Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sunne fstm (1109 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

MarlbRh 110, 27 schönheit vl#;iuʒet,/ der diͤ erde ind de himel gen#;iuʒet./ //Dis sunn$’ dich gare ümbeveit,/ wand sine schönheit dich üvergeit,/ wand du
MarlbRh 116, 19 in din kleit sint gesat./ he is gedan als diͤ sunne,/ diͤ iren schin sent in ein brunne./ //De stein mach
MarlbRh 116, 26 //Dů würds du, rein üver al creat#;iure,/ gereinigt bit der sunnen v#;iure,/ dat dir liͤcht ind minne brachte,/ als ich ouch
MarlbRh 117, 19 l#;iuden,/ diͤ de dach wal mach bed#;iuden,/ wand diͤ ware sunn$’ erl#;iuchtet si,/ si sint bi god, ind he is in
MarlbRh 131, 24 v#;iure!/ wiͤ schins du, dar eins iͤwlichen schin/ der lutrer sunnen glich sal sin,/ diͤ dan sal sivenveltlich schinen!/ dat hat
MarldA 2 // $p alle duse werlt./ van der sunnen iz geit/ ane ser und an arbeit./ daz kint, daz
MarldA 8 dir quam,/ als iz godes kinde alleineme gezam./ //Van der sunnen geit daz dageliet,/ si newirdet umbe daz du dunkelere niet./
MarldA 18 unmugelich,/ der merke daz glas, daz dir is gelig:/ daz sunnen liet schinet durg mittlen daz glas,/ iz is alinc unde
MarldA 29 iz vant dich, iz liz dich bit alle luter,/ alse du sunne deit daz glasevinster./ //Juden, die ug willen ce gode keren,/
MarldM 87 gebære du magedin,/ aller werlte edilin;/ du bist glich deme sunnen,/ von Nazareth irrunnen,/ Hierusalem gloria,/ Israhel leticia,/ Sancta Maria./ //Chuniginne
MarseqS 6 muter Maria./ //Frou dich, gotes porta,/ diu verslozzen gebære/ die sunne der warheit/ mit maidelicher reinecheit,/ mit mennesklicher nature/ got ce
MarseqS 11 ce dirre werlte bræhte./ //Maget aller magede,/ schone als diu sunne,/ himelischiu chuniginne,/ dirre werlte gimme,/ erchenne alle die dich minnent/
Mechth 1: 46, 3 ist; das ist núnvalt</KAP> Die brut ist gekleidet mit der sunnen und hat den manen under die fuͤsse getretten, und si
Mechth 2: 24, 48 einer kam zů mir schone als ein schin von der sunnen, das ich solte wissen, das er ein engel were, und
Mechth 3: 1, 121 sich in dem gottes zuge als der luft in der sunnen. Mere nach dem jungesten tage, so got sin abentessen wil
Mechth 3: 4, 19 ane súnde und das oͮch dine blůmende menscheit in der sunnen der creftigen gotheit nit verswunde. In dem schatten truͤge du
Mechth 3: 10, 38 in dem suͤssen luft des heligen geistes gegen der ewigen sunnen der lebendigen <FOLIO>(42#’v)</FOLIO> gotheit an dem crútze der hohen minne,
Mechth 4: 3, 51 wisse bezeichent den vatter, das gruͤne den sun, cleinliche sunne den heligen geist. Swenne si sich von herzen ansehent, so
Mechth 4: 5, 12 sende mir den suͤssen regen diner menscheit und die heisse sunnen diner lebendiger gotheit und den milten toͮwe dines heligen geistes,
Mechth 4: 12, 43 schinet nach dem wetter. Maniger hande wetter ist under der sunnen in ertriche, also ist manigerleie wonunge in dem himmelriche; mere
Mechth 4: 18, 10 der sich súveret us dem mere zwúschent $t der heissen sunnen und dem mere, also das die sunne was des tieres
Mechth 4: 18, 17 in allen dingen vertilget. Dis tier wahset gegen der warmen sunnen; also tůt der geistliche mensche, der gottes geist enpfangen hat;
Mechth 5: 1, 21 glich als ein schoͤner sunnenstral, der alswebende us der heissen sunnen schinet uf einen núwen goltvarwen schilt. Der gegenblik gottes und
Mechth 5: 27, 13 gelicher wis als das wunderlich bliken, das in der schoͤnen sunnen swebet, das nieman kan gesehen, denne der vil schoͤnú oͮgen
Mechth 6: 36, 7 offenen warheit der minnenden sele als ein wachs<FOLIO>(125#’v)</FOLIO>lieht der claren sunnen. Das Johannes_Baptista der armen dirnen messe sang, das was nit
Mechth 7: 57, 35 Si swebent in der wunne als der luft in der sunnen. Herschaft und ere, lon und crone habent si noch nit,
MF:Mor 1: 4, 1 umbe ich si noch prîse./ /Ir tugent reine ist der sunnen gelîch,/ diu trüebiu wolken tuot liehte gevar,/ swenne in dem
MF:Mor 3: 1, 6 spehen,/ Als der m%/âne tuot, der sînen schîn/ von des sunnen schîn enpfât,/ áls kúmt mir dicke/ ir wol liehten ougen
MF:Mor 8: 1, 7 mich âne/ sorgen, die ich hân./ Si liuhtet sam der sunne tuot/ gegen dem liehten morgen./ ê was si verborgen./ dô
MF:Mor 15: 2, 2 genâde vinde,/ wan ich hab ein wîp $s ob der sunnen mir erkorn./ dêst ein nôt, die ich niemer überwinde,/ <sîn>
MF:Mor 15: 3, 2 mîn liehter morgensterne?/ wê, waz hilfet mich, $s daz mîn sunne ist ûf gegân?/ si ist mír ze hôh und ouch
MF:Mor 18: 1, 6 benomen, daz man si niht wan selten sêt,/ sô diu sunne, diu des âbendes under gêt./ /Ich muoz sorgen,/ wen diu
MF:Mor 18: 2, 5 dem morgen,/ daz ichs einest an gesê,/ Mîn vil liebe sunnen, diu mir sô wunnenclîchen taget,/ daz mîn ouge ein trüebez
MF:Mor 22: 3, 6 zuo einem vensterlîne/ unde siht mich an reht als der sunnen schîne./ swánne ich sî danne gerne wolde schouwen,/ ach, sô
MF:Mor 22: 4, 8 sich mîn wunne,/ daz mîn muot stêt hôhe sam diu sunne./ /Wê, waz rede ich? jâ ist mîn geloube boese/ und
MF:Mor 29: 2, 2 /Ich was eteswenne vrô,/ dô mîn herze wânde nebent der sunnen stân./ dur die wolken sach ich hô./ nû muoz ich
MF:Mor 31: 2, 2 ein jâr./ /Sî kan durch diu herzen brechen/ sam diu sunne dur daz glas./ ich mac wol von schulden sprechen:/ ^"si
MF:Mor 31: 2, 7 diu liebiu vrowe mîn/ ein wunnebernder süezer meije,/ ein wolkelôser sunnen schîn./ /Ob si mînre nôt, diu guote,/ wolde ein liebez
MF:Reinm 32: 1, 1 *ern hete mînen dienest und ouch mich./ /Hôh alsam diu sunne stêt daz herze mîn./ daz kumt von einer vrowen, diu
MF:Wolfr 7: 3, 8 gelegen,/ des noch diu minne hât den prîs./ ob der sunnen drî mit blicke waeren,/ sine m%/öhten zwischen sî geliuhten./ er
MNat 1, 8 kugeleht unde enmitten hoch. da von so gat in diu sunne e uf danne uns. wonde si danne also gar michel
MNat 2, 20 elementa. Von dem lande gant si her uber, da die sunne uf gat, hine da diu sunne under gat, under die
MNat 2, 21 her uber, da die sunne uf gat, hine da diu sunne under gat, under die erde hine. von disen steten sternen
MNat 3, 25 heiʒit Saturnus, der ander Jupiter, darnach Mars, unde danne die sunne, unde venus, Mercurius unde der Mane. Jupiter unde venus sint
MNat 3, 27 unde venus sint geluckehaft, Saturnus unde Mars ubil. aber die sunne unde der mane unde mercurius sint etwenne guot, etwenne ubil.
MNat 3, 29 kalt unde durre, Jupiter heiʒ unde fiuhte, Mars unde die sunne heiʒ unde durre, der mane unde venus fiuhte unde calt.
MNat 5, 5 die naht daʒ ist der erden schetewe, die von der sunnen gant. Aber ein meister, heiʒit aristotiles, der sprichet $t von
MNat 5, 8 lacio solis super terram." Der tac, sprichet er, ist der sunnen ufganc ubir die erde. diu erste stunde deʒ sunnentages, an
MNat 5, 9 erste stunde deʒ sunnentages, an der richʒet der planete die sunne. da von heiʒit eʒ sunnentac. der ersten stunden deʒ mentages
MNat 6, 15 der vahet daʒ iar an in dem winter, so die sunne in dem zeichen loufet $t daʒ da heiʒit capricornus. wan

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