Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

hërze swn (4208 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Mechth 7: 47, 16 oͮch bekennen den heligen geist, der da erlúhtet des cristan menschen herze und smeket in siner sele úber alle suͤssekeit $t und
Mechth 7: 48, 13 Wolte man es rehte gebruchen, so hette man es von herzen liep. Die liebin des richtůmes ist #.[des armuͤtes ein diep#.].
Mechth 7: 48, 33 din stetú juncfroͮwe sin; also sere lustet mich eins lutern herzen, das sich dur die waren gottes minne hat geloͤset von allen
Mechth 7: 48, 35 irdenscher dingen hat, das es doch den menschen nit ze herzen clebet. «Liebú jungfroͮwe, sit du mir so lange hast gedienet,
Mechth 7: 48, 67 mir und kússent miner selen munt und wonent in mines herzen grunt; so blibe ich iemer me gesunt. Froͮ hoffunge, ich
Mechth 7: 48, 68 hoffunge, ich bitte úch, das ir zesamen bindent alle min herzen wunden, die mir die minne hat geslagen, das ich ie
Mechth 7: 49, 6 von, als sin sele sprach: «Ich was diemuͤtig an minem herzen, ich was vorhtig an minen sinnen, ich was gůtwillig in
Mechth 7: 53, 2 <KAP><N>LIII</N>. Von dem gevengnisse geistlicher lúten</KAP> Mich erbarmet in minem herzen der kumber dirre samenunge, da ich bin. Do sprach ich
Mechth 7: 53, 3 Do sprach ich in der naht in dem einoͤte mines herzen ze únserm herren alsus: «Herre, wie behaget dir dis gevengnisse?»
Mechth 7: 61, 19 ime erholen. Eya vriú minne, du spenest so sere min herze und min sinne, das ich balde wil von hinnan. Ich
Mechth 7: 62, 16 behielten si ire gůten werk unverlorn und die bitterkeit irs herzen wúrde ze nihte; also moͤhten si zů in selber komen.
Mechth 7: 62, 64 das si mines herren willen und alle sine gabe von herzen minne. So mag si růwen in heliger s#;eanftmuͤtekeit, so vertribet
Mechth 7: 63, 3 lichamen, stete pine in den sinnen, stetú hoffunge in dem herzen nach Jhesum alleine, alle die sich selber verlassen $t habent
Mechth 7: 64, 5 alles das mir in eigenschaft $t mit wollust in dem herzen clebet, das můs mir alles vroͤmde wesen. Herre, ich danken
Mechth 7: 64, 9 danke dir, sid du mir benomen hast die maht mines herzen, das du mir nu dienest mit vroͤmden herzen. Herre, ich
Mechth 7: 64, 10 maht mines herzen, das du mir nu dienest mit vroͤmden herzen. Herre, ich bitte dich vúr si, das du es in
Mechth 7: 64, 14 tugenden untz in ein helig ende. Alle, die mit luterm herzen allú ding lassent dur gottes liebin, die sint alle erzebettelere;
Mechth 7: 64, 19 dur din selbes ere. Herre, din lop muͤsse an minem herzen niemer geswigen, swas ich tů, lasse unde lide. Amen. <KAP><N>LXV</N>.
Mechth 7: 65, 9 und ane underlas minnenklichú gerunge und ane underlas ein bettende herze in allen werken. Dis sint die werktagcleider des gůten menschen.
MF:Mor 2: 1, 6 iemer mê./ daz hôhste und ouch daz hêrste/ an dem herzen mîn,/ seht, daz muoz si sîn,/ der ich selten vrô
MF:Mor 2: 4, 10 vröide âne allen widerstrît,/ Sît daz an der lît/ mînes herzen hôchgemüete./ maht du troesten mich dur wîbes güete,/ sît dîn
MF:Mor 3: 1, 3 sô vil gesehen,/ wie waere sî mir danne alsô ze herzen komen?/ ich muoz iemer dem gelîche spehen,/ Als der m%/âne
MF:Mor 3: 1, 9 kúmt mir dicke/ ir wol liehten ougen blicke/ in daz herze m%/în, dâ si vór mir gât./ /<Gênt> ir wol liehten
MF:Mor 3: 2, 1 vór mir gât./ /<Gênt> ir wol liehten ougen in daz herze mîn,/ sô kumt mir diu nôt, daz ich muoz klagen./
MF:Mor 3: 2, 5 het ich mich selben selbe erslagen,/ Dô ichs in mîn herze nam/ und ich sî vil gerne sach/ – noch gerner
MF:Mor 3: 3, 8 an ir begê,/ alsô daz er mich reche/ und ir herze gar zerbreche,/ s%/ô s%/în sô rehte schoenen sê./ /In sô
MF:Mor 4: 1, 2 schoenen sê./ /In sô hôher swebender wunne/ sô gestuont mîn herze ane vröiden nie./ ich var, als ich vliegen kunne,/ mit
MF:Mor 4: 1, 7 enpfie,/ der mir durch die sêle mîn/ mitten in daz herze gie./ /Swaz ich wunneclîches schouwe,/ daz spile gegen der wunne,
MF:Mor 4: 3, 4 und der sanfte tuonder swaere,/ diu mit vröiden in mîn herze sanc,/ Dâ von mir ein wunne entspranc,/ diu vor liebe
MF:Mor 4: 4, 4 tac,/ dô daz wort gie von ir munde,/ daz dem herzen mîn sô nâhen lac,/ Daz mîn lîp von vröide erschrac,/
MF:Mor 5: 2, 1 vor wunnen muoz zergên./ /Sî gebiutet und ist in dem herzen mîn/ vrowe und hêrer, danne ich selbe sî./ hei wan
MF:Mor 5: 3, 3 den durren zunder tuot,/ und ir vremeden krenket mir daz herze mîn/ same daz wazzer die vil heize gluot./ Und ir
MF:Mor 5: 4, 2 liehten ougen sô verkêrent sich,/ daz si mir aldur mîn herzen,/ swer dâ enzwischen danne gêt und irret mich,/ dem
MF:Mor 6a: 1, 3 sehen $s mîne schoene vrouwen./ der enzwéi bráeche mir daz herze mîn,/ der möhte sî $s schône drinne schouwen./ Si kam
MF:Mor 6b: 2, 3 sehen $s mîne lieben vrouwen./ der enzwei braeche mir daz herze mîn,/ der mohte sî $s schône drinne schouwen./ Si kam
MF:Mor 7: 3, 6 Die si hât von mir vernomen/ und ir nie ze herzen kunde komen./ ôwê,/ mîniu gar verlornen jâr!/ díu ríuwent mich
MF:Mor 9: 2, 7 sô sprach./ Des bin ich an vröiden síech únd an herzen sêre wunt;/ und ir óugen klâr/ diu hânt mich beroubet
MF:Mor 10: 1, 8 mîn ouge an siht,/ seht, sô tágt ez in dem herzen mîn./ /‘Owê des scheidens, daz er tet/ von mir, dô
MF:Mor 10: 2, 8 von sînen trehenen wart ich nat/ und erkúolte iedoch daz herze mîn.’/ /Der dur sîne unsaelicheit/ iemer arges iht von ir
MF:Mor 10: 3, 8 sî mîn ouge an siht,/ sô taget ez in dem herzen mîn./ /‘Owê, waz wîzent si einem man,/ der nie vrowen
MF:Mor 11a: 2, 2 mir geseit./ /Sî ensol niht allen liuten lachen/ alsô von herzen, same si lachet mir,/ und ír ane sehen sô minneclîch niht
MF:Mor 11a: 2, 8 niemer des eralten,/ swenne ich si sihe, mir sî von herzen wol./ /Sît si herzeliebe heizent minne,/ so enwéiz ich, wie
MF:Mor 11b: 3, 6 vuoge hân,/ Daz er sêre klage,/ daz er doch von hérz%\en niht meinet,/ alse einer trûret unde weinet/ únde ér sîn
MF:Mor 11b: 5, 2 nâch ir./ /Sî ensol niht allen liuten lachen/ alse von herzen, sam si lachet mir,/ und ír ane séhen sô minneclîchen machen./
MF:Mor 11b: 5, 8 ich niemer des eralten,/ swenne ích_si s%/îhe, mir ens%/î von herzen wol./ /Sit d%’v herzeliebe heiſſet m%-ine sone/ weiſ ich niht
MF:Mor 12: 1, 4 geschach./ klaget ich ir mîn jâmer, sô stuont ir daz herze hô./ Sîst noch hiute vor den ougen mîn, alse sî
MF:Mor 12: 3, 5 dienest sô verderben lât./ Wol mich des, daz sî mîn herze sô besezzen hât,/ daz der stat dâ nieman wirt bereit/
MF:Mor 12: 4, 3 die er in rehter güete werden lie./ daz vil manigen herzen wol ist kunt./ von ir rôten munt ist gehoehet dicke
MF:Mor 13: 1, 2 hôchgelobten stât./ /Leitlîche blícke unde grôzlîche riuwe/ hânt mir daz herze und den lîp nâch verlorn./ mîn alte nôt die klagte
MF:Mor 13: 3, 1 sorge ist unwert, dâ die liute sint vrô./ /Diu mînes herzen ein wunne und ein krôn ist/ vor allen vrowen, die

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