Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nie Adv. (1597 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

SM:Had 25: 2, 2 rât./ //Der ich alle mîne tage diente,/ diu gesprach noch nie ze mir: ‘hâ dank!’/ Daz tuot mir, als der mîn
SM:Had 27: 3,10 schiuhet mich, sams sî gegen mir givê;/ mir wart ir nie nicht wan ‘ach’ und ‘wê’./ //Winter hât vorbotten ûzgisendet,/ die
SM:Had 29: 2, 6 ûf dien strâzzen/ fröiden vil $s sich haben wil:/ sumer nie $s verlie, $s er enfröite sô./ Man hœrt dike an
SM:Had 31: 5, 5 gewin $s ergêt im lîcht vil fruo./ Vor heinlîche wart nie nicht:/ sî kan wenden $s sorge und enden $s fröiden
SM:Had 32: 1, 4 sêre $s vil stæte haben muoz./ * mir wart ir nie nit mêre, $s wan frömdeklîch ir gruoz./ //Owê, si wigt
SM:Had 33: 1,10 ez wirt unser aller klage,/ daz uns so rechte leide nie bischach./ nein, frowe, versehent ê daz ungemach!/ //Si hôrte, daz
SM:Had 33: 2,11 imbir,/ unz daz âne zwîvel komn sül der tag,/ wan nien kein wîb so lieblîch mê gelag!’/ //Ir hânt iuchs unwægsten
SM:Had 38: 3, 3 vogellîn./ //Jâ klage ich noch mêre,/ daz mîn frowe hêre/ nie gewag mîn nôt,/ Und ich doch so harte/ ir genâden
SM:Had 40: 2, 3 allem smerzen,/ der mir senlîch tuot wê./ Wan sî noch nie $s verlie $s mîn klage ze herzen –:/ waz solte
SM:Had 44: 5, 4 mich tuot $s in sorgen slag/ Und si mich gitrôste nie,/ swie wê mir ie $s nach ir gischach:/ daz ungemach
SM:Had 44: 5, 6 mir ie $s nach ir gischach:/ daz ungemach $s si nie gewag./ Ich möchte wol erbarmen sî:/ ich hân sender nôt
SM:Had 47: 1, 7 gegen ein andern, daz diu wunne ûf gie./ in gesach nie $s so liechten schîn./ //Ich bin nâch ir sô $s
SM:Had 48: 5,11 leider ie:/ in mocht klagin/ noch gesagen/ ir mîn jâmer nie./ //Si ist so lieblîch wol gestellet/ und ouch so schœne,
SM:Had 52: 3, 1 $s hort/ dur die welt, hie und dort./ //Ez wart nie $s süezzer angesicht,/ noch liebers nicht, $s danne schœniu wîb./
SM:Had 52: 7, 8 birt ir zucht,/ diu ist sô wîblîch guot./ in gesach nie stolzer frucht,/ daz seit mir mîn muot,/ noch so lieblîch
SM:Had 52: 9, 7 waz wart $s schœner ie?/ daz wart mir kunt noch nie/ (beide wengel, ir munt/ sin von rœti angezunt)/ dur elliu
SM:Had 53: 5, 7 $s ie frowen,/ der si rechte konde geschowen?/ der wart nie, sicherlîche, des dunket mich:/ ich $s kan $s an $s
SM:Had 54: 5, 1 jâmert nâch ir munde rôt./ //In kunde mîn $s herze nie gelêren/ kêren $s sich von ir, swie mir/ ir $s
SM:HvF 1: 1,10 wachen:/ ich sihe des nahtes krefte balde swachen,/ in singe nihi mêre.’/ //‘Wahter, schouwe,’/ sprach daz minnekliche wîb,/ ‘ob der leide
SM:HvF 5: 1, 4 niht swære werden buoz?/ Von ir triutelehten lîbe/ wart mir nie, wan daz ich nâh ir siuften muoz./ Von der ich
SM:HvR 2: 3, 4 machet fröiderîchen muot:/ Des bin ich wol worden inne,/ daz nie wunne wart so guot./ Als ich mich versinnen kan,/ sôn
SM:HvR 2: 3, 7 versinnen kan,/ sôn enwirdet niemer man/ rehte frô, der minnen nie began./ //Mînes lîbes ougenweide,/ dast diu liebiu frowe mîn./ Sol
SM:HvS 1: 4, 2 muot $s und ouch gar das herze mîn/ der süezzen nien vergezzen kan./ Vil guot $s ist ouch diu liebe frowe
SM:HvS 1: 8, 7 stêt ir reinen güete wol,/ sît ir ouch mîn herze nie vergaz/ noh niemer mê vergezzen sol!/ //Ir umbevanc $s mich
SM:HvS 2: 4, 8 rœsten/ hin ûf den rôst/ und neme war,/ daz mir nie wart so liebes niht/ In al der werlte sam ir
SM:HvS 3: 5, 6 Dur sî so lîde ich grôzze nôt./ in vermeit noch nie, swaz sî gebôt:/ si trœste mich, alder ich bin tôt./
SM:HvS 4: 4, 4 hôhen muot./ Werden mannen, guoten wîben/ wart ze hôhen fröiden nie so guot,/ Sô daz sî mit stæten sinnen/ minneklîch ein
SM:JvR 1: 3,11 vil wol erkant./ dîn wîsheit sin in elliu herze leite./ nie kein ding so tougen wart,/ daz ez dir wære vor
SM:JvR 1: 3,13 in dem kreiz alles umbevangs $s dir, edeler got, sich nie kein ding entseite./ //Des vaters segen, des engels wort,/ des
SM:JvR 1: 5, 5 ist erbermde, als man giht:/ diu wolt gote ûz herzen nie bekomen niht,/ ê sî im hât gerâten wol, $s daz
SM:JvR 1: 7, 2 //Die wîsen jehent, und ist ouch wâr,/ daz kein unmâze nie gewerte niht drîzeg jâr:/ darumbe man gerne phlegen sol $s
SM:KvA 1: 4, 5 ander frowen/ ze sehenne mir unmære./ In gesach ûf erden nie wîb also gerne:/ schœne als ein sterne/ * so stênt
SM:KvA 2: 5, 3 $s der so schône/ nâch dem wunsche sî bereit!/ Got nie wîbe $s gab die krône,/ die si an ir lîbe
SM:KvL 2: 2, 2 sender tougen/ in dem herzen, wan mir wart so liebes nie niht kunt./ Gar lachelîchen $s stênt ir spilnden ougen,/ ah,
SM:KvL 2: 3, 4 geriuwen,/ daz si sint an ir, von der mîn herze nie geschiet./ Wê, wes möhtens anders hân gegert?/ die ich krœne,
SM:KvL 4: 3, 7 rôt./ Ir vil trûter lîp,/ der gît hôhgemüete./ ich gesach nie lieber wîb/ noh so guot für seneliche nôt./ Swen ir
SM:KvL 5: 2, 3 twingen,/ doch wil ich der lieben singen,/ der mîn herze nie vergaz./ Dast ein wîb in wîbes güete,/ diu ist so
SM:KvL 5: 2, 6 in wîbes güete,/ diu ist so guot für ungemüete,/ daz nie niht gefröite baz/ Mich vil senden, danne si tuot./ swanne
SM:KvL 5: 4, 6 ist minneklîchen schœne./ maniger tugende ich si krœne:/ der gewan nie wîb so vil./ Sô ist ir gebâren guot,/ sî ist
SM:KvL 7: 4, 4 der ich eigenlîchen bin,/ Swie daz diu vil reine guote/ nie gemeinen wolde mînen sin./ Ich habe alles einen $s muot:/
SM:KvL 11: 2, 3 meie trœsten mag,/ der lebe ân herzeswære:/ diu zît wart nie baz gestalt!/ Sô fröit mich kein sumertag,/ nieman wan diu
SM:KvL 13: 2, 8 vereinet an si eine./ swaz ich lande ervar,/ mir wart nie so liebes kunt./ Diu vil süezze, reine, wandels vrîje/ zieret
SM:KvL 13: 3,14 lob so sinnen,/ das ûz êren pfat/ niemer kumt noch nie getrat./ //Schowent an den grüenen walt,/ waz er loubes hât
SM:KvL 14: 2, 4 daz tuot mîner sælden wunsches tag./ Ich wart vor des nie so frô/ von so herzelieben dingen,/ daz ich wol von
SM:KvL 14: 3, 6 kunde ez so lieblîch machen,/ daz mich dar ze sehen nie verdrôz./ Solt ez iemer sîn gewert,/ und daz ich si
SM:KvL 15: 3, 4 herzen/ und in triuwen minne ein wîb,/ Der ich selten nie vergaz,/ swie daz mir doch füeget smerzen/ ir vil sælderîcher
SM:KvL 16: 1, 9 verschalden,/ sî hât sich so lieplîch dar gewent./ Mir wart nie lieb als rehte wert,/ si ist in mînes herzen veste/
SM:KvL 18: 3, 6 frîgent sî vor allem meile,/ sô daz sî ir wîbheit nie gebrach./ Got hât wirde und êre beide/ sæliclîch an sî
SM:KvL 19: 1, 5 sumerwunne,/ wie der meie blüemet manig velt./ Diu zît wart nie baz gestalt!/ anger, walt, heid und ouwe/ blüent in süezzem
SM:KvT 1: 3, 2 swære./ //Lache, ein rôsevarwer munt,/ sô daz mir dîn lachen nienen swache/ Mîne frœde – und mich gesunt,/ daz daz noch

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