Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

niemêr Adv. (1164 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Tr 14580 ich ez allermeiste niht/ durch mîn selbes êre,/ irn geseitet niemer mêre/ hin wider ze hove mære,/ waz iu hie getroumet
Tr 14757 des sî got mîn urkünde/ und enmüeze ouch mîner sünde/ niemer anders komen abe,/ wan alse ich iuch gemeinet habe,/ mit
Tr 14788 nu verkêret man mir daz./ und enwil ich iu doch niemer haz/ durch ir aller lüge getragen./ hêrre, swaz ir mir
Tr 14841 nahtes wære,/ ich kæmes in daz mære,/ daz er mir niemer mêre/ erbüte liep noch êre./ ob ouch daz iemer sus
Tr 15022 morgen wider/ an iuwern arcwân als ê.’/ ‘nein zwâre vrouwe, niemermê:/ ine wil im niemer mêre/ gedenken an sîn êre/ und
Tr 15023 arcwân als ê.’/ ‘nein zwâre vrouwe, niemermê:/ ine wil im niemer mêre/ gedenken an sîn êre/ und iuch, vrou küniginne,/ umb
Tr 15379 man si niht ervunden hât/ an keiner slahte missetât/ noch niemer lîhte ervinden kan?/ etswer seit Tristanden an/ dise schulde und
Tr 15491 niht,/ ob mir der rede ouch nôt geschiht;/ ine möhte niemer sîn verswigen,/ ine müese werden bezigen/ unvuoge und missewende,/ durch
Tr 16146 verre über truoc,/ wær er von êre gewesen,/ ern wære niemer genesen./ nu half aber ime, daz er genas,/ daz sîn
Tr 16244 mîne wârheit/ und leiste, swaz iu lieb ist:/ ine wil niemer valsch noch list/ gewenden noch getuon hie zuo./ swie rehte
Tr 16307 Marke/ holt unde willic wære/ noch hin zim dirre mære/ niemer war genæme:/ daz er binamen kæme;/ si hætez allez hin
Tr 16378 bin?/ war umbe erlache ich iemer,/ sît daz sîn herze niemer/ dekein gemach gehaben kan,/ mîn herze daz ensî dar an?/
Tr 16394 reht in ir tugende als ê./ man saget, daz si niemer mê/ erlaschte noch zestôrte,/ swie vil man si gehôrte,/ dekeines
Tr 16407 hof was aber ir êren vol:/ ir beider lobes enwart niemê./ si wâren aber heinlîch als ê/ ir beider hêrren Marke./
Tr 16432 stillen/ mit dem gewissen willen./ gespilen unde gesellen/ dien sulen niemer gewellen,/ daz in diu state widerseit,/ oder si wellent al
Tr 16463 keine viuhte hât,/ daz er dâ kûme zegât/ und joch niemer mac zegân:/ //Der unmüezege arcwân/ der begunde aber genôte/ an
Tr 16580 ir mir habet ûf geleit,/ mit solhen arbeiten/ mit iu nimêre leiten;/ ine lîde dirre unêre/ nâch dirre zît nimêre./ ouch
Tr 16582 iu nimêre leiten;/ ine lîde dirre unêre/ nâch dirre zît nimêre./ ouch enwil ich mich durch dise geschiht/ an iu sô
Tr 16598 bî,/ als iu ze muote gestê:/ durch mîne vorhte lât nimê./ sît iuwer liebe sô grôz ist,/ sôn wil ich iuch
Tr 16620 unde leben,/ als iu ze muote gestê:/ dirre cumpanîe wirt niemê!’/ //Nu diz ergie und diz geschach,/ reht alse ez Marke
Tr 16945 ze samene welbet an ein slôz./ sô gevælet ouch daz niemer,/ die tugende dien sîn iemer/ gesteinet unde gewieret,/ mit lobe
Tr 17038 solde:/ valle unde haft, diz unde daz,/ diun mohten beidiu niemer baz/ an ir eigenschaft sîn brâht:/ daz zin daz ist
Tr 17089 vil rehte mite,/ verstôze wir an eime trite,/ wirn komen niemer mêre/ ze guoter widerkêre./ swer aber sô sælic mac gesîn,/
Tr 17260 gevilde/ ze wunsche loufen ûf der vart,/ sô daz er niemer lût wart./ mit dem vertriben si manegen tac,/ niht durch
Tr 17636 niht liehtes bar,/ des wunderte si sêre./ nun bitens ouch nimêre:/ si stuonden ûf beide under ein/ und giengen ûzen an
Tr 17668 hæte,/ und jach, daz er untæte/ von Tristande unde Îsolde/ niemer gelouben wolde./ sîn rât enstuont sich al zehant,/ wie sîn
Tr 17680 er dâ niht erkande,/ daz wider den êren wære,/ und niemer bœser mære/ von in genæme keine war./ man besande Curvenâlen
Tr 17690 hulde und sîne minne/ und daz si wider kæmen/ und niemer war genæmen/ dekeines arges wider in./ //Curvenal der kêrte hin/
Tr 17702 ir vart/ an ir hêrschaft als ê;/ sin wurden aber niemer mê/ in allen ir jâren/ sô heinlîch, sôs ê wâren,/
Tr 17882 an den êren/ und wætlîch alsô sêre,/ daz si sich niemer mêre/ sô verrihtet an ir site,/ irn hafte iemer eteswaz
Tr 17906 sol er ir hüeten;/ und wizze wærlîche daz:/ ern gehüetet niemer baz./ wan sî si übel oder guot,/ der ir ze
Tr 18211 gegozzen/ von êre oder von golde,/ ezn dorfte noch ensolde/ niemer baz gevüeget sîn./ //Tristan und diu künigîn/ die sliefen harte
Tr 18269 uns scheiden/ sô wætlîch, daz uns beiden/ sô guotiu state niemer mê/ ze vröuden widervert als ê./ nu nemet in iuwer
Tr 18277 niht!/ wan swaz dem mînem geschiht,/ dar ûz enkomet ir niemer:/ //Îsôt diu muoz iemer/ in Tristandes herzen sîn./ nu sehet,
Tr 18398 valsch wider iuch begie?/ hêrre, durch iuwer êre/ getuot ez niemer mêre:/ vermîdet sus getânen spot/ durch iuch selben und durch
Tr 18578 bewarn;/ wan solte er lange bî mir wesen,/ sôn kunder niemer genesen./ durch daz sol ich sîn haben rât;/ swie rehte
Tr 19101 rede Tristande büte,/ reht alse er selbe vor gebüte,/ und niemer kæme an keine tât/ âne in und âne ir vater
Tr 19498 wirde cleine/ von iu getrœstet iemer/ und ich enkan doch niemer/ mit mînem herzen von iu komen./ durch waz habt ir
TrudHL 110, 7 uil leiplîche: Dîn nabil[e] ist als ein gedrân napf, der ni#p+%{{e#p-mmir âne trinchen wirt. daz ist dîn herze. daz ist der
UvZLanz 320 wol, daʒ ist mir leit.’/ si sprach ‘ern wirt dir nimer geseit.’/ ‘durch waʒ? wer ist derʒ iu verbôt?’/ ‘mîn schamen
UvZLanz 1822 beidiu dîn burc und dîn name./ des râtes ich mich nimer geschame,/ wan der helt ist sô gemuot,/ daʒ er vil
UvZLanz 3663 er hât daʒ bœste nu getân./ er wirt mir ot nimer mære.’/ dô sprach diu clagebære/ ‘owê mir sîner êre!/ nu
UvZLanz 3666 sprach diu clagebære/ ‘owê mir sîner êre!/ nu getar ich nimer mêre/ samt im gevarn einen fuoʒ./ ach, ach, daʒ ich
UvZLanz 3728 er ist bewæret, des ich gihe./ ob ab ich in nimer mêr gesihe,/ daʒ sol ich wegen harte unhô.’/ mit der
UvZLanz 3851 von sîn wir rîche./ ich enkunde iu wærlîche/ ze gloube nimer daʒ gesagen,/ waʒ er ritter hât erslagen,/ Iweret der vogt
UvZLanz 4028 munde/ kom nie wort eʒn wære guot./ man gesach si nimer ungemuot,/ wan ie mit schœnen vreuden leben./ swaʒ siu mohte
UvZLanz 4247 eʒ nu ist komen./ siu sprach ‘von mir wirt genomen/ nimer man, des muoʒ ich jehen,/ wan den ich hînaht hân
UvZLanz 4603 het erslagen./ der nu dem andern zallen tagen/ mit willen nimer leit getuot/ und er allen sînen muot/ im ze dienste
UvZLanz 4619 rehte stætikheit:/ eʒ wær im liep oder leit,/ siu enwolte nimer von im komen./ den selben muot hât er genomen,/ daʒ
UvZLanz 4714 in unbederbe,/ die sich des hânt underwunden./ der man wirt nimer funden,/ der iu eins tages an gesige./ daʒ ist wâr,

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