gemme
F.
→
gimme
stswF.
MWB 2 432,1;
gemose
stN.
Koll. zu
mos
, auch gemuse, gemüse, gemuͦze,
gemöse.
‘Moor, Sumpfland’ (s.a.
gemuore
):
so die sunne etswa in ein rotes gemúsche schinet vnde sich der
rote toͮm [Dunst] erhebet in den luft
Lucid
57,9.
58,3;
daz ergat niemer wen da daz gemuͦze und daz rote mer [La.
gemoͤre vnd toͤtez wazzer
] swebit
Lucid(H)
27,7;
ausserhalb der stat leyt / ain gemöß und ain gehag
HvNstAp
8912;
das landt [Parthia] het gar vestew slos /
[war fest verschlossen] von pirg und von
gemuͤss Seifrit
3586.
4403;
in Syrfen er di herfart fŭr, / gemuse, greben unde mŭr, / haid und gehag man
nicht enliez Suchenw
7,184
MWB 2 432,2; Bearbeiter: Helmich
gemsche
swF.
→
gamʒ
stswF.
MWB 2 432,15;
gemüeje
stN.
‘Mühe, Kummer’
die geizze noch die kuͤge / tuͦnt mir kein gemuͤge; /
enten, huͤnre, gense / tuͤnt mir kein gedense
[Bedrängnis]
KgvOdenw
13,72
MWB 2 432,16; Bearbeiter: Helmich
gemüejede
stF.
‘etw., das Leid, Kummer verursacht’
ích hábe gisúndôt in nîde, in úrbûnste, in hâzze
[...], in uîantscéften, in áller sláhte gimuogide, unde
tarehafti, in áller wíderwârti mînes nâhisten BambGlB
144,18
MWB 2 432,20; Bearbeiter: Helmich
gemüese
stN.
Koll. zu
muos
.
‘Speise, Brei’
dem czem [Hs.
chindel
] vil pas ein ringe speis / von gemues in solher
weis: / ain huͦn und ain begozzebrot [mit heißem Fett
beträufeltes Brot]
Teichn
533,46;
dat ander gerichte sal sijn eyn gemuͦse mit guͦden visschen
UrkKölnZunft
1:57,5
(a. 1344)
MWB 2 432,25; Bearbeiter: Helmich
gemüese (?)
Subst.
übers. afrz. faisceau
‘Bündel’ (s.a.
getrüese
):
an des paradises konnigrich [...] uch
[dem Pförtner] gehoret zu zu besehen waz ieclicher
drage da, / ee er kome bij die porte nahe. / allerhande getruesse, / groß und cleine
burden und gemuesse / vor uch muß man nider legen, / uff dun und uß den
felden [Falten] legen Pilgerf
1123
MWB 2 432,31; Bearbeiter: Helmich
gemüet
Part.-Adj.
→
müejen
swV.
MWB 2 432,39;
1gemüete, gemuote
stN.
auch gemochte, Kollektivbildung zu
muot
(vgl. Etymol.Wb.d.Ahd. 4,329, Splett AWB, 1,2:641),
zunehmender Gebrauch im Mhd. (vgl.
gemuot, gemüet1
Adj.).
Gesamtheit der Gedanken und Empfindungen, je nach Kontext auch speziell
‘Sinn, Verstand, Gedanke, Gefühl, Geist, Stimmung’
1 Sg. 1.1 Denken und Empfindungen eines Einzelnen 1.1.1 allg. 1.1.2 Gemütszustand und Gemütslage in bildhaften Wendungen 1.1.2.1 als Subj. 1.1.2.2 als Obj. 1.1.2.3 mit Präp. 1.1.3 spez.: ‘Absicht, Willen, Verlangen nach etw./ jmdm.’
(oft mit refl. Verb) 1.1.3.1 als Subj. 1.1.3.2 als Obj. 1.2 Denken und Empfindungen mehrerer Personen 2 Pl. 2.1 Denken und Empfindungen eines Einzelnen
1
Sg.
1.1
Denken und Empfindungen eines Einzelnen
1.1.1
allg.:
swer was an gemüete starc und dâ bî kranc an lîbe Loheng
4427;
deme guten wellere / was sin gemuͦte svere
GrRud
Hb 38;
so kumt die lihtekeit
[Leichtfertigkeit] mines gemuͤtes und
verwiset mir mine unstetekeit Mechth
7: 6,8;
wîbes güete / gît mir fröiden rîch gemüete
KLD:UvL
31: 3,6;
sol mîn fröidesiech gemüete / und mîn sendez herze
erwendet sîn, / daz tuo mir ein wîp mit güete KLD:GvN
29: 1,3.
–
dîn rîterlîch gemüete / und dînen
vlæteclîchen [schönen] lîp, / den möht ein
sældehaftez wîp / immer gerne minnen Wh
342,14;
sîn geistlîch gemüete, / sîn reiniu manlîch
güete, / sîn gebærde und sîn leben / kund im der liute vriuntschaft
geben RvEBarl
13707;
dis tier hat ein edel gemuͤte
Mechth
4: 18,40;
fleüschlich pegierde naigent die sele zue den
verwärttenlichen wol gelüssten des viechlichen gemuetes
HvHürnh
7,2.
–
hertzgung ist ein willige geneigung des gemuͤtes zvͦ
lustlichen dingen RvBib
91,24;
ir herze und ouch ir sin und ir gemüete ie
valscher tât entseite SM:JvR
1: 12,6;
animus: gemuet VocOpt
2011;
daz enpfinden des gemüetes daz misset sîn
underwîlen Eckh
5: 224,10;
unser gemüete in allen unsern werken ebd.
5: 247,8;
EvAug
125,13;
EvWM
217
1.1.2
Gemütszustand und Gemütslage in bildhaften Wendungen
1.1.2.1
als Subj.:
er begreif sô grôzen haz, / daz sîn gemüete in
zorne bran RvEBarl
8419.
11953;
ir gemiete enzindet daz hertze min WolfdD
61,4;
es liebet snel und stürzet snel die güte, /
getruw es ist, unstet doch sin [des im Sternbild des
Zwillings Geborenen] gemüte, / snel lischt sins zornes
glüte, / wie heiß der grim enphenget si Mügeln
304,10;
von ir güete stîget mîn gemüete
KLD:UvL
39: 2,6;
mîn gemüete swebet hô SM:KvL
15: 2,1;
so mag dan mîn gemüete / nit stille stên
SM:Had
36: 2,5;
von dem gebrechen ir gemûte beswêret wurde
StatDtOrd
98,17.
–
daz ledige gemüete
[Ungebundenheit der Seele] vermac
alliu dinc Eckh
5: 190,7
1.1.2.2
als Obj.:
daz ist geist der guote, der zuntet unser gemuote
AvaLJ
212,2;
er mag als ofte und alse vil / sîn gemüete
zegiezen / mit einzelen vliezen Tr
19451;
ir gewizzen und ir güete / hœhent daz gemüete
Wig
10467;
daz si liebe guote mitten in mîn herze möhte
sehen, / dar inne mîn gemüete spehen, / wes ich mit gedanken gen ir
hulden spil KLD:UvL
14: 4,7.
–
nu wichit uwers gemotis. [lasst ab
von Eurem Zorn] / vnde gebit die stangin diesim
man Roth
1685.
– in Verbindung von Verben mit Präp.:
schœnez lieb gar minneklich, / sliuz ûf dîn
gemüete SM:UvB
1: 3,2;
diu süezze güete mang gemüete / so suoz
durgât SM:Had
53: 2,2
1.1.2.3
mit Präp.:
sô sende den heiligen geist / mir in mîn gemüete
RvEBarl
8559;
[Gott] zespreitet di hochvirtigen in dem
gemüet sins herzen [
mente cordis sui
Lc. 1,51
]
EvAug
125,13;
nu denchet dar an vnd nemet ez in eur
gemuͤte Konr
23,105;
minne den herren dinen got vz alle dinem herzen.
vnd vz alle dinre sel. vnd vz alle dinen chreften. vnd vz alle dinem
gemüet EvAug
159,14;
der sîniu werk tæte ûz einem glîchen gemüete
Eckh
5: 210,14;
dise juncvrowe was [...] gotechtic von
gemute HvFritzlHl
155,16;
PrOberalt
30,26;
Herb
8345
1.1.3
spez.: ‘Absicht, Willen, Verlangen nach etw./ jmdm.’
(oft mit refl. Verb)
1.1.3.1
als Subj.:
wa hin sin gemute sich lenket
Physiogn
121;
Constantinis gemode / sich uerwandelode
Roth
3013;
œheim, dîn gemüete / hât sich ze gar verkêret
Wh
157,10
1.1.3.2
als Obj.:
er mohte sin gemuote / zuo ime niht cheren
AvaLJ
55,4;
swer an rehte güete / wendet sîn gemüete, / dem
volget sælde und êre Iw
2;
ô muoz ich dienstlîchez varen / unt rîterlîch
gemüete / iwer wîplîchen güete / ze dienste immer kêren
Parz
431,9;
Tannh
2,51
1.2
Denken und Empfindungen mehrerer Personen:
zwei verliebte seind ja nur ein gemuͤht und eine seele EvBeh
Mt 22,37
2
Pl.
2.1
Denken und Empfindungen eines Einzelnen:
alle zerströute sinne des menschen und gemüete diu
werdent hier inne [
in dem sacramente
]
gesament und geeiniget Eckh
5: 265,7
MWB 2 432,40; Bearbeiter: Helmich
2gemüete, gemuote
stN.
Etymol. problematisch (vgl. Splett, AWB 1,2:641, Etymol.Wb.d.Ahd. 4,329), als
Subst. zu Adj. ahd. gimuoti (s.u.
gemuot, gemüet2
Adj., vgl. W. Braune, Gemüt, in:
PBB 43 (1917), S. 356-359).
‘Einigkeit, Versöhnung’
– überw. in rhfrk. Rechtstexten in Verbindung mit gëben
‘eine Befreiung bewilligen, Zustimmung geben’
swenne men denselben burgen oder ethelicheme vnder in gemvte git,
swederthalben ez si, so sulent si, so daz gemute gat, sich an dieselbe stat
entworten ane manen UrkEls
2,16
(a. 1278);
unser herrn meister und rat schöffel und amman sint übereinkommen uf den eit,
das man keim uszburger kein gemüte geben solle, er sol sin burgrecht leisten also
reht ist UrkStraßb
4(2):171,13
(a. 1322).
–
so soll er rümen in ahttagen one alles gemüte und ziel DRW
4,203
(HagenauStatB.; a. 1346)
MWB 2 434,1; Bearbeiter: Helmich
gemüetic
Adj.
vgl.
gemuot3
Adj.,
muote
stF.
‘unerschrocken, voller Mut’
das selbe land beschlossen waz / da Melopar gemüttig sasz /
allen werden rittern. / ich waiss daz man nie bittern / argen ungetrüwen man /
dorfte by den tagen an / werlichen beschowen GTroj
11328
MWB 2 434,18; Bearbeiter: Helmich
gemüeticheit
stF.
vgl.
gemüetic
Adj.
‘Unbekümmertheit’
es si an zuͦ vil klaffende oder an zu vil trinckende
oder an zuͦ vil essende oder an zuͦ vil gemuͤtekeit oder an
zuͦ vil bekúmbernisse Tauler
128,10
MWB 2 434,24; Bearbeiter: Helmich
gemüeticlîche, gemuoticlîche
Adv.
vgl.
gemuot, gemüet2
Adj.
‘einfühlsam, innig’
in enr entsunkenheit luht im in von got also: froͤwent
úch wol gemuͦteklich, ellú lidendú gelassnú menschen Seuse
93,9;
drie neis viere jungling des himelschen ingesindes
[...] viengen an mit im ze singen
[...] und sungen so wol gemuͤtklich, daz es als
suͤsseklich erschal ebd.
112,3.
21,12
MWB 2 434,29; Bearbeiter: Helmich
gemüetlich
Adj., Adv.
vgl.
gemuot, gemüet2
Adj.
‘einvernehmlich, gefestigt’
ez wart dâ von in beiden [Iwein und
Gawein] / ein vil gemüetlich scheiden, / und sazten sich ze ruowe
hie Iw
7248.
–
dâ was weder man noch wîp / alsô gemüetlîch gemuot, / ez müeste durch die
vrowen guot / und durch den herren weinen RvEGer
4815.
–
‘mit innerer Bereitschaft’
wesenliche andaht das ist ein gemuͤtlich anhangen
gottes mit einem bereiten gemuͤte Tauler
84,15.
303,26;
ein ‘gemuͤtliches hangen’, vnd wirt daz gesachet von einem
wundrunne RvBib
53,19.
100,20
MWB 2 434,37; Bearbeiter: Helmich
gemüffe
stN.
‘Spottlust, aufmüpfiges Verhalten’ (s.a.
mupfen
):
ir etelîcher möhte sîn gemüffe gerner lâzen, / dem sîn gämelîche zimt als
einem, der wil toben Neidh
WL 11:3,3
MWB 2 434,49; Bearbeiter: Helmich
gemûlet
Part.-Adj.
‘mit einem Maul ausgestattet’
der bracke was harmblanc gevar [...] / diu oren lanc,
rot als sin har, zereht gemuͤlet und mit breitem hirne JTit
1184,2
MWB 2 434,53; Bearbeiter: Helmich
gemülle
stN.
‘Zermahlenes, Staub’
man sol auch niemann daz gemulle geben under den koln
WüP
72,29;
werent wir [...] ein usgekert
gemúlle worden Seuse
490,1;
pulvis: gemúlle [vgl. stoͮb
Mt 10,14
]
EvAlem
62(Mc 6,11;L 9,5;10,11);
VocClos
Pu57
MWB 2 434,57; Bearbeiter: Helmich
gemünde
stN.
‘Gemünde’, Längenmaß in der Größenordnung einer
Handbreite:
was eyne ele in dy hoe und eyne ele in dy breyte und czoch
sich uf bis an dy lyste alumme, dy do was eynis gemundis dicke Cranc
Ez 43,13;
gemünde: mensura, quae vulgariter dicitur latitudo pugni cum extensione
pollicis [Maß, das gewöhnlich die Breite der Faust zusammen mit
Ausstreckung des Daumens benennt]
VocAbstr
372;
palmus: gemúnde VocClos
Pa52;
swer slifstain fvͤret, der ahtzehen gemvͤnde hat UrbBayJ
201;
UrkBresl
88
(a. 1314)
MWB 2 434,62; Bearbeiter: Helmich
gemuore
stN.
zu
muor
.
‘Moor, Sumpfland’ (s.a.
gemose
):
daz ergat niemer wen da daz gemuͦze und daz rote mer [La.
gemoͤre vnd toͤtez wazzer
] swebit
Lucid(H)
27,7
MWB 2 435,10; Bearbeiter: Helmich
gemuot
Part.-Adj.
→
müejen
swV.
MWB 2 435,14;
1gemuot, gemüet
Adj.
zunehmender Gebrauch im Mhd., vgl.
gemüete, gemuote1
stN., (vgl. W. Braune, Gemüt, in:
PBB 43 (1917), S. 356-359).
‘gesinnt, gestimmt’
1 mit modifizierendem oder graduierendem Adv., im Übergang zum Kompositum, vgl. z.B.
hôchgemuot
,
swachgemuot
,
wolgemuot
2 mit (al)sô und explizierendem Nebensatz
1
mit modifizierendem oder graduierendem Adv., im Übergang zum Kompositum, vgl. z.B.
hôchgemuot
,
swachgemuot
,
wolgemuot
:
– attr.:
dô sprach diu juncvrowe guot / ‘neinâ, ritter wol
gemuot [...] ’ UvZLanz
972;
manec vürste hôch gemuot Wh
18,8;
sîne mâge und grôz gemuotiu wîp ebd.
412,6;
Kriemhilt diu hêre und vil trûrec gemuot
NibB
1225,1;
so ist diu vrîgemuote lerche dêmütig worden
SM:UvB
6: 1,7;
KLD:UvL
25,6;
Parz
339,1;
GrRud
Ib 19.
– präd.:
diu minne ist wunderlich gemuot KvWLd
14,23;
er was vresliche gemot Roth
772;
sie ist [...] wîplîch gemuot
KLD:UvL
54: 7,7;
die weil der herr ist wol gemuet Teichn
625,9.
15,3;
Wig
1242;
dô wart der herre Sîvrit ein lützel sanfter gemuot
NibB
127,4;
Wig
1874;
Eracl
2210;
der win machit zornigen man wol gemut. den trurigen vro
SalArz
34,15;
sus kam er în gegangen / rîch unde hôhe gemuot
Tr
11141;
SM:UvS
17:3,4.
– mit Gen. d. Relation:
sie waren des weters wol gemvt Herb
17075.
– subst.:
dâ wont diu guote / vil sanfte gemuote
MF:Mor
26: 1,10;
di alden, di kinder, di weich gemuten, di vil magern sul
ez [den Trank] nicht nemen Macer
54,17;
davon ist den vaig
gemueten [:guͤten
] /
wirdichait mer schad denn guͤt Teichn
424,66;
dw valsch gemuten ebd.
462,64;
KLD:UvL
10:2,3.
– mit Interrog.-Adv.:
hœret an dem künege, wie er sî gemuot NibB
1803,3
2
mit (al)sô und explizierendem Nebensatz:
der helt ist sô gemuot, / daz er vil mit sîme lîbe tuot
UvZLanz
1823;
do waz der fuͤrst also gemuet / daz er lobet grozz guͤt / und da
pey gar lutzel gab Teichn
15,3;
Tr
5889;
Parz
356,7.
–
ê / danne ich [Laudine] ze
langer stunde / mînes lîbes gunde / deheinem sô gemuoten man / der nie dehein
ahte ûf mich gewan Iw
8087
MWB 2 435,15; Bearbeiter: Helmich
2gemuot, gemüet
Adj.
zu ahd. gimuoti (vgl. Etymol.Wb.d.Ahd. 4,329), abnehmender Gebrauch im
Mhd., vgl.
gemüete, gemuote2
stN., (vgl. W. Braune, Gemüt, in:
PBB 43 (1917), S. 356-359).
‘ansprechend, lieb’
sin furstentuͦn was also wit, / des herren, daz er lange zit / under
wilen uze bleip, / biz er der stunde me verdreip, / danne ir gemude were Elis
2095
MWB 2 435,54; Bearbeiter: Helmich
3gemuot
Adj.
vgl.
gemuote3
stN.,
muote
stF.
‘mutig, tatkräftig’
daz er gemuot was unde snel UvZLanz
4437;
ez heizent allez degene unde sint gelîche niht gemuot
NibB
1821,4;
der gemuote Tristan aber dô sprach Tr
6820;
er ist ze vrech und ze gemuot, / ern ruochet hiute, waz er
tuot ebd.
8667
MWB 2 435,62; Bearbeiter: Helmich
1gemuote
stN.
→
gemüete, gemuote1
MWB 2 436,4;
2gemuote
stN.
→
gemüete, gemuote2
MWB 2 436,5; |