Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nie Adv. (1597 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Roth 4428 Waz woldis du minis armen man./ Nu ich die wize nine han./ So der lif irsteruit./ Waz sal der selen werden./
Roth 4542 tomis tach./ Daz he ze constantinopole hat ge tan./ Do in rother nine liz irhan./ Do sprach die koningin./ Wes uorstis du constantin./
Roth 4550 geuais./ Dinis ouer truwen scanden./ Ich ne mochtis dir ze nie gesagin./ Du uersmades harde got./ Der uns ze leuene gebot./
Roth 4880 der rechten uorsten slach./ Die alle so ir sturbin./ Dat sie nie beciginne wordin./ Valkes widir niheinin man./ Ir ende was got
Roth 4958 liecht tac ware./ Den brachte alexander./ Von uremidime lande./ Dar nie nichein cristin man./ Weder e noch sin ne quam./ Der
SM:AvR 3: 2, 5 machet sorgen vrî./ Sî ist kiusch, noch tugendenrîcher./ in gesach nie minneklicher/ bilde, wüzzent, danne sî./ Zuo ir kan ich nit
SM:AvR 3: 3, 2 beidiu nacht und ouch den tag./ //Schœner crêatûr ûf erde/ nie betagte. nâch dem werde/ muoz ich ringen sunder spot./ Daz
SM:EvS 1: 8, 1 sünden wân besnîget:/ sîn kraft ist so heilsan./ //Des kraft nie wart überwunden,/ senfteklîchen wart gebunden/ zuo dir an dien selben
SM:EvS 1:15, 3 ist ze wilde,/ wan an dînem schœnem bilde/ gotte wunders nie bevilde,/ dâ er in dur wunne siht./ Dû hâst hôhe
SM:EvS 1:19, 4 kinden,/ von den varwen sam des blinden/ sprechen, die er nie gesach./ Als ist ouch in mînem munde/ dîn lob, frouwe,
SM:Gl 1: 2, 9 mîn weinender schade wachet,/ so jener slâfet oder lachet,/ der nie gewan sende sêre./ noch klage ich mêre:/ //Mir hât ein
SM:Gl 1:12,39 der ir mit dienste ie was bî!/ daz wolde si nie verguot enpfân –:/ ich liezze ez sîn, wolde siz noch
SM:Gl 2: 3,20 was so maniger erwelter helt,/ daz ich muot ûf Minne nie getruog/ und ich mich tumben des bewag,/ ine wolde niemer
SM:Gl 2: 7,10 gewant,/ daz menger mit vil guoter tât/ heiles lôn noch nie bevant,/ und jender guot gelüke hât,/ dem diu schande hulden
SM:Gl 3: 2, 6 der hulde, diu niht arges kan/ noch wanken muot noch nie gewan./ Diu tugende in ir gewurzet hât,/ da ûz ein
SM:Gl 3: 3, 9 der apfel wirdet niemer mîn!/ So tumber sinne wart ich nie,/ daz ich als hôhe wæge mich./ ich bin daher gewesen
SM:Gl 3: 3,12 als hôhe wæge mich./ ich bin daher gewesen ie,/ daz nie man unhôher dûhte sich./ wie solde ich danne ir minne
SM:Gl 3: 7, 7 vollekomen gar,/ daz ich belîbe sinne bar/ und ich gesprechen nien getar./ Lebte der von Guotenburg,/ von Tûne, von Rugge Heinrîch,/
SM:Gl 3: 9,20 mih fröiden hâst behert!/ Grâlant, den man gar versôt,/ wart nie grœzzer nôt beschert/ danne mir, ich wænne, ane mînen tôt./
SM:Go 1: 5,11 oder zwirent in der wochen:/ Otten wart sîn tanz noch nie gebrochen."/ */ //‘Nie versûmde noh vermeit/ Fridebolt sîn scharpfez
SM:Go 1: 6, 1 wochen:/ Otten wart sîn tanz noch nie gebrochen."/ */ //‘Nie versûmde noh vermeit/ Fridebolt sîn scharpfez ort:/ er vergaz nie
SM:Go 1: 6, 3 //‘Nie versûmde noh vermeit/ Fridebolt sîn scharpfez ort:/ er vergaz nie swertes in der scheide./ Swen sîn langez sahs versneit,/ der
SM:Go 1: 6, 5 in der scheide./ Swen sîn langez sahs versneit,/ der gesprach nie ach noh wort./ Otte, daz mag dir wol komen ze
SM:Go 1a: 5,11 alder zwirant in der wochen:/ Otten tanz, der wart noch nie zerbrochen!"/ //‘Willekomen, sumerwetter süezze,/ ^+der winter, sich, lenge/ hât! mich
SM:Go 2: 7,10 bî der stûchen $s fuorte./ hôher sprünge, sunder dûchen,/ (_) nie in enhein loch gestrûchen,/ fuor der weibel, daz er si
SM:Go 2: 7,11 in enhein loch gestrûchen,/ fuor der weibel, daz er si niene ruorte./ //‘Bis willekomen, sumerwetter süezze!/ der winter was lenge,/ er
SM:Go 2a: 6,10 stûchen/ mîn vron Elsen fuorte:/ hôhe sprünge, sunder tûchen/ und nie hâres brait gestrûchen,/ fuor der waibel: er si niender ruorte./
SM:Had 1: 3, 9 der minne,/ waz nôt mîn herze treit./ Dem tet sî nie sît gilîche,/ daz ir mîn nôt ie rechte wurde kunt./
SM:Had 1: 4, 2 reine minnenkliche,/ du tuost mich sêre wunt./ //In getorste gisenden/ nie keinen botten ir,/ (wan sî nie wolde ginenden/ ir trôst
SM:Had 1: 4, 3 wunt./ //In getorste gisenden/ nie keinen botten ir,/ (wan sî nie wolde ginenden/ ir trôst irzeigen mir)/ Der ir kunt tæte,/
SM:Had 1: 7, 6 mîne sinne/ an ir bihalten hân!/ Daz noch mîn herze/ nie trôst von ir gewan,/ des wil mir sender smerze/ von
SM:Had 2: 1, 4 Wan si wag so ringe mînen dienest ie:/ sin wolte nie $s geruochen mîn./ Daz wart irbarmende herren, dien wartz kunt,/
SM:Had 2: 1, 6 mîn./ Daz wart irbarmende herren, dien wartz kunt,/ daz ich nie mit rede ir was giwesen bî./ des brâchten sî $s
SM:Had 2: 4, 7 wie suozze mir daz dur mîn herze gie!/ mîn fröide nie $s mêr wart so grôz./ //Do hâte ich ir hant
SM:Had 2: 5, 7 mir wê tet, daz so schiere zergangen was./ mir wart nie baz, $s daz muoz wâr sîn!/ //Sî bâten si vaste
SM:Had 2: 9, 7 mir vür mîn edlen frowen klâr,/ des manger jâr $s nie mochte irgân./ //Ez ist lang, daz mich von êrst ir
SM:Had 2:10, 2 daz mich von êrst ir wunne vie/ und daz ich nie $s so nâch ir kan,/ Wan si stalte ungruozlîch sich
SM:Had 2:10, 4 ungruozlîch sich ie gegen mir,/ des ich zuo zir $s nie getorste gegân./ Ich dâchte: ‘Sît sî nicht ruochet grüezzen mich,/
SM:Had 2:11, 4 die wolgetânen komen bin,/ von der mîn sin $s mich nie geschiet./ Ich hâte ir hant in mînen henden, ach!/ êst
SM:Had 6: 3, 2 ze wege, da sî gar eine gie:/ do gisprach ich nie $s kein wort zuo zir./ Ich irschrak von minnen, in
SM:Had 6: 4, 3 sich:/ si twinget mich $s minnen so hô,/ Wan si nie mîn frowen gegen mir gitwang./ si habe undank! $s wie
SM:Had 9: 1, 7 wil, dem ist si bî./ Sî lie mich ir helfe nie beruochen/ und twinget mich sêre gegen ir,/ unde sî nicht
SM:Had 10: 3, 9 triuwe/ ie so niuwe/ wâren: daz allez vervie/ mich doch nie/ uberal./ Doch mechte ich niemer ir lob gesingen gar;/ doch
SM:Had 11: 2, 1 Tuonowe ab, so mechte ez sîn!/ //In kunde mich irweren nie,/ swanne ich ie $s sach schœne frowen,/ ez gienge in
SM:Had 11: 3, 3 aber ich ie kan,/ in gesach an $s dikeiner frowen/ nie so lôs gebâren mê,/ Als mîn frowe gibâret sich./ des
SM:Had 11: 4, 9 strâfen,/ wan ein ding – enwære daz,/ sô geviel mir nie wîb baz./ darûf ich ie schrîje wâfen:/ ez ist gegen
SM:Had 12: 5, 4 nit riuwen, $s daz ich diente ir ie,/ swie mir nie $s kein trôst wart von ir kunt./ Wan sî ist
SM:Had 19: 1, 9 trüebe ist mir doch mîn muot,/ wan mich getrôste noch nie mîn frowe guot./ //Ez ist lang, daz ich mîn frowen
SM:Had 23: 3, 7 ieman, ich wære nu lange tôt./ in mochte ir helfe nie erwerben,/ davon leb ich in grôzzer nôt./ //Sol ich die
SM:Had 23: 4, 4 erstarb,/ Ich muoz den tôt nach ir erlîden,/ wan ich nie heil an ir irwarb./ Wil si mîn nicht êrn,/ noch

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