Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

diser prn (3909 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Parz 759,6 gespilt,/ dir und dem bruoder dîn:/ gein wem erholt ir disen pîn?"/ "ez wart nie herter strît erkant,"/ sprach Parzivâl. "mîns
Parz 759,11 grôzer nôt./ wer ist ein segen für den tôt./ ûf disen heinlîchen gast/ von slage mîn starkez swert zebrast./ dô tet
Parz 763,25 bî Artûs dem houbetman,/ mangen rîter manlîch getân./ swie schier diz ezzen nu zergêt,/ unlange’z dâ nâch gestêt,/ unz ir die
Parz 764,17 gevar/ saz, unt daz si pflægen sîn./ Feirefîz Anschevîn/ sach dise frouwen gein im gên:/ gein den begunder ûf dô stên./
Parz 764,30 floitiern, stîven./ der suon Arnîven/ reit dar zuo mit krache./ dirre frœlîchen sache/ //Der heiden jach für werdiu dinc./ sus reit
Parz 765,23 kusse enpfienc./ Artûs und Gramoflanz/ mit getriulîcher liebe ganz/ enpfiengen disen heiden./ dâ wart im von in beiden/ mit dienst erboten
Parz 766,24 gegenrede sleht./ Artûs sprach "nu lob ichs got,/ daz er dise êre uns erbôt,/ daz wir dich hie gesehen hân./ ûz
Parz 767,5 brach,/ dô diu gotinne Jûnô/ mîn segelweter fuogte sô/ in disiu westerrîche./ du gebârest vil gelîche/ einem man des werdekeit/ ist
Parz 767,19 genennet,/ und hete gern erkennet/ wie du sîst komn in ditze lant./ hât dich friwendîn ûz gesant,/ diu muoz sîn vil
Parz 772,24 Jovedast von Arl ein Provenzâl,/ von Tripparûn den grâven Karfodyas./ diz ergienc dâ turnieren was,/ die wîle ich nâch dem grâle
Parz 775,9 ûf dem Plimizœles plân/ einer tavelrunder wart getân:/ nâch der disiu wart gesniten,/ sinewel, mit solhen siten,/ si erzeigte rîlîchiu dinc./
Parz 778,7 unt Parzivâl/ mit prüeven heten süeze wal/ jene frouwen unde dise./ man gesach ûf acker noch ûf wise/ liehter vel noch
Parz 784,14 hie,/ swelch gemach mir diu gît,/ des wil ich leben dise zît,/ unz daz mîn hêrre hinnen vert./ ist ir gevancnisse
Parz 787,11 ir triuwe,/ so erbarmet iuch mîn riuwe./ wie lange sol diz an mir wern?/ welt ir iu selben rehtes gern,/ sô
Parz 788,8 iu leiden./ ir habt gesehn und ouch vernomn,/ wie mir diz ungelücke ist komn./ waz toug ich iu ze hêrren nuo?/
Parz 794,5 wünneclîchen rîter alt,/ edeliu kint, vil sarjante./ diu trûrge mahinante/ dirre künfte vrô wol mohten sîn./ Feirefîz Anschevîn/ unt Parzivâl, si
Parz 794,30 daz er selten saz,/ unt wie sîn bette gehêret was./ dise zwêne enpfienc dô Anfortas/ //Vrœlîche unt doch mit jâmers siten./
Parz 795,23 diu gotes güete an mir gesige,/ des wirt wol innen disiu schar."/ sîn venje er viel des endes dar/ drîstunt zêrn
Parz 797,13 solte Parzivâl si holn:/ die reise er gerne mohte doln./ ___disiu mær sagt im ein templeis,/ "manec rîter kurteis/ die küngîn
Parz 799,30 was von Katelangen/ der herzog Kyôt smorgens vruo/ ûf gestanden: dise riten zuo./ //___Des tages blic was dennoch grâ./ Kyôt iedoch
Parz 801,10 solt ich zürnen: ine mac./ gêrt sî diu wîle unt dirre tac,/ der mir brâht disen umbevanc,/ dâ von mîn trûren
Parz 801,11 gêrt sî diu wîle unt dirre tac,/ der mir brâht disen umbevanc,/ dâ von mîn trûren wirdet kranc./ ich hân nu
Parz 803,14 sælde ich gerbet hân den grâl:/ nu enpfâhet ir an disem mâl/ iweriu lêhn von mîme kinde,/ ob ich an iu
Parz 804,8 templeise und riten dan/ gein Munsalvæsche balde./ "zeiner zît ûf disem walde,"/ sprach Parzivâl, "dâ sah ich stên/ eine klôsen, dâ
Parz 805,15 künec Kardeyzes magezoge./ ez ist niht krump alsô der boge,/ diz mære ist wâr unde sleht./ si tâten dô der reise
Parz 808,1 ir wol gezam:/ Feirefîz an einer tür si nam./ //Nu, diz was et âne strît,/ daz hôrt od spræch ze keiner
Parz 809,27 mit zuht man vorem grâle nam/ spîse wilde unde zam,/ disem den met und dem den wîn,/ als ez ir site
Parz 812,30 mîme gote/ wil ich iemmer hazzen tragn,/ ern wende mir diz starke klagn."/ //___Ir bêder vater hiez Frimutel:/ glîch antlütze und
Parz 813,15 des grâles niht ensæhe./ daz dûhte al die rîter spæhe./ diz mære och Titurel vernam,/ der alte betterise lam./ der sprach
Parz 817,21 eben hêre sîme geiste,/ mit der drîer volleiste/ wert iu diz wazzer heidenschaft,/ mit der Trinitâte kraft./ ime wazzer er ze
Parz 821,17 dô niht fürbaz komn./ Cundrî la surzier wart genomn/ zuo dirre botschefte dan./ urloup zuo dem rîchen man/ nâmen al die
Parz 827,2 kund mit rede sich rechen./ //___Ob von Troys meister Cristjân/ disem mære hât unreht getân,/ daz mac wol zürnen Kyôt,/ der
Parz 827,11 in tiuschiu lant/ diu rehten mære uns sint gesant,/ und dirre âventiur endes zil./ niht mêr dâ von nu sprechen wil/
Parz 827,28 ich in bin,/ op mir decheiniu guotes gan,/ sît ich diz mær volsprochen hân./ ist daz durh ein wîp geschehn,/ diu
Pelzb 117,11 buch an das ende./ //Das erste, das man hi in disim buche handilt, das ist dy wyse czu pfroppin manchirhande boum
Pelzb 120,12 dem wyne, der do purgiret melancoliam. Dis ist di vorrede disis buchis. Von allin den genantin dingin wirstu han eyne offinbare
Pelzb 123,12 is tete io noch siner art." Dor vmme mak sich dise kvnst reckin czu eyner volkumener arczdie. Als is sich bewiset
Pelzb 123,19 man nymmer an eynem aldin boume, das man siet an disim iungin boume, sundir wen dy czwey ris alt werdin, so
Pelzb 128,26 ficboumen. Von olboumen vnd ficboumen durch des vrostis wegin in disin landin ist nicht czu redinde. //Hi seczt he von rosin
Pelzb 138,23 sich wandilt von donren vnd von blichsin. Jch, Gotfrit, $t disis buchis eyn dichter, habe vor wor irvarn, das dy hevin
PfJud 12 debeat iurare ſecundum legem ueſtram. /Umbe ſolich gût da mich dirrer man umbe hat beclaget. daz enweiz ich. noch enhan eſ
PfJud 19 luft. himel onde erden. daz du unſhuldek biſt. deſ dich dirrer man zihet. onde ſo$/ dir gnade Adonay. onde ſin geweldegiv
PfJud 23 ſynai. ond obe du her umbe ſhuldik ſiſt. deſ dich dirrer man zihet. ſo můze dich anegen. div ſelbe meſelſuht. die
PfJud 29 onde ivden erſten ſolen. daz du unſhuldik biſt. deſ dich dirrer man zihet. ſo du iemer gruene werdeſ. onde ſo dien
Physiogn Überschr. Getihte von der physonomie./ Diz ist grozzer meister getihte zu der anwise der leute von
Physiogn 29 tichten hore lese,/ Daz ez den tugenden nutze wese». / Diz buch, daz lert uzzen sehen,/ Waz gemutes man sull ieman
Physiogn 329 ist unde smal,/ Die hat auch kleiner tugend wal./ Sol diz buch in ein kloster kumen,/ Diz sol man allez abedrumen,/
Physiogn 330 kleiner tugend wal./ Sol diz buch in ein kloster kumen,/ Diz sol man allez abedrumen,/ Mitten an der siͤten geschriben./ Durch
Physiogn 332 abedrumen,/ Mitten an der siͤten geschriben./ Durch gute la man dizz beliben!/ Die besten frawen bruͤst, ich sage,/ Die mezzige wit
PrBerthKl 1, 29 tvgent iſt diemvticheit. So der menſch ie diemvtiger iſt in dirre werlt ſo er ie hoher wirt in dem himelrich. Vnſer

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