowen hân gesungen./ wünschent, daz si noch mîn leit verkêre!/ //Vil süezziu Minne,/ dîn süezzekeit/ hât mich | |
| der ich gar eigenlîchen bin./ Min kan vertrîben/ kein haz noch nît:/ hâts ieman wân,/ der muoz daran betrogen sîn./ In | |
| daz man mich in sorgen siht,/ waz darumbe? ez kumt noch, daz man mir fröiden giht./ //Hey, süezzer meije,/ dîn kunft | |
| daz si des niht erkennen wil./ Möhte ich erwerben,/ daz noh ein wîb/ für mînen tôt/ wolte bieten ir minnespil,/ So | |
| sî!/ Dur sî so lîde ich grôzze nôt./ in vermeit noch nie, swaz sî gebôt:/ si trœste mich, alder ich bin | |
| und leben/ ir ergeben. / //Mich hilfet niht der vogelsanc/ noch diu vil grüene heide,/ Mich twinget, daz mich ê da | |
| liebes wîbes minne./ lieb, mîns herzen küniginne,/ vüege, daz ich noh gewinne/ von dir trôst und lieben wân./ //Daz mîn vrowe | |
| dîn/ und wir umbe dich erwerben got, $s daz uns noch teke dîner sælden van/ Und er uns leite an die | |
| kan mich getrœsten niht,/ dun wellest mich genâde wern./ //Gewalt noh mangem angesiget,/ daz hœret man die wîsen jehen,/ Da man | |
| diz unbilde solten vrowen lesen!/ Swie aber ich ir güete noh befunde,/ daz mir wurde ein küssen von ir munde,/ dâvon | |
| herze/ der lieben gesendet,/ Wan mîn sender smerze,/ der ist noch unerwendet,/ Ald ez enwende diu reine und diu süezze,/ von | |
| si kan wol sorge wenden/ und hôhgemüete senden./ si kan noch mê:/ si kan vertrîben sende wê./ Si kan ouch heilen, | |
| senent mîne sinne/ nâch ir werden wîbes minne:/ si ist noch bezzer danne guot./ Wâfen sender nôt!/ muoz ich sî vermîden,/ | |
| Daz fröit ûf vons herzen grunt./ rœselehter munt,/ tuo mih noh von sorgen erlôst!/ an ir willen lît mîns herzen trôst./ | |
| trûter lîp,/ der gît hôhgemüete./ ich gesach nie lieber wîb/ noh so guot für seneliche nôt./ Swen ir güete trœsten wil,/ | |
| herzen last,/ lieblich Minne, ald ich bin tôt:/ ich bin noh ir herzen, wæne ich, gar ein frömeder gast./ //Minne, frowe, | |
| daz ich sî und dich verbære,/ ob diu hêre wolte noh erbarmen sich./ Ich hât des gar ungedâht,/ daz mich betwingen | |
| mit willen gan./ Dêst, davon mich fröit gedinge,/ daz ich noch in $s fröiden singe:/ sus gênt mîniu jâr dahin./ //Minneklich | |
| wunne/ gar ein reine, sælig wîb:/ mich fröit weder loub noch sunne,/ niht wan ein ir lîb./ Die ich da meine,/ | |
| genâde, ein sælig wîb,/ ah, mîns herzen küniginne,/ ah, tuo noch genâde mir!/ Ah, genâde, lieber lîb,/ hilf, daz ich noch | |
| noch genâde mir!/ Ah, genâde, lieber lîb,/ hilf, daz ich noch lieb gewinne:/ herzeliebe lît an dir./ Hilf, êst zît,/ mir | |
| Swâbenlant./ Hanegöwe, Brabant,/ Flandern, Frankrîch, Picardîe/ hât so schœnes niht/ noh so lieblich angesicht./ //Swer erkennen wil/ fröide und werndez hôhgemüete,/ | |
| wîbes lob so sinnen,/ das ûz êren pfat/ niemer kumt noch nie getrat./ //Schowent an den grüenen walt,/ waz er loubes | |
| wan ich brinne/ nâch ir minne,/ diu mich schiuhet/ und noch fliuhet,/ swâ ich bin./ //Swen diu Minne/ sîner sinne/ gar | |
| alse guot./ Ich wolde ir genâden muoten,/ daz si mir noch fröide gunde/ mit ir willen, ob siz tuot./ Al mîn | |
| nienen swache/ Mîne frœde – und mich gesunt,/ daz daz noch dîn güetlich lachen mache!/ Der meie und al der bluomen | |
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