erbe
stN., selten sw.
(
UrkCorp (WMU)
1107,9.
2456,32
). Zur detaillierten rechtlichen Differenzierung vgl. DRW 3,40-48.
1
‘Erbgut, Nachlass, hinterlassenes Gut’
1.1
‘Erbschaft’ , Gesamtheit eines Nachlasses, häufig nicht scharf von
1.2 zu trennen 1.2 besonders ‘ererbter Grundbesitz, Liegenschaften, Erbland’
1.2.1 in Verbindung mit bzw. in Gegenüberstellung zu anderen Vermögensformen 1.3 übertr. (meist religiös) 2
‘Erbleihgut, Erblehen’ , in Erbleihe (Erbpacht) gegen Zins vergebenes Gut 3
‘Erbrecht, Erbanspruch’
4 sprichwörtl. (vgl. TPMA 3,1-5) 4.1 Wer auf ein Erbe wartet, stirbt oft vorher 4.2 Man soll um sein Erbe kämpfen
1
‘Erbgut, Nachlass, hinterlassenes Gut’
1.1
‘Erbschaft’, Gesamtheit eines Nachlasses, häufig nicht scharf von
1.2 zu trennen:
mit swilcheme gûte der man stirbit, daz heizet allez erbe SSp (W)
1:6,1;
swer sô daz erbe nimt, der sal durch recht di schult gelden ebd.
1:6,2;
er unterslouf mich ê mînes erbes, same hât er nû getân
mînes segines Gen
1203;
vor allen dingen muoz ich clagen / das mir min erb wirt vff geslagen
[vorenthalten]
Gnaistli
248;
ditz ist der irbe. chömet töten wir in vnd daz irbe wirt
vnser EvAug
107,23;
Parz
803,12;
SpdtL
229,4;
RvEWchr
4387.
19416
1.2
besonders ‘ererbter Grundbesitz, Liegenschaften, Erbland’
terram etiam, que vulgo hêrbe dicitur UrkWürtt
2,140
(a. 1163);
iwer vater der hiez Pant. / Genewîs was sîn lant: / daz
ist iwer rehtez erbe UvZLanz
4711;
wir svln ovch anders erbes niht gern wan des, da vnser
vater inne wont DvAPatern
36;
PrOberalt
64,15;
NibC
711,3;
HvNstAp
4117.
– ererbtes Gebäude:
ain igleich man mag aus seinem erb wol venster machen in gmain gassen,
aber in seins nachpaurs hoffe mag er nicht venster machen StRBrünn
402;
StRFreiberg
28,27
1.2.1
in Verbindung mit bzw. in Gegenüberstellung zu anderen
Vermögensformen:
–
eigen (erworbenes Gut im Gegensatz zum Erbgut):
beidi an egini undi an erbi unde och an varndir
habi Mühlh
131,12;
beide ir erbe unde ir eigen / und dar zuo alle ir varnden habe, /
der tet si sich durch got abe / und stifte ein bistuom rîche
StrKarl
10422;
UrkFreiberg
1:44,1
(a. 1305);
hat ein man eigen unde erbe in Vriberc, da he nicht von cinset
StRFreiberg
44,1;
Tauler
393,21;
MarLegPass
20,133.
24,101;
WernhMl
1836.
–
(varndeʒ) guot:
sîn erbe und ouch sîn varnde guot AHeinr
247;
daz sî gût unde erbe [
possessiones
] mugen haben in der gemeinde StatDtOrd
30,4;
varende gût unde erbe [
bona mobilia et immobilia
]
ebd.
30,10;
Lanc
402,14;
StRAugsb
140,14.
–
lêhen:
mîn erbe und mîn lêhen Eracl
589;
da bott Claudas im das lant offzugeben zu lehen
und zu erbe Lanc
11,31.
21,22;
die von dem gotzhus erb oder lên hant WeistGr
1,1
(Anfang 14. Jh.);
UrkErf
2,2
(a. 1321);
UrkRapp
335,22
(a. 1335)
1.3
übertr. (meist religiös):
daz erbe [Kriegsscharen
anzuführen] ist si uon allem adel an chom Rol
7813;
der zorn [...] / den mit ir
ungehôrsam / Êve, unser muoter, und Âdam / an uns mit erbe brâhten [
→ erbesünde
] , / dô si dîn gebot versmâhten KvHeimHinv
905;
die juden, kezzer unde heiden in daz swarze abgründe / got Jesus Krist
gevluochet hat, daz ist ir erbe Rumelant
3,57b;
der vater [Gottvater] wil da erbe geben, / den
sun zuͦ vursten machen Reinolt
2:1,11.
– oft bezogen auf das Himmelreich als Erbe für die Menschen:
hivte [durch Christi
Geburt] ist den verellentin menniskin sin êrbe eroffint
Spec
14,22.
114,17;
ir erbe solt sîn der himelhof Kreuzf
2473;
wol ir gotes helede, / uechtet umbe uwir erbe, / daz
iu lange geheizen si Rol
3914.
195;
BdN
117,34;
PrGeorg
146,8
2
‘Erbleihgut, Erblehen’, in Erbleihe (Erbpacht) gegen Zins vergebenes
Gut:
vz dem erbe, daz wir haben von den frowen sant Claren ordens ze Nvrenberch,
daz ist daz hvs vnd die hofstat [...], daz vnser erbe von
in was elliv jar vmbe drizzik phenninge UrkCorp (WMU)
1313,3;
hat er aber zinsig erbe, so widerspreche wir daz niht ebd.
1653,15;
noch sint ir zwen der selben kint [des Königs
Salaphat] , / der erbe lit ze Baldach, /
[...] / die zal der guͤlt sag ich auch: / der ist
drizzec tusent guldin WhvÖst
6205;
Roth
22;
StRBrünn
384.
–
‘Erbzins, vererbliche Abgabe’
achte morgen wingarten zv Vbstat, da man daz vierteil abe gibet iergelich
zv erbe UrkCorp (WMU)
2863,41
3
‘Erbrecht, Erbanspruch’
daz sin havsfrowe vnde siniv kint iahen eines erbes vf den selben hof vnde
wolten daz bringen mit gezivgen UrkCorp (WMU)
1525,25;
[
der abbet
] sol antwrten in der selben vrist allen den, die von rehtime erbe
dehaine anesprache dar ane hant ebd.
1453ABC,4;
sich verzigen hain [...] alles ir rehtis und ir erbes
DRW
3,42
(SchrBodensee; a. 1293)
4
sprichwörtl. (vgl. TPMA 3,1-5)
4.1
Wer auf ein Erbe wartet, stirbt oft vorher:
wir sehen ofte manigen narren / ûf eines andern erbe harren, / der selbe
vil ê wirt begraben / denne jener des erbe er wolte haben Renner
6512
4.2
Man soll um sein Erbe kämpfen:
si heten wol gelesen / an einem buoche, heizt Cato, / dâ
stüende geschriben alsô: / ‘man sol vehten umb daz erbe’ [Disticha
Catonis, Sent. 30: irascere ob rem
]
Ottok
16099
MWB 1 1792,3; Bearbeiter: Richter
erbe (?)
Subst.
unklar, vielleicht zu mlat. herba i.S.v. ‘Zauberkraut’ (vgl.
Anm.z.St.) oder im übertr. Sinn zu
erbe
stN.
‘Erbschaft’ ?:
si [die Diener des
Antichrist] gebent eim [der sich ihnen
widersetzt] ir erbe, / daz er dar umb verderbe
HvNstGZ
5794
MWB 1 1793,32; Bearbeiter: Richter
erbeacker
stM.
‘erbliches Ackerland’
de uno erbacher I denarium UrbNAlteich
361
MWB 1 1793,38; Bearbeiter: Richter
erbe|ahtec
Adj.
→
erbehaftec
1
MWB 1 1793,40;
erbebescheit
stMN.
Bed. unklar, vermutlich ‘erbliches Recht’
cum omnibus bonis, que ipsi Y. competunt vel competere possunt quod vulgariter
erfbeschit dicitur DRW
3,35
(CDRhMos.; a. 1311)
MWB 1 1793,41; Bearbeiter: Richter
erbebruch
stM.
‘Erbsünde’
alle ding uns vechten an: / erde, mer, luft, berge, plan, /
nort, west, ost, sut uf uns gan, / vuer, sterne, sunne, man / erbbruch an uns rechin
Cranc
Vorr. 50
MWB 1 1793,45; Bearbeiter: Richter
erbeburcgrâve
swM.
‘Inhaber eines erblichen Burggrafenamtes’
von erst die burggreveschaft zu Trîs, wan ich uf der burg ein erbeburggreve
bin UrkMoselQ
182,11
(a. 1342)
MWB 1 1793,49; Bearbeiter: Richter
erbeburcguot
stN.
‘erbliches Burglehen’
wer daz ich abe gienge daz ich keinen sun liezze,
[...] so sol daz burklehen
[...], daz ich [...] ze
erbeburkgut han, ledig vnd lose sin UrkWürzb
40,188
(a. 1338).
40,118
(a. 1337);
er und sein erben [...] sullen haben ze erbburkgut
ewikleichen daz nider haus auf dem wal ze Obernhochstet und die garten halb, die umb
daz wal [...] sint gelegen UrkLudw
198
(a. 1342).
200
(a. 1342);
UrkHohenz
3,60
(a. 1339)
MWB 1 1793,53; Bearbeiter: Richter
erbeburc|huote
stF.
‘erbliches Burglehen mit der Pflicht zur Burghut (Wach- und Wehrdienst)’ (vgl.
burchuote
stF.):
fuͦnftzig pfunt geltes, die wir von dem stift ze Wyrtzburch ze erbeburkhut
haben sullen zuͦ dem Swanenberge UrkWürzb
41,20
(a. 1344)
MWB 1 1793,63; Bearbeiter: Richter
erbeburclêhen
stN.
‘erbliches Burglehen und die Einkünfte daraus’ (vgl. LexMA 2,1055f. und
2HRG 1,768f.):
ez sol auch die vorginante frowe von Bonlanden vmb div vorginanten ir kint die
selbe gvͤld vnd daz guͦt zi einem rehten erbe burclehen haben UrkCorp (WMU)
673,12;
ich Erkenger von Sawelsheim [...] bekenne
[...], daz ich oder min erben den halben teyl der
winguͤlt ze Sumerach [...] zuͦ eim erbeburklehen ze
verdienen als burklehens reht ist UrkWürzb
40,206
(a. 1338).
41,423
(a. 1350);
UrkCastell
131,41
(a. 1323)
MWB 1 1794,5; Bearbeiter: Richter
erbeburcliute
stM.
→
erbeburcman
MWB 1 1794,16;
erbeburcman
stM.
Pl. -manne und -liute.
‘Inhaber eines erblichen Burglehens’
der selben haller sol ich [...] hundert pfunt anlegen
by Hyldenburk [...], vnd da erbeburkman sin, vnd daz selbe
burkguͦt da verdienen getrewlich als gewonlich vnd reht ist UrkWürzb
40,348
(a. 1340);
wir [...] tun kunt [...],
daz vns [...] byschof Wolfram ze Wirtzeburg zu sinen vnd
sines gotshuses erbeburgmannen enpfangen hat ebd.
45,123
(a. 1324);
zwa hovestede sulen [erg. wir] haven zu erflicheme
burchlene, zw den hovesteden sulen wir haven vunf marc geldis zu erflicheme
burchlene, unde sulen dan ave erveburchluͦde sin zu Sygen unde zu dem Hane
UrkSiegen
81
(a. 1313)
MWB 1 1794,17; Bearbeiter: Richter
erbeburcsëʒ
stN.
Ansatz -sëʒ und Genus unsicher, vgl. →
burcsëʒ
stN. und
burcsæʒe
stF.
‘erbliches Wohnrecht auf einer Burg’
min liber und genaediger herre [...] mir und allen
minen erben, elichen suͤnen, ein erbburksaezze auf siner puͤrge ze Warperch
[...] bei dem turne ob dem cheler ze der lenken hant
[...] verlichen hat UrkEichst
2,181
(a. 1322)
MWB 1 1794,31; Bearbeiter: Richter
erbeburgære
stM.
‘Bürger mit erblichem Bürgerrecht’
ez sol auch nimant urtail sprechen auf der lantschrannen denne rittere und des
reichs erbpurger, di mit der ellen und mit der wage niht verchauffent
MGHConst
5:476,9
(a. 1320)
MWB 1 1794,39; Bearbeiter: Richter
erbeclîche
Adv.
auch -lîchen.
‘als Erbe, Hinterlassenschaft’
wir wern und gepieten daz chain witib daz guͤt irr chind daz si erbikleich
angehoͤrt, sulle [...] geben ainem andern irm mann
StRWienerNeust
77.
– meist in Verbindung mit besitzen:
ist is, daz der vurste gebit eynim synir sone eyn huys, das
erbe blybit syn und synin sonen und sullin is besitczen erbiclichin
Cranc
Ez 46,16;
vnd teilt in mit mildeclich des riches gut erbeclich zu besitzin KlKsr
3,1.
3,5;
LBarl
9540
MWB 1 1794,44; Bearbeiter: Richter
erbedienest
stM.
‘Erbzins’
quod idem canonicus predictum predium in Purgwerd predictis nobilibus Alramo
et Rudolfo ac ipsorum liberis hereditario censu, quod vulgariter erbdinst dicitur,
conferret UrkEnns
3,402
(a. 1273)
MWB 1 1794,54; Bearbeiter: Richter
erbedienestman
stM.
‘erblicher Dienstmann, Dienstmann als Leibeigener’ (vgl.
erbeeigen
2):
wer [...] eyn erbdienstman ist, der ist nicht vry,
unde darume ist er eigen RbMagdeb
193,7;
sie sint sine erbdinstmannen SächsWchr
87,43
MWB 1 1794,59; Bearbeiter: Richter
erbediet
stF.
die Christus als Erbe gehörende Menschheit (vgl. gentes hereditatem
tuam Ps 2,8):
sin seliger sun [Christus]
[...] loste sin erbe diet, / die der tuvel im vorriet, / uz
siner eigenschefte / mit gotlicher krefte HeslApk
5369
MWB 1 1795,1; Bearbeiter: Richter
erbeeigen
stN.
‘ererbtes und vererbbares Eigentum’ (in Abgrenzung zu erworbenem Gut)
1 von Sachen und Grundbesitz (vgl. eigen stN. 1.1.2 ) 2 von Personen ‘Hörige, Leibeigene’ (vgl. eigen stN.
1.3 )
1
von Sachen und Grundbesitz (vgl. eigen stN. 1.1.2):
erbeeigen mac ein man baz behalten vor dem rihter wan gekouftez eigen
SchwSp (W)
177,4;
allez mein guet vnd allez mein erbaigen ze Ebenfuert UrkCorp (WMU)
N694,41;
ich [...] tuen kundt [...],
das ich [...] mit aller vnnser beder freundt vnd erben
guetlichem willen meins freyen erbaigenns den hof datz Stafflern verkaufft han
UrkEnns
5,134
(a. 1314);
Krone
15583;
Ottok
24106.
– erblicher Anspruch auf eine Abgabe:
daz thainer meiner freunt nicht reht dat zv mer hat noch hintz den zehent,
der vor verschriben ist, wan der mein rehtz irbeaigen was UrkCorp (WMU)
758,2
2
von Personen ‘Hörige, Leibeigene’ (vgl. eigen stN.
1.3):
daz die selben frowen [...] mit allen den eriben, diͤ
von in chomen sint, erîbaigen des capitels ze dem tvͤm ze Salzburch sint
UrkCorp (WMU)
3060ABC,9.
– übertr.:
swer dem geluste volgen wil, / der hât vrouwen harte vil, / Trâkeit unde
Leckerheit, / Huorgelust und Trunkenheit. / die habent über in gewalt, / er ist
ir erbeigen halt WälGa
4288
MWB 1 1795,6; Bearbeiter: Richter
erbeeinber
stM.
‘erbliche Weinabgabe’
ille [diese Abgabe] supplendus erit de vino meliori
quod dicitur erbeimer in marca Gugelingen integre et complete UrkWürtt
11,1
(a. 1297);
den winzehenden ze B. und erbeeimer ze M. DRW
3,53
(HStArchStuttgart; a. 1309)
MWB 1 1795,30; Bearbeiter: Richter
erbeganc
stM.
‘(Anrecht aus) Erbfolge’
meide und ungemante wîp vorkouffen wol ir eigen âne ires vormunden urloup, er
hab denne einen erbeganc dâ zû StRZwick
132
MWB 1 1795,36; Bearbeiter: Richter
erbegebrëst, -gebrëste
stswM.
‘auf der Erbsünde beruhende Schwäche’
er gap dir dînen vrîen willen, dô viele dû mit dînem vrîen willen in dînen
êwigen tôt, dô lôste er dich mit im selber unde hât dich geweschen in sînem bluote
unde hât dich erlôst von allen dînen erbegebresten Eckh (Pf)
452,39
MWB 1 1795,40; Bearbeiter: Richter
erbegedinge
stN.
‘(Vertrag über) Erbleihe’
diz vorgenanten koͮffes vnd oͮch dis erbgedinges sint gezvge
[...]
UrkCorp (WMU)
910,13
MWB 1 1795,47; Bearbeiter: Richter
erbegëlt
stN.
‘(erbliche) Abgabe, Zins für ein Erbleihgut’
daz si vnd ir erben aller ierlich sullen geben [...] deme
conuente [...] ewecliche zv eime rechten erbegelde dit korngelt
UrkCorp (WMU)
N651,11;
wer ouch erbegut hat unde daz vorsetzin wil dorch syner not willin, daz in sal
ome [ihm] der erbeherre nicht wern addir widdirsprechen
also verre, alz ome daz an syme erbegelde nicht in schat StRHeiligenst
81
MWB 1 1795,50; Bearbeiter: Richter
erbegenôʒ
stM.
auch erbe-nôʒ
Brun
8238.
‘Miterbe’
van der tweigingin [Entzweiung] , die is inde die
gewesen is twischen vnsen neven Godefride [...] inde alle
sine erfgenoze vp eine site inde Walraven inde Odden, die greven van Nassowe, in
alle ir erfgenoze vp die andere side UrkCorp (WMU)
47,34;
UrkKöln
2,212
(a. 1240 kopial);
WeistRh
2,1:221,41
(14. Jh.).
– übertr. auf das Verhältnis des Gläubigen zu Christus (vgl. das paulinische
coheres):
sine truwe uns daz enthiz, / daz her uns sines vater erbe liz
/ [...] / durch daz her uns erbegenoz / machete sime vater
dort Brun
12601;
tu mir uf libe swester, / di ich irlosete mit mines blutes
doz, / daz ich an dem cruze goz / und habe erbenoz gemachet dich ebd.
8238.
7854;
disiu gnâde diu ist grôz: / du bist Kristes erbegnôz LBarl
7442;
RvEBarl
3224;
Eckh (Pf)
455,29
MWB 1 1795,59; Bearbeiter: Richter |