gewæte
stF.
‘Schneeverwehung’ (zu
wæjen
; vgl. auch Anm.z.St.):
diu zeit was chalt vnd tief der sne, / als ez ist des winders e, / vnd die
gewæt [Hss. gewæd, gewate
] starch tief, / da
von daz wilt niht verre lief / vnd ez an twale / vil nah ze allem male / hin durch
die gewæte brast Krone
3315
MWB 2 705,12; Bearbeiter: Hansen
gewæte, gewâte
stN.
selten stF. (
Roth
1912
); Koll. zu
wât
, vgl. auch
gewant
.
1
‘Kleidung’
1.1 allg. 1.2 übertr. 2
‘Ausrüstung, Ausstattung’ (nicht immer scharf von
1
zu trennen)
1
‘Kleidung’
1.1
allg.:
nu suln wir grifen an der bischofe gewete vnde solt du
mir sagen, durch waz der bischof den roc an lege vnder die
casukel [Messgewand, Kasel]
Lucid
90,1;
si scovwete in deme lande / wî dev wip ir gewâte stalten
VMos
30,12;
von der gewete / die der recke Dietherich / hette gevazzit
ane sich Roth
1912;
den armen wart er vil holt: / er gab in silber unde golt,
/ daz cuniclîch gewâte Kchr
7966;
ein gelichnuͤsse von einem richen manne, dez gewæt
waz phelle und ander tiurs gewant PrOberalt
117,14.
127,7;
VAlex
581;
Roth
1848.
–
er [Anastasius der
Perser] lernte unde lêrte / den glouben der kristenheite. / der
herre an sich leite / geistlich gewæte [wurde
Mönch]
Eracl
5295.
– auch von Kampf-, Schutzbekleidung (mit entsprechenden
Ergänzungen; vgl. auch
wîcgewæte
,
strîtgewæte
u.ä.):
sîn wâpenlîch gewæte / was gehêrt mit edelen steinen
Wh
55,20;
mîn kampflîch gewæte KLD:UvL
16: 7,4;
si sluffen in wiges gewate Rol
5757
1.2
übertr.:
er hielt in schoner wize / siner tugende gewete Pass III
204,13;
die wiele wir in deme fulen sacche sin des fleisglichen gewatis
PrWack
2,83;
er sol uns leren, / wie wir unsir gewæte cheren / innen
von den sunten, / ouzzen von den schanten VRechte
507;
PrOberalt
154,24;
Lucid
144,18.
– i.S.v. ‘(trügerischer) äußerlicher
Anschein’
vor den luglichen wizzagen die zuͦ uns choment
in dem gewæt der schaffe [im
Schafspelz] uzzerhalben, innerhalben sint si aver die ræzzen
wolf PrOberalt
139,4
2
‘Ausrüstung, Ausstattung’ (nicht immer scharf von
1
zu trennen):
do er uon ime sine chroni unde andir kuniclich gewâte wârf
Spec
63,8;
do nam er den man / allez, daz er hete, / an daz gewete, /
daz zv wer niht gehorte Herb
5041;
allez mîn gewæte wil ich mit mir tragen, / den gêr zuo dem
schilde und al mîn pirsgewant [Jagdkleidung]
NibB
975,2.
– wohl hierher, vom Sattelzeug (oder ‘(Stoff-)Bezug des
Sattels’? vgl.
stuolgewæte
):
daz [Pferd] was ze dræter
tjoste / ein harte krankiu koste [gänzlich
ungeeignet] , / diu stîcledr von baste. /
[...]. / ûf sitzen meit er umbe daz, / er forht daz
er zetræte / des sateles gewæte Parz
530,30
MWB 2 705,18; Bearbeiter: Hansen
gewâʒgewitere
stN.
‘Unwetter, heftiger Sturm’ (zu
wâʒ
stM., vgl.
wâʒgewitere
):
do kom och ain grôz gewazgewiter. als wie? sich da kom ain groͤziu
vinstri uͥber alle die welte. unde fergie diu sunne.
[...] sich in dem ungewiter do sclief unser herre an
dem cruce PrSchw
1,64;
do wart ein grôz sturmweter. unde ain grôzez gewazgewiter ebd.
1,64
MWB 2 705,63; Bearbeiter: Hansen
gewâʒwiter
stN.
‘Unwetter, heftiger Sturm’ (zu
wâʒ
stM., vgl.
wâʒgewitere
):
er [Jonas] sprichet ‘und ist daz diz
gewâswitter entsprungen ist durch mînen willen, sô werfent mich ûz in daz
mer’ [vgl. tempestas Ion 1,12]
PrHermet
339
MWB 2 706,6; Bearbeiter: Hansen
gewe
stSubst.
hier gebe.
‘Öffnung’ (vgl.
giwen
und
gewenguome
):
ich blies, daz ich dô kunde / in mînes hornes gebe Hadam
47,2
MWB 2 706,11; Bearbeiter: Hansen
gewëbe
stN.
in Neidh (S) auch sw. (?).
‘Gewebe’
1
‘Gespinst, Netz’ (vom Spinnennetz, vgl.
spinnewëppe
) 2
‘(gewebte) Kleidung’
1
‘Gespinst, Netz’ (vom Spinnennetz, vgl.
spinnewëppe
):
swenne der mensche aller erst in die sunde kuͦmet, so mochte man sie
vil lichte zubrechen als ein gewebe der spinnen PrLpz
17,22
2
‘(gewebte) Kleidung’
ouch was eyn man mitten undir in gecleidet mit lyninem gewebe
[
vestitus
]
Cranc
Ez 9,2.
– unklar, ob hierher:
ein salben will ich dir geben / [...], / wenn du
kumpst dem Neithart neben, / so schmir im das sein geweben [l.
in sein geweben (?)] : / zuhant so gewinnt er
posen schmack. [...] die fúrsten und herrn, die
muß er meiden Neidh (S)
2,158 c76:10,4
MWB 2 706,14; Bearbeiter: Hansen
gewëber
stN.
‘Bewegung’ (vgl. frnhd. webern DWB 13,2665ff.), hier von
Kampfgetümmel:
Berhtêr unde Berhtwîn und der küene Albrant, / die valten manegen tôten nider
ûf daz lant. / alsô die wilden eber sach man sie houwent gân. / dâ was grôz geweber:
dâ starp manic man WolfdD (J)
9:100,4
MWB 2 706,27; Bearbeiter: Hansen
gewebet
Part.-Adj.
→
weben
swV.
MWB 2 706,33;
gewedele
stN.
‘Hin und Her’ (vgl. wadel stM.):
Tasme, die richeit edele, hiez man do lazen nidere. / do wart vil groz
gewedele, biz ieglich stucke siner stat hin widere / da beide namen sturzen unde
valten JTit
4521,2
MWB 2 706,34; Bearbeiter: Hansen
gewëder
Pron.
‘jeder (von beiden)’ (vgl.
dewëder
2.1
):
wol nutzeten di ecken [Schwerter] /
di tûrlîche recken / ir geweder wider den anderen SAlex
4668
MWB 2 706,39; Bearbeiter: Hansen
gewëgede
stN.
‘Hilfe, Beistand’ (zu
1wëgen
swV., vgl.
wegede
stF.):
ne uirsagit uns vͥwer gewegide niet / unde helfit uns
umbe den gotis sun Litan
1250;
alle di heiligen gotis di ih hie han genennit / vnde der gnade
got irkennit, / nit ne uersagit uns vͥwer gewegede ebd.
1293.
659;
sit chom zi der suni unde zi dem giwegidi / sun gotis, barn der
magidi. / er nam von uns di doticheit / undi gab uns di gotheit
SuTheol
121.
– spez. ‘Nachsicht, Vergebung’ (von Gott):
gnadicheite dine mit dere sunten gewegede wir guinnen [interl. zu
propitiationem tuam cum peccatorum venia
consequamur
]
PsWindb
78,Oratio;
uone einem oet dem gewegede [interl. zu de sola tantum
venia
]
ebd.
100,Oratio III
MWB 2 706,43; Bearbeiter: Hansen
gewegen
swV.
‘etw. bewegen’
er mohte einen vinger niht geregen, / er mohte niht mê gewegen / wan diu ougen
und die zungen StrDan
4158;
er greif den hirz mit handen an / und wolte in ûf den rucke
legen. / dôn kunde er in nie dar gewegen, / wan er was ime ze swære
Tr
2866;
wat eynen vinger moicht gewegen, / geinck da heven ind liegen HagenChr
(G)
3691;
Pass III
446,8
MWB 2 706,57; Bearbeiter: Hansen
gewëgen
stV.
→
wëgen
MWB 2 707,1;
gewëgenlich
Adj., Adv.
zu
wëgen
stV.
1
‘beweglich’
2
‘freundlich zugeneigt, gewogen’
3
‘entschlossen’ (vgl.
bewëgenlîche
und
verwëgenlich
)
1
‘beweglich’
sie strâfent unordenlîche und ân underscheit, daz man wol merket, daz sie
strâfent ûzer irre gewegenlîchen [unbeständigen]
nâtûrlicheit unde daz sie niht sache enhânt in der wârheit, denne daz ez în gegozzen
ist mit worten, oder ein argwân, den sie schepfent ûz irme grunde unde denne daz ûz
giezent für eine wârheit Eckh (Pf)
664,34.
– wohl hierher i.S.v. ‘in Bewegung befindlich’ (oder zu
3
?):
hie ritet hin gewegenlich / herzoge Wildhelm von
Österrich WhvÖst
11677
2
‘freundlich zugeneigt, gewogen’
auch wúst ich wol das wir mit geweglicher sprach
nymer darinn [in die Burg] kemen, darumb enbot ich im
mynen hohmuͦt Lanc
450,25;
si komen dar gewegenlich / un taten im nu helfe sicherlich TürlArabel
(S)
34,7(App.)
3
‘entschlossen’ (vgl.
bewëgenlîche
und
verwëgenlich
):
vor allen dingen so setzent úch
gewegenlich [Laa. bewegenlich,
verwegenlich
] als alle sunder gottesfrúnd uf
zitliches liden, wan gewerlich, daz wissent fúr war: sol úch
út sunders von gotte werden, daz muͦs och erarnet werden
Seuse
431,20;
sihstu nu, min kint, waz dir hie liebes und lones wahset?
dar umb so setze dich gewegenlich alle zit dar uf und verbisse [beiß die
Zähne zusammen, klage nicht] ; tuͤg es dir we, daz lid, es
wirt schier weger [besser]
ebd.
422,18.
– wohl hierher (anders Glr.z.St. ‘gewichtig’):
sú stuͦnden gegen mir mit
grúwlichen ogen als die risen gewegenlich, und ich stuͦnd vor in
als ein laͤmbli senftmuͤtklich Seuse
204,15
MWB 2 707,2; Bearbeiter: Hansen
gewehenen
swV.
→
gewahen
stV.
MWB 2 707,33;
gewehse
stN.
→
gewahs
MWB 2 707,34;
gewehsede
stF.
→
gewahsede
MWB 2 707,35;
geweide
Adj.
‘etw. genießend’ (mit Gen.):
ich was liebes wol geweide, / do ich siner minnen phlac Kirchenl
494,3
MWB 2 707,36; Bearbeiter: Hansen
1geweide
stN.
‘Eingeweide, Gedärme’ (vgl.
gederme
):
sin lib, daz ungetruwe vaz, / wol gelich enzwei spielt, / so daz er nicht in
im behielt, / wand druz viel daz geweide Pass I/II (HSW)
35001;
alsô daz sper er dâ durch brach, / daz man ûf die erden sach / vallen des
tieres geweide, / daz was dem swarzen leide UvEtzAlex
13113;
er vragete di abgote, er nam rat zu dem geweyde
[
exta consuluit
]
Cranc
Ez 21,21;
als diu spinne, / diu nâch jêmerlichem gewinne / ir geweide spinnet ûz irm
libe Renner
4795
(vgl. hierzu
BdN
294,25f. );
geweide: vitalia dicuntur intestina VocAbstr
373;
Rol
7594;
Macer
38,25.
– als Sitz der Verdauung:
si [die Ferkel] gelâgen alliu vor mir
[Wolf] tôt, / und von rehtem herzeleide / beslôz ich
si in mînem geweide Renner
3496;
füllt uns wol daz geweide. / frou, sô wir danne werden vol, / ir gedinget mit
uns wol Helbl
1,424
MWB 2 707,39; Bearbeiter: Hansen
2geweide
stN.
Koll. zu
weide
stF.
1
‘Speisen’
2
‘Weideland, Grasland’ (als Futterplatz für Herdenvieh)
1
‘Speisen’
under der rippe scerme hanget daz gederme, / ein weichiu wamba
diu duowet [verdaut] daz geweide Gen
178
2
‘Weideland, Grasland’ (als Futterplatz für Herdenvieh):
sus ginc ich hin durch geweide. /
[...] da sach ich violen springen, / da hoirt ich
riviern uys velzin dringen, / da sach ich beche dor auwen vliessen, / doircht gras
sach ich die blomen spriessen MinneR 497
852
MWB 2 707,57; Bearbeiter: Hansen
geweidenlîche
Adv.
‘in angemessener, ansehnlicher Art und Weise’ (vgl.
weidenlich
):
doch stêt daz êrlich, / daz wir geweidenlich / von hinnen ab
zogen Ottok
61990
MWB 2 708,1; Bearbeiter: Hansen
geweiʒet
Part.-Adj.
‘mit Weizen versehen’
geweizet und gedinkelt / dünkt ieslich brust ir sinnes want [jeder
glaubt, sein sin bringe nur wertvolles Getreide (und kein Unkraut)
hervor (Anm.z.St.)]
Frl
7:18,1
MWB 2 708,5; Bearbeiter: Hansen
gewel
stN.
Koll. zu
1wal
.
‘Wale, Walartige’
danchet gewel und elliv div da lebent in den wazzeren got
[interl. zu benedicite cete et omnia que moventur in aquis
domino
]
PsM
C 7,79
MWB 2 708,10; Bearbeiter: Hansen
gewël
stN.
‘Wogen, Treiben’
daz mére bezêihchenet díse wérelt. du
schêf bizeichenent dîe hêilígen boten, dîe diruber vôren unde uberwndan
alliu diu wíderwárt, dîu giwél dirra werelde
ÄPhys
10,7.
– hierher i.S.v. ‘Woge, Wallung’? (Glr.z.St. erwägt dagegen
‘Gewöll’, vgl. auch FWB 6,1889):
ich bin mit sußer mynne gewel / so girlich uber
krupfet [im Kropf überfüllt] , / daz mir daz hertze
hupfet / innewendig und krabelt Minneb
2364
MWB 2 708,14; Bearbeiter: Hansen
gewelbe
stN.
1
‘gewölbte Decke eines Raumes, Gewölbe’ (zur Sache vgl. LexMA 4,1427ff.) 2 metonym. für durch ein Gewölbe überdachte Räume und Bauten (offen zu
1
)
1
‘gewölbte Decke eines Raumes, Gewölbe’ (zur Sache vgl. LexMA
4,1427ff.):
der sale ein gewelbe hett, / das was synnwel vnd hoch, / das den sal gar
%\vber zoch / one dheiner ander hand tach Krone
15722;
einen hôhen turn gesâhen sie, / dâ mite daz tor was
überzogen. / er hete drî swibogen, / dâ die liute durch riten. / als si kômen in
almiten / und si des gewelbes verdrôz, / [...] / do
begegent in her Mâbûz UvZLanz
3615;
etwenn tett er [der Teufel] als er das gewelb
[des Chors] welt niderwerffen ald fellen Stagel
62,4;
testudo: gewelb VocOpt
5.124;
Tr
17128;
Pass III
575,59.
– allgemeiner:
nidene an dem gewelbe [einer Wölbung des
Automaten] / lâgen viere und zwênzich blâsebelge
SAlex
6015.
– übertr.:
saͤliger lib, prechender glast, / mein lieb an dir nie prast. / ain
pfost bist du ön selb / allain under meiner froͤden gwoͤlb
FrSchw
2826;
daruff ich han gezymmert / miner freuden gewelbe!
Minneb
2407;
daz vellet / min freuden gewelb gar der nider ebd.
2485.
2476
2
metonym. für durch ein Gewölbe überdachte Räume und Bauten (offen zu
1
):
zuͦ Rome ein grozes hus waz, / ein tempel und ein
palas, / daz waz schon und stark. / [...]. / druͦ
huͤndert gewelbe / het do daz selbe HvNstGZ
1695;
er hiez ouch zerbrechen, / dâ wider torst nieman sprechen, /
kamer und gewelb guot, / wan im was des wol ze muot, / daz er den tiutschen ze solt
/ wolt geben silber unde golt / und ander kleinôt rîch EnikWchr
21233;
da sah Lancelot durch ein glesin venster große flammen in
eim gewelb under der erden Lanc
616,4
u.ö.;
ein alte die gewinckte mir: / ‘miet du mich, so zaig ich dir, / wo sie
sich verporgen hat, die raine, / altersaine.’ / do tet ich, das sie mich hies,
/ die mich in das gewelb lies. / do fand ichs [...], / die
ich da maine Neidh (S)
2,150 c73:2,6;
er kam in ein geweilbe, / do tusent frŏwen sas Ortn
345,2.
– wohl Verkaufs- bzw. Lagerraum eines Händlers:
emit domum que est iuxta sime gewolve UrkKölnSchr
1,226.
– Verlies, Kerker:
Jôsêp [von Arimathia] ouch dâ
gevangen wart / und in ein gewelbe verspart, / daz vinster und veste was
KvHeimUrst
874
u.ö.;
do wolten die juden haben genomen / ouz dem charcher /
Josepen durch marter swær. / [...]. / diu sloz si do
entslûzen, / die tur si ouf schuzen, / in daz gewelb si drungen
GvJudenb
2421
u.ö.
– Gewölbegang:
uf durch den palas einesît / gienc ein gewelbe niht ze
wît, / gegrêdet über den palas hôch Parz
589,2.
– Torbau, Bogen:
von der kemenâten er [Berhtunc] vil lîse gienc.
/ do er kam für daz gewelbe, dô gienc er nâher baz / unz für die burcporten: ûf
daz ros er gesaz WolfdA
78,3;
do Saul mit sigehafter hant / Ammalech gar uberwant, /
er kerte wider von der wal / uf ein berc uf dem Nabal / was, hiez im wrkin sa /
ein hoh, wit gewelbe [Triumphbogen, vgl. fornix
triumphalis I Sm 15,12]
RvEWchr
23628.
– Pavillon, Tempel:
enmitten in dem garten stuont ein rich gewelbe. /
[...] mit saphier uber tunkelt daz gewelb gar uz
erkirnet, / dar inne verkarifunkelt, reht sam der tempel ist zem gral gestirnet,
/ bis da sich daz gewelwe nider setzet / uf pfiler, die der varwe und grozer
richeit waren ungeletzet JTit
4883,1
MWB 2 708,23; Bearbeiter: Hansen |